Leserstimmen zu
Die Gabe des Winters

Mara Erlbach

(27)
(27)
(8)
(4)
(0)
€ 12,00 [D] inkl. MwSt. | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empf. VK-Preis)

Nurias Leben ist hart. Seit mehr als einem Jahrzehnt liegt Schnee über dem Land und seitdem haben auch alle Bewohner ihre Magien verloren, die ihnen zuvor das Leben erleichtert oder auch ermöglicht haben. Während darunter das Leben weitergehen zu scheint, hungern die Menschen über der Schneedecke. Ackerbau ist nicht mehr möglich und das Wild des Waldes gehört dem Lord; darauf, es zu töten, steht die Todesstrafe. Als der Hunger jedoch die Übermacht gewinnt, tut Nuria das undenkbare: Sie geht auf die Jagd. Und wird erwischt. Doch der Lord setzt die Strafe aus, unter einer Bedingung. Dass Nuria ihn begleitet – und den Platz seiner verschwundenen Ehefrau einnimmt. Was wie eine Geschichte über eine Entführung beginnt – seelischen Missbrauchs mit eingeschlossen -, endet leider in einer Liebesgeschichte, die toxischer nicht sein könnte. Lord Tarik, der (natürlich unter dem Mantel seines guten Aussehens) Nuria nicht nur wie eine Gefangene behandelt, sondern will, dass sie „ihre Persönlichkeit komplett auslöscht“ und dadurch zu sehr fragwürdigen Strafen greift (nach wie vor am Schlimmsten war es, als er sie immer wieder von einem Stuhl aufstehen und darauf Platz nehmen ließ, bis sie es tut „wie seine Ehefrau“), sondern auch merklich älter sein muss als sie, ändert wie ein Fähnchen im Wind seinen Charakter. Vom unerträglichen (aber gutaussehenden) Mann, entwickelt er sich zu einem bemühten Verehrer. Weshalb? Das ist mir nach wie vor nicht wirklich klar. Leider zieht sich dieses Verhalten durch die ganze Geschichte – und das ganze Personenaufgebot. Die Figuren handeln, aus technischer Sicht, absolut unüberlegt und nicht ihrem Charakter entsprechend. So wird aus der verängstigten Nuria plötzlich das biestige Mädchen, die unterdrückte Magd gibt dem Lord überraschend Ratschläge (die dieser auch noch annimmt – warum auch immer) und aus dem herrischen Bruder Nurias wird ein weiser Magier-Beherrscher (letzteres sorgt nach wie vor für hörbares Augenrollen). Hätte ich über die Liebesbeziehung, die (geben wir’s zu) in dieser Art Geschichte meist nicht ansatzweise realitätsnah ist, auch hinwegsehen können, haben mir es die Plot-Holes und Prot-Holes wirklich schwer gemacht, nicht pausenlos die Stirn zu runzeln. Das Buch hätte ein nettes Die-Schöne-und-das-Biest-Retelling werden können, wurde aber eine unmotiviert beendete toxische Lovestory, der Figuren mir gegen Ende nur noch auf die Nerven gingen und deren unzählige Plot-Holes zur Stolperfalle wurden. Schade.

Lesen Sie weiter

Wie ein Wintermärchen

Von: ondinefairy

20.10.2020

Erinnert mich an die Schöne und das Biest, Nuria die bei dem bösen Lord bleibt, selbstlos um ihren Bruder vor dem Tod zu bewahren in der Zeit des ewigen Winters, den keiner zu beenden können scheint. Eigentlich bin ich zwar nicht der größte Fantasyleser, aber die Charaktere sind so lebhaft dargestellt und man will immer mehr erfahren. Auch ist die Geschichte einfach traumhaft geschrieben und sehr märchenhaft.

