Leserstimmen zu
Feuer und Blut - Erstes Buch

George R.R. Martin

(13)
(15)
(6)
(1)
(0)
€ 26,00 [D] inkl. MwSt. | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empf. VK-Preis)

Endlich konnte ich nun die Vorgeschichte der Targaryens lesen, allerdings habe ich das Buch eher nebenbei gelesen, da es eine Menge Seiten hat und es leider nicht im Stil von “Game of Thrones”, sondern eher dokumentarisch. So war es auch für mich stellenweise ziemlich anstrengend, um es vorsichtig auszudrücken. Ich fand die Geschichte der Targaryens dezent interessant, denn man bekommt sehr viele Details, aber irgendwie hat mir persönlich jetzt was gefehlt und ich denke auch, dass man das ganze doch hätte deutlich aufpeppen können. Wer erinnert sich nicht an die Herrscherkriege!? Hätte der Autor aus meiner Sicht einbauen können, aber scheinbar hat er ja aktuell eine Schreibblockade und ich finde auch, dass man das hier merkt. Das Buch war einfach ein Lexikon und man bekommt so echt viele Namen von Vergangenen, davon mir jetzt aber keiner in Erinnerung bleiben. Auch waren mir die Charaktere hier einfach zu oberflächlich und keiner ist für mich besonders hervorgestochen. Der Schreibstil mit den vielen Details, welchen ich sonst wirklich gerne lese, war auch hier toll zu lesen, aber dennoch war das Buch einfach nicht so überzeugend. Die Aufmachung des Buches muss ich hingegen loben, denn diese ist wunderbar. Das Cover und auch die Gestaltung innerhalb ist einfach wunderbar und ein echter Hingucker. Absolut lobenswert. Die Stammbäume haben ebenso wirklich schöne Details und konnten mich begeistern. Sehr schön. Fazit: Das Buch war jetzt nicht so ganz überzeugend. Irgendwie hat was gefehlt. Kann ich nur an Liebhaber von Lexika weiterempfehlen. 3 von 5 Sterne.

Lesen Sie weiter

Ich muss gestehen, dass ich mich mit der Rezension zu diesem Buch wahrlich schwer tue. Am besten fange ich einmal beim Cover beziehungsweise der Gestaltung an - die ist nämlich wahrlich fulminant! Das Cover beinhaltet innen einen kompletten Stammbaum in Posterformat. Dieser wurde von mir während des Lesens tatsächlich auch das eine oder andere Mal zu Rate gezogen. Auch innen ist das Buch wunderschön gestaltet - mit herrlichen Zeichnungen. Ich finde die Entscheidung, solch ein mächtiges Werk durch Illustrationen ein wenig aufzulockern unheimlich gelungen. Leider, leider war dann der Inhalt nicht so ganz das was ich erwartet habe. Wobei nein - das stimmt so nicht. Die Umsetzung war anders als ich sie erwartet habe. Das ganze Buch nämlich liest sich wie eine Abhandlung. Eben tatsächlich wie ein Geschichtsbuch. Und das ist bei der Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren, die zu unterschiedlichen Zeiten wichtig waren und in diversen Beziehungen zueinander standen respektive stehen doch sehr erschlagend. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich mir eher eine spannende Geschichte erwartet habe. Als ich das Buch begonnen habe, war ich der Meinung, der Schreibstil wird sich nach einer Art Einleitung wandeln, dann geht das Abenteuer richtig los! Leider weit gefehlt, in dem ganzen Werk gibt es keine wörtliche Rede. Es gibt keine direkte Interaktion der Charaktere miteinander. Es ist tatsächlich das, was ich dann befürchtet habe - eine trockene Erzählung vergangener Ereignisse. Pergament ist hier ein gutes Stichwort. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass einige Leser enttäuscht sind, ich war es ja auch. Zudem frage ich mich, was sich der Autor dabei gedacht hat. Er schreibt so unfassbar gut! Warum dann so etwas? Zugegebenermaßen musste ich mich zeitweise tatsächlich zwingen, das Buch zur Hand zu nehmen und es wundert mich im Nachhinein, dass ich es dennoch verhältnismäßig schnell gelesen habe. Wenn auch nicht an einem Stück, das war mich schlicht nicht möglich. Insgesamt würde ich dieses Werk tatsächlich nur hart gesottenen Fans von Herrn R.R.Martin empfehlen und durchaus auch nur denen, die seine bisherigen Werke ebenfalls gelesen haben. Wer nur die Serie geschaut hat und den "eigentlichen" Erzählstil des Autors durch andere Bücher nicht kennt, wird hier sicher schnell die Segel streichen und aufgeben. Dennoch bin ich froh, es gelesen zu haben.

