Leserstimmen zu
Warum Buddhismus wirkt

Robert Wright

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Einstieg in den Buddhismus

Von: Mo

06.08.2019

Für den, der sich zum erstenmal mit diesem Thema auseinandersetzt, eine sehr interessante Lektüre. Nicht einfach zu lesen, aber einiges lässt sich in den Alltag integrieren.

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Unterhaltsam

Von: Galaxyman

21.03.2019

Sehr gut geschrieben.....

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Robert Wright schreibt mit einer wunderbar persönlichen Note über das Meditieren und die Essenz im Leben. Das Schwierige auf den Punkt gebracht und mit leichter Sprache erklärt, fällt es nicht schwer dran zu bleiben. Ich werde es ab jetzt üben... sich hinsetzen und an nichts denken.... kann ja nicht so schwer sein. Oder?

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Absolut lesenswert

Von: Yvo

16.02.2019

Ich war wirklich skeptisch, was das Buch angeht aber in gleichem Maße neugierig. Und ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Der Autor nimmt einen mit auf eine spannende Reise rund um die Themen Buddhismus und Meditation. Ich habe es verschlungen und wirklich viel gelernt. Mich hat das Buch sehr inspiriert.

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Anfangs skeptisch

Von: Eric

14.02.2019

Anfangs war ich skeptisch, aber durchaus neugierig. Der Autor schreibt seine Geschichte und sein Erlebnis gut nieder. Als unbefleckter, mit dem Thema, wird man mitgerissen und regt zum nachdenken an. Durchaus ein Buch, was man gelesen haben muss.

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Buddhismus im Licht moderner Wissenschaft

Von: Andreas Knips

13.02.2019

Das Buch verspricht zweierlei. Auf dem Umschlag wird gesagt, dass das Buch darlegt, warum Buddhismus wirkt. Und der integrale Bestandteil ist hierbei die Meditation. Der Autor Robert Wright praktiziert diese selbst und hat nebenher auch mit Forschern und buddhistischen Lehrern über seine erlebten Wirkungen gesprochen. Der Klappentext offenbart das "Ziel" des Buddhismus, das Durchschauen der Illusion, in der wir leben. Anhand von neuesten Forschungsergebnissen der Neurowissenschaften und der Psychologie in Verbindung mit evolutionsgeschichtlichen Betrachtungen versucht Wright den Leser von der Wirksamkeit des Buddhismus zu überzeugen. Das Buch ist ein wissenschaftliches. Der Beginn überfordert. Es werden mehr Fragen aufgeworfen, als es Antworten gibt. Nur langsam konnte ich mich vorarbeiten und war oft geneigt aufzugeben. Zu sehr erinnert es an eine Vorlesung an einer Universität, wo der Autor sein Wissen ebenfalls weitergibt. Und die amerikanisch-wissenschaftliche Schreibe ist nicht einfach zu ertragen. Interessant sind die neuesten Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Psychologie, da mir hier vieles noch unbekannt war. So haben mich die vorgestellten mentalen Module überzeugt. Die Achtsamkeitsmeditation, vom Autor selbst praktiziert, ist der Schlüssel zum Glück. Doch im Großen und Ganzen liegt der Schwerpunkt auf der philosophischen Betrachtung des Buddhismus, was für Unkundige mitunter schwierig zu verstehen ist. Das Buch umfasst neben einem umfassenden Literaturverzeichnis, einem großen Anmerkungsapparat, einem Personen- und Sachregister auch eine Liste buddhistischer Wahrheiten, die als Zusammenfassung betrachtet werden kann und zum Nachschlagen bzw. Nachlesen anregt. Fazit: Das Buch ist wie eine Meditationssitzung. Man muss sich einlassen und wird bereichert. Wer an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert ist, wird nicht enttäuscht. Wer aber eine Anleitung zum buddhistischen Weg erwartet hat, wird unzufrieden zurückbleiben.

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Irritierender Titel, guter Inhalt

Von: Silversurfer

13.02.2019

Was ist Buddhismus ? Wie der Autor selbst ausführt, gibt es diverse buddhistische Strömungen, deren Quintessenz die zweieinhalbtausend Jahre alte Lehre des Siddharta Gautama ist. Hierbei handelt es sich weniger um eine Religion als um profunde Kenntnisse darüber, wie der menschliche Geist tickt. Sowie um methodische Anleitungen, diesen besser zu steuern. Der Autor ist angetreten, die Einschätzungen des Buddha im Licht von moderner Neurowissenschaft und Psychologie zu verteidigen. Ist ihm dies gelungen? Durchaus. Ab Seite 86 nimmt der Text Fahrt auf und wird richtig spannend. Der Schreibstil manchmal etwas blumig und abschweifend, streckenweise wieder präzise und klar. Insbesondere gelungen die zusammenfassenden 9 Seiten im Anhang. Für Leute, die sich erstmalig mit den Wirkprinzipien der buddhistischen Lehre auseinandersetzen und sich einen Überblick über die Thematik verschaffen wollen, sicher lesenswert.

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„Warum Buddhismus wirkt“ ist eine Analyse des Buddhismus beziehungsweise vor allem seiner im Westen bekanntesten Form, der Meditation. Ich gestehe, ich kannte mich vor dem Lesen dieses Buches nicht wirklich mit Buddhismus aus, ich wusste quasi nur, dass es eine Religion ist und dass man meditiert. Dieses Buch beleuchtete für mich nun auch noch andere Aspekte des Buddhismus, einmal einfach nur in beschreibender Form, dann aber auch in Beziehung gesetzt zu neuer psychologischer Forschung, was für mich einfach noch einmal stark die Aktualität dieses Themas verdeutlicht hat und zudem auch einen „wissenschaftlicheren“ Zugang zum Buddhismus ermöglicht. Allerdings muss ich sagen, dass dieses Buch kein Buch ist, das man mal so einfach nebenher lesen könnte. Der Autor verlangt einem teilweise schon sehr viel ab, da viele Erläuterungen starkes Mitdenken erfordern und ich manches auch mehrmals lesen musste, bis ich das Gefühl hatte, es jetzt einigermaßen verstanden zu haben. Er gibt jedoch auch selbst zu, dass viele behandelte Themen sehr komplex sind. Dieses Buch hat mich auch motiviert, (wieder) mit dem Meditieren zu beginnen Ich kann dieses Buch nur empfehlen, wenn man Interesse an Buddhismus hat, besonders auch an dessen theoretischen Hintergründen und wenn man zudem auch noch Interesse an den psychologischen Hintergründen hat. Ich fand es interessant und bin dankbar für die neuen Blickwinkel, die es mir eröffnet hat.

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