Leserstimmen zu
Wunder warten gleich ums Eck

Barbara Pachl-Eberhart

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Hardcover
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Das Buch hat mir mit den Kurzgeschichten und einfachen Illustrationen gut gefallen. Ich denke, es ist eine Aufforderung, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und "Selbstverständliches" doch manchmal auch als "Wunder" zu deuten. Es hat mich fasziniert, wie oft das Wort "Wunder" gebraucht wurde ... Und es wurde mir nicht langweilig, es ständig zu lesen! Empfehlen würde ich es Burn-Out-Patienten und Menschen, die krank sind bzw. einen schweren Schicksalsschlag verkraften müssen. Das Buch regt massiv zum positiven Denken an.

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Das Buch "Wunder warten gleich ums Eck" von Barbara Pachl-Eberhardt beschreibt, wie die Autorin vor 5 Jahren auf Enddeckungstour nach Wundern gegangen ist. Diese im wahrsten Sinne des Wortes wunderbaren Kurzgeschichten, kamen für mich persönlich genau zum richtigen Zeitpunkt und haben mich mein Leben aus einem anderen Blickwinkel betrachten lassen. Auf gefühlvolle Art und Weise sorgt die Autorin mit ihrem Schreibstil dafür, dass man das Gefühl bekommt, man würde gerade mit ihr auf einem Spaziergang zum nächsten Wunder sein. Genau diese Spaziergänge im Buch sind es, die mich Kapitel für Kapitel immer wieder neu gefesselt haben und ich mein Leben nun wieder etwas farbenfroher sehen lassen als früher. Denn auch wenn ich nicht täglich ein Wunder erlebe, so reicht es schon ab und an auf meinen "Spaziergängen" eines zu finden, denn es sind die kleinen Dinge wie "zwei Augen, zwei Füsse und zwei Ohren", die mir helfen, mein Leben zu lieben und Freude zu bereiten.

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Sehr schönes Buch für die kleinen Pausen zwischendurch. Schöne kurze Kapitel mit tollen Bildern zum Schmunzeln. Habe mich des Öfteren selber in dem Buch gesehen. Oft sind es die Kleinigkeiten, die man unbewusst nicht wahrnimmt, um sich den Tag zu versüßen. Tolles Buch, sehr schön geschrieben.

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Gedankenwunder

Von: Edith

26.11.2018

Ich habe bisher noch keine Bücher von Barbara Pachl-Eberhart gelesen. Die Buchvorstellung hat mich jedoch neugierig gemacht. Das Buch ist in kurze in sich abgeschlossene Kapitel aufgeteilt. Der kurzweilige Text stellt keine besonderen Ansprüche an die Leser. Anfangs habe ich Wunder als ganz besonders großartige Ereignisse angesehen, aber das ist natürlich auch eine Frage der Definition. Auf jeden Fall hat mir die Autorin gezeigt, dass gerade die kleinen Dinge des Lebens die wahren Wunder in sich tragen. Sie bietet keine Geheimrezepte an, diese kleinen Wunder des Lebens zu erkennen, bzw. sie zu suchen, sondern zeigt dem Leser auf, dass wir einfach nur ganz genau beobachtend, hinschauend durch die Welt gehen müssen um sie zu erkennen. Sie zeigt aber auch die ganze Bandbreite an Wundern, die uns dann begegnen. Sie reicht von gefühlvollen Beobachtungen in der U-Bahn bis hin zu Staunenswertem in der Natur. Beeindruckend das Kapitel „Intermezzo: Lieber Abschied, sei willkommen“. Das für mich magische Erlebnis beim Tod ihrer Tochter, tief traurig, irgendwie aber Mut machend und wunderbar. Für mich nur schwer nachvollziehbar, sich danach weiterhin auf die Suche nach Wundern zu machen. Insgesamt ein nachdenklich stimmendes Buch, das bewirkt, das Leben mit etwas „anderen“ Augen zu sehen. Sehr schön das Resümee der Autorin „Zum Abschluss“. Die doch recht kindhaften Zeichnungen haben mir nicht gefallen. Vielleicht ein Ausdruck einer von der Autorin wünschenswerten Sichtweise der Dinge.