Lesen Sie weiter

Drei Jahrhunderte vor den Ereignissen um Robert Baratheons Rebellion und das danach folgende Spiel der Throne eroberte Aegon Targaryen gemeinsam mit seinen Schwestergemahlinnen Rhaenys und Visenya sowie drei Drachen den Kontinent Westeros, welcher zu jener Zeit in mehrere kleinere Königreiche aufgeteilt war. Aegon wurde so zum ersten König fast aller Reiche, seine Nachfolger brachten schließlich auch das widerspenstige Dorne unter ihre Herrschaft. Doch was sonst eher in Gesprächen und Anspielungen zur Hauptgeschichte »Das Lied von Eis und Feuer« angerissen wird, vereint Erzmaester Gyldayn als großen Abriss der Herrschaft aller Targaryen-Könige und der dramatischen Ereignisse, welche sich während der jeweiligen Regentschaften zugetragen haben… George R. R. Martin liefert derzeit zwar nicht die von Fans langersehnte Fortsetzung seines Epos »Das Lied von Eis und Feuer«, bemüht sich aber redlich, durch die Erzählung der Vorgeschichte einige Lücken zu füllen. Die weitverzweigten Verflechtungen, Begierden und Loyalitäten der Häuser in der aktuellen Storyline liegen zu einem großen Teil in Ereignissen während der Targaryen-Herrschaft begründet, da Häuser wie Tully erst nach dem Tod des früheren Königshauses der Weite aufsteigen konnten und wieder andere ihren Platz durch ihr Handeln verteidigten. Doch die Hauptrolle in diesem als Geschichtswerk aufgezogenen Erzählung spielen natürlich die sehr unterschiedlichen Könige der Targaryen-Dynastie. Der fiktive Erzähler Erzmaester Gyldayn vergleicht dabei wie ein Historiker die verschiedenen, ihm zur Verfügung stehenden Quellen von zeitgenössischen Geschichtsschreibern, wägt deren Plausibilität gegeneinander ab und versucht sich möglichst umfassend daran, Charakter und Handlungen der jeweiligen Könige und ihres direkten Umfelds zu umreißen. Dabei bleibt er als Erzählerpersönlichkeit jedoch nicht unsichtbar, da seine Bewertungen stark durch seinen eigenen Hintergrund beeinflusst werden, welcher ihm allzu drastische Ansichten über frühere gekrönte Häupter offensichtlich nicht erlaubt. Das verleiht dem gesamten Werk einen glaubwürdigen, immersiven Rahmen, macht das Lesen aber für alle schwierig, die mit dem Duktus historischer Werke nicht vertraut sind oder an dieser Art Erzählweise nicht viel Spaß finden. Selbst als Leserin mit dem Hintergrund eines Studiums alter und mittelalterlicher Geschichte musste ich mich durch einen bestimmten Teil des Buches nämlich ziemlich durchquälen – und ich bin an umfangreiche Ahnenreihen und undurchsichtige Ereignisse gewöhnt! Während die Ereignisse um die Eroberung von Westeros und die Konsolidierung der Targaryen-Herrschaft unter Aegons Nachfolgern noch einigermaßen nachvollziehbar geschrieben sind, wird die Neigung von George R. R. Martin zu extrem komplexen Intrigen, vielen Beteiligten und dauernd wechselnden Loyalitäten spätestens beim Thronfolgekampf zwischen den Nachkommen von Jaehaerys I., der späteren Generationen als »Tanz der Drachen« überliefert wurde, zu einer schwer zu verfolgenden Angelegenheit. Durch die sehr ähnlich klingenden Namen der reichlichen Nachkommen aus dem Haus Targaryen gemischt mit anderen Intriganten verliert man früher oder später den Überblick und wünscht sich eine schematische Darstellung oder zumindest eine Liste der weiteren zeitgenössischen Personen, wie es sie auch als Appendix für die Bücher der Hauptgeschichte gibt. Hier hätte es sicherlich auch ein weniger komplizierter Aufbau getan, da der »Tanz der Drachen« sehr umfangreich behandelt wird, aber auch der einzige Teil des Buchs ist, der durch seine Komplexität einige Längen aufweist – und das, obwohl die Ereignisse an sich eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte wären, würde man sie nicht nur von außen und aus dem Blickwinkel des Erzählers betrachten. Das als eigenes Buch im feinteiligeren Stil von »Das Lied von Eis und Feuer« geschrieben würde sicherlich so manchen Fan der Welt von »Game of Thrones« sehr glücklich machen – diese Chance wurde aber leider verpasst, da im vorliegenden Werk alle wesentlichen Entwicklungen enthalten sind. So lebt George R. R. Martin in »Feuer und Blut« vor allem seine Freude am Entwurf familiärer Dramen, langfristiger Entwicklungen und interessanter Charaktere aus. Diese Charaktere lässt er dann auch passend bei immer wieder aufkommenden Konflikten reihenweise über die Klinge springen, ohne dass der Autor zu viel Detailarbeit leisten muss. Dies führt leider auch dazu, dass viele interessante Persönlichkeiten allenfalls angerissen, aber nicht tiefgreifend betrachtet werden. Zudem werden nur die Regierungsjahre von Aegon dem Eroberer bis zum Herrschaftsantritt Aegons III. geschildert, die folgenden Könige aus der Targaryen-Familie dürften in einem zweiten Band Würdigung erfahren. Die hochwertige Ausstattung der gebundenen Ausgabe kann leider nicht mit diesem generellen Manko versöhnen: neben einem eigenen Lesebändchen und der Westeroskarte auf den Buchrückenseiten verbirgt sich im mit Reliefdruck hochwertig gestalteten Einband auch ein umfangreicher Stammbaum des Hauses Targaryen von Aegon dem Eroberer bis hin zum irren König. Die vielen, stimmungsvollen Illustrationen von Comiczeichner und Illustrator Doug Wheatley verleihen nicht nur jedem genauer betrachteten König ein Gesicht, sondern untermalen auch entscheidende Abschnitte der Erzählung mit passenden Szenenbildern. Das macht trotz den Problemen bei der Erzählung an sich »Feuer und Blut« zu einem anschaffungswerten Werk für »Game of Thrones«-Hardcorefans und »Game of Thrones«-Rollenspieler als Hintergrundquellenwerk, während andere Leser davon besser die Finger lassen sollten. Fazit: Hochwertig gestalteter Druck eines sehr historisierten Abrisses über die Herrschaft der ersten Targaryen-Könige, der vor allem für Hardcore-Fans taugt. Sechs von zehn möglichen Punkten.

