Leserstimmen zu
Hagebuttenblut

Lina Bengtsdotter

Die Charlie-Lager-Serie (2)

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Gelungene Fortsetzung

Von: Mrs.julias.bookshelves

06.01.2021

𝐼𝓃𝒽𝒶𝓁𝓉: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde seither fehlt jede Spur von ihr. Wie bereits zu ihrem letzten Fall wollte Charlie Lager ihren Heimatort Gullspång nie mehr aufsuchen. Doch auch dieser Fall bringt sie in ihre Heimat zurück, doch die Wahrheit droht ihr Leben zu zerstören. 𝑀𝑒𝒾𝓃𝓊𝓃𝑔: 'Hagebuttenblut' ist der zweite Teil der Charlie Lager Reihe. Wichtig finde ich, dass man wirklich zuerst den Vorgänger 'Löwenzahnkinder' lesen sollte, da ab und an Anspielungen zum ersten Teil sind, die sonst eventuell zur Verwirrung führen könnten. Charlie Lager ist für mich eine großartige Ermittlerin die charakteristisch einfach Mal keinem Klischee entspricht, sie kämpft nicht nur mit ihrem hohen Alkoholkonsum sondern auch mit vielen weiteren Problemen. Wobei es fast so scheint, als ob jeder in Gullspång ein Alkoholproblem hätte 🤔 Das Buch beginnt etwas verwirrend, aber dies bessert sich von Seite zu Seite, gegen Ende war es für mich ein wirklicher Page-Turner. Ich kann durchaus verstehen, dass einige Leser enttäuscht sind, wenn sie einen Thriller erwarten, der mit massiver Gewalt einhergeht, denn dies wird man in 'Hagebuttenblut' eher weniger bekommen. Dennoch schafft es Lina Bengtsdotter durch ihre Beschreibung einen Thriller zu schaffen der einem durch die örtlichen Beschreibungen an manchen Stellen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Alles in allem war es für mich ein gelungener Thriller mit düsterer Atmosphäre, der mit wenig Gewalt auskommt und sobald der 3. Teil erscheint werde ich auch diesen wieder lesen.

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Hervorragend!!

Von: Olivia

19.12.2020

Hagebuttenblut - Lina Bengtsdotter Ein Schweden-Thriller wie ich ihn liebe!!! Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Wirklich spannend bis zur letzten Seite! Den ersten Thriller zur Reihe habe ich leider (noch) nicht gelesen. Dieser entzog sich meiner Kenntnis, als ich mich für Hagebuttenblut entschied. Diesen zu lesen werde ich allerdings auf jeden Fall nachholen. Es ist nicht unbedingt notwendig den Vorgänger gelesen zu haben, aber ich glaube es erleichtert den Umstand an vielen Stellen den Zusammenhang besser herstellen zu können. Unsere Protagonistin ist, wie so oft in wirklich guten Büchern, etwas außergewöhnlich im Umgang mit anderen Menschen und dem Leben, geprägt von einer eigenartigen Mutter, vielen Lücken im Gedächtnis was die eigene Kindheit angeht und natürlich auch dem Alkohol zugeneigt. Und doch extrem sympathisch. Wir begeben uns gemeinsam mit ihr auf Spurensuche. In einem Vermisstenfall und ihrer Vergangenheit. Zum Inhalt möchte ich mich nicht näher äußern, da gibt der Klapptext ausreichend Aufschluss. Was ich sehr mag an diesem Buch ist der flüssige Schreibstil und das sich die Autorin nicht mit unnötigen Ausschweifungen aufhält. Klare Fakten, klare Aussagen. Das hält den Leser am Ball und lässt ein Weglegen des Buches kaum zu. Ich bin sehr begeistert und gebe volle Punktzahl!

