Leserstimmen zu
Was würde Frida tun?

Elizabeth Foley, Beth Coates

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Was würde Frida tun?

Von: NiciAnders

25.05.2020

Was würde Frida tun? Die coolsten Frauen der Welt zeigen uns, wie wir mit unterschiedlichen Dingen im Leben umgehen können, statt manchmal einfach nur den Kopf in den Sand zu stecken. Sehr inspirierend und super geschrieben

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Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich habe es mit großer Freude gelesen. All diese Frauen sind eine absolute Inspiration und machen einem Mut in jeder Lebenslage. Sie alle haben etwas bewegt und geben uns Frauen Mut, dass wir alles schaffen können, wenn wir nur wollen.

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In diesem Buch geht es nicht ausschließlich um Frida Kahlo, sondern um sämtliche weibliche Berühmtheiten. Kleopatra gibt uns einen Lebensrat und ebenso Margarete Steiff. Lebenstipps in Sachen Freundschaft, Familie, Geld, Selbstwert und Fragen unserer Zeit. Kurze übersichtliche Kapitel aus denen man einfach Essenzen ziehen kann und in der Vergangenheit schwelgen. Ein ideales Geschenkbuch für Frauen in jeglichen Lebensphasen.

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Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, dachte ich: "WOW!" Das Cover ist sehr ansprechend, das Buch sieht wertig und edel aus und fühlt sich genau so an. Der dicke Einband ist selten, die Farben sind kräftig. So weit so gut. Ich blätterte durch das Inhaltsverzeichnis und freute mich, so viele spannende und interessante Frauen in den verschiedensten Epochen kennen zu lernen. Doch dann wurde ich leider bitter enttäuscht: Die Geschichten werden zwar alle erzählt, leider jedoch sehr umgangssprachlich widergegeben. Die Autorinnen wollen zu jung, zu hip und zu emanzipiert sein, sie geben ihre Meinung ungehemmt preis und erwecken den Eindruck, dass alle Männer böse seien und die Welt ohne sie besser dran wäre. Vielleicht bin ich auch zu alt für das Buch und es ist für Jugendliche gedacht. Ich jedenfalls würde es nicht weiter empfehlen. Meine beiden Punkte sind einmal für die tolle Grafik und die Recherchearbeit. Für den Rest kann ich leider keine vergeben.

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Macht Lust auf mehr

Von: buchvernascher

13.02.2020

Es ist ein interessantes Buch über Frauen, deren Vita man nicht unbedingt kennt, die aber eine wichtige Rolle in der Geschichte gespielt haben. Die Autorinnen versuchen zwar zwanghaft allen vorgestellten Frauen eine Vorbildfunktion zu unterlegen, eine Meinung dazu kann man sich jedoch selber bilden. Manchmal wirkt das Bild, das die Autorinnen von den Frauen zeichnen, sehr feministisch überhöht und man fragt sich, ob da nicht etwas über das Ziel hinausgeschossen wurde. Insgesamt hat mir das Buch gefallen und durch die durchaus umfangreiche Bibliographie zu den einzelnen Protagonistinnen wurde ich angeregt mich mit der einen oder anderen Figur näher zu beschäftigen. Urteil insgesamt: Informativ, kurzweilig und anregend.

