Leserstimmen zu
Die Fotografin - Die Welt von morgen

Petra Durst-Benning

Fotografinnen-Saga (3)

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Dieser dritte Teil der Reihe um die Wanderfotografin Mimi Reventlow spielt in den Jahren 1912 und 1913. Nach dem Tod ihres Onkels und einer privaten Enttäuschung hat Mimi Laichingen verlassen. Mit ihr zusammen ist auch Anton gegangen, der Gastwirtssohn, der seine Chance wittert, das eingefahrene und recht trostlose Leben im Gasthaus seiner Eltern hinter sich zu lassen. Anton begleitet Mimi auf ihren Reisen und arbeitet zum Teil mit ihr zusammen. Mehr will ich an dieser Stelle gar nicht verraten, denn ich möchte niemandem die Spannung und Freude nehmen, Mimis und Antons Erlebnisse und Erfahrungen selbst zu erlesen. Nur so viel: ihr Weg führt sie unter anderem nach Berlin und nach Münsingen. Sie begegnen alten Bekannten und lernen neue Menschen kennen, und nicht nur einmal steht Mimi an einem Scheideweg im Leben und muss sich neu orientieren. Das ist nicht immer einfach, auch nicht für eine aufgeschlossene und flexible junge Frau wie Mimi, denn die Welt verändert sich. Ich finde es sehr schön, dass Petra Durst-Benning bei ihren Charakteren immer mal wieder „alte Freunde“ auftauchen lässt, so begegnet man auch hier gleich mehreren Charakteren aus der Jahrhundertwind-Trilogie und erfährt etwas darüber, wie es ihnen ergangen ist und wie sie mittlerweile leben – für treue Durst-Benning-Fans, die so gut wie alles von der Autorin gelesen haben, ist das natürlich ein besonderes Schmankerl. Was mir auch sehr gefällt, ist, dass die weiblichen Charaktere alle stark sind und interessante Berufe ausüben. Beim Lesen erfährt man nebenbei enorm viel über altes Handwerk, in Mimis Fall ist dies eben die Fotografie und ihre Entwicklung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Auch die Probleme, die sich mit dem Fortschritt ergeben und zu einer Wandlung des Berufsbilds führen, werden angesprochen. In diesem dritten Band kommen aber auch noch viele interessante Informationen über das Druckerhandwerk und die Schäferei hinzu, die einen guten Eindruck vermitteln, was in diesen Berufszweigen damals aktuell und wichtig war. So ist dieser Roman auch eine besondere Würdigung der Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb und ein Ausdruck der Wertschätzung für den Beruf der Schäfer, der heutzutage vom Aussterben bedroht ist. Wie man es von der Autorin kennt, so ist auch dieser Roman wieder sehr vielfältig und bunt. Es kommen ganz unterschiedliche, interessante Themen zur Sprache, und man erhält Einblick in verschiedene Lebensbereiche der damaligen Zeit. Ich habe auch Band 3 sehr genossen, denn der Schreibstil der Autorin und ihre wunderbaren Geschichten fesseln mich immer wieder aufs Neue. Da eigentlich jeder Band am Ende in gewisser Weise offen ist, macht dies natürlich neugierig auf die Fortsetzung. Auch diesmal gab es einen Cliffhanger, und ich muss gestehen, dass ich das Lesen absichtlich etwas hinausgezögert habe, um nicht allzu lange auf die Fortsetzung warten zu müssen. Ich habe diesen Roman teils gelesen, teils als Hörbuch gehört. Beim Hörbuch handelt es sich um eine nur leicht gekürzte Lesung im MP3-Format, die im Audiobuch-Verlag erschienen ist und 665 Minuten umfasst. Gesprochen wird das Buch von Svenja Pages, und auch die gehörten Passagen haben mir ausgesprochen gut gefallen, denn die Sprecherin hat eine angenehme Stimme und trägt den Roman sehr eindrucksvoll vor. Man kann die Stimmungen in der Handlung gut nachvollziehen, und durch Veränderung der Stimmlage weiß man bei Dialogen auch stets, wer gerade spricht. Alles in allem hat mich auch dieser Band wieder vollkommen überzeugt. Wer die Romane über die Wanderfotografin Mimi noch nicht kennt, sollte unbedingt mit dem ersten Band beginnen, da sich die Handlung fortlaufend aufbaut und Zusammenhänge verloren gehen, wenn man einzelne Bände herausgreifen würde. Aber es lohnt sich, mit der Reihe anzufangen, denn die Bücher sind überaus kurzweilig und fesselnd, so dass man quasi durch die Seiten fliegt, wenn man einmal angefangen hat.

