Leserstimmen zu
Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Beth O'Leary

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Mit der Protagonistin Tiffy musste ich erst einmal warm werden. Aber sie wurde mich dann doch recht schnell sympatisch. Sie ist eine offene, lebhafte und starke Frau. Leon hingegen ist der ruhige Part. Beide wollen sich eine Wohnung teilen und ein Bett - obwohl sie sich gar nicht kennen und sich so schnell auch nicht kennen lernen werden, denn sie nutzen die Wohnung zu unterschiedlichen Zeiten. Schräg, oder? Es gibt zwei Sprecher Anna Carlsson, die Tiffy spricht, und Oliver Wnuk spricht den Part von Leon. Beide Sprecher haben sich wirklich Mühe gegeben und die amüsante Story wirklich gut umgesetzt. Ich habe ihnen gern zugehört und fand die Stimmen passend zu den Charakteren. Es hat wirklich Spaß gemacht diese Geschichte zu hören. Es war witzig und unterhaltsam. Ich kann jedem diese Geschichte empfehlen, eine sehr ungewöhnliche WG die sich zu einer Lovestory anbahnt. Es ist mal etwas anderes, dass auch mal ganz ohne Kitsch auskommt.

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Der Klappentext des Buches hat mich von Anfang an angesprochen, da es sich um eine Ausgangssituation handelt, die ich bisher bei keinem Buch erlebt habe. Momentan möchte ich ein wenig von diesen 0815 Lovestorys wegkommen, „love to share“ klang daher perfekt. In „Love to share“ geht es um unsere beiden Protagonisten Leon und Tiffy, die momentan eher knapp bei Kasse sind, und so ergibt es sich, dass die beiden sich nicht nur eine Wohnung, sondern auch ein Bett teilen. Dabei bekommen sie sich jedoch nie zu Gesicht, da Tiffy jeweils tagsüber arbeitet, während Leon Nachtschichten übernimmt. In der Wohnung verteilt hinterlassen sie einander regelmässig kurze Notizen auf Post-Ist, was nicht nur die beiden, sondern auch mich während des Lesens immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Über diesen eher unkonventionellen Weg lernen sich die beiden immer besser kennen. Bereits nach den ersten paar Seiten konnte mich dieses Buch komplett fesseln. Die Autorin hat den Protagonisten einfach so einen tollen Humor gegeben, ich musste so oft lachen! Das ganze Buch ist abwechselnd immer wieder aus Tiffys und aus Leons Sicht geschrieben. Dabei verwendet die Autorin einen komplett anderen Schreibstil, was super zu den jeweiligen Charakteren passt und auch für den Leser eine willkommene Abwechslung bietet. Etwas, was ich besonders toll fand, ist, dass es nicht nur um die beiden an sich geht, sondern die Charaktere jeweils noch eigene Probleme haben, um die sie sich kümmern müssen. Leon hat einen Bruder, der unschuldig im Gefängnis sitzt und Tiffy hat Probleme mit ihrem Exfreund, von dem sie immer noch nicht richtig losgekommen ist. Dabei hat man auch sonst immer wieder Einblicke in den Arbeitsalltag der beiden, wo sich immer mal wieder spannende Situationen ergeben. Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite genau mein Ding! Extrem humorvoll, auf keiner Seite langweilig, wundervoller Schreibstil und für meinen Geschmack ein perfektes Ende. Grosses Kompliment an die Autorin!

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Zum Inhalt: Als Tiffy sich von ihrem Freund trennt, fällt es ihr schwer, eine für sie bezahlbare Wohnung in London zu finden. Da kommt ihr die Anzeige von Leon gerade recht, der seine Wohnung tagsüber und am Wochenende vermietet, da er nachts als Palliativpfleger arbeitet und die Wochenenden bei seiner Freundin verbringt. Trotz der Bedenken ihrer Freunde geht Tiffy auf das Angebot ein, sich Wohnung und Bett mit einem Fremden zu teilen, den sie nie treffen wird ... Meine Meinung: Mit ihrem Erstlingswerk hat die Autorin einen bezaubernden Liebesroman geschrieben, der nicht nur durch die ausgefallene Grundidee, sondern auch immer wieder durch amüsante Momente gut unterhält. Ein, aus meiner Sicht, gelungener Schachzug ist es, dass die Story abwechselnd aus Tiffys Sicht sowie aus der von Leon erzählt wird. Dadurch wird weiterer Schwung hineingebracht. Obwohl es viele lustige Situationen im Buch gibt, bleibt die Geschichte an sich ernsthaft. Ein Aspekt, der gerade auch durch die Szenen aus Leons Beruf untermauert wird. Wenn auch manche Situationen ein wenig weit hergeholt erscheinen, passen sie doch zum Verlauf des Romans und machen ihn „rund“. Fazit: ein Liebesroman, der mich gut unterhalten hat und definitiv nicht kitschig war