Lesen Sie weiter

Kurze Inhaltsangabe: Das Land Area ist seit über 10 Jahren von der eises Kälte des Schnees heimgesucht. Nuria und ihre Familie leben dort und kämpfen täglich ums Überlegen in der Kälte. Durch einen Zufall gelangt sie in die Burg des Herrschers Lord Tarik, um diese schwebt auch die Legende um die Wintergabe. Eine Magie die man bekommt wenn man die Burg Griseo betritt. Nuria ist auf dieser Burg jedoch nicht einfach eine Gefangene, sie hat eine Aufgabe, welche sich durch das ganze Buch zieht. - Ich habe den Schreibstil geliebt, derzeit komme ich wirklich unglaublich gut mit den personellen Erzähler zurecht. Es ist nicht ganz so eintönig und vor allem welchseln im Buch die Handlungen, welche wichtig sind jedoch der Hauptprota Nuria nicht anwesend ist. Der Spannungsanteil war gut aufgeteilt. Zu Anfang war ich mir nicht sicher was ich davon halten sollte. Schon wieder eine Fantasy Geschichte um der nur ums Überleben gekämpft wird? - Meine Erwartung wurde jedoch übertroffen und ich wurde ziemlich nah zu Beginn eines anderen belehrt. Es gibt immer mal wieder unerwartete Wendepunkte, und obwohl gewisse Dinge einfach klar stehen war ich ab und zu mal erstaunt. Nuria war ein Charakter, welcher mir sehr empatisch war. Ihre Handlungen waren logisch und so als würde sie wirklich denken bevor sie handelt. Lord Tarik hingegen war ein harter Brocken, zu Beginn war ich mir wirklich unsicher was aus ihm werden würde. Jedoch hat auch er mich eines besseren belehrt. Und jetzt das Ende! Das hat mich vollkommen aus den Latschen gekippt. Absolut nicht wie erwartet, natürlich hat man seine verdächtigen immer wieder, aber das Ende war so unvorhersehbar. Die letzten Seiten sind sehr schön geschrieben, ein wundervolles Ende wie ich finde und absolut verständlich. Fazit: Eine absolute Empfehlung von mir, auch für nicht so Fantasy begeisterte. Der Magie Anteil hält sich wirklich im Rahmen und wirklich nicht zu viel des Guten. Es ist leicht in die historie angehaucht jedoch mit ein wenig neuzeitigen Denken verbunden. Ein super Buch für alle die einen Einzelband mit ein wenig Magie und Romantik haben wollen. Von mir gibt's 5/5⭐

Lesen Sie weiter

In Area herrscht der ewige Winter, doch nicht nur das macht der Bevölkerung des Dorfes Pago Sorgen, denn mit dem Wintereinbruch verschwanden auch die Magien der gesamten Bevölkerung und somit verschlechterten sich ihre Chance zu Überleben trastisch. Doch angeblich kann man eine Magie erlangen, wenn man die Burg des Herrschers Lord Tarik betritt, doch dieser lässt niemanden passieren. Doch eines Tages wird Nuria beim unerlaubten Wildern von Lord Tarik persönlich erwischt und darf ihr Leben nur behalten, wenn sie ihn auf seine Burg begleitet. Für immer. ~ Der Klappentext klang wirklich interessant und ließ auf eine Geschichte voller Magie, Spannung und vielleicht auch Liebe hoffen, doch bis man wirklich in der Geschichte drinnen ist dauert es leider😞 Auch wenn einiges passiert, zogen sich die ersten Kapitel doch etwas und ich wurde nicht so wirklich warm mit der Geschichte, doch je weiter ich las, desto mehr packte mich nach und nach wohl die geheime Magie dieser Geschichte 😍 . Es entwickelt sich langsam eine zarte Liebesgeschichte, die ich anfangs einfach nur unvorstellbar fand, doch je mehr man alle Charaktere kennenlernt und trotz ihrer Makel oder harten Kanten ins Herz schließt, desto mehr fiebert man auch auf diese Lovestory hin und wird absolut belohnt! 😍❤ . Doch leider legte sich meine Begeisterung am Ende des Buchs etwas. Das Ende wirkte auf mich einfach zu konstruiert, unglaubwürdig und teils etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen 😳 Außerdem war es dann nachdem die Spannung soo lange aufrecht gehalten wurde, teils auch etwas zu überstürzt 😣 . Deshalb kann ich leider nur 3/5 ✨ vergeben.