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4,5 Sterne für Teil 3

Von: Kristall86 aus An der Nordseeküste

04.10.2020

!4,5 Sterne! Klappentext: „Nach dem Tod ihres Onkels Josef hat Mimi Reventlow Laichingen verlassen und ihre Arbeit als Wanderfotografin wiederaufgenommen. Sie ist nicht mehr allein unterwegs, denn der Gastwirtsohn Anton hat sich Mimi angeschlossen. Gemeinsam bereisen die beiden das Land und wollen nach der dörflichen Enge Laichingens endlich großstädtischen Trubel erleben. Während ihres Aufenthalts in Berlin gelingt es Anton, einen florierenden Postkartenhandel aufzubauen – Mimi dagegen hat immer öfter Schwierigkeiten, eine Gastanstellung zu finden. Doch anstatt der Vergangenheit nachzutrauern möchte Mimi lieber die Welt von morgen mitgestalten! So wagt sie es, sich neu zu erfinden und dennoch treu zu bleiben. Auf ihrem Weg begegnen ihr auch alte Bekannte, wie Bernadette, die von der großen Liebe träumt. Was beide Frauen noch nicht wissen: Ihnen steht bald die größte Herausforderung ihres Lebens bevor …“ Der dritte Teil von Petra Durst-Bennings Mimi-Saga geht weiter. Wir durften im zweiten Teil bereits ein wenig Luft bzgl. dieses Teils schnuppern. Da ich alle Teile hintereinander weg gelesen habe, war die Fortstetzung wirklich gelungen und wir dürfen sofort mit Mimi weiter reisen. Die Zeiten für sie ändern sich gewaltig und sie verlässt das Dorf Laichingen um in die „große“ weite Welt zu gehen. Ich muss gestehen, dieser Werdegang und die Erzählung darüber, haben mir wirklich gut gefallen und mich unterhalten. Nachdem Band 1 und 2 doch etwas ermüdend waren, habe ich diesen Teil 3 wirklich genossen. Endlich kommt mal Schwung in die Geschichte und vor allem Emotionen und Gefühl! Es war wirklich schön, das man immer wieder alte „Bekannte“ aus den letzten Teilen wieder trifft und man hatte das Gefühl Mimi‘s Freude darüber zu fühlen. Dennoch werde ich diese Geschichte hiermit beenden. Trotz Cliffhanger am Ende der Geschichte, was es nett, Mimi kennenzulernen, aber mehr muss ich nicht von ihr lesen. Dennoch überraschte mich dieser 3. Teil und es gibt 4,5 von 5 Sterne!

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Was habe ich mich gefreut, das lang ersehnte Hörbuch der sympathischen Autorin Petra Durst-Benning endlich in den Händen zu halten. Noch erfreuter war ich natürlich, als ich mit Mimi und Anton mal wieder Hörgenuss vom Feinsten auf die Ohren bekam. Nahtlos führte die Autorin mich wieder in die Story ein und schickte mich auf eine Reise quer durch Deutschland. Es waren damals bestimmt keine einfachen Zeiten. Die Hobbyfotografen fingen an, Mimi den Rang abzulaufen mit ihrer eigenmächtigen Knipserei auch für Anton ist nicht alles Gold was glänzt. Wie wird es für die Beiden weitergehen? Wird Berlin sie verschlucken oder finden sie wieder den Weg nach Hause? Liebe Petra, du hast mir von der ersten Minute an beste Unterhaltung mit diesem spannenden dritten Teil der Fotografinnen Saga präsentiert. Eine besondere Freude hast du mir mit dem Treffen „alter Bekannter“ aus der Jahrhundert-Trilogie gemacht. Das macht immer Spaß, wenn du solch kleine Schmankerl einbaust. Dass das Hörbuch auch diesmal wieder in einem Cliffhanger enden würde, war mir eigentlich fast schon klar und finde ich in Ordnung, denn das steigert meine Neugier auf die Fortsetzung ungemein. Du bekommst von mir für „Die Welt von Morgen“ auf jeden Fall verdiente fünf von fünf Sternen. Bis zum nächsten Mal!