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CN / CONTENT NOTE Bei „Love to share“ hat mir besonders gefallen, wie die Autorin Beth O’Leary in einen vermeintlich leichten Liebesroman ernste Themen einflicht. Aber gerade, weil das so unvorbereitet kommt - und weder Cover noch Klappentext einen Hinweis darauf geben – habe ich mich entschlossen eine CN / Content Note vorne anzustellen. Ich weiß, dass das manche Leser*innen diese als Spoiler empfinden. Die sollten dann einfach erst bei der nächsten Zwischenüberschrift weiterlesen. Die CN / Content Note bezieht sich auf: Emotionale Missbrauch / Gaslightning, Der Umgang damit ist durchaus stimmig, wie ich finde. Aber ohne Vorwarnung könnte es das unvorbereitete Leser*innen kalt erwischen. WUNDERSCHÖNE GESCHICHTE Tiffy sucht dringend eine neue Wohnung, weil sie bei ihrem Ex ausziehen muss, und das Geld ist knapp. (Und jeder weiß, dass der Londoner Wohnungsmarkt der Horror ist. Eine Bekannte hat 600 Pfund für ein Zimmer bezahlt mit Toilette und Dusche in Gemeinschaftsnutzung und sie hatte einen Münzautomaten, den sie füttern musste, bevor der Strom lief.) Also geht Tiffy ein ungewöhnliches Arrangement mit dem Palliativpfleger Leon ein und teilt Wohnung und Bett mit ihm: Sie bekommt Nachmittags und Nachts, er die Vormittags- und Nachmittagsstunden. Und ihre Kommunikation läuft Anfangs fast ausschließlich über Post-its. Das ergibt eine einerseits sehr moderne, ungewöhnliche Form des „Briefromans“, andererseits sind Post-its schon fast wieder anachronistisch, auf alle Fälle sehr analog und liebenswert. Die Geschichte wechselt dann die Sichtweisen der beiden ab. STÄRKEN UND SCHWÄCHEN DES BUCHES Zu Beginn wollte ich eigentlich nur eine paar Seiten zum Einschlafen lesen, bin aber wirklich sehr gut in „Love to share“ reingekommen. Mir gefällt die Mischung aus Leichtigkeit und ernsten Themen, ohne, dass es pathetisch werden würde, obwohl mich „Gefühlvolles" sonst oft schnell langweilt. Und die Informationsvermittlung baut echt Spannung auf! Mir gefallen die vielen Nebenfiguren und -handlungen, gerade die ernste Geschichte mit Leons Bruder (ich will nicht zu viel spoilern). Und die Hauptfiguren sind mir total schnell ans Herz gewachsen. Besonders Tiffys Faible für DIY und ungewöhnliche Klamotten lässt sie charmant und liebenswert werden. Nur ist mir Tiffy an zwei, drei Stellen etwas zu naiv. Wer weiß denn nicht, was eine Strafverteidigerin macht? Das ist besonders schade, weil ein unbedarfter Leser, der sich mit emotionalen Missbrauch noch nie beschäftigt hat, vielleicht meinen könnte, das eine hinge mit dem anderen zusammen. Einige Stellen sind mir zu ausladend beschrieben, gerade ab der Hälfte. Manche der Hindernisse zwischen Tiffy und Leon sind total stimmig gebaut und beschrieben, aber nachdem beim Lesen absolut klar ist, dass die beiden sich mögen, geht es schon sehr langsam voran. Und da bremsen dann auch die vielen Figuren. Was mich aber besonders gefreut hat: Leon und Tiffys Freunde helfen Tiffy zwar, mit ihrem Trauma umzugehen, aber sie ist eben keine „Damsell in Distress“, die vom Kerl gerettet wird, sondern schafft das selbst. Hier geht es um das Wiedererlangen von Selbstermächtigung. Das wird auch einige Male thematisiert. FAZIT Für die ernsten Themen in einer herzerwärmenden Geschichte vergebe ich gerne vier von fünf Sternen. Bitte CN beachten! Ein schönes Debüt zum #frauenlesen, auch, wenn die eine oder andere Kürzung noch gut getan hätte, aber ansonsten, angenehme Lesestunden.

