Leserstimmen zu
Scharfschütze

Christian Kärger

Paul Simon ermittelt (2)

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Darum geht es: Ein kaltblütiges Attentat erschüttert München. Scheinbar wahllos erschießt ein Unbekannter mit einem Präzisionsgewehr fünf Menschen und entkommt. Die Sonderkommission fahndet nach dem Täter, doch findet weder ein brauchbares Motiv noch eine Verbindung zwischen den Opfern. Von Politik und Medien unter Druck gesetzt, sieht sich der Polizeichef gezwungen, den eigensinnigen Kriminalhauptkommissar Paul Simon in den Dienst zurückzuholen. Simons erste Spur führt zu der Leiche eines Exsoldaten, der sich in einem Brief zu der Tat bekennt. Der Fall scheint gelöst. Aber Simon spürt, dass eine viel grausamere Wahrheit hinter dem Anschlag steckt ... Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe und da ich den ersten nicht gelesen habe, kann ich die Fortführung der Handlung nicht beurteilen und mich nur auf den aktuellen Band beziehen. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, die Handlung fühlte sich langsam und schleppend an und zog sich. Aber was mich am meisten gestört hat war, dass das halbe Buch mit dem Klappentext gespoilert war. Also als ich auf Seite 249 (von 509) angekommen war, begann erst die Handlung nach dem Klappentext, was ich schade fand, weil ich den halben Thriller auf dem Buchrücken bereits gelesen hatte. Dafür nahm die Handlung aber auch ab der Mitte an Spannung zu, sodass ich es in einem Zug verschlungen habe. Das Ende war zwar nicht direkt vorhersahbar, aber ab einem gewissen Punkt dennoch offensichtlich. Trotzdem passierten noch einige unerwartete Handlungen, die dem Ende (welches übrigens ziemlich offen war, ich hoffe also auf einen baldigen dritten Teil!!!!) noch zusätzlichen Nervenkitzel gegeben haben. Alles in allem vergebe ich 4/5🐢

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Kriminalkommissar Paul Simon ist auf eigenen Wunsch und auf den Druck seiner Familie aus dem Polizeidienst ausgeschieden. Als München von einem Attentat erschüttert wird, wird Paul gebeten als Sonderermittler zurückzukommen. Ein Scharfschütze hat anscheinend wahllos fünf Menschen auf offener Straße am helllichten Tag erschossen. Der Täter entkommt. Nach einiger Zeit stoßen die Ermittler auf einen Ex-Bundeswehrsoldaten, der Selbstmord begangen hat, dieser bekennt sich mit einem Abschiedsbrief zu dem Attentat. Der Fallscheint abgeschlossen. Paul Simon ahnt aber, dass sich dahinter sehr viel mehr verbirgt. Spannende Szenen haben den Thriller geprägt. Die Ermittler sind sympathische und gut gezeichnete Figuren. Der Thriller ist spannend geschrieben. Der Aufbau und Verlauf logisch. Durch die Gegenwartsform wird man sofort in das Geschehen mitgenommen. Weitere Infos unter: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Scharfschuetze/Christian-Kaerger/Penguin/e538077.rhd

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Zum Inhalt: Kriminalkommissar Paul Simon ist auf eigenen Wunsch und seiner Familie zuliebe aus dem Polizeidienst ausgeschieden. Als jedoch in München fünf Menschen auf offener Straße erschossen werden und die Polizei bei ihren Ermittlungen nicht vorankommt, wird Paul eindringlich gebeten, als Sonderermittler für diesen Fall zurückzukommen. Durch seine Fähigkeit „um die Ecke zu denken“ wird er für die Lösung des Falls sehr wertvoll. Als der Scharfschütze ermittelt wird, soll der Fall abgeschlossen werden. Aber Paul ist sich sicher, dass mehr dahinter steckt ... Meine Meinung: Wie bereits im ersten Buch erhält der Leser gleich am Anfang Einblicke in die Gedankenwelt und Taten des Mörders ohne zu wissen, wer er ist, was mir sehr gut gefallen hat. Auch das „Wiedersehen“ mit Simons Kollegen Abel, der ständig hungrig ist, bringt eine weitere Facette ins Spiel, die so mancher Situation die Schärfe nimmt. Leider flachte die Story für meinen Geschmack zur Mitte hin ab und Enttäuschung machte sich bei mir breit. Zum Glück wurde es zum Ende hin wieder turbulent und spannend. Aus einigen Andeutungen lässt sich schließen, dass es u.U. auch einen dritten Teil geben wird. Ich bin gespannt … Fazit: Trotz eines Spannungsabfalls zur Mitte hin machen Anfang und Ende das Buch zu einem lesenswerten Thriller

