Leserstimmen zu
Help Me!

Marianne Power

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Marianne Powers Werk ,,Help me!“ kann sowohl als Ratgeber als auch als unterhaltende Lektüre gelesen werden. Die Sprache ist leicht verständlich und die Schilderungen deutlich und mit viel Humor, was einer der Gründe dafür ist, dass man es mit Freuden liest. Der Schreibstil ist mitreißend, sodass man das Gefühl bekommt, alles aus nächster Nähe mit zu erleben. Man fiebert während der Ups und Downs mit der Journalistin mit und bekommt einen sehr ehrlichen Einblick in ihr Leben. Dadurch wird es realistisch und nachvollziehbar und die Schilderungen beinhalten nebst vieler Anwendungsideen eine Reihe persönlicher Erlebnisse und Erfahrungen. Darunter fallen auch witzige Dialoge und direkt zu Beginn eine neugierweckende Einführung und eine „kurze und knackige“ Vorgeschichte, die einen schnellen Überblick über die Ausgangssiguation liefert. Die Ratgeberliste und die schönen Sprüche und Zitate zu Kapitelbegin und im Klappeneinband gefielen mir ebenfalls sehr gut. Am Anfang hat man Hoffnung auf Besserung und ist zuversichtlich gegenüber dem tatsächlichen Helfen der Ratgeber, doch nach einigen Kapiteln, in denen sehr viele verschiedene Ansätze ausprobiert und verfolgt werden, kamen in mir immer mehr Zweifel an der Aktion auf. In einfachen Worten fragte ich mich: ,,Ist Seltbsthilfe nun gut oder böse?“ Teils hielt ich den Verusch für Schwachsinn, teils aber auch für sehr mutig und vorbildlich. Von den Themen her war eine große Breite dabei: viel zu Denkweisen und Lebenseinstellungen, aber auch z.B. Geld oder Liebe. Natürlich passten nicht alle zu meinem Wesen, doch las ich die dann einfach nicht als inspirierenden Ratgeber, sondern als interessante Lektüre. So wird eine gute Mischung aus allem gebildet und man hat eine wunderbare Zeit beim Lesen. Es gab auch oft mich nachdenklich stimmende Stellen, die mich berührt und etwas in mir ausgelöst haben. Äußerlich betrachtet sind Schriftgröße und Format ansprechend. Alles in allem kann ich das Buch nur weiterempfehlen, egal ob nun als Ratgeber, Augenöffner oder Unterhaltung. Ein ehrliches Buch über die Fehler der Menschen und ihren Umgang damit.

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Raus aus der Komfortzone

Von: kabo16

25.03.2019

Wenn man sich traut, seine eigene Komfortzone endlich mal zu verlassen, eröffnen sich plötzlich sehr viele neue, ungeahnte Wege. Marianne Power hat sich getraut und dabei sehr viele wunderschöne Erfahrungen gemacht. Ein Selbstversuch, der eigentlich kaum Enttäuschungen brachte, sondern im Gegenteil viele Neuigkeiten. Für einen Monat mal nach ganz bestimmten Regeln leben. Wenn sie Angst haben mal wildfremde Menschen an zu sprechen, trauen sie sich das ruhig mal. Was kann da schon groß schief gehen? Stimmt, entweder sie bekommen eine Abfuhr, oder aber es entwickelt sich ein Gespräch. Nach dieser Lektüre überlegt man schon, mutiger zu werden und die alten Wege mal zu verlassen.

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ich bin ehrlich gesagt nicht so begeistert

Von: Raphaela_2000

25.11.2018

ich fand es nicht spannend genug und habe nach ein paar Seiten aufgegeben. Die Welt der Selbsthilfebücher ist einfach nicht so meins...