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"Manchmal passieren schöne Dinge einfach" – Love to Share Ich finde, dieses Zitat beschreibt den Grundton des Buches sehr gut, denn die Geschichte von Tiffy und Leon ist einfach zuckersüß und wunderschön. Die beiden Gründen eine Zweck-WG in einer Einmann-Wohnung. Geplant war, dass sie sich nie begegnen, weil Leon anchst arbeitet und Tiffy tagsüber. Doch es kommt natürlich alles anders als geplant. Das Buch hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Es ist aus den Perspektiven der beiden Hauptcharakter geschrieben und jeder der beiden aht seine ganz eigene Persönlichkeit. Tiffy ist spritzig und eine Frohnatur, aber es gibt auch einen dunklen Schatten in ihrem Leben, der den Namen ihres Exfreunds trägt. Leon ist Krankenpfleger und das merkt man an seinem Schreibstil. Er denkt und spricht abgehackt, meist ohne Substantive. Ein gewöhnungsbedürftier Schreibstil, der mir persönlich sehr gu gefallen hat. So konnte man beide Charaktere problemlos auseinander halten. Ihre Geschichte ist witzig und traurig, daher habe ich beim Lesen gelacht und geweint und eine Achterbahn der Gefühle durchlebt. Man möchte, dass beide glücklich sind, aber es gibt da so einige Baustellen. Die Nebenhandlungen sind der Autorin ebenfalls sehr gut gelungen. Tiffys Exfreund ist wohl einer der Buchcharaktere, den jeder auf der Welt nicht leiden kann. Er sorgt für ziemlich viel Spannung und bringt einen sehr ernsten Ton in die Geschichte. Leons Bruder sitzt unschuldig im Gefängnis und Leon versucht alles, um ihn wieder herauszuholen. Auch ein sehr interessanter Handlun gsstrang. Man sieht, die Geschichte überrascht und überzeugt mit einem frischen Schreibstil und echt tollen Charakteren. Der perfekte Read, egal ob Sommer oder Winter. Tiffy und Leon machen Spaß und man kann sich komplett in der Geschichte der beiden verlieren. Die Beschreibung von Beth O´Leary asl neue Jojo Moyes ist meienr Meinugn nach absolut zutreffend.

