Leserstimmen zu
Traum des Lebens

Jeffrey Archer

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Traum des Lebens von Jeffrey Archer Inhalt: 1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenko und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln ... Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers neuem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik - eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst. Meine Meinung: Zunächst: Ich liebe die Cliffton-Saga und habe die Bücher um Kain und Abel verschlungen, daher ging ich wahrscheinlich mit einer zu großen Erwartung an dieses Buch heran. Die Geschichte um Mutter und Sohn auf verschiedenen Kontinenten hat mich sehr verwirrt. Ich konnte irgendwann einfach nicht mehr folgen wer mit wem und wann was gemacht hat und welches Restaurant wem gehört und welcher Nachkomme nun zu wem.... Leider fand ich es auch unheimlich langatmig und hatte beim Lesen das Gefühl auf der Stelle zu treten. Außerdem hatte ich as Gefühl es geht in dem Buch um gleiche Themen wie in den oben erwähnten Reihen und der liebe Herr Archer verfolgt immer ein und den selben Plot. Arm und Reich- von der Unterschicht in die Oberschicht, immer mit Banken und Politik und immer auf den gleichen Kontinenten. Ich habe das Buch schließlich abgebrochen, da ich mich einfach nicht hinein gefunden habe.

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