Leserstimmen zu
Drei Sekunden

Anders Roslund, Börge Hellström

Piet Hoffmann (1)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Empfehlenswert

Von: Neuling 999

28.10.2020

Von Anfang bis Ende gelesen und empfehlenswert. Gerne einen weiteren Teil davon.

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Hochspannung pur

Von: Marcus

21.06.2020

Hin und wieder habe ich Lust. Lust auf literarische Spannung und Nervenkitzel. Eigentlich lese ich lieber Bücher anderer Art, aber ab und zu braucht es einen Krimi oder Thriller. Ich muss sagen, dieses Buch war ein Volltreffer! Eigentlich wollte ich an einem verregneten Freitagabend nur mal kurz reinlesen. Aber schon nach wenigen Seiten konnte ich es nicht mehr weglegen. Es hat einfach Spaß gemacht. Sehr interessante Figuren, über die man mehr erfahren möchte, eine packende Geschichte und stets der Drang von Kapitel zu Kapitel weiterzukommen. In den frühen Morgenstunden musste ich mich regelrecht zwingen das Buch zur Seite zu legen. Am nächsten Morgen ging es dann gleich weiter. Definitve Kaufempfehlung für alle Schwedenkrimifans

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GRANDIOS

Von: S´Anke-le

30.05.2020

Ein absolut tolles Buch. Leider kommt meine Bewertung zu spät. Aber das Buch war "verschollen". Nun habe ich es wieder gefunden und gelesen. Ein ganz toller Thriller, den man lesen sollte. VIEL SPASS

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Klasse

Von: Queeni86

28.01.2020

Es ist fesselnd, anstrengend und mitreißend. Ich freue mich auf die Fortsetzung

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Zu empfehlen

Von: C835

13.01.2020

Ich war sehr angetan von diesem Werk. Von Anfang bis Ende gelungen bzw. spannend. Klasse

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Konnte mich nur bedingt überzeugen

Von: WrittenArt

21.02.2019

Das Cover und der Klappentext haben mir auf Anhieb gefallen, allerdings konnte das Buch die Erwartungen nicht halten. Das Buch ist kein kompletter Reinfall, da es gegen Ende wirklich spannend wird, aber der Anfang war extrem zäh. Durch die verschiedenen Charaktere und das Hin- und Herhüpfen in der Story, war es extrem schwierig dem Ganzen zu folgen, geschweige denn eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Es ist lange her, dass ich mich so krass durch ein Buch kämpfen musste und dabei kommt leider nicht viel Lesespaß auf. Ob ich die noch erscheinenden Bücher mit Piet Hoffmann lesen möchte, kann ich aktuell noch nicht sagen, da kommt es wohl dann auf den Anfang der Bücher an, denn ein weiteres Mal würde ich mich nicht durch so einen zähen Anfang kämpfen.

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Fesselnd

Von: Ilforst

15.12.2018

3 Sekunden ist ein raffinierter und fesslender Thriller von der ersten bis zur letzten Seite. Vielschichtige Charaktere und eine raffinierte Story.

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Piet Koslow Hoffmann führt ein Doppelleben. Da wäre zum einen seine Familie mir den beiden Söhnen und seiner liebenden Ehefrau, für die er alles tun würde. Auf der anderen Seite wurde er als Undercover-Agent bei einem aufstrebenden Zweig der polnischen Mafia in Schweden eingeschleust und steht dort kurz vor dem Durchbruch. Täglich setzt er sein Leben aufs Spiel, doch sein neuer und finaler Auftrag sprengt alle Grenzen: Er soll die Drogengeschäfte der Mafia in einem Hochsicherheitsgefängnis an sich reißen. Unterstützt wird er dabei sowohl von der polnischen Mafia als auch von höchster polizeilicher Ebene und doch kann er sich auf niemand anderen als sich selbst verlassen. Wenn seine Tarnung auffliegt ist er innerhalb weniger Sekunden tot. Der Mann mit den zwei Namen wäre jedoch nicht der beste Infiltrator, den die Polizei je zu bieten hatte, wenn er sich nicht schon längst einen gerissenen Ausweg gesucht hätte. "Drei Sekunden" ist mir wegen des ansprechenden Titels ins Auge gefallen und nach dem Lesen des Klappentextes musste ich dieses Buch, das als große Blockbuster-Verfilmung geplant ist, einfach lesen. Im Nachhinein muss ich allerdings zugeben, dass es mich wirklich enttäuscht hat, da ich mir bei diesem spannenden Grundszenarios der Infiltration einer Drogenmafia in einem Hochsicherheitsgefängnis weitaus mehr erhofft hatte. Ich würde nicht soweit gehen die Handlung als vorhersehbar zu bezeichnen, viele Entwicklungen haben sich jedoch schon einige Seiten zuvor abgezeichnet und sorgten bei mir somit für das Ausbleiben des Überraschungseffektes. Obwohl man der auf knapp 700 Seiten erzählten Geschichte keine Langatmigkeit vorwerfen kann, konnten mich weder der etwas eigenartige Schreibstil noch die Charaktere für sich gewinnen, vielmehr bin ich aus der Rolle des neutralen Beobachters nicht herausgekommen. Etwas eigenartig war der Schreibstil für mich insofern, als dass es zwischendurch keine klare Abtrennung zwischen Gesagtem und Gedachtem gibt. Einige Passagen sind kursiv gedruckt, mal handelt es sich dabei um Erinnerungen, dann sind es wieder aktuelle Gedanken und in anderen Fällen sogar Teil eines gerade stattfindenden Gesprächs, was ich sehr verwirrend fand, denn in den gleichen Abschnitten es obendrein innere Monologe in normalem Schriftsatz. Zwischendurch gab es durchaus Charaktere, zu denen ich Zugang gefunden habe, wie beispielsweise der in eine Mordfall ermittelnde Kommissar Ewert Grens oder auch Erik Wilson, den Leiter des verdeckten Einsatzes von Infiltratoren. Die meisten Protagonisten habe ich jedoch als schemenhafte Abbilder ihrer selbst empfunden, waren sie in ihren Überlegungen und Handlungen so sprunghaft und inkonsequent. Bei einigen war das aus Sicht des Erzählers bestimmt durchaus gewollt, doch bei mir als Leser konnte der Funke einfach nicht überspringen. Konnte mich die Geschichte von "Drei Sekunden" nur mäßig überzeugen, so hatte mich das kurze Nachwort der Autoren von den ersten Sätzen an vollkommen in den Bann gezogen. Ihre darin eindrucksvoll zum Ausdruck gebrachte Botschaft über den zunehmenden Einsatz von Infiltratoren und das systematische Vertuschen von Verbrechen und Manipulieren von Gerichtsverfahren sorgte bei mir für Gänsehaut und hallt bis heute in ihrer Eindringlichkeit und Relevanz nach.

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