Lesen Sie weiter

Vorab: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom bekommen im Austausch für eine offen und ehrliche Meinung zum Buch. Wer mich kennt, weiß, dass dieses Cover genau mein Ding ist. Es ist blau, es glitzert und Schnee. Natürlich, es dreht sich in dem Buch auch um die Jahreszeit Winter - wie sollte das Buch dann sonst aussehen? Es ist aber wirklich sehr schön zusammengestellt. Auch für diejenigen unter euch, die irgendwas besonders haptisches haben wollen, ist gesorgt, denn wenn man über die Schneeflocke streicht kann man den Glitzer spüren. Innen hat man dann aber leider keine Besonderheit mehr. Ich hätte es schön gefunden, man die Kapitelüberschriften vielleicht mit Schneeflocken versehen hätte. Das ist allerdings meckern auf hohem Niveau. Das Buch ist ein kleines Schmuckstück im Regal. Das Buch wird von einem Er-/Sie-/Es- Erzähler erzählt, der verschiedene Personen in dem Buch annimmt. Manchmal wechselt die Person auch mitten im Kapitel. Das wird dadurch erkenntlich, dass ein Absatz gemacht wird und der erste Buchstabe groß und dick hervorgehoben wird. Dennoch brauchte ich meine Zeit, bis ich in diese Form von erzählen kam. Ab und an bleibt auch es auch bei der Person zuvor und es verändert sich nur der Zeitpunkt. Wenn man jedoch einmal in der Geschichte ist, kommt man damit dann ganz ordentlich zurecht. Die Sprache ist auf einem normalen Niveau. Ich mochte, dass es manchmal etwas umgangssprachlich wurde, es ließ aber nie das Niveau sinken. Das Buch kann man sowohl in der Bahn lesen auf dem Weg zur Arbeit oder auch Abends im Bett kurz vor dem Schlafengehen. Besondere Vorkenntnisse oder Wissen ist nicht nötig, denn alles wird umfassend und logisch erklärt. Nuria, Tochter des Dorfvogts aus Pago, wacht seit Jahren auf und wünscht sich nichts sehnlicher, als das der Winter ein Ende nimmt. Ständig schneit es, die Menschen in ihrem Dorf leiden an Hunger und ihr Herrscher scheint sie zu bestrafen. Als es wieder Zeit für das Thing wird, das Fest bei sich die Dörfer Area versammeln, um ihrem Herrscher die Treue zu schwören, wird Nurias Bruder das Amt des Dorfvogts übertragen. Dieser fackelt nicht lang und entschließt, dass Nuria nicht mit gehen darf zu ihrer eigenen Sicherheit. Während nun ein Teil des Dorfs auf dem Thing ist, wird Nurias Vater krank und sie beschließt in den Wald jagen zu gehen. Trotz des Verbots, das Wild nicht jagen zu dürfen, entschließt sich Nuria ein Reh für ihren Vater zu erlegen und das undenkbare passiert. Lord Tarik erscheint und Nurias Leben wird von da an auf den Kopf gestellt. Die Geschichte hat für mich den Charakter eines Wintermärchens. In Teilen erinnert mich die Thematik und das Geschehen teilweise an die Schöne und das Biest. Ich will euch nicht zu viel verraten, aber jeder, der es liest, wird dann wahrscheinlich verstehen was ich meine, sobald man in die letzten zwei Abschnitte des Buches gelangt. Ich fand es auch gar nicht schlimm. Im Gegenteil, ich fand es hat dazu beigetragen sich den Sinn dahinter deutlich zu machen. Ein paar Kritikpunkte gibt es dennoch. Die Geschichte brauchte einige Zeit zum warm laufen. Selbst nach den ersten 100 Seiten, war ich noch nicht gefesselt und erst zum Ende hin hat das Buch dann sehr schnell alle Fragen versucht zu beantworten. Da gab es eine bestimmte Frage, die selbst am Ende nicht geklärt wurde ( Stichwort: unglaubliche Ähnlichkeit). Darüber hinaus gab es zwar viel Raum für Erzählungen zum Schloss und Details, es hat mir aber an der einen oder anderen Stelle die Tiefe in den Konflikten der Charakter selber gefehlt. Ich würde es insgesamt nicht als schlecht bezeichnen, aber dadurch wies das Buch einige Schwächen auf, was ich als Schade empfand. Vielleicht hier noch mal ein kleines Hinweis für die Leser, die getriggert werden von Brutalität. Es geht in dem Buch stellenweise wirklich brutal zu. Mir selbst hat es jedoch nichts aus gemacht. Nuria... ja... ein Charakter, mit dem ich mich nicht unbedingt anfreunden konnte. Am Anfang war mir ihre Art gegen alles und jeden zu rebellieren irgendwann zu viel. Ich war leicht überdrüssig dessen und habe an Stellen einfach nur noch die Augen verdrehen können. Im Verlauf entwickelt sich Nuria erst zum Guten und wird dann wieder so kopflos, dass ich etwas enttäuscht war. Ich fand den Konflikt, Liebe zu jemandem, den man nicht lieben darf und der Grund weswegen es nicht sein darf, viel zu wenig herausgearbeitet. Dazu hätte für mich noch einiges mehr kommen müssen. Lord Tarik war für mich ein ebenso großes Rätsel. Er war wie ein Stein und nur weil ihn die Kammerzofe ansprach etwas freundlicher zu sein, entdeckt er die große Liebe? Die Zwischenschritte dorthin haben mir gefehlt. Na gut, dafür könnte ich jetzt einen Lageplan für das Schloss zeichnen. Es ist halt ein ähnliches Problem wie bei Nuria, man erkennt die Ansätze der Beweggründe, aber ganz aus dem Quark kommt es auch nicht. Justor war für mich insgesamt noch undurchsichtiger. Gut, er hat einen Spagat zwischen seinen Gefühlen und Wünschen und dem Dorf zu leisten. Dennoch war mir die Denkweise einfach zu einseitig. Weitere Charaktere sind ähnlich. Die Kammerzofe zum Beispiel hab ich zum Schluss gar nicht mehr verstanden. Ich glaube stark, dass vieles davon hätte vermieden werden können, wenn man nur aus einer Sicht erzählt hätte und diese Person genauer erfasst hätte. Klar stellt es das eine oder andere um, würde aber dazu führen viel mehr Tiefe zumindest in einer Person stecken zu können. Nichts desto trotz, hat mich das Buch unterhalten. Es gab einige Wendungen und schöne Szenen. Sowie den einen oder anderen witzigen Dialog, der mich zum lachen brachte. Wem würde ich das Buch empfehlen ?: Fans von „die Schöne und das Biest“ werden sich sicherlich über dieses Buch freuen. Leser die Action lieben, werden zwar etwas Action und Brutalität finden, aber die Geschichte konzentiert sich dann doch recht stark auf die Liebesgeschichte.

