Leserstimmen zu
Verhängnisvolle Nähe

Sandra Brown

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Kerra Bailey ist eine engagierte Fernsehjournalistin mit einem hohen Bekanntheitsgrad. Sie möchte unbedingt ein Interview von Major Franklin Trapper. Dieser wurde zum Nationalhelden, als er nach einem Bombenanschlag einige Menschen retten konnte. Doch mittlerweile hat er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und redet nicht mehr mit der Presse. Also nimmt Kerra Kontakt zu John, dem Sohn des Majors auf, und versucht durch diesen einen Interviewtermin zu ergattern. Da die Beiden aber kaum noch Kontakt miteinander haben, verweigert er Kerra zunächst seine Unterstützung. Doch durch ihre Hartnäckigkeit kommt doch noch ein Termin mit dem Major zustande. Unmittelbar danach wird jedoch ein Anschlag verübt. Offenbar möchte jemand unbedingt verhindern, dass gewisse Dinge ans Licht kommen. Mit der Hilfe von John kommt Kerra einem gut gehüteten Geheimnis auf die Spur. Die Bücher von Sandra Brown mag man oder man mag sie nicht. Ich mag ihren Schreibstil total und auch diese Geschichte konnte mich total überzeugen. Dieser Thriller bietet viel Spannung und eine Liebesgeschichte, die unglaublich glaubhaft beschrieben ist. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und haben mir sehr gefallen. Insgesamt hat mir die Geschichte mit allen ihren Rätseln, Geheimnissen und Gefühlen sehr gut gefallen.

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Jedes Jahr warte ich volle Ungeduld auf einen neues Buch von Sandra Brown. Seit Jahren fühle ich mich von der Autorin bestens unterhalten und bin ein Fan ihrer wundervollen Geschichten, ganz egal ob Liebesroman oder Thriller. Auch VERHÄNGNISVOLLE NÄHE konnte mich wieder begeistern und hielt mich streckenweise ganz schön in Atem. Im Mittelpunkt der spannenden Story steht die Journalistin Kerra Bailey. Sie versucht seit geraumer Zeit an ein Interview mit Major Franklin Trapper zu kommen, das ihrer Karriere einen gewaltigen Aufschub geben könnte. Doch das erweist sich als ziemlich schwieriges Unterfangen. Denn der gefeierte Held lebt mittlerweile ziemlich zurückgezogen und meidet die Öffentlichkeit. Als Kerra sich schließlich mit dessen Sohn John in Verbindung setzt, kommt sie vom Regen in die Traufe. Nicht nur das zwischen ihr und dem unmöglichen Kerl die Funken sprühen, auch das besagte Interview nimmt eine schreckliche Wendung, und die taffe Journalistin muss um ihr Leben fürchten... Für mich ist auch dieser Brown Roman ein Lesehighlight. Hier hat erneut alles gestimmt, angefangen bei der Idee dieser spannenden Geschichte. Ich mochte das Katz und Maus Spiel der Figuren und war tatsächlich von der Wendung des Plots überraschts. Besonders gefiel mich auch die Tatsache das der Held des Romans, zur Abwechslung mal kein strahlender Held ist. Sondern ein Mann, bei dem es beruflich nicht gerade bestens läuft. Von seinem Privatleben ganz zu schweigen, denn zwischen ihm und seinem alten Herrn herrscht seit Jahren Eiszeit. John Trapper versteckt sich hinter seiner raubeinige, manchmal derben Art. Aber ich konnte sofort nachvollziehen, warum Kerra eine geheime Schwäche für diesen frechen Kerl hatte. John und sie geben ein klasse Pairing ab und es hat mir eine Menge Spaß bereitet, den beiden bei ihrem Abenteuer über die Schultern zu schauen. Fazit: Sandra Brown hat mir mit ihrem neusten Roman die Winterabende versüßt. Für mich hat sich das Warten definitiv wieder gelohnt. Das Zusammenspiel von spannender Handlung sowie ausdrucksstarken Figuren, mit Ecken und Kanten gefiel mir unfassbar gut. Daher möchte ich das Buch auch gerne weiterempfehlen... happy reading!

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Spannung pur

Von: Nalik

02.02.2020

Sandra Brown hat die Messlatte wieder ganz schön hoch gelegt, ihr neuester Roman setzt neue Maßstäbe. Zum Inhalt : Journalistin Kerra Bailey hat ein Ziel: Sie möchte unbedingt ein Interview mit Major Franklin Trapper führen, der schon seit Jahren keinesmehr gegeben hat. Tatsächlich schafft sie es und führt ein Interview über jene Nacht, in der Trapper bei einem Anschlag Lebende aus einem Hotel gerettet hat. Doch tatsächlich kommt es bei dem Interview bzw danach zu einem Überfall, denn es scheint jemand zu geben, der auf alle Fälle einen Austausch verhindern möchte. Der Sohn von Trapper entführt Kerra und erklärt ihr warum jemand sie aus dem Weg räumen will. Es beginnt ein Katz und Maus Spiel. Sandra Brown bringt Wie immer gekonnt die Spannung auf Papier. Sie hat wunderbare Charaktere geschaffen, die hervorragend miteinander agieren und harmonieren. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Absolute Leseempfehlung für den 70. Bestseller von Sandra Brown. Ich freue mich schon auf Nummer 71.

