Leserstimmen zu
Bienenkönigin

Claudia Praxmayer

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Ein interessanter Roman für die Fridays-for-Future-Generation. Nana sagte immer: „Wo Bienen wohnen, ist das Glück zu Hause.“ Ich habe teikweise gemischte Gefühle zu diesem Buch. Ich finde es gut, dass die Autorin in ihrem Jugend-Thriller ein sehr aktuelles Thema anspricht: das Bienensterben. Nach dem Lesen des Buches wird einem erst deutlich, wie wichtig doch eigentlich Bienen für uns sind. Das Cover und der Klappentext waren auch sehr interessant, doch leider gab es auch Sachen, die mich nicht ganz überzeugen konnten. Die Charaktere im Buch sind leider sehr oberflächlich beschrieben, VOn MEl und ihrer Familie erfahren wir mehr, doch manchmal ging mir Mel etwas auf die Nerven. Ich konnte mich nicht ganz mit ihr anfreunden. Die Spannung war ganz in Ordnung, aber für mich hätte noch mehr Spannung auftauchen können. Für ein Jugendbuch aber war es gut. Es fehlt gerade in den zwischenmenschlichen Dingen die Spannung, das Überraschende, zu oft auch das Emotionale. Der Schreibstil war teilweise für mich nich etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich kam ganz gut zurecht. Ich hätte mir im allgemeinen mehr Tiefe zu den CHarakteren und der Handlung gewünscht. Ein Buch, das eine wichtige Botschaft vermittelt und zum Nachdenken anregt.

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Ich lege den Brief meiner Großmutter zur Seite. Vom vielen Lesen ist er so mürbe geworden, dass ich ihn in Folie habe einschweißen lassen. Immer wieder sterben ganze Bienenstöcke, plötzlich, ohne erkennbare Ursache. Auch in Mels Umgebung gab es solche Fälle. Mel ist entsetzt, hat sie doch das Talent ihrer Großmutter im Umgang mit Bienen geerbt. Wenn ich mich heute an diesen Moment zurückerinnere, kann ich noch immer das Kribbeln und Herzflattern spüren, das dieses imaginäre Leben bei mir auslöste. Als auch Mels Bienen angegriffen wurden und eine Bienendrohne im Gras liegt, steht für Mel fest: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Doch was steckt hinter dieser Drohne? Mel führt dich durch diese stimmungsvolle und abenteuerliche Geschichte. Du wirst dich sofort in ihrer WG und vor allem in ihrem Garten zuhause fühlen. Gerade bei ihrem Einsatz für die Bienen wirst du unglaublich mitfiebern. Mel muss sich gegen Mühlen zur Wehr setzen, da niemand ihr glaubt, dass die Drohne etwas mit dem plötzlichen Bienensterben zu tun hat. Selbst in ihrer WG gibt es Streit deswegen. Dieses Buch darf in deinem Bücherregal nicht fehlen, wenn du dich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzt. Auch wenn du eine wunderbare Geschichte für den Sommer suchst, die keine Liebesgeschichte ist, wird dich dieses Buch begeistern. Katrin Berszuck, 18 Jahre

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Heute habe ich übrigens "Bienenkönigin" aus dem @cbjverlag beendet. Für das Buch habe ich leider länger gebraucht, aber das lag eher an meinem Unistress. 🔸️ Hier mal der Klappentext für euch: "Jenes unheimliche Wesen, das Mel eines Tages vor dem Bienenstock im Garten ihrer WG findet, ist keine der samtigen Bienen, die sie so liebt. Ganz im Gegenteil: Es ist eine tödliche Miniatur-Drohne, die es offensichtlich auf ihre lebenden »Artgenossen« abgesehen hat. ..." Hauptperson ist die junge Mel, die sich für die Bienen in ihrem Garten sehr interessiert und so schnell die Miniatur-Drohne entdeckt. Erzählt wird dabei aus der Ich-Perspektive, sodass man immer nah an Mel und ihren Gefühlen teilhaben kann. Den Schreibstil fand ich insgesamt gut, manchmal haben mich nur ein paar unbekanntere Wörter aus dem Lesefluss gerissen. Die Story fand ich ziemlich spannend, vor allem fand ich die Kombination mit dem Themen der Bienen und deren Gefahr zum Aussterben sehr gelungen. Man lernt durch das Buch nebenbei also sogar etwas über diese Themen. Spannend fand ich es auch, allerdings musste ich nicht immer gleich weiterlesen und hab es daher manchmal etwas vernachlässigt. Die Charaktere mochte ich im Gesamten, allerdings hätte ich mir bei manchen Nebenfiguren ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Insgesamt gibt es von mit 3,5 oder 4 Sterne, ich kann mich dieses Mal echt nicht entscheiden. Die Idee fand ich auf jeden Fall spannend und auch gelungen umgesetzt, allerdings hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.