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Help me! 12 Wege zur Erleuchtung ist kein klassischer Selbsthilfe-Ratgeber. Marianne Power erzählt ihren Weg der Selbstfindung. Die Journalisten hat sich vorgenommen in 12 Monaten 12 Selbsthilfe-Bücher zu lesen und danach zu leben. In diesem Buch schildert sich ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Marianne Power schreibt jugendlich, frisch und sehr unterhaltsam. Immer wieder musste ich lachen, da sie ihre eigene Reise sehr humorvoll und mit viel Selbstironie beschreibt. Ihre Ehrlichkeit ist sehr erfrischend und motiviert. Das Buch ist angenehm und flüssig zu lesen. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Marianne weitergeht. Ich konnte mich in manchen Situationen selbst wiedererkennen und habe Marianne sehr gerne auf ihrem Weg begleitet. Besonders schön ist das Schluss-Kapitel, in dem es darum geht, was ihr die ganzen Selbsthilfe-Bücher gebracht haben. Manche der Bücher haben mein Interesse geweckt und stehen jetzt auf meiner Wunschliste. Für alle, die sich für Selbstfindung interessieren und von den ganzen Ratgebern schon genug haben, ist dieses Buch eine tolle Alternative! Help me! beschert dem Leser eine wunderschöne, unterhaltsame Lesezeit. Ich kann euch das Buch nur empfehlen. Auch wenn viele der Ratgeber für Marianne nicht so ganz das gehalten haben, was sie versprechen, hat sich doch ihr Blickwinkel auf ihr Leben verändert. Das regt auch den Leser zum Nachdenken an. Glück ist, wenn man erkennt, dass man im Hier und Jetzt alles hat, was man braucht. Seite 289 Fazit: Für alle, die auf der Suche nach sich selbst sind! Sehr unterhaltsam!

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turbulenter Selbstfindungstrip

Von: Büchermaus

10.11.2018

Die Autorin, die mir bisher noch vollkommen unbekannt war, berichtet in diesem Buch über ihren Selbstversuch. Ihr Vorhaben: Ein Jahr lang, ein Selbsthilfebuch pro Monat lesen und alles Wort für Wort umsetzen. Das klingt nicht nur sehr interessant, es ist es auch. Das Cover strahlt einem passend zur Aussage "12 Wege zur Erleuchtung" regelrecht entgegen. Das hat in mir sofort die Leselust geweckt. Marianne Power hat einen tollen, flüssigen Schreibstil. Sie schildert ihre Erlebnisse und Erfahrungen hinreißend ehrlich, mit viel Selbstironie und Humor. Man merkt als Leser, dass die Autorin diese Erfahrungen selbst gemacht hat. Es gibt sicher einige Stellen an denen sich jede/r Leser/in selbst mal wieder findet. Einzelne Begebenheiten beschreibt sie so intensiv, das man sie am liebsten sofort auch ausprobieren möchte oder aber die Protagonistin anbrüllen will „Hör auf! Wieso machst Du das?“. „Help me“ ist ein tolles Buch, das mich sehr oft zum Schmunzeln, ab und an auch zum herzhaften Lachen und natürlich auch zum Nachdenken gebracht hat. Auch wenn ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, gab es doch einzelne Passagen/Kapitel nach denen ich mir Zeit genommen habe, das Geschriebene noch mal Revue passieren und nachwirken zu lassen.

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Amüsant, unterhaltsam und anregend

Von: ArToc

07.11.2018

Mit 12 Selbsthilferatgebern versucht Marianne Power in 1,5 Jahren sich selbst zu optimieren und schildert ihre Erfahrungen in einem humorvollen, angenehmen Schreibstil, der manchmal an Marian Keyes erinnert. Mir hat dieses Buch einfach nur Spaß gemacht. Es ist amüsant und behandelt dabei so viele ernste Themen trotzdem mit Respekt. Ein unterhaltsamer Bericht über ein mutiges Projekt. Neben dem Unterhaltungswert erhält der Leser Einblick in 12 teils sehr bekannte Selbsthilfebücher. Die einzelnen (18) Kapitel regen zum Nachdenken an, ließen mich oft auch in den Zeiten des Nichtlesens nicht los. Dieses Buch ist: ... für alle, die sich gern mal selbst reflektieren - Anregungen gibt M.Power ausreichend. ... für alle, die keine Lust auf die klassischen Selbsthilfebücher haben, aber mal einen kleinen Einblick gewinnen wollen. ... für alle, die eher mal allgemein philosophieren, als ein konkretes Thema verfolgen, in dem sie ernsthafte Hilfe benötigen. Es ist kein Ratgeber sondern unterhält gut. Wie tief es wirkt oder was es bewirkt, bestimmt der Leser letztlich selbst.