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Kerra Bailey ist eine engagierte Fernsehjournalistin mit einem gewissen Bekanntheitsgrad. Nun möchte sie unbedingt Major Franklin Trapper interviewen, der vor 25 Jahren zum Nationalhelden wurde, als er nach einem Bombenanschlag in einem Hotel einige Menschen retten konnte. Zwischenzeitlich hat er sich aber ganz aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und gibt auch keine Interviews mehr. So nimmt Kerra Kontakt zum Sohn des Majors, John Trapper auf, und versucht ihn zu überreden, ihr bei der Kontaktaufnahme zu helfen. Da John aber kaum noch Kontakt zu seinem Vater hat, verweigert er Kerra seine Unterstützung. Erst als Kerra ihm einen Hinweis auf ein Geheimnis gibt, erklärt er sich bereit, mit Kerra zu seinem Vater zu fahren und die Kontaktaufnahme zu versuchen. Es gelingt und das Interview kommt im Haus des Majors zustande. Unmittelbar danach wird jedoch ein Anschlag verübt, dem Kerra nur knapp entkommen kann. Der Major überlebt wird aber schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Offenbar möchte da jemand nicht, dass irgendetwas an die Öffentlichkeit gerät. Kerra ist nun auf die Unterstützung von John angewiesen, wenn sie darüber etwas erfahren und ihr Leben schützen möchte… Sandra Browns Thriller zeichnen sich ja immer durch viel Spannung und eine zusätzlich eingeflochtene Lovestory aus. So ist klar, dass es hier zwischen Kerra und John irgendwann prickeln wird. In diesem Fall finde ich den Teil der Lovestory gelungen, denn er ist nicht überzogen, glaubhaft und drängt sich auch nicht zu sehr in den Vordergrund. Die eigentliche Geschichte, um den Major, die Ereignisse vor 25 Jahren und den aktuellen Anschlag ist zunächst sehr undurchsichtig. Schnell ist ersichtlich, dass jemand offenbar etwas vertuschen möchte und dafür über Leichen geht. Entsprechende kurze Passagen geben Einblicke hierzu, ohne zu verraten wer dahinter steckt und warum. John ist ehemaliger Bundesagent und versteht sich darauf, Ermittlungen sehr diskret durchzuführen. Kerra bleibt nichts anderes übrig, als sich ihm anzuvertrauen, denn alleine wäre sie hilflos. Die beiden sind eigentlich ständig in Gefahr, daher oft auf der Flucht und versuchen Fakten und Indizien zusammen zu tragen. Wenn es zwischendurch immer mal wieder etwas ruhiger wird in der Handlung ist das meist nicht von langer Dauer, dann geschieht wieder etwas und es gibt viele Wendungen und Überraschungen. So ist der Spannungsbogen nicht durchgehend gleich hoch sondern gibt dem Leser zwischendurch Zeit zum Durchatmen. Nur sehr langsam setzen sich Puzzleteilchen zusammen, denn der Fall ist ziemlich komplex und es gibt sehr viele Fakten und Details, die zusammen getragen werden. Was sich dann am Ende offenbart, war so nicht vorhersehbar. Kerra hat mir als Protagonistin gut gefallen, denn sie ist eine sympathische Frau und engagierte Journalistin. Aber sie hat nicht nur ihre Sensationsstorys vor Augen, denen sie hinterher jagt, sondern sie sieht auch die Menschen in ihren Storys und berücksichtigt deren Wünsche und Empfindungen. Insofern setzt sie sich auch schon mal gegen ihre Vorgesetzten zu Wehr. John ist ein typischer „Kerl“ und ein bisschen Macho aber auch hier trifft zu: „Harte Schale, weicher Kern.“ Die beiden haben allerdings ihre Probleme, sich zusammen zu raufen, dennoch knistert es zwischen ihnen heftig. „Verhängnisvolle Nähe“ ist ein typischer Thriller von Sandra Brown, der mich mit seinem gut durchdachten, komplexen und undurchsichtigen Plot begeistert hat. Detailreichtum, interessante Nebenfiguren und eine prickelnde Liebesgeschichte runden einen für mich sehr gelungenen Thriller ab! Fazit: 5 von 5 Sternen

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