Lesen Sie weiter

Ein Traum von Winter

Von: Booksofme

28.04.2020

Die Gabe des Winters Dieses Buch ist wirklich großartig geschrieben. Die Geschichte entwickelt sich anders als man zu Beginn erwartet, was sehr interessant ist. Die Charaktere Tarik & Nurias dabei zu beobachten wie sie in der Gegenwart des anderen immer mehr auftauen ging mir sehr ans Herz. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen !!!

Lesen Sie weiter

Nachdem mich "Die silberne Königin" von Katharina Seck total begeistert hat, habe ich mir im Jahr darauf gleich das nächste Wintermärchen ausgesucht: Fantaghiro. Und in diesem Winter konnte mich "Die Gabe des Winters" in ihren Bann ziehen: Seitdem Nuria ein kleines Kind ist, wird ihr Land von einer ewigen Schneedecke überzogen. Der einstige Reichtum des Landes ist vorüber. Die Menschen kämpfen tagtäglich um ihr Überleben. Und es scheint, als sei seitdem nicht nur die Natur, sondern auch Lord Tariks Herz eingefroren. Seinen Untertanen gegenüber zeigt er sich seit Beginn des ewigen Winters nur noch mit Eiseskälte und Brutalität. Bis Nuria und Lord Tarik aufeinander treffen. Bis alles erst seinen Anfang nimmt ... "Die Gabe des Winters" hat mir gut gefallen. Es ist eine Mischung aus Wintermärchen und Fantasygeschichte. Es ist spannend, romantisch und geheimnisvoll. Man möchte immer weiter und weiter lesen, bis alle Rätsel gelöst wurden. Und mehr als einmal war ich über die Wendung der Geschichte überrascht. Und das Cover mit dem Glitzerlack ist einfach traumhaft schön! 😍 Klare Weiterempfehlung, auch wenn ich "Die silberne Königin" wahrscheinlich immer noch ein wenig besser finde.