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Kluge Erkenntnisse unterhaltsam verpackt

Von: Sonja Sein

07.11.2018

Die Autorin berichtet über ihren Selbstversuch: Ein Jahr lang jeden Monat ein Selbsthilfebuch lesen und umsetzen. Klingt interessant - ist es auch! Aber zunächst zum Buch ansich: Das Cover macht durch seine bunten Farben schon gute Laune und die Haptik ist ebenso gelungen. Besonders schön aber ist, dass es unglaublich gut riecht! So wie Bücher zu meinen Schulzeiten - einfach herrlich. (Gibt es Menschen neben mir, denen so etwas auch auffällt? :-D ) Marianne Power hat einen leichten Schreibstil, das Buch lässt sich gut „so weglesen“. Das bedeutet jedoch in diesem Falle keinesfalls, dass der Inhalt oberflächlich ist! Ich habe es im Gegenteil sehr genossen, dass auch wirklich kluge Erkenntnisse hier humorvoll und unterhaltsam vermittelt werden. Ziemlich sicher findet sich jede/r Leser/in an der ein oder anderen Stelle selbst mal wieder und in einigen Momenten möchte man die Protagonistin abwechselnd durchschütteln oder auch einfach mal in den Arm nehmen. Über das Fazit des Selbstversuches werde ich natürlich hier nichts verraten, nur soviel: Ich habe den Eindruck, Marianne hat wichtige Einsichten aus ihren Erfahrungen gewonnen und diese auf eine ganz wundervolle Art und Weise in ihr Leben integriert. Insgesamt ist „Help Me!“ ein richtig schönes Buch, das mich oft zum Schmunzeln, hier und da zum Lachen und einmal sogar zum Weinen gebracht hat und dazu anregt, sich mit einigen der Selbsthilfebücher, die am Ende des Buches als Literaturhinweis aufgeführt sind, vielleicht einmal näher zu befassen.

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Mit Hilfe zur Selbsthilfe – oder zu vielen kleinen und großen, wunderbar selbstironisch geschilderten Katastrophen. Mit einer großen Portion Neugierde habe ich den Roman von Marianne Power zur Hand genommen. Die Autorin war mir bis dahin völlig unbekannt. Der Einband ist aber so ansprechend gestaltet, dass sich sofort die Leselust in mir gemeldet hat. Der Roman beschäftigt sich im Grunde damit, wonach heutzutage viele suchen: Was ist der Sinn meines Lebens und wie kann ich dieses möglichst erfüllt gestalten? Auf der Suche nach Antworten auf diese und andere Fragen startet Marianne Power in ihren äußerst turbulenten, 12-monatigen Selbstversuch. Das Buch ist übersichtlich in 18 Kapitel gegliedert, liest sich absolut flüssig und hat man es einmal angefangen, kann man es fast nicht mehr aus der Hand legen. Mich haben viele Passagen zum Lachen und einige andere zum Nachdenken gebracht. Das liegt nicht zuletzt an der schonungslos ehrlichen und mitreißenden Art von Marianne Power, ihre Gedanken, Gefühle und Erlebnisse zu Papier zu bringen. Ich konnte mich in vielen ihrer Gedankengängen wiederfinden und habe mehr als einmal erfreut festgestellt: „Das geht ja nicht nur mir so! Oh, das habe ich auch schon versucht!“ Ich kann das Buch nur herzlichst weiterempfehlen - besonders denjenigen, die nicht nur auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, sondern auch nach einem kurzweiligen Lesevergnügen sind!

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