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Kindheitserinnerungen

Von: Annabell95_

04.12.2020

Eigentlich wollte Charlie Lager nie wieder in ihren Heimatort Gullspång . Doch dann hört sie dass vor dreißig Jahren ein Mädchen namens Francesca dort spurlos verschwunden ist und der Fall bis heute nicht aufgeklärt worden ist. Charlie bricht ihren Schwur und macht sich auf den Weg. Das Herrenhaus der Familie steht seitdem verlassen. Als Charlie dort ist spürt sie die düstere Atmosphäre und erinnert sich dunkel an ihre Vergangenheit. Sie merkt schnell, dass dieser Fall sie einiges kosten kann. "Hagebuttenblut" ist der zweite Teil in der Reihe um Charlie Lager. Es ist von Vorteil, wenn man den ersten Teil vorher gelesen hat, da teilweise immer wieder mal Bezug drauf genommen wird. Ich kenne den ersten Teil noch nicht und bin teilweise im Dunkeln getappt. Mit Charlie Lager hat die Autorin eine Ermittlerin geschaffen, die sich von anderen abhebt. Sie ist nicht nicht einfach nur eine Ermittlerin, die einen Fall zu lösen hat, sondern eine Person mit Ecken und Kanten, die selbst Probleme und eine dunkle Vergangenheit hat. Das macht sie sympathisch. Mit dem Ort Gullspång und dem leerstehenden Herrenhaus wurde hier eine tolle düstere Atmosphäre erschaffen. Man hatte das Gefühl als wenn der Ort und seine Einwohner Geheimnisse zu verbergen haben, gerade vor Fremden. Der Szenen- und Perspektivwechsel zwischen Charlie und Francesca ist super gelungen. Es hat die Spannung gehalten und man wurde Stück für Stück durch das Buch geschoben, sodass sich das Puzzle am Ende zusammen gesetzt hat. Allerdings fand ich es schade, dass das Buch keine großartigen Überraschungen hatte, grade am Ende nicht. Ich konnte mir fast alles schon denken und für einen Thriller fehlte hier einfach die Hochspannung. Aber der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Das Ende fand ich etwas plötzlich und es gibt noch einige offene Fragen, die nicht geklärt wurden. Ich habe es zwar lieber wenn alles was passiert ist am Ende aufgeklärt wurde, aber so hat man auch die Vorfreude auf einen nächsten Teil. Mein Fazit: Ein toller Thriller mit düsterer Herbststimmung passend zum Buchcover. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für jeden der schwedische Spannung mag.

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Hagebuttenblut ist der zweite Thriller aus der Feder von Lina Bengtsdotter. Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Penguin Verlag und vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Meine Meinung Nach Löwenzahnkind ist dies die zweite Geschichte rund um Stockholms Top- Ermittlerin Charlie Lager. Auch dieses Mal verschlägt es sie wieder in ihren Heimatort Gullspang, allerdings stellt sie diesmal inoffizielle Ermittlungen zu einem fast 30 Jahre alten Fall an. Was sie vorher nicht weiß ist, dass sie familiär in die Ereignisse eingebunden ist. Nach und nach tauchen in ihren Träumen Erinnerungsfetzen auf. Wie der Vorgänger besticht auch Hagebuttenblut mit einem ziemlich düsteren Setting. Die Protagonistin hat selbst mit Alkoholproblemen zu kämpfen, weswegen ihr Chef ihr nahe legt, Überstunden und Urlaub abzubauen. Der Schreibstil ist fesselnd und man fliegt nur so durch die Seiten. Kritikpunkte, die ich beim ersten Teil de reihe hatte, tauchen diesmal nicht auf. Für mich ist die Geschichte vom Anfang bis zum Ende rund. ich hatte eine wirklich spannende Lesezeit. Allerdings war das Buch an einer Stelle plötzlich zu Ende, wo ich gedacht hab, dass es noch ein bisschen weitergehen könnte mit der Auflösung. Fazit Hagebuttenblut ist ein wirklich gelungener Thriller, der definitiv Luft auf weitere Fälle rund um Charlie Lager macht. Eine Leseempfehlung von mir.

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ᘔᑌᖇüᑕK ᑎᗩᑕᕼ ᔕᑕᕼᗯEᗪEᑎ Auch im zweiten Band um die Polizistin Charlie Lager führt die Autorin den Leser zurück nach Gullspang, dem Heimatort von Charlie. Dort in ihrem Urlaub recherchiert sie auf eigene Faust über das Verschwinden der 16jährigen Francesca, das 30 Jahre zurückliegt. Das Buch ist wie schon der erste Teil in drei Perspektiven geschrieben. Die Kapitel sind kurz und in allen drei Ebenen ist durchweg eine Spannung aufgebaut. Man möchte unbedingt weiterlesen und wissen, was heute passiert und was sich damals zugetragen hat. Die dunklere Atmosphäre des Herbstes in Schweden ist sehr gut eingefangen. Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr gut, das Buch lässt sich flüssig lesen. Auch dadurch dass man die Protagonisten bereits aus Band 1 kennt und weiß wie sie ticken, fühlt es sich sehr vertraut an, die Handlungen sind absolut nachvollziehbar und es macht Spaß zu lesen. Die Dinge, die Charlie über ihre Mutter Betty herausfindet sind für sie teilweise sehr bedrückend und somit lässt es einen besser verstehen, warum sie zu dem Menschen geworden ist, der sie heute ist. Für mich war dieses Buch nicht vorhersehbar und die Auflösung am Schluss kam überraschend - wenn auch abrupt. Es ist eher ein solider Krimi als ein Thriller. Eine Leseempfehlung kann ich aber trotzdem durchaus geben.

