Leserstimmen zu
Die Abenteuer des Alexander von Humboldt

Andrea Wulf

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Auf sehr unterhaltsame Weise bringen Alexandra Wulf und Lillian Melcher (Illustrationen) dem Leser die große Südamerikareise Alexander Humboldts nahe. Wie eine Graphicnovel wird die Geschichte erzählt. Man erfährt einiges über die Reise, wird dabei gut unterhalten und das Wissen wird nachhaltig eingetrichtert. Ich habe nicht nur einiges über Humboldt gelernt, sondern auch einen Humor entdeckt, der mir sehr zugesagt hat. Zum Beispiel die „Entdeckung“ des längsten aztekischen Wortes durch Alexander Humboldt (da das Buch nicht nur die große Südamerikareise abdeckt, sondern sich auch mit Humboldts Aufenthalt in Mexico und seinem Treffen mit Thomas Jefferson befasst): Amatlacataxlaxlucli….oder so ähnlich. Richtig ausgesprochen heißt es wohl „Die Belohnung die der Bote bekommt der ein Dokument überbringt auf dem in Hieroglyphen eine Botschaft steht“ (ich habe das Wort der besseren Lesbarkeit halber auseinander gezogen …) oder die Sorge um den treuesten Begleiter (das Barometer). Die Abenteuer des Alexander von Humboldt sind liebevoll illustriert und das Wissen wird einfach übermittelt, selbst wenn es um lateinische Bezeichnungen geht. Und nebenbei bekommt man übermittelt wie sehr sich bereits Alexander Humboldt (1769 – 1859) mit der Zerstörung/Veränderung der Natur durch den Menschen auseinander gesetzt hat.

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Ich war sehr auf dieses Buch gespannt, da ich bereits gesehen habe, dass das Buch wie ein Comic aufgebaut ist, doch war ich sehr von der Größe des Buches erschrocken, mit 21,5 x 3,2 x 27,7 cm ist es doch sehr sehr groß, weswegen es kein Buch für unterwegs ist. Dennoch hat mich das natürlich nicht abgeschreckt und ich war so neugierig, dass ich es direkt begonnen habe. Die Aufmachung das Buches hat mich total begeistert! Das Cover ist wunderschön und diese Farbenpracht zieht sich durchgehend ganzseitig das Buch hindurch und werden mit Sprechblasen und anderen Textformen beschriftet. Alexander von Humboldt stellt sich uns erst einmal vor, zugegeben bevor ich das Buch angefragt habe, musste ich seinen Namen erst einmal googlen.. Von Humboldt nimmt uns mit auf seinen Abenteuern durch Südamerika, wir lernen verschiedene Menschen kennen die er kennen gelernt hat und/oder auch begleitet haben. Dadurch dass es eben so aufgemacht ist und auch der Text einfach gehalten ist, finde ich das Buch super für jüngere, es kommt einen aber auch nicht so Wissenschaftlich vor. Vielen wird die Aufmachung wahrscheinlich stören, doch ich fand es schön dass man Geschichte auch einfach aufnehmen und lernen kann! Fazit: Tolle Abenteuer des Alexander von Humboldt die Lust auf mehr gemacht haben! Ich kann das Buch nur empfehlen, ob groß oder etwas kleiner, alleine die Aufmachung und die Illustrationen sind ein Abenteuer.

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Von: Wolfgang Kaffka aus Hamburg

27.04.2019

Sehr informativ

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Diese exorbitant schöne Graphik Novel über das Reisen, Entdecken und Leben des Alexander von Humboldt ist wahrlich eine Entdeckungsreise! Sie liest sich locker leicht wie ein Comic, ist dabei außerdem noch absolut lehrreich und macht einfach nur Freude. Mit 29 Jahren begibt sich Alexander 1799 per Schiff auf Reisen begibt. Im Gepäck hat der hochgebildete und neugierige Mann 42 Instrumente und er lässt sich durch nichts und niemanden beirren. Sein Freund und Gefährte Aimé Bonplant ist ebenso wissensdurstig wie er und beide entdecken, staunend, vermessen und beobachten unentwegt. Mir, als erwachsene Leserin bereitet dieses Buch unglaublich viel Freude. Aber es eignet sich auch hervorragend für Kinder oder auch für eine gemeinsame Entdeckungsreise als Erwachsener MIT Kind! Ich vergebe 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐

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