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Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ja ich liebe kurzweilige Romane. Es geht im Prinzip bzw. wie schon der Titel sagt um Bienen, die leider immer weniger werden. Ich finde den Mix zw. Fiktion und tatsächlichen Fakten sehr gut gelungen. Ich als Hobby-Imker konnte auf jeden Fall davon profitieren und würde das Buch auch der jüngeren Generation weiterempfehlen.

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Tolles Werk

Von: U. Pflanz

28.01.2019

Ich bin froh mich für dieses Hörbuch entschieden zu haben. Die Erzählerin Leonie Landa hat eine sehr angenehme Stimme, der man sehr gerne zuhört. Sie sprach deutlich und in einem sehr guten Tempo. Zudem wusste sie genau wie sie ihre Stimme einzusetzen hatte, um den Hörer mitzureißen. Die Geschichte ist spannend und lehrreich. Die Autorin hat in einer sehr gesunden Dosis dem Leser näher gebracht wie wichtig die Bienen sind und wie gefährdet sie sind. Dieses bringt einen sehr zum nachdenken. Mel ist ein sehr sympathischer Charakter. Im Laufe der Geschichte nimmt sie auch an Stärke an, was ich persönlich immer toll finde. Sie liebt Bienen und findet in ihrem Bienenstock etwas, was da nicht hingehört. Das Cover ist schlicht, aber mehr als passend. Absolute Leseempfehlung und volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Warum habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden? Ich fand das Cover sehr auffällig und mag Bienen sehr gerne. Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Mir gefällt die Schlichtheit und die Farben. Die Bienen darauf passen super zum Thema und das Gold wirkt edel. Schade, dass es nicht schillert. Inhalt: Mel entdeckt in ihrem Bienenstock eine seltsame Biene, die keine Biene ist. Es handelt sich um eine Mini-Drohne, die ein hochkonzentriertes Pestizid enthält. Hat es jemand auf ihre Bienen abgesehen? Handlung und Thematik: Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass es sich lediglich um ein Jugendbuch handelt und nicht um einen Thriller (habe nämlich das Buch noch als Geschenk bestellt, da steht Thriller drauf). Für einen Roman war er sehr spannend, als Thriller würde ich es aber definitiv nicht bezeichnen. Das Konzept von Communities finde ich spannend, es wäre aber nichts für mich (aus Gründen die auch im Hörbuch vorkamen). Als Technikinteressierte und Bienenfan war ich mit der Story voll in meinem Element. Die nebenbei erwähnten interessanten Informationen über Bienen fand ich gut dosiert. So hat das ganze auch gleich einen Lernfaktor. Charaktere: Mel ist eine sehr tierliebe Person, die sich zwar an die Ratschläge ihrer Eltern hält, jedoch noch mit sich ringt, ihr Leben selbst zu gestalten. Ihre freundliche Art hat dafür gesorgt, dass sie mir gleich sympathisch war. Sie hat im Laufe der Story so sehr an Stärke gewonnen, dass sie schon fast einen Heldenstatus einnimmt. Ihre vier Community-Mitbewohner waren mir leider nicht ganz so sympathisch, da ich sie schlecht einschätzen konnte. Sprecher: Leonie Landas ist eine großartige Sprecherin. Das ist das erste Hörbuch, bei welchem ich sie gehört habe und ich bin begeistert. Der Einsatz ihrer Stimme war perfekt. Sie brachte die ganze Story mitreißend rüber und hatte eine gute Intonation. Sie war gut zu verstehen und das Tempo war nicht zu schnell und nicht zu langsam. Ich will mehr von ihr hören! Persönliche Gesamtbewertung: Bienensterben und modernste Technik interessant verpackt. Der auf der Buch-Version stehende Vermerk „Thriller“ trifft zwar nicht zu, das Hörbuch war aber trotzdem spannend und mitreißend. Die Sprecherin Leonie Landas war super und ich würde mich freuen bald wieder von ihr zu hören. Klare Empfehlung für Bienenfans und diejenigen die es werden wollen.

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*Die Bienenkönigin* Ein wunderbares Hörbuch des Hörverlag – mit angenehmer Stimme taucht man ein in den Bienenstock, das turbulente Leben der Bienen und wird getrübt als eine besondere Biene vor dem Hive auftaucht… ein Jugendroman, der viele Gedanken über die Umwelt, die Natur und das Insektensterben mit sich bringt. Das Leben der Bienenkönigin und ihrem Volk ist in Gefahr und jeder von uns kann sie schützen und ihnen Gutes tun. Tolle Geschichte die zum Nachdenken anregt.

