Leserstimmen zu
Das blaue Wunder

Frauke Bagusche

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Das Buch enthält viele wissenschaftliche Fakten, die übersichtlich aufgegliedert und auch für Laien verständlich erklärt sind. Dass auch auf das aktuelle Thema Klimawandel eingegangen wird und was dieser für das Meer bedeutet, regt definitiv zum Nachdenken an. Ein Sachbuch, für das ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen kann.

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Tolles Buch

Von: Anni92

21.08.2019

Das Buch ist sehr gut geschrieben und vermittelt das Thema interessant. Besonders positiv finde ich die Abbildungen, die in das buch eingefügt wurden. Werde gerne mehr zu diesem Thema lesen.

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Sehr fachliches, aber interessantes Buch

Von: Hallo232

05.08.2019

Ich fand das Buch zunächst vom Cover her sehr ansprechend durch die Farben und das Meer. Das Buch ist übersichtlich aufgebaut. Es enthält viele "Unterüberschriften" zu verschiedenen Themen, die sehr genau behandelt werden. Das Buch liefert viel Wissen zu dem Thema "Meer" und der Einfluss der Menschen usw. Die Autorin verwendet viele Fachbegriffe, die sie jedoch immer erklärt, doch selbst diese können einen beim Lesen manchmal überfordern, da viele verschiedene Fachbegriffe in einem Abschnitt verwendet werden. Man muss sich also sehr konzentrieren beim Lesen. Ich habe des Öfteren nach einem Abschnitt überlegt und es noch einmal gelesen, um zu überprüfen, ob ich es richtig verstanden habe. Mitten im Buch sind ein paar Bilder aus dem Meer, die sehr bemerkenswert sind, die ich mir jedoch verteilt im Buch gewünscht hätte. Am besten nach einen bestimmten Thema. Alles in allem war das Buch sehr interessant und wissenswert. Ich habe viel neues dazu gelernt und das Buch mit voller Konzentration gelesen. Das Buch würde ich jedem empfehlen, der sich mit dem Thema "Meer" beschäftigt, der Interesse an dem Thema hat und wirklich etwas dazu lernen und staunen möchte.

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Planktons Gastmahl

Von: Ümit Dogdu

05.08.2019

Frauke Bagusche stellt in ihrem 2019 im Ludwig Verlag erschienen Buch -Das blaue Wunder- ihre eigenen Erlebnisse und die zeitgemäßen Erkenntnisse vor. Sie schildert, welche kleineren und größeren Zusammenhänge und Einzel-Phänomene in seiner fassbaren Einzigartigkeit das Meer durchziehen. Das Leben des Planktons ist neben den Erscheinungsformen der Korallen ebenso anschaulich und erstaunlich wie die verschiedenen Meereszonen und ihre eigenartigsten Bewohner. Die Beschreibungen der vielen Erscheinungsformen der Meeresbewohner versetzen den Leser in ein vom fruchtbarsten Element der Erde getragenes Medium. Natürlich bezweckt sie damit auch, den Einfluss des Meeres auf den ganzen Planeten, wie auch des Menschen auf die Bewohner des Meeres hervor zu heben und nachdenklich zu stimmen. Entgegen der Inhaltsangabe, die zunächst nach einer reinen Erzählung aus dem eigenen Erleben klingt, entpuppt sich das Buch als faktengestützte Abhandlung über die Untiefen des Lebensraumes im locker erzählenden Stil. Trotz dem, dass Frauke Bagusche wissenschaftlich geprägt ist und dozierende Abschnitte einfügt, ist sie nah am Leser, durch ihr Vermögen in einer bildlichen Sprache zu bleiben und komplexe Verhältnisse für uns einfache interessierte Leser zu präsentieren. Sie versteht sich auch wunderbar auf Wortspielereien, die ihre Unterwassererlebnisse zu einem „atemberaubenden“ Panorama machen. Am Ende öffnet sie für mein Empfinden zu viele Problemfässer, ohne ausreichende Hinweise auf hilfreiche Ansätze und Initiativen zu geben. Damit erschwert sie mir den Zugang zu einem ungetrübten hinschauen auf das Wunder des Lebens in den blauen Fluten. Für mich als Laien ist das Buch eine Bereicherung. Ihr Ziel, den Blick des Lesers mit Aufmerksamkeit und Hingabe zu lenken, ist ein Geschenk.

