Leserstimmen zu
Bienenkönigin

Claudia Praxmayer

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Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ja ich liebe kurzweilige Romane. Es geht im Prinzip bzw. wie schon der Titel sagt um Bienen, die leider immer weniger werden. Ich finde den Mix zw. Fiktion und tatsächlichen Fakten sehr gut gelungen. Ich als Hobby-Imker konnte auf jeden Fall davon profitieren und würde das Buch auch der jüngeren Generation weiterempfehlen.

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Tolles Werk

Von: U. Pflanz

28.01.2019

Ich bin froh mich für dieses Hörbuch entschieden zu haben. Die Erzählerin Leonie Landa hat eine sehr angenehme Stimme, der man sehr gerne zuhört. Sie sprach deutlich und in einem sehr guten Tempo. Zudem wusste sie genau wie sie ihre Stimme einzusetzen hatte, um den Hörer mitzureißen. Die Geschichte ist spannend und lehrreich. Die Autorin hat in einer sehr gesunden Dosis dem Leser näher gebracht wie wichtig die Bienen sind und wie gefährdet sie sind. Dieses bringt einen sehr zum nachdenken. Mel ist ein sehr sympathischer Charakter. Im Laufe der Geschichte nimmt sie auch an Stärke an, was ich persönlich immer toll finde. Sie liebt Bienen und findet in ihrem Bienenstock etwas, was da nicht hingehört. Das Cover ist schlicht, aber mehr als passend. Absolute Leseempfehlung und volle 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Warum habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden? Ich fand das Cover sehr auffällig und mag Bienen sehr gerne. Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Mir gefällt die Schlichtheit und die Farben. Die Bienen darauf passen super zum Thema und das Gold wirkt edel. Schade, dass es nicht schillert. Inhalt: Mel entdeckt in ihrem Bienenstock eine seltsame Biene, die keine Biene ist. Es handelt sich um eine Mini-Drohne, die ein hochkonzentriertes Pestizid enthält. Hat es jemand auf ihre Bienen abgesehen? Handlung und Thematik: Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass es sich lediglich um ein Jugendbuch handelt und nicht um einen Thriller (habe nämlich das Buch noch als Geschenk bestellt, da steht Thriller drauf). Für einen Roman war er sehr spannend, als Thriller würde ich es aber definitiv nicht bezeichnen. Das Konzept von Communities finde ich spannend, es wäre aber nichts für mich (aus Gründen die auch im Hörbuch vorkamen). Als Technikinteressierte und Bienenfan war ich mit der Story voll in meinem Element. Die nebenbei erwähnten interessanten Informationen über Bienen fand ich gut dosiert. So hat das ganze auch gleich einen Lernfaktor. Charaktere: Mel ist eine sehr tierliebe Person, die sich zwar an die Ratschläge ihrer Eltern hält, jedoch noch mit sich ringt, ihr Leben selbst zu gestalten. Ihre freundliche Art hat dafür gesorgt, dass sie mir gleich sympathisch war. Sie hat im Laufe der Story so sehr an Stärke gewonnen, dass sie schon fast einen Heldenstatus einnimmt. Ihre vier Community-Mitbewohner waren mir leider nicht ganz so sympathisch, da ich sie schlecht einschätzen konnte. Sprecher: Leonie Landas ist eine großartige Sprecherin. Das ist das erste Hörbuch, bei welchem ich sie gehört habe und ich bin begeistert. Der Einsatz ihrer Stimme war perfekt. Sie brachte die ganze Story mitreißend rüber und hatte eine gute Intonation. Sie war gut zu verstehen und das Tempo war nicht zu schnell und nicht zu langsam. Ich will mehr von ihr hören! Persönliche Gesamtbewertung: Bienensterben und modernste Technik interessant verpackt. Der auf der Buch-Version stehende Vermerk „Thriller“ trifft zwar nicht zu, das Hörbuch war aber trotzdem spannend und mitreißend. Die Sprecherin Leonie Landas war super und ich würde mich freuen bald wieder von ihr zu hören. Klare Empfehlung für Bienenfans und diejenigen die es werden wollen.