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und ja das stimmt. Das Buch braucht Zeit oder besser der Leser braucht Zeit, sich auf das Buch einzulassen. Es regt einen immer mehr zum Nachdenken an, zum Überlegen, ob man auch so gehandelt hätte, wie man mit der Situation umgegangen wäre. Es zeigt einem, dass auch nach einem Schicksalsschlag immer noch wunderbare Dinge auf einen warten. Man liest sehr bildhaft und kann sich gut in die Geschichten einfühlen. Auch wird man schnell an eigene Erfahrungen erinnert. Was mir nicht so gefallen hat, war der Anfang. Da fiel es mir noch sehr schwer, mich auf das Buch einzulassen. Aber ab der Hälfte lief es dann und ich hab es an zwei Nachmittagen durchgelesen. Toll war auch, dass die Geschichten nicht super lang waren und die Zeichnungen waren auch sehr schön. Man muss sich auf das Buch einlassen und dann öffnet es einem die Augen. Also wer bereit ist, sich von einem Buch inspirieren zu lassen, darf hier gerne beginnen.

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Das Lesen der kleinen Geschichten macht Spaß. Sie hat einen angenehmen, bildhaften Schreibstil. Das Buch ist durch die kleinen Episoden auch für Leser geeignet, die nur ein paar Seiten hintereinander lesen wollen. Sie macht auf die kleinen Dinge in unserem Leben, die wir alle oft gar nicht bemerken bzw. als selbstverständlich ansehen, aufmerksam. Sie regt damit zum Nachdenken und zur Achtsamkeit an. Plötzlich schaue ich genauer hin und staune ebenfalls über die vielen Kleinigkeiten und Selbstverständlichkeiten um mich herum. Sie zeigt, dass jeder auch in seiner dunkelsten Zeit seines Lebens immer Lichtblicke und Hoffnung geschenkt bekommt. Ich habe selbst erlebt und empfunden, dass in der Zeit als es mir schlecht ging, immer genau die Menschen da waren bzw. in meinem Leben auftauchten, die ich in dem Moment gebraucht habe. Es war als würde eine unbekannte Macht organisieren, dass jeden Tag wenigstens ein Lichtblick in meinem Leben war. Genauso beschreibt sie es sehr treffend und nachfühlbar. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, ich gehe mit Ihr auf die Suche nach den kleinen Wundern. Sie macht deutlich, man soll nicht auf das große Wunder warten, sondern Kraft und Freude aus den alltäglichen Dingen schöpfen. Sie regt damit zum Nachdenken über das eigene Leben und die nahe Umgebung an. Sie beantwortet in dem Buch Fragen, die sich viele stellen, auf überraschend andere Art. Das regt sehr zum Nachdenken an. Das Buch ist empfehlenswert.