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Durch den 5-Fach Mord kommt Paul Simon zurück, um den Fall mit seinem alten Kollegen Abel und seiner neuen Kollegin Sandra zu lösen. War der Mord an allen 5 Personen bewusst vollzogen? Haben die Opfer eine Verbindung oder was steckt hinter dem Motiv? Paul war mir persönlich als Ermittler nicht sonderlich sympathisch, da er mir teilweise zu eigensinnig war und nicht sonderlich ein Teamplayer. Durch die Rückkehr wird Abels neue Partnerin Sandra gefühlt ein bisschen aufs Abstellgleis geschoben, was ich recht schade fand. Am Anfang kam ich beim lesen etwas ins stottern, da ich das ein oder andere Wort erst googeln musste. Aber im ganzen gesehen ließen sich die 528 Seiten gut und flüssig lesen. Mir fehlte für einen Thriller die gewisse Spannung, aber durch die Ermittlungen ein solider Krimi. Der zweite Band von Christian Kärger um Kommissar Paul Simon war für mich Band 1. Wahrscheinlich hätte ich Band 1 zuvor lesen sollen, da mir der Hintergrund fehlte, weshalb Paul Simon den Job an den Nagel gehängt hat Den Hintergrund muss ich dann wohl mit Band 1 nachholen.

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Ein Attentat erschüttert München. Fünf Menschen werden scheinbar wahllos erschossen,Der Täter entkommt. Kriminalhauptkommissar Paul Simon ,eigentlich nur noch Familienvatet nachdem seine Frau Amelie ihn vor die Wahl gestellt hat, wird hinzugezogen. Paul Simon zögert, doch eines der Opfer war mit seiner Tochter Magdalena befreundet und als sie ihn bittet den Mörder zu finden,begibt sich Paul auf die Jagd.Seine erste Spur führt ihn zu einem scheinbaren Selbstmord eines Exsoldaten,der sich in einem Abschiedsbrief zu der Tat bekennt. Paul aber spürt das da mehr hinter dem Anschlag steckt. Paul Simon ist ein eigensinniger Kommissar der in seiner Vergangenheit viel schweres durchmachen musste.Er ist für seine Alleingänge bekannt kann nie aufhören bis die Wahrheit ans Licht kommt. Nur ungern zieht der Polizeichef ihn hinzu. Spannende Szenen haben den Thriller geprägt. Die Kollegen von Paul sind sympatische Figuren und die Story ist raffiniert gemacht.Gestört haben mich allerdings die ewigen kurzen Sätze, das war nicht flüssig sonder abgehackt.Auch ist mir nicht ganz klar geworden was die Nazi`s mit der Story zu tun hatten, auch wenn es ein spannender Einblick in deren Welt war.

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Als mir der Roman Scharfschütze in die Hände fiel, hat mich der Klappentext sofort angesprochen. Spielt doch die Handlung in München, also in unseren Gefilden. Was ich bis dahin noch nicht wusste, dass Scharfschütze nach Dinge, die mir gehören schon der zweite Band um das Ermittlerduo Simon/Lockhardt ist. Was jetzt aber weiter nicht schlimm ist, denn beide Bücher sind problemlos einzeln zu lesen. Lediglich ein paar Erwähnungen aus der Vergangenheit sind präsent. In einem einfach zu lesendem Stil schreibt Christian Kärger eine packende Geschichte um ein Attentat, welches fünf scheinbar zufällig anwesende Personen aus dem Leben gerissen hat. Erst im Lauf der Ermittlungen kristallisieren sich der wahre Hintergrund und das Motiv heraus. Man staunt über die etwas eigenwilligen Ermittlungsmethoden des Kriminalhauptkommissars Paul Simon, kann aber regelrecht mitfühlen, wie es um seine Psyche bestellt ist. Man leidet mit seinen Familienproblemen regelrecht mit, ganz so als ob man selber ein Teil seiner Familie ist. Ebenso wird man immer mehr Teil des Ermittlerteams um Paul Simon, Abel Lockhardt und Sandra Kleinert. Ein packendes Buch, welches ich fast in einem Rutsch durchgelesen habe, trotz der über 500 Seiten. Der Schreibstil von Christian Kärger nimmt einen mit in die Geschichte. Ein bayerischer Lokalkrimi, der aber ganz ohne den typischen Lokalkolorit auskommt, mit denen die vielen Bayernkrimis sehr oft belegt sind. Für mich steht außer Frage, dass ich mir sofort auch den ersten Teil um KHK Paul Simon besorgen werde. Volle Punktzahl.