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*Die Bienenkönigin* Ein wunderbares Hörbuch des Hörverlag – mit angenehmer Stimme taucht man ein in den Bienenstock, das turbulente Leben der Bienen und wird getrübt als eine besondere Biene vor dem Hive auftaucht… ein Jugendroman, der viele Gedanken über die Umwelt, die Natur und das Insektensterben mit sich bringt. Das Leben der Bienenkönigin und ihrem Volk ist in Gefahr und jeder von uns kann sie schützen und ihnen Gutes tun. Tolle Geschichte die zum Nachdenken anregt.

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Buchhandlung für ausgesuchte Literatur

Von: Claudia Kürten aus Köln

20.09.2018

Mel lebt in einer WG in San Francisco in deren Garten ein Bienenstock steht, den sie jeden Tag aufsucht. Doch an diesem Morgen ist etwas anders: Mel findet eine schwarze Biene- eine winzige Drohne! Wozu mag dieser Roboter gut sein? Als das Bienensterben um sich greift, kommt Mel ein finsterer Verdacht. Versucht jemand, die Bienen auszurotten? Mit Hilfe ihrer Freunde macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Das brisante Thema des Bienensterbens ist in diesem Jugendroman (reale) Grundlage einer (fiktiven) Geschichte mit märchenhaften Einschlägen, lebendig und eindringlich erzählt. Zum schmökern für Bienenfreunde und alle anderen Leser guter Geschichten!

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Meinung: Erwartet hatte ich das hier nicht. Ich rechnete mit wilden Verfolgungsjagden, mit tödlichen Bienendrohnen mit Verrat. Ich rechnete mit extrem viel Action. Ich lag falsch. Und das war gut so! Der Einstieg beginnt ganz entspannt. Wir lernen Mel die Protagonistin kennen und ihre Freunde und Mitbewohner Ozzy, Coco, Leo und Josh. Gemeinsam leben sie einer Community. What? Ich hatte das mal irgendwann am Rande irgendwo gehört aber mich nie damit befasst. Hier bekam ich ein Einblick in ein völlig anderes, nachhaltiges Leben, welches mir vorher einfach kein Begriff war. Es hat sehr viel Spaß gemacht zu beobachten, wie sie alle füreinander da waren, zusammen hielten. Es wurde gekocht, gelacht, gestritten, diskutiert und es wurde füreinander alles riskiert. Es war so lebendig und echt und so schön einfach, man wünscht sich eine Weile lang selbst Teil dieser Community sein zu dürfen. Und mir ist es gut gelungen mitten unter ihnen zu sein während ich das Buch las. Beschäftigt hat mich nach dem Lesen aber etwas ganz anderes. Bienensterben. Bienen sterben. Jetzt. Hier. Ich habe zu wenig Ahnung um zu wissen warum das so ist weil ich mich da noch nicht ins Thema eingelesen und erst kürzlich das erste Mal davon gehört habe. Aber Fakt ist, dass dieses Buch mich wach gemacht hat. Es zeigt auf, was geschehen wird, ja ich sage wird, wenn die Bienen weiter sterben. Und das hätte für uns alle erhebliche Folgen. Verpackt in ein super spannendes Buch, mit tollen Charakteren ist das Thema weder uninteressant noch unrealistisch. Auch wenn das Buch erfunden ist so ist der Punkt, dass die Bienen sterben wahr und wichtig. Mir hat es viel öfter als erwartet die Tränen in die Augen getrieben obwohl ich kein Mensch bin der mit Insekten schmust und wenn eine Wespe mir zu nah kommt flüchte ich. Würde ich auch bei Bienen. Darüber nachgedacht ist das blöd und das wurde mir durch dieses Buch klar. Ich weiß nicht ob es solche Phänomene gibt, aber ich finde es wahnsinnig spannend, ich werde ganz sicher die nächste Biene durch ganz andere Augen sehen als vor dem Lesen. Da ist der Autorin etwas ganz tolles, unglaubliches gelungen. Sie hat ein wahres, wichtiges Thema in einen Roman/Thriller eingebunden, dadurch schaffte sie es wahrscheinlich nicht nur mich sondern auch andere Menschen sensibel für dieses Thema zu machen und das ist einfach großartig. Nachhaltigkeit. Das Buch, die Geschichte, das Thema. Und Nachhall - der steckt ja quasi im Wort Nachhaltigkeit und es hinterlässt so einiges. Vor allem aber ein richtig gutes Gefühl, weil ich für mich wach geworden bin, ich schlage zwar weder nach Bienen noch unternehme ich so drastische Dinge wie im Buch aber dennoch beschäftigt mich all das sehr. Es hat erreicht, dass ich mich damit auseinandersetzen möchte und ein Besuch bei einem Imker wäre nicht nur für mich richtig spannend. Es ist also definitiv fähig einen für das Thema zu begeistern und einzunehmen und das ist wichtig. Zu dem ist es einfach berührend mit welcher Liebe Mel diesen winzigen Lebewesen begegnet auch wenn es wahrscheinlich ein sehr beängstigendes Bild abgeben würde finde ich es wahnsinnig faszinierend, was die Autorin sich ausgedacht hat. Cover: Ist es nicht toll? Schlicht und besonders. Ich hatte es von Anfang an im Auge und in der Hand gehalten wirkt es noch schöner. Schreibstil: Die Autorin kann mit einem tollen, ehrlichen, einfühlsamen aber auch eindringlichen Stil begeistern.