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Faszinierend und lehrreich

Von: Cécilia13

05.08.2019

Dieses Buch schafft eine gute Balance zwischen wissenschaftlichen Fakten über "Das blaue Wunder" und einer abwechslungsreichen, interessanten Art, diese zu präsentieren. Während des Lesens lernt man so viel Neues über bekanntere und unbekanntere Lebewesen des Meeres und wie irgendwie alles miteinander zusammenhängt, dass man immer wieder überrascht ist, wie wenig man eigentlich über das Meer weiß. Auch Fragen, die man sich vielleicht schon einmal gestellt hat, wie z.B. warum das Mittelmeer salziger schmeckt als die Ostsee, werden ausführlich beantwortet. Teilweise sind die Erläuterungen zwar etwas langatmig, aber dann werden sie immer wieder aufgepeppt durch anschauliche Erklärungen und persönliche Anekdoten der Autorin. Allein die Kapitelüberschriften sind häufig ein Highlight, wie "Sodom und Gomorrha am Südpol" oder "Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an". Am besten hat mir jedoch der letzte Abschnitt des Buches gefallen, in dem die Autorin konkret auf die Auswirkungen des Klimawandels und der Plastikverschmutzung auf die Ozeane eingeht. Auch mögliche Lösungsansätze werden thematisiert. So wurde mir die Gefahr noch einmal deutlich bewusst, in der das Meer und damit unser ganzer Planet steckt. Das Buch endet daher mit einem Zitat von Sylvia Earle, das ich hier wiederholen möchte, da der Appell, der darin steckt, so wichtig ist und in wenigen Worten so treffend zusammenfasst, was die Autorin mit diesem Buch sagen möchte: "Wir müssen die Ozeane respektieren und auf sie aufpassen, als hinge unser Leben davon ab. Denn das tut es."

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Schönheit und Schrecken des Meeres

Von: Anna Riedel

04.08.2019

Die Meeresbiologin Frauke Bagusche zeigt uns die Welt unterhalb der Wasseroberfläche. Angefangen beim Sauerstoff produzierenden Plankton bis zu den vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten und dem größten Säugetier, dem Blauwal, habe ich einiges über die Lebensweise und die Besonderheiten der Meeresbewohner erfahren. Die Autorin versucht eine Lanze für den seit dem Kinofilm „ Der weiße Hai“ extrem gefürchteten Fisch zu brechen, indem sie von ihren faszinierenden Taucherlebnissen mit dieser Spezies berichtet. Haben Sie schon einmal vom „Gesang der Fische“ gehört ? Oder von den singenden männlichen Buckelwalen ? Für mich war das völlig neu. Das Kapitel „Sex on the sea“ macht uns mit der unbekannten, gar nicht possierlichen Seite der Seeotter und Adeliepinguine bekannt. Der männliche Seeotter wird als brutaler Liebhaber enttarnt. Der Liebesakt endet nicht selten mit der Verletzung oder sogar dem Tod des Otterweibchens. „Warum ist das Meer salzig ?“ Diese Frage haben mir meine Kinder oft gestellt. Nach der Lektüre des Buches kann ich sie beantworten. Es ist interessant und verständlich geschrieben, die Fotos in der Mitte des Buches veranschaulichen das Geschriebene. Manche Passagen sind für meinen Geschmack etwas zu naturwissenschaftlich geprägt, dies bezieht sich aber nur auf wenige Abschnitte der fünf Kapitel. Das letzte Kapitel befasst sich mit den Themen Umweltverschmutzung und Plastikmüll. Ich frage mich, ob ich künftig lieber keinen Fisch essen sollte. Alles in allem ist dies nicht nur, aber vor allem ein Buch für Menschen, die das Meer lieben. Wir werden erneut darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig der Schutz der Meere und der dort lebenden Tiere und Pflanzen ist.

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Wunder über Wunder

Von: Lotte

04.08.2019

Es gibt noch so viel zu entdecken. "Brütende" Kraken, Glaskopffische, böse Otter... Spannung, Erstaunen, Belustigung aber auch Ernüchterung und Ansporn. All das bietet Frauke Bausche in Ihrem Buch. Und nicht zuletzt gute Unterhaltung.

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Wunder der Natur

Von: Alina

30.07.2019

Im Buch ‚Das Blaue Wunder: Warum das Meer leuchtet, Fische singen und unsere Beziehung zum Meer so besonders ist – Erstaunliche Einblicke in eine geheimnisvolle Welt‘ von Frauke Bagusche geschrieben, geht es, wie der Name schon sagt, um das Meer, dessen Besonderheiten und um den Einfluss des Menschen auf das Ökosystem des Meeres. Das Buch ist sehr interessant geschrieben. Es weist auf viele Dinge hin, die in unserer Gesellschaft (leider) falsch laufen. Die Gliederung des Buches gefällt mir auch sehr, jedoch streckt sich das Kapitel ‚Korallenriffe – die Kinderstuben der Ozeane‘ etwas in die Länge. Es hat den Anschein, dass sich die Autorin in den vielen Details verliert. Zudem ist genau in der Mitte des Buches ein kleiner Bilderband mit Bildern aus dem Meer, worauf die Autorin manchmal im Text hinweist. Allerdings möchte man sich das Bild dann direkt anschauen, wodurch der Lesefluss unterbrochen wird. Bildunterschriften im Bilderband wären hilfreich für das separate anschauen der Bilder. Da die Autorin Biologin ist, kennt sie sich mit Ihrer Fachwelt sehr gut aus, dadurch werden die biologischen Erklärungen deutlich und gut erklärt. Mich schockiert jedes Mal, dass die Berufe (z.B. Biologen, Ozeanographen, Marine Geophysiker) von der Konsumgesellschaft für solche Zwecke missbraucht/ausgenutzt werden. Ich würde dieses Buch jeden weiterempfehlen, da es zum Nachdenken, Weiterdenken und Handeln anregt.

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