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Mel hat schon immer eine besondere Verbindung zu Bienen. Als sie in das Haus “Beehive” einzieht, um dort mit vier weiteren Menschen in einer WG zu leben, ist sie glücklich. Das ist die Art, wie sie leben will, umgeben von Menschen die alle auf ihre Weise etwas beitragen. Als sich dann ein Bienenvolk in einem alten Baum in ihrem Garten ansiedelt, ist ihr Glück perfekt. Jeden Morgen geht sie zu erst in den Garten und besucht die Bienen um mit ihnen zu singen. Als sie eines Tages eine schwarze Drohne an ihrem Bienenstock findet, ahnt sie schon, dass das nichts gutes bedeuten kann. Und sie soll Recht behalten. Ich finde, auch wenn das Cover zu diesem Buch eher schlicht ist, ist es doch auffallen. Daher ist es mir auch ins Auge gesprungen. Den Klappentext fand ich dann auch sehr ansprechend. Gerade da ich mich oft mit der Natur und auch Nachhaltigkeit beschäftige, ist das Thema Bienensterben natürlich nicht neu für mich. Und ich fand es super, dass es in dem Buch darum gehen sollte. Es ist immer gut, wenn auf wichtige Themen aufmerksam gemacht wird. Ich hatte wirklich lange Probleme damit, in das Buch rein zu kommen. Ich fand auch den Schreibstil irgendwie seltsam. Da waren Teilweise Sätze dabei, bei denen ich mich fragte, wer so redet. Zum Beispiel auf Seite 20 fing ein Satz mit den Worten an “Ich falte mich aus dem Sofa…” Ehrlich, wer sagt sowas? Im Laufe der Zeit habe ich mich dann aber an den Schreibstil gewöhnt. Im Grunde ist er leicht und schnell zu lesen, wenn man nicht gerade an solchen seltsamen Textstellen hängen bleibt. Mit Mel, der Protagonistin, hatte ich auch echt Probleme. Direkt am Anfang erzählt sie, dass sie gleich ihre Gummistiefel anzieht und die Gummistiefel jeden Morgen kalt und feucht sind. Sie überlegt, dass sie ja Strümpfe anziehen könnte. Aber das fällt ihr leider immer erst ein, wenn sie die Gummistiefel anzieht. Jeden Morgen schafft sie es nicht, an Strümpfe zu denken. Ich weiß nicht, ob das die Protagonistin irgendwie schusselig und liebenswert erscheinen lassen sollte. Auf jeden Fall hat das bei mir nicht geklappt. Außerdem sind ihre Gefühle immer sehr extrem und sie wechseln auch sehr schnell hin und her. In dem einen Augenblick hat sie Panik, im nächsten Moment ist sie extrem wütend weil einer etwas falsches gesagt hat, aber diese Wut verraucht auch wieder innerhalb von Augenblicken. Und an Manchen Stellen ist sie einfach nur eine nervige Zicke die alles falsch verstehen will. Später im Buch gibt es eine Szene, in der Ozzy (ein Mitbewohner) etwas über Coco sagt (eine Mitbewohnerin). Ozzy stört etwas an Coco und ihren Umgang mit Männern. Und Mel antwortet darauf “Wow, so denkst du also über Frauen?” Nein Mel, so denkt er über Coco, die durch Zufall nun mal eine Frau ist. Ozzy ist mir in der ganzen Geschichte tatsächlich noch am sympatischsten. Coco war für mich der Inbegriff von Egoismus und Leo und Josh, die anderen beiden Mitbewohner des Beehive, waren eigentlich nur Statisten. Sie waren eben da, aber viel hat man von ihnen nicht mitbekommen. Ich frage mich ehrlich gesagt auch, in welcher Welt so unterschiedliche Charaktere eigentlich friedlich zusammen in einer WG wohnen können. Habe ich eigentlich schon den übersinnlichen Teil erwähnt? Nein? Dann kommt das jetzt. Denn, auch wenn es nicht auf dem Klappentext steht, gibt es übersinnliche Anteile in dem Buch. Das ist natürlich prinzipiell nicht schlimm, ich hatte es aber einfach nicht erwartet. Was ich erwartet habe war ein spannender Thriller der auch über das Bienensterben aufklärt. Was ich bekommen habe war ein großteils langweiliges Buch mit einer launischen, naiven und vor allem nervigen Protagonistin. Es tut mir wirklich leid, aber das war gar nix mit mir und dem Buch. Ich musste mich teilweise wirklich zwingen, es in die Hand zu nehmen und zu lesen. Und wenn ich ehrlich bin, wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es ungefähr in der Mitte abgebrochen. Wirklich schade.

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