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Christian Kärger liefert uns mit Scharfschütze einen untypischen Thriller der zum Nachdenken anregt und den Leser vor die Frage stellt „Wie würde ich handeln?“. Klappentext: Ein Thriller wie eine nervenzerreißende Achterbahnfahrt! Ein kaltblütiges Attentat erschüttert München. Scheinbar wahllos erschießt ein Unbekannter mit einem Präzisionsgewehr fünf Menschen und entkommt. Die Sonderkommission fahndet nach dem Täter, doch findet weder ein brauchbares Motiv noch eine Verbindung zwischen den Opfern. Von Politik und Medien unter Druck gesetzt, sieht sich der Polizeichef gezwungen, den eigensinnigen Kriminalhauptkommissar Paul Simon in den Dienst zurückzuholen. Simons erste Spur führt zu der Leiche eines Exsoldaten, der sich in einem Brief zu der Tat bekennt. Der Fall scheint gelöst. Aber Simon spürt, dass eine viel grausamere Wahrheit hinter dem Anschlag steckt… Rezension: Das Buch ist der zweite Teil der Reihe rund um den Ermittler Paul Simon, der jedoch am Ende von Teil eins die Karriere zugunsten seiner Familie beendet hat. Diese Geschehnisse werden zu Beginn noch einmal kurz zusammengefasst und erklärt. Da der Fall ansonsten komplett eigenständig ist und das Privatleben nur minimal thematisiert wird, kann man dieses Buch deswegen auch wunderbar ohne Vorkenntnisse lesen. Nachdem zunächst kurz Simons aktuelle Situation geschildert wurde, wechselt die Perspektive zu dem Scharfschützen. Man begleitet ihn bei seinen akribischen Vorbereitungen und gewisse Situationen werfen beim Leser die ersten Fragen auf. Nach dem Anschlag beginnen die Ermittlungen, die jedoch auch nach Wochen nicht vorankommen und so sieht sich der Leiter der Mordkommission gezwungen Paul Simon zurückzuholen. Nach ein wenig hin und her kommt er dann natürlich auch zurück und so beginnt er zusammen mit seinem Ex-Partner Abel Lockhardt und dessen neuer Partnerin Sandra Kleinert die Ermittlungen neu aufzurollen. Nach etwa der Hälfte des Buches ist der Schütze dann gefasst und obwohl viele Details weitere Fragen aufwerfen, drängt die Führungsebene auf den Abschluss des Falls. Ab diesem Punkt ging für mich der spannende Teil des Buches erst richtig los. Das heißt nicht, dass ich mich davor langweilte, es hat aber alles auf diesen Moment hingearbeitet. Simon kann die Sache nämlich nicht auf sich beruhen lassen. Er kann und will nicht glauben, dass der Scharfschütze ein Einzeltäter ist und so stellt er weiter Nachforschungen an – inoffiziell und mit teilweise illegalen Mitteln. Dass er sich dabei in größte Gefahr begibt, ist eigentlich nur logisch. Und obwohl ich langsam echt genug habe von all diesen Alleingängen in Thrillern, die dann ihren Höhepunkt in einer dramatischen lebensgefährlichen Situation haben, kann ich mich hier damit abfinden. Ich bin nicht begeistert davon, aber von Teil eins weiß ich, dass der Protagonist einfach so ist. Hier ist es also nicht alleine ein Mittel um möglichst simpel Spannung zu erzeugen, sondern auch Teil des Charakterbildes. Außerdem hat mich das Ende gut darüber hinweggetröstet, denn das ist das genaue Gegenteil von einem typischen Thriller. Wieso, kann ich nicht näher erläutern, ohne zu viel zu verraten. Allerdings hat der Autor das Ende so konzipiert, dass es den Leser fast schon dazu zwingt sich Gedanken zu den Themen Moral und Gerechtigkeit zu machen. Außerdem bekommt Paul Simon am Ende ein Angebot, dass eine interessante Fortsetzung vermuten lässt, die ebenfalls kein typischer Thriller sein wird. Was mich etwas gestört hat, ist die Einteilung des Buches selbst. Es ist nicht nur in Kapitel, sondern auch in mehrere Teile gegliedert. Innerhalb dieser Teile beginnen die Kapitel dann jedes Mal aufs Neue bei eins. Dadurch hatte ich beim Lesen oft das Gefühl nicht voranzukommen. Denn wenn man bei einem über 500 Seiten starken Thriller nach über der Hälfte gerade Kapitel zwei liest, fühlt sich das einfach komisch an. Das hatte natürlich keinen Einfluss auf die Qualität der Geschichte selbst. Deswegen gibt es von mir für „Scharfschütze“ eine klare Empfehlung. Allerdings muss ich sagen, dass mir der erste Teil einen bisschen besser gefallen hat. Ich kann aber nicht wirklich festmachen woran das liegt. Eckdaten: Autor: Christian Kärger Verlag: Penguin Preis: 10,00 € – Taschenbuch Seitenzahl: 428 ISBN: 978-3-328-10310-3

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„Scharfschütze“ habe ich vom @bloggerportal als Rezensionsexemplar zugesandt bekommen. Danke ♥️ Dieses Buch fand ich nochmal besser als Band 1. Es war spannend beschrieben. Es war sehr gut geschrieben. Es war einfach ein durchweg guter Thriller. 4.5/5 ⭐️ ich hätte mir gewünscht, dass man mehr Spannung aufbaut, eh man etwas auflöst. Ich bin gespannt auf Band 3 und sehne ihn herbei. 😱

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