Lesen Sie weiter

Das Buch erzählt, wie bereits der Untertitel verrät, "Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros" die komplette bzw. den Anfang der Geschichte eines der beliebtesten Familien des "Game of Thrones Universums". Da dieses Haus auch mit zu meinen Lieblingen der Reihe/Serie gehört, hatte ich sehnsüchtig und gespannt auf das Erscheinen des Buches gewartet. Doch leider entpuppte sich das Buch schnell als mein persönlicher Albtraum. Was ich las fand ich zu keinem einzigen Zeitpunkt langweilig, sondern durchaus interessant, doch hatte ich ein Buch der "Das Lied von Eis und Feuer" - Art erwartet, oder kurzgesagt: einen Roman. Leider glich das Buch aber eher einem Geschichtsbuch, weil hdy Informationen hintereinander reiht, die ich durch die Fülle an Daten, Namen und Ereignissen schnell nicht mehr im Kopf abspeichern konnte. Der im Umschlag dargestellte Stammbaum war zwar während des Lesens zur Orientierung kurzzeitig hilfreich, bot mir persönlich auf Dauer aber zu wenig Unterstützung, da die Gleichheit der Namen mich immer mehr verwirrte. Dass George R. R. Martin durchaus einen guten und flüssigen Schreibstil besitzt, beweisen seine anderen Bücher, allerdings fand ich diesen hier überhaupt nicht wieder. Mehrfach musste ich das Buch auf Grund von Konzentrationsmangel und Motivation Verlust pausieren und rang mit meinem Gewissen, es nicht doch abzubrechen. Doch die Geschichte der Targaryen wollte ich trotzdem aus Interesse weiter verfolgen. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn "Feuer und Blut" durch die Informationsfülle kürzere Kapitel bekommen hätte. Während das kürzeste Kapitel ca. 13 Seiten aufwies, so hatte das längste ca. 81 Seiten und der Rest variierte dazwischen. Doch natürlich bot mir das Buch nicht nur negative Aspekte, weswegen ich natürlich nicht nur positiv hervorheben möchte, dass "Feuer und Blut" durchaus interessante Fakten für jeden Fan bietet, sondern auch, mit welch begeisternden Illustrationen der Inhalt gestaltet wurde. Die sehr realistischen und detaillierten Zeichnungen sind für mich das Highlight des Buches. "Feuer und Blut" zu bewerten fällt mir sehr schwer, weil es eben kein typischer Fantasyroman ist. Wahrscheinlich ist es eine wunderbare Lektüre für all die "Game of Thrones Nerds" da draußen, doch für den "normalen Durchschnitt" einfach zu trocken und zu zäh. Wegen dem guten Informationspotenzial, der einfach nur (in meinen Augen) schlecht umgesetzt wurde, gebe ich der Gesamtbewertung einen kleinen Überhang ins positive.