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Der Roman lebt durch die Atmosphäre. Es gibt keine blutigen Gewaltbeschreibungen. Die Erzählung wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Handlung ist fesselnd, und nach und nach baut sich Spannung auf, zieht sich aber auch etwas in die Länge. Für mich ist es kein Thriller, sondern ein guter Krimi. Die Ermittlerin hat ein massives Alkoholproblem. Aber auch viele weitere Menschen in dem Buch konsumieren unkontrolliert sehr viel Alkohol. Trotzdem ist es eine fesselnde Geschichte, dessen Schluss eigenartig abrupt und kurz ist.

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Die Stockholmer Ermittlerin Charlie Lager hat sich von dem Desaster in ihrem letzten Fall noch immer nicht erholt. Ohne an die Folgen zu denken, arbeitet sie rund um die Uhr und trinkt viel zu viel Alkohol. Die von ihrem Chef angeordnete Therapie beginnt sie nur, damit sie ihren Job behalten kann. Deshalb ist dieser auch überrascht, als Charlie plötzlich Urlaub nimmt, um einer Freundin in ihrem Heimatort Gullspång beizustehen. Doch Charlie hat gar nicht vor, sich den ganzen Tag um Susanne zu kümmern, sondern plant zusammen mit dem Journalisten Johan Ro einem alten Vermisstenfall nachzugehen. 30 Jahre ist es her, seit die 16-jährige Francesca Mild in einer kühlen Märznacht verschwand und ihre Eltern Gullspång verlassen haben. Seitdem steht das imposante Familienanwesen leer und weckt in Charlie eine Erinnerung, die sie nicht näher benennen kann. Erst als sie tief in die Familiengeschichte der Milds eintaucht, offenbart sich ihr ein dramatisches Geheimnis und eine noch immer schwelende Gefahr. „Hagebuttenblut“ ist nach „Löwenzahnkind“ das zweite Buch einer Thrillerserie um die eigenwillige Ermittlerin Charlie Lager, die für die nationale operative Abteilung „Schwere Verbrechen“ der Stockholmer Polizei tätig ist. In ihrem Auftrag löst sie Fälle im ganzen Land, wobei sie bisher nur in ihrem Heimatort Gullspång ermittelt hat. Vor allem dadurch wird Charlie immer wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, die diesmal eine besondere Rolle in dem von Lügen und Schicksalsschlägen geprägten Geschehen spielt. Auch wird dem Leser die Hauptfigur Charlie Lager mit allen ihren Stärken und Schwächen nähergebracht und er versteht, warum die junge Kommissarin manchmal so eigenartig und befremdlich reagiert. Ein zweiter Handlungsstrang ist der 16-jährigen Internatsschülerin Francesca Mild gewidmet, die als Ich-Erzählerin über ihr Leben als Rebellin in einer wohlhabenden Familie viel zu berichten hat. Sie ist es auch, die später spurlos verschwindet, nachdem ihr bester Freund Paul einem vermeintlichen Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Durch den abwechselnden Blick in die Gegenwart und die Vergangenheit wird der Leser in eine Geschichte gezogen, deren Verlauf voller tragischer Wendungen ist. Deshalb lassen ihn die Ermittlungen zu dem 30 Jahre alten Vermisstenfall bis zum Schluss nicht mehr los und sorgen für einen fesselnden Lesegenuss. Fazit und Bewertung: Ein düsterer und schicksalsumwobener Thriller mit starken Gefühlen und vielen Missverständnissen, der seine Leser lange Zeit in Atem hält.

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Fesselnder Thriller

Von: tommy2010

03.11.2020

Das Buch Hagebuttenblut ist extrem spannend, in zwei Erzählsträngen gut und fesselnd erzählt. Der Roman ist eine super Mischung zwischen Thriller und Familiengeschichte . Darum empfehle ich den Thriller sehr gern weiter.

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