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Bereits auf der Buchmesse habe ich von dem Buch gehört. Aber ich war noch etwas zwiegespalten, ob ich es lesen möchte. Die Idee dahinter fand ich interessant, dennoch klang es irgendwie vorsehbar, aber auch witzig. Auf jeden Fall bin ich froh, es gelesen zu haben. Es macht einen warm ums Herz. Tiffy muss aus der Wohnung ihres Ex-Freundes ausziehen. Aber die Wohnungssuche erweist sich als schwierig. Da sticht ihr die Wohnungsanzeige von Leon ins Auge, der seine Wohnung teilen möchte. Selbst bei der Wohnungsbesichtigung trifft sie nicht auf Leon, sondern auf seine Freundin Kay. Ein paar Regeln werden aufgestellt und das Blind-Date-Wohnen kann beginnen. Bis zum ersten Aufeinandertreffen vergehen viele kleine oder große Post-It-Nachrichten. Es ist witzig, es ist unglaublich, aber machbar, sich eine kleine Wohnung zu teilen, wenn man zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten muss. Genau das hat Autorin hier sehr gut dargestellt. Tiffy ist eine quirlige Person, die sich gerne mitteilt und sich durch einen bunten Kleidungsstil hervorhebt. Sie kam mir ein bisschen vor wie Lou aus „Ein ganzes halbes Jahr“. Aber auch diesen Charakter mochte ich sehr. Bei Tiffy denkt man, dass sie eine kleine Person ist, dabei ist so ganz schön groß. Nur was ihre Beziehung bzw. Ex-Beziehung angeht, verhält sie sich eher klein. Leon ist der ruhige besonnene Typ und ihn stört es auch nicht, mal allein zu sein. Er arbeitet als Krankenpfleger auf einer Palliativ-Station. Einige Patienten liegen ihm sehr am Herzen, für die er auch gerne mehr tun möchte, wie bei Mr. Prior. Aber auch seinem Bruder Richie, der sich gerade in einer bescheidenen Situation befindet, steht er bei. Aber dass seine neue Mitbewohnerin sein Leben auf den Kopf stellt, damit hätte er so nicht gerechnet. Der Alltag von Tiffy wird durch ihren Beruf als Lektorin für diverse Bastel- und DIY-Bücher bestimmt. Dabei lernt man auch ihre Arbeitskollegin und Freundin Rachel kennen, aber auch die Autorin Katherin, die Tiffy gerne für ihre Auftritte in Beschlag nimmt. Dann sind noch Mo und Gerty, die gute Freunde von Tiffy sind. Gerty ist nicht auf den Mund gefallen und redet Tiffy auch mal auf ernste Art ins Gewissen. Bei Mo findet Tiffy immer einen guten Zuhörer. Das alles zusammen ergibt eine ziemlich bunte Mischung. Die Charaktere sind auf ihre Art liebenswert und fügen der Geschichte einen gewissen Charme hinzu. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Tiffy und Leon erzählt. Um diese zu unterscheiden, hat sie die Autorin zwar sehr viel Mühe gegeben, jedoch waren die Sätze aus der Sicht von Leon ziemlich abgehackt. Darüber bin ich anfangs öfter mal gestolpert. Dennoch tat dies dem Handlungsablauf keinen Abbruch. Die Liebesgeschichte zwischen Tiffy und Leon ist sehr süß gestaltet, auch wenn es etwas vorhersehbar war, trotzdem gab es immer wieder Spannungsmomente. Ich fand es sehr schön, wie die Autorin die Kennenlernphase beschrieben hat. Es geht nicht zu schnell, es ist einfach realistisch beschrieben. Außerdem haben Beide noch mit ihren vergangenen Beziehungen zu kämpfen. Dies wurde auch gut mit eingebaut und gibt dem Ende der Geschichte noch einmal einen kräftigen Hieb. Es ist eine Geschichte, die überrascht und sehr schön zu lesen ist. Die unterschiedlichen Charaktere und verschiedenen Beziehungskonstellationen machen das Buch abwechslungsreich. Ich finde die Beschreibungen der Charaktere und wie sie sich in die Story einfügen sehr gelungen. Es ist eine herzerwärmende Geschichte, die sich Zeit lässt, aber nicht langweilig wird. Durch die verschiedenen Beziehungskonstellationen wirkt die Geschichte teils tiefsinnig und emotional. Die Nebenhandlungen tragen auch gut zum Gesamtbild bei. Es ist einfach ein Buch, bei dem man sich wohlfühlt, das sowohl humorvolle als auch ernsthafte Szenen beinhaltet. Jeder Handlungsstrang hat seinen Platz und wirkt nicht übertrieben. Einfach wunderschön. Fazit: Eine Geschichte, die unterhaltsam, humorvoll, aber auch ernst sein kann. Die Charaktere sind eigensinnig, liebenswert und fügen sich gut in die Handlungsstränge ein. Alles in allem ergibt es eine bunte Mischung. Die Liebesgeschichte beginnt langsam, lässt sich nötige Zeit, die sie braucht und ist gerade deshalb so herzerwärmend und wunderschön. Der einzig kleine Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass die Erzählperspektive aus Leons Sicht etwas holprig war und ich anfangs darüber öfter mal gestolpert bin. Ansonsten war das Buch sehr schön zu lesen und ich konnte mich wohlfühlen. Bewertung: 4,5/5 Vielen Dank an den Diana-Verlag für das Leseexemplar.