Lesen Sie weiter

Das Buch "Die Gabe des Winters" war für mich definitiv ein Coverkauf. Ich hatte mir vor der Bestellung noch nicht einmal den Klappentext durchgelesen, sondern es nur aufgrund des wunderschönen Coverbildes mit der glitzernden Schneeflocke bestellt. Dieses Cover passt auch sehr gut zu der Geschichte, welche in einem Land spielt, indem ein langer und starker Winter herrscht, welcher den Figuren im Buch einiges abverlangt. Trotzdem fand ich das Setting wunderschön. Erst ein kleines Dorf, inmitten eines Waldes und anschließend die Burg und deren magische Gemächer. Mara Erlbachs Schreibweise, hat dieses Buch zu einem kurzweiligen und gut lesbaren Erlebnis gemacht. Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und wollte immer weiter lesen. Dies war nicht zuletzt der Grund warum dieses Buch von mir eine sehr gute Bewertung bekommt. Die Kapitel waren etwas länger als gewohnt, liesen sich jedoch sehr flüssig, schnell und einfach lesen. Mara hat die Gefühle aller Protagonisten, sowie alle sonstigen Beschreibungen, sehr gut und bildhaft dargestellt. Der Roman ist hauptsächlich aus der Sich Nurias, der Hauptprotagonistin geschrieben. Gut gefallen jedoch, hat mir, dass zwischenzeitlich auch kürzere Abschnitte aus anderen Perspektiven eingebaut wurden. Dies hat, außer zum Verständnis, auch sehr zum Spannungsaufbau beigetragen. Mit Nuria konnte ich mich von Anfang bis Ende des Buches absolut gut identifizieren. Sie ist mutig und hat ihren eigenen Willen, welchen Sie auch allen Widrigkeiten zum Trotz versucht durchzusetzen. Außerdem beschützt sie die, die sie liebt um jeden Preis, wie zum Beispiel ihren Bruder vor dem Zorn des Lords. Der Lord ist eine weitere Hauptperson, welcher sehr bösartig ist, jedoch erkennt man seine Hintergründe und seine Gefühle im Laufe des Buches und es ändert sich einiges an ihm. Ich möchte hier jedoch nicht zu viel verraten und werde deshalb nicht tiefer auf ihn eingehen. Die Geschichte war für mich absolut atemberaubend und spannend. Es passierte immer wieder etwas und es herrschte kaum Stillstand. Natürlich gab es ruhigere Szenen, jedoch wurde durchgehend ein Spannungsbogen gezogen, welcher bis zum Ende des Buches aufgehalten wurde. Auch aus diesem Grund, konnte ich den Roman kaum aus der Hand legen und muss die Autorin Mara Erlbach diesbezüglich loben. Auch wenn ich versuchte den Fortgang der Geschichte zu erraten, war dann doch oft alles ganz anders als erwartet. Das fand ich sehr gut, denn ich konnte zu keiner Zeit den wirklich Ausgang der Geschichte erahnen. Perfekt wurde das Buch dadurch, dass auch die Romantik und Erotik nicht zu kurz kam, sondern im, für mich, absolut richtigem Maße mit in das Geschehen einfloss. Fazit: "Die Gabe des Winters" war für mich ganz anders als erwartet aber unglaublich gut! Ich fand mich persönlich ein wenig an "die Schöne und das Biest" erinnert, jedoch mit ganz eigenem Touch und Verlauf. Außerdem gab es für mich definitiv Bookboyfriend-Potenzial, was noch mehr zum Versinken und Träumen einlädt. Ich bin begeistert und empfehle: UNBEDINGT LESEN!

Lesen Sie weiter