Lesen Sie weiter

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut, als ich wusste es wird veröffentlicht und noch mehr habe ich mich über die wundervolle Gestaltung gefreut. Das Buch ist ein echter Schmöker mit seinen neunhundert Seiten, das hat mich im Vorfeld nicht abgeschreckt, denn eigentlich liebe ich die Bücher von Martin. Das buch ist ähnlich gestaltet wie die Sammelbände der Eis und Feuer Reihe, was ich sehr schön finde auch wenn ich die klassischen Ausgaben in meinem Regal stehen habe. Der Umschlag ist auf jeden Fall eins der Highlights des Buches er enthält nicht nur einen Überblick aller Bücher aus Westeros sondern eben auch den Stammbaum des Hauses Targaryen in Postergröße. Etwas negativ ist mir der Geruch aufgefallen allerdings mag das an den vielen Abbildungen und zum größten Teil am Umschlag liegen weshalb ich da ganz gut drüber hinweg sehen konnte. Am Anfang des Buches kommt dann nochmal eine Übersichtskarte von Westeros und am Ende dann noch ein Überblick über den Süden, was ich immer gut finde. Die Illustrationen im buch sind immer wieder ein toller Blickfang und haben jede Menge Pluspunkte gesammelt, natürlich sind sie nicht von Martin gezeichnet. So kommen wir mal zum Buch bzw. der Story, die ist auf jeden Fall mächtig, also das ist kein Buch für zwischendurch, mal abgesehen von der Seitenzahl haben mich diese vielen vielen vielen ähnlichen Namen einfach genervt. Ich habe teilweise den Überblick verloren und wusste jetzt nicht mehr welcher Sohn welcher ist und dadurch habe ich die Lust am lesen wirklich verloren. Ein weiteres Manko ist das man das Gefühl hat nichts neues erzählt zu bekommen, auch wenn es irgendwie interessant war der Geschichte zu folgen. ALs Fan von Game of Thrones ist das Buch auf jeden Fall eine tolle Erweiterung meiner Sammlung aber auch nicht unbedingt ein Muss, denn man kann seine Lesezeit dann auch nützlicher verbringen. Fazit: Ich musste lange überlegen wie ich dieses Buch bewerten soll, denn es hat mich sowohl enttäuscht als auch begeistert. Aber am Ende hat die Geschichte mich einfach nicht so überzeugen können, ich finde es wirklich schade und würde mir wünschen das mich das nächste Buch des Autors wieder mehr fesseln kann. Ich denke jeder sollte selbst entscheiden ob er dieses Buch haben MUSS, ich bin zwar froh das es hier steht würde es mir aber nicht kaufen mit dem Wissen nun.

Lesen Sie weiter

Ich habe unglaublich viel schlechtes über dieses Buch gelesen, da es etwas anderes ist, als erwartet. Denn um als erstes anzumerken, das Buch ist nicht wie die Bücher "Das Lied von Eis und Feuer" geschrieben, auch wenn dies die Vorgeschichte ist. "Feuer und Blut" ist eher ein Geschichtsbuch, wie diese in der Schule oder eine Dokumentation kommt es auch sehr nahe. Es werden die ganzen Zusammenhänge und die komplette Vorgeschichte des Hauses Targaryen beschrieben, was ich total toll und Interessant finde. Doch zugegeben, ich finde, dass dieses Buch eher etwas für hardcore Fans ist. Es quillt förmlich über mit dem ganzen Wissen und den unzähligen Namen, weswegen ich auch die ganze Zeit den familiären Stammbaum (welches sich vom Schutzumschlag entfalten lässt) neben mir liegen hatte. Der Schreibstil ist wie bei der eigentlichen Reihe, weswegen man genauso schnell und flüssig vorran kommt, trotz des unzähligen Wissen und der ganzen Namen... Auf ca Seite 50 habe ich bereits an mir gezweifelt, ob ich alles durchstehe, da es anfangs echt kompliziert war war und ich irgendwie nicht durch geblickt habe. Dann war ich irgendwann über die Hälfte, da habe ich überlegt es abzubrechen und somit zurück ins Regal wandern lassen, doch durch die Tatsache, dass ich soweit war, habe ich dies nicht getan. Ich habe versucht, das Buch schnell zu beenden, da ich nicht in einer Flaute rutschen wollte, weswegen ich sehr intensiv damit meine Lesezeit verbracht habe. Wobei es durchaus möglich ist, deswegen dies auch nicht total konzentriert, bzw richtig gelesen zu haben.. Ich habe es in vier Tagen beendet, was meiner Meinung nach, für 900 Seiten schnell war Es viel mir alles in allem echt schwer, es zu lesen, da ich eigentlich nie der Fan vom Fach Geschichte und dessen Bücher war. Aber... ich habe durchgehalten! Fazit: Für totale GOT-Fans ist dieses Buch ein muss, da man wirklich alles über das Haus Targaryen und auch Westeros und alle anderen Orte.. Es ist unglaublich wie viele Informationen auf den 900 Seiten ruhen.

Lesen Sie weiter