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Geteiltes Leid, ist ja bekanntlich halbes Leid... ...dann ist wohl geteilte Wohnung auch halbe Miete. Das war Tiffys Idee, die gerade ganz frisch von ihrem Freund getrennt ist. Da sie nun keine eigene Bleibe hat, sie ihrem Ex noch eine Menge Geld schuldet und sie in ihrem Job, als Juniorlektorin, nicht viel verdient, muss sie sich dringend etwas überlegen. Da kam das Angebot Room-sharing genau richtig. Ihre Freunde sind entsetzt. Wie soll das gehen? Ein Zimmer, ein Bett, eine fremde Person? Leon arbeitet in einem Hospiz. Dort arbeitet er in Nachtschicht. Seine Freundin sieht er meistens nur am Wochenende. Da sein Bruder unschuldig im Gefängnis sitzt, braucht Leon dringend mehr Geld. Warum nicht einfach die Wohnung untervermieten, an jemanden der tagsüber arbeitet? So würde man sich nicht in die Quere kommen und er hätte mehr Geld. Seine Freundin stimmt den ganzen unter einer Bedingung zu. Sie entscheidet wer dort wohnt und es soll festgelegte Zeiten geben, sodass Leon und der neue Bewohner sich niemals begegnen. Die Auswahl der Bewerber beschränkt sich allerdings nur auf eine Person – Tiffy! Ich gebe zu, allein die Tatsache, dass die zwei sich ein Bett teilen werden, fand ich befremdlich und auch etwas skurril und genauso beginnt die Geschichte. - Skurril, lustig und irgendwie anders! Der Vergleich zu Jojo Moyes, wie hinten auf dem Klappentext erwähnt, habe ich allerdings nur in Tiffy gesehen. Auch sie liebt ausgefallene Klamotten, wie Louisa Clark in ein ganzes halbes Jahr. Viel mehr Ähnlichkeit sehe ich da aber nicht. Eher zu Eleanor Oliphant, was den typisch, britischen Humor und den außergewöhnlichen Charakter der Hauptprotagonisten angeht. Zu Beginn der Geschichte war ich so begeistert von der Idee, dass ich nach ca. 150 Seiten das Buch schon als Highlight gesehen habe. Die Idee mit den „Post it“ Zetteln war so süß, sodass ich auch eine Geschichte vermutet habe, ähnlich wie aus einem meiner absoluten Lieblingsbücher, - „Gut gegen Nordwind“ Leider zog sich die Geschichte ab der Mitte etwas und für mich haben die Zwei sich dann doch zu schnell persönlich kennengelernt. An dieser Stelle möchte ich auch noch erwähnen, dass die eigentliche Story nur einen kleinenTeil dieser Story beschreibt. Folge dessen hätte es eigentlich nie langweilig werden dürfen, aber im Mittelteil war kurzzeitig etwas die Luft raus, was sich zum Ende hin aber wieder gesteigert hat. Fazit: Eine wirklich außergewöhnliche Geschichte, die Spaß macht, die aber auch kurzzeitig ihre Schwächen hatte. Vielleicht wollte die Autoren einfach zu viel an Themen unterbringen und hat sich etwas verstrickt oder in dem Falle sage ich mal lieber „verhäkelt“. Ansonsten wäre es wohl ein Highlight geworden.

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Rezension -Love to share- Klappentext Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe. Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie sich noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln … Cover Das Cover finde ich super und sehr ansprechend. Bei dem Titel sind die einzelnen Buchstaben erhöht und ich finde es farblich perfekt abgestimmt. Schreibstil Der Schreibstil ist angenehm leicht und zieht einen sofort mit. Ich konnte das Buch nicht mehr weg legen. Inhalt Ich habe mich von dem Instagram Hype um das Buch anstecken lassen, dachte aber das es sich um eine seichte vorhersehbare Liebesgeschichte handelt. Doch das ist zum Glück nicht der Fall. Das Buch ist spannend, bis zum Ende. Tiffy ist eine sympathische, junge Frau, die man direkt ins Herz schließt. Sie hat leider Pech in der Liebe und muss sich auf Wohnungssuche begeben, was sich bei ihrem knappen Budget als schwierig erweist. Ihre beide besten Freunde unterstützen sie in allen Dingen und wachsen einem beim Lesen ebenfalls sehr ans Herz. Solche Freunde hätte ich wirklich auch selbst gerne. Leon braucht Geld und da er nachts arbeitet und am Wochenende bei seiner Freundin ist, kommt ihm die Idee seine Wohnung in der Zeit unterzuvermieten. Hört sich verrückt an, aber für die beiden macht es wirklich Sinn. Ich fande die Idee am Anfang sehr skurril, aber die Geschichte, wie sich die beiden annähern und kennen lernen, ohne sich zu sehen ist schön und spannend. Fazit Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich kann es wirklich jedem empfehlen, der gerne Liebesromane liest. Ich danke dem Diana Verlag für das Zusenden des Rezensionsexemplares. Meine Meinung passiert auf meinen eigenen Leseeindrücken und wird dadurch nicht beeinflusst. Zum Buch Verlag: Diana Autorin: Beth O´Leary Buchlänge:480 Seiten Preis: 9,99 Euro

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