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Und auch Band 3 der Serie um die Fotografin Mimi Reventlow habe ich nur so verschlungen. Zum Glück ist Band 4 vor wenigen Tagen erschienen, so dass ich gleich nach meinem aktuellen Buch weiterlesen kann. Mimi hadert in diesem Band ganz schön mit sich und ihrem Leben. Als Wanderfotografin ist sie nicht mehr so gefragt. Nachdem Kameras immer erschwinglicher werden und sich jeder besser situierte Mensch eine eigene Kamera leisten kann, machen immer mehr Menschen ihre Fotos selbst. Sie hat es schwer, eine Anstellung als Gastfotografin zu finden. Nachdem sie in den ersten Jahren so unglaublich stark war, macht sie jetzt eine Zeit durch, in der sie bei Weitem nicht so stark ist. Gut, dass sie da auf Anton bauen kann, auch wenn ihr selbst das nicht zwingend immer bewusst ist. Anton hat eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht. Er nimmt sich allen neuen Aufgaben an, stellt sich den Herausforderungen und bewältigt diese. Anton war ein Charakter, den ich in den ersten Bänden ein bisschen zu forsch und überselbstbewusst fand, aber inzwischen zeigt er, dass er so selbstbewusst sein darf. Alexander wird leider immer eingebildeter und wendet sich von seinem alten Leben ab. Habe ich seinen Werdegang in den ersten beiden Bänden noch gerne verfolgt, ja mir sogar ein Spin-Off gewünscht, so ist er mir inzwischen richtig zuwider. Schade, wenn sich jemand so unglaublich ins Negative entwickelt. Für die Geschichte gefällt es mir aber, denn es zeigt, dass sich nicht alle Menschen immer nur positiv weiterentwickeln. Relativ neu eingeführt wird der Strang um Bernadette und ihren Verlobten Wolf. Die beiden Figuren nehmen in Band 3 viel Raum ein und ich muss sagen, dass auch dieser Erzählstrang außerordentlich spannend geschrieben ist. Man fiebert mit den beiden mit, wobei mir Wolf sehr viel sympathischer war, als Bernadette. Ja, einerseits ist sie so angelegt, dass man Mitleid mit ihr haben sollte, andererseits wirkt sie auch sehr kalt und unnahbar. Ich hatte Probleme, mich mit ihr anzufreunden. Der Schreibstil und die Geschichte sind wieder, wie erwartet, total mitreißend. Ich liebe es, wie Petra Durst-Benning ihre Figuren gestaltet und die Welt, in der sie sich bewegen. Man taucht ein und hat das Gefühl live dabei zu sein. Besser geht es wirklich nicht, als wenn man sich in einer fiktiven Welt verliert und das Gefühl hat, dass alles, was passiert, real ist. Genau so müssen Bücher sein. Band 3 endet mit einem richtig fiesen Cliffhanger. Ich bin gespannt, was Mimi und Anton jetzt erwartet. Von mir gibt es wieder 5 Sterne. Lest diese Reihe unbedingt.

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Die Fotografin - Die Stunde der Sehnsucht...

Von: R. Schrapp aus Gerstetten

01.09.2020

Im wahrsten Sinne habe ich mit Sehnsucht den vierten Teil der Wanderfotografin erwartet und wurde nicht enttäuscht. Mit der ersten Seite war ich in den Bann gezogen, was Mimi mit ihrem Geschäftspartner Anton alles auf die Beine stellt. Doch plötzlich wendet sich das Blatt mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges. Plötzlich waren die Männer an der Front und die Frauen mussten ihren "Mann" stehen. Es wurde ihnen allerhand abverlangt, aber die geballte Frauenpower in Form von Mimi, Bernadette und Corinne ließ sich nicht unterkriegen. Mit Ideenreichtum und Kreativität, bildeten sie schon bald einen Rettungsanker für die Bevölkerung von Münsingen. Es ist unglaublich wie es Petra Durst-Benning gelingt, den Spannungsbogen über drei Bände zu steigern um in Band vier ein Feuerwerk zu entfachen. Nun halte ich das gelesene Buch in Händen und kann es schon kaum erwarten, was in Band fünf geschehen wird, vor allem da "die Stunde der Sehnsucht" mit einer gewaltigen Überraschung endet.

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Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass das Buch mit einem bösen Cliffhanger endet und der vierte Band ist noch nicht erschienen. Was eine ungeduldige Wartezeit bedeutet, langsam lesen geht auch nicht , den dafür war es viel zu schön in der Geschichte weiter zu lesen du uns in eine andere Zeit entführen zu lassen. Wir leiden und Lieben mit den Protagonisten, sind unzufrieden und Versöhnlich so das wir ganz in der Geschichte aufgehen um mit ganzem Herzblut hin einzutauchen.