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In dem Buch werden 55 prägende Frauen beschrieben, bzw ihre Geschichte, welche die gesellschaftliche Ansicht auf das weibliche Geschlecht deutlich weiterentwickelt hat. Der Titel "Lektionen des Lebens" ist aus meiner Sicht nicht die passenste Bezeichnung. Denn aus meiner Sicht, sind die einzelnen Geschichten, keine Lektionen aus denen die genannten Frauen oder die Gesellschaft etwas gelernt haben. Die Geschichten trugen dazu bei, dass sich unsere Weltanschauung etwas verändert und vorallem weiterentwickelt hat. Es handelt von Frauen in vielen schweren Situationen (schwere Krankheit, Kriegsführung, Rebellion, Bürgerrechtsbewegungen etc.), in denen sie der Welt die Stirn geboten haben und ein hohes Risiko eingegangen sind. Das Buch verdeutlicht, dass Ungleichbehandlungen von Mann und Frau so alt sind wie die Menschheit selbst. Dabei ist es erschreckend wie anhaltend gewissen "Traditionen" bis in die Neuzeit sind (z.B. Genitalverstümmelung) und das obwohl wir mittlerweile die gleichgeschlechtliche Ehe und das dritte Geschlecht eingeführt haben. Die Inhalte sind sehr gut recherchiert, was ich stichprobenartig in anderer Literatur nachgelesen habe. Somit ist die Vermittlung geschichtlicher Fakten gegeben und wird auf eine interessante und zugängliche Weise modern gemacht. Es eignet sich für junge Mädchen/Frauen, deren Selbstwertgefühl etwas Stärkung benötigt. Der Schreibstil ist stellenweise auf locker und cool gemacht, was die Jugend ansprechen dürfte. Mir persönlich ist es zu vulgär, es fehlt mir dabei an Souveränität und Ernsthaftigkeit dem Thema gegenüber. Eine weitere Kritik meinerseits, ist die fehlende Angabe von Jahreszahlen. Die Geschichten werden nacheinander erzählt. Jede Frau hat zu unterschiedlichen Zeiten gelebt, daher fehlen mir im Text Hilfen zur zeitlichen Einordnung. Die einzelnen Geschichten der Frauen nehmen Bezug zu einander auf, z.B. bildet ein Gemälde von Frida Kahlo Mae West ab.

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Frauen und ihr Leben

Von: Sam

11.02.2020

Das pinke Cover passt sehr gut zu diesem Buch, wo es um das Leben von Frauen geht und was sie besonderes getan haben. Manchmal sind es berühmte, manchmal völlig unbekannte Frauen, deren Geschichte erzählt wird und was wir heute daraus lernen können. Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam und ansprechend, die Geschichten mal mehr, mal weniger interressant. Beispiel der Frauen, die trotz der Hindernisse für ihre Meinung gekämpft haben, kann man sich Mut holen es ebenso zu versuchen. Oder wer ein paar Anregungen sucht, auf was sie im Leben achten könnte, findet in diesem Buch sicher den ein oder anderen Tipp.

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Ein Buch für überzeugte Feministinnen

Von: Lisa M. G.

19.01.2020

"Was würde Frida tun? 55 Life Lessons von den coolsten Frauen der Weltgeschichte", ein Titel der mich voll und ganz überzeugte, aber ein Inhalt, der mich eher enttäuschte. Die Autorinnen nehmen in ihrem Buch die Lebensgeschichten von den verschiedensten Frauen auseinander und leiten sich daraus aufgrund einer spezieller Eigenschaft ein Vorbild ab. Eine schöne Herangehensweise, die bestimmt viele motiviert und Licht auf viele Frauen wirft, die es wert sind gekannt zu werden. Ich für meinen Teil hätte mir ein größeres Augenmerk auf die "Life Lessons" und tatsächliche, greifbare Ratschläge gewünscht. Stattdessen kommen viele Lebensgeschichte, über die ich gerne mehr erfahren hätte, viel zu kurz, und das Hauptaugenmerk der Autorinnen ist der Feminismus. Nichts was mich bei diesem Buchtitel überrascht, aber etwas, das mich beim Lesen sehr gestört hat. Das Fazit am Ende einer jeden Lebensgeschichte ist an viele Punkten einem extremen Feminismus geschuldet, den ich selbst nicht vertrete und mich auch ein bisschen geärgert hat. Feminismus ist wichtig, ja, aber sobald man etwas ins Extreme treibt, wird es schwierig. Grundsätzlich ist "Was würde Frida tun?" ein schön geschriebenes Buch, mit vielen sehr interessanten Persönlichkeiten, aber Schlussfolgerungen, die eher Feministinnen ansprechen als die breite Bevölkerung.

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