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Über "Wunder warten gleich ums Eck" “Wunder“. Wie soll man diesen Begriff definieren? So wie jeder für sich die Begriffe “Liebe“, “Glück“ oder “Reichtum“ unterschiedlich charakterisiert, so unterschiedlich ist auch die persönliche Definition des Begriffs “Wunder“. Einige Ereignisse sind als “Wunder“ bezeichnet worden, wie z.B. Deutschlands unerwarteter Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern: “Das Wunder von Bern“. Eine aussichtslose Situation, die unerwartet eine große positive Wende nimmt und zum Vorteil aller Beteiligten endet. Siehe dazu auch den Fall: “Das Wunder von Lengede“. Das Lebewesen mit Intelligenz, der Mensch, will unterhalten werden, will staunen können und ein wundervolles Ereignis ist ein unterhaltungsvolles Staunen. Daher wundert es mich nicht, dass die sogenannten “Heiligen Bücher“ voll mit Versen über Wunder sind, die den Gläubigen an ihre Religion fesseln sollen. Barbara Pachl-Eberharts Buch: “Wunder warten gleich ums Eck“ hat mit “dem Leser nur zu unterhalten“ oder nur “in Staunen zu versetzen“ nichts zu tun. Es ist eher ein sanfte Einladung, die Umgebung mit anderen Augen zu betrachten, es “bewusster“ wahrzunehmen. Neben dem Begriff “Wahrnehmung“ muss man auch die “Wachsamkeit“ erwähnen, die in diesem Buch nicht als esoterischer Aspekt benutzt wird. Beim Lesen musste ich an das Kinderbuch: “Oh wie schön ist Panama“ von Janosch denken. Die Wunder, die wir suchen, sind um uns herum und sogar in uns selbst. Barbara Pachl-Eberhart erwähnt in ihrem Buch auch die nötigen Werkzeuge, um dies erkennen zu können: “Zwei Augen, die sehen, zwei Ohren, die hören und ein paar Füße, die dich vorwärtstragen, um die nächste Ecke.“ In 35 kleinen Geschichten á la Tagebuchseiten erzählt sie kleine Erlebnisse aus ihrem Alltag und beschreibt darin die kleinen Wunder, die darauf warten, entdeckt zu werden, die durch Wachsamkeit erkennbar werden. In ihrem Kalender bezeichnet sie diese Tage als “Wundertage“, weil an jedem Tag ein Wunder stattfindet. Was für eine einzigartige Vorstellung, genauso wie ihre Definition von Wunder: “Ein Wunder, das ist ein Moment der wahrhaftigen Begegnung zwischen mir und der Welt, ein Moment, in dem ich zulasse, dass irgendwas aus dieser Welt mich tatsächlich berührt, überrascht und auf ganz neue Gedanken bringt.“ Der Leser, der dieses lebensbejahende, positive Buch in den Händen hält, könnte denken, dass die Autorin in ihrem Leben nur Positives erlebt hat und daher nur über die positive Sichtweise schreibt, mit der Gefahr, dass sie unter Realitätsverlust leidet. Als ich im Umschlag den Text über die Autorin gelesen habe, wusste ich, dass dies nicht zutraf. Im Gegenteil. Sie hatte zu viel negative Realität erlebt. Bei einem Verkehrsunfall hatte sie ihre zwei kleinen Kinder und den Ehemann verloren und dabei all ihren Halt im Leben. Wie würde ich weiter leben, wenn ich sie wäre, fragt man sich? Resignieren und in einer Ecke verstecken, bis die Uhr nicht mehr tickt? Dafür zu sorgen, dass das Leben in diesem Moment, was als nicht lebenswert aussieht, nicht in die Länge gezogen wird? Was wäre die einfachste Lösung? Barbara Pachl-Eberhart entschied sich nicht für die leichte, sondern für die bessere Lösung. Sie machte die Augen auf und sah die kleinen Wunder im Alltag, um uns darüber zu berichten und uns einzuladen, sie auch zu sehen. Das schafft sie mit ihrem Buch meisterhaft. Wenn man mit seinem PC Probleme hat, drückt man auf den “Hilfe“-Botten und bekommt die nötige Hilfe. Und wenn Sie, als Leser, im Leben die Schönheit nicht erkennen können, dann nehmen Sie dieses Buch zur Hand und lesen Sie eine der Geschichten. Das wird Ihre Hilfe sein und Ihrem Gesicht ein Lächeln schenken. So werden Sie Ihren persönlichen Wundertag erleben. Ein Buch mit Tiefgang und positiver Energie. Unbedingt LESENSWERT

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Ein kluges Buch!

Von: naribia

18.11.2018

Die Autorin Barbara Pachl-Eberhart ging vor fünf Jahren auf Wunder-Entdeckungstour und schrieb dieses hinreißende Buch über ihre Erlebnisse. Ihre feste Überzeung ist, dass man überall und immerzu Wunder erleben und entdecken kann, wenn man mit offenem, neugierigem und achtsamem Blick durch die Welt geht. Sie lässt den Leser an ihren warmherzigen Beobachtungen und Alltagserlebnissen teilhaben. Mir persönlich zeigt sie mit ihren Erfahrungen, nicht alles als selbstverständlich hinzunehmen, sondern: genauer hinzuschauen, bewusster wahrzunehmen, sich auf Neues einzulassen, Kontrolle abzugeben. Es ist ein leises, kluges und aufrüttelndes Buch. Statt in starren Mustern zu verharren, sollte es auch im Erwachsenenalter selbstverständlich sein, das kindliche Staunen und Entdecken zu behalten, achtsam durch das Leben zu schreiten und im Moment aufzugehen.

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