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... und hat mich im Band drei der Reihe ebenso gefesselt, wie in den beiden Vorgängerromanen. Die Wanderfotografin hat es nicht leicht, die Menschen beginnen, selbst zu fotografieren, man benötigt nicht wegen jeder Aufnahme eine Fotografin und so wird es immer schwieriger für Mimi, Arbeit zu bekommen und Gastanstellung bei Fotografen vor Ort. Mimi reist mit Anton, dem Sohn des Gastwirts durch die Lande, dieser ist ein sehr gewitzer Bursche, hat das Geschäftliche im Blut, verkauft auf Märkten und macht gute Geschäfte im Gegensatz zu Mimi. Es passiert immer wieder etwas, auch wird Bernadette thematisiert und ihre neue Liebe, die .... - nein, das verrate ich euch nicht, lest selbst ... Dann ist da noch die Geschichte um Antons Freund aus Jugendtagen, der Künstler, der sich schon einen Namen gemacht hat - seinen Förderer lernen wir kennen und dass er es auch nicht leicht hat lesen wir ebenso - wie von Corinne, die neu hinzukommt zu den Charakteren .... Was es mit ihr auf sich hat verrate ich nicht. Alles ist perfekt konstruiert, es gibt einen großen Wandel in der Geschichte und im Leben von Mimi und Anton, aber kann das alles so gut gehen, wie es den Anschein hat ??? Die Historie spielt eine große Rolle und man erfährt von der Schafwirtschaft und natürlich von der Entwicklung der Fotografie und lernt die Figuren wieder weiter kennen. Sehr einfühlsam, spannend, fesselnd und kurweilig geschrieben, man fühlt sich gleich wieder wohl im Buch und in der Geschichte und kann mit den Charakteren fühlen. Bin schon gespannt, wie die Geschichte weiter geht. Sie endet jedenfalls extrem nervenaufreibend und spannend - man möchte unbedingt wissen, was nun weiter passiert ..... mehr kann ich nicht verraten, um die Spannung nicht vorwegzunehmen.

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Die Wanderfotografin Mimi Reventlow und Anton Schaufeler haben Laichingen nach dem Tod von Mimis Onkel Josef verlassen. Während Anton gelegentlich in Wirtshäusern arbeitet, geht Mimi ihrer Berufung als Wanderfotografin nach und versucht in einigen Städten Fuß zu fassen. Doch da viele Menschen inzwischen selbst eine Kamera besitzen und selbst Fotografien entwickeln, beanspruchen sie nicht mehr die Hilfe von Fotografen und so wird es für Mimi immer schwieriger an Aufträge zu gelangen. Doch Anton unterstützt sie mit seinen Ideen, indem er ihre Fotografien auf dem Markt verkauft und so auf ihre Arbeit aufmerksam macht. Doch das ändert nichts an den spärlichen Aufträgen, die Mimi in letzter Zeit bekommt und mit denen sie sich kaum noch über Wasser halten kann. Als Mimi dann eines Tages die Einladung zu der Hochzeit ihrer Bekannten Bernadette Furtwängler und damit einen Auftrag erhält, macht sie sich gemeinsam mit Anton auf dem Weg. Doch dann kommt alles ganz anders… „Die Fotografin – Die Welt von morgen“ ist der dritte Teil der historischen Saga um die Wanderfotografin Mimi Reventlow. Sowohl die Vorgänger als auch dieser Band boten eine spannende und unterhaltsame Geschichte, die sich um den Hauptcharakter Mimi Reventlow dreht. Im Buch wirkt Mimi als eine sehr freundliche, selbstbewusste und mutige Frau. In schwierigen Situationen versucht sie immer das Positive zu sehen. Auch Anton fand ich sehr sympathisch, da er mit seiner humorvollen und motivierten Art, seine Mitmenschen begeistern konnte. Ebenfalls werden in der Handlung auch Nebencharaktere wie Alexander und einige andere Figuren näher erläutert. Jeder Charakter ist individuell gestaltet und wirkt sehr authentisch, daher konnte man sich gut in deren Rollen versetzen. Weiterhin haben mich nicht nur die Figuren, sondern auch der mitreißende Schreibstil von Petra Durst-Benning begeistert. Durch ihre sehr bildhafte Erzählweise und geschichtlichen Details konnte ich mich sehr gut in diese Zeit hineinversetzen. Im Roman wurde deutlich, dass Frauen auch mit einer besonderen Gabe ihren Lebensunterhalt nur schwer bestreiten konnten. Das immer noch das klassische Rollenbild der Frau am Herd in den Köpfen der Menschen existiert. Berufstätige und selbstständige Frauen wurden in dieser Zeit nicht angesehen und auch das hat man durch Mimis Geschichte sehr gespürt. Der dritte Band „Die Fotografin – Die Welt von morgen“ hat mir wie die vorherigen Teile sehr gut gefallen. Ich fand diesen Roman sehr unterhaltsam, spannend und berührend, sodass ich ihn kaum aus den Händen legen konnte. Eine großartige Handlung, die mich mit einem geschichtlichen Hintergrund überzeugt hat. Aufgrund des spannenden Cliffhangers bin ich auch schon auf den nächsten Teil der Reihe gespannt.

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