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Mel liebt Bienen und findet es furchtbar, dass die Menschen in den USA dem zunehmenden Bienensterben so gleichgültig begegnen. Glauben die denn wirklich, dass kleine Roboter jemals die Aufgabe der Bienen übernehmen können? Im Garten des Wohnhauses, das sie sich mit vier anderen Menschen teilt, hat Mel selbst einen Bienenstock und fühlt sich mit den Bienen verbunden. Als sie allerdings eines Tages am Bienenstock eine seltsam nachtschwarze Biene findet, die sich als hochtechnische Drohne entpuppt, ist Mel in hoher Aufruhr. Versucht jemand systematisch die Bienenvölker auszurotten? Claudia Praxmayer ist ein fantastischer Öko-Thriller gelungen, der auch noch junge Leser und Leserinnen anspricht – anders kann man es nicht sagen! „Bienenkönigin“ ist ein ganz tolles Buch für Jugendliche ab 15 Jahren und alle, die sich dafür interessieren. Die Themen rund um das Bienensterben und seinen Effekt sind altersgerecht und spannend aufgearbeitet. Wie im Flug lernt man in diesem Roman eine Menge und wird dabei auch noch bestens unterhalten. Mel hat wirklich eine besondere Beziehung zu den Bienen, die einst von ihrer Großmutter auf sie überging. Sie kann die Insekten über ein Lied beruhigen, fast mit ihnen kommunizieren. Da ist es kein Wunder, dass sie plötzlich Albträume von den Bienen hat, als die Drohne im Stock auftaucht. Gemeinsam mit ihren sehr unterschiedlichen Mitbewohnern macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und legt sich mit mächtigen Wirtschaftsinstanzen an, geht dem Bienensterben aber gleichfalls auf den Grund. Nebenher werden auch noch die Drohnen als solche kontrovers diskutiert, da sie nicht nur im Bereich der Natur eine Rolle spielen. Claudia Praxmayer verpackt all dieses Wissen so spannend, dass die Lesezeit wie im Vorbeigehen vergeht. Man möchte und kann diesen Roman nicht aus der Hand legen. In einer Nebenhandlung gibt es auch eine Art Liebesgeschichte zwischen Mel und ihrem Mitbewohner Ozzy. Dieser Teil der Geschichte ist einer der wenigen, die nicht ganz so überzeugend gelungen sind. Das hätte man auch weglassen können, es schmälert das Lesevergnügen des restlichen Romans aber keinesfalls. Großartige Lektüre! Mehr davon!

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Jugendbuch auch für Erwachsene

Von: monika

31.08.2018

Dieser spannende Jugendroman übermittelt nicht nur Wissen über Bienen und das zur Zeit hochaktuelle Thema Bienensterben, sondern vermittelt auch Werte wie Zusammenhalt und Unterstützung unter ganz verschiedenen Jugendlichen. Wirklich ein lesenswertes Buch nicht nur für Jugendliche sondern auch für jung Gebliebene. Am Ende des Buches stehen noch nützliche Links über Bienen um das Thema zu vertiefen.

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