Leserstimmen zu
Westwall

Benedikt Gollhardt

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Der Klappentext verrät ja schon sehr viel. Das möchte ich nicht wiederholen und ich möchte auch nicht mehr verraten, das würde dieser richtig guten Geschichte die Spannung nehmen. Die Story fängt auf jeden Fall sehr spannend an und die Spannung fällt auch überhaupt nicht ab. Die Charaktere sind durchweg interessant und sehr lebendig. Natürlich gibt es sehr sympathische Figuren, wie die Hauptfigur Polizeischülerin Julia, die nicht weiß, wie ihr geschieht und bald nicht mehr, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Die junge Frau ist aufgewachsen bei ihrem Vater, der mit ihr in einer Bauwagensiedlung lebte. Julias Kindheit war sehr behütet und idyllisch. Ihre Mutter hat sie nicht kennengelernt. Bei manchen Figuren, wie z. B. Nick schwappt man hin und her, da bei ihm gut und böse dann doch etwas verschwimmt, wie bei einigen weiteren Figuren, z. B. Julias Ausbilder. Natürlich gibt es auch so richtige Bösewichte, wie die charismatische Ira oder Karl, der Ira schon fast hörig zu sein scheint. Die Story ist aktuell und ziemlich realistisch, voller Action und sehr fesselnd geschrieben. Mit Wendungen und Überraschungen hat der Autor nicht gespart. Ich kann euch dieses grandiose Debüt nur empfehlen. Ich freue mich schon auf einen neuen Fall mit Julia.

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Entlang der Westgrenze des deutschen Reiches zog sich ein über 630 km langes militärisches Verteidigungssystem - der Westwall. Im März 2019 veröffentlicht Benedikt Gollhardt sein Thriller-Debüt mit dem Titel „Westwall“ beim Penguin Verlag. Auf der Rückseite des Buchcovers steht geschrieben: „Manche Spuren führen tiefer in die Vergangenheit als uns lieb ist...“. Ein Satz, der Neugier erzeugte und vermuten ließ, dass die Geschichte in die Nazizeit zurückgeht. Polizeischülern Julia lernt den attraktiven Nick kennen. Sie weiß nicht, dass die Begegnung mit ihm kein Zufall war. Sie kommen sich näher, verbringen eine gemeinsame Nacht, als Julia das tätowierte Hakenkreuz auf seinem Rücken entdeckt. Außerdem hat Nick ihr nicht seinen richtigen Namen genannt. Plötzlich gerät Julias Leben aus den Fugen. Verliert sie alles, was ihr lieb ist? Die Suche nach der Wahrheit führt Julia in die dunklen Wälder der Eifel. Dort trifft sie auf das alte Verteidigungssystem aus dem zweiten Weltkrieg. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Westwall und was hat das mit Julias eigener Vergangenheit zu tun? Zu Beginn des Romans setzt Benedikt Gollhardt mit seinem nervenaufreibenden Prolog einen Spannungseffekt, der meine Leselust weckt. Danach wird der Alltag der Polizeischülerin beschrieben. Ich lerne ihren Vorgesetzten Hauptkommissar Roosen kennen, dessen Charakterisierung mir anfänglich gut gefällt. Im Laufe der Handlung offenbart Gollhardt eine ganz andere Seite des Akteurs, die mir nicht glaubwürdig schien. Auch mit anderen Charakteren habe ich etwas gehadert. Es fehlte ihnen nicht an Tiefgang. Sie wirkten auf mich überzeichnet. Julia z.B. mutiert mir in Rekordzeit von der mitunter phlegmatischen Schülerin zur knallharten Polizistin. Besonders gefiel mir der temporeiche flüssige Schreibstil, der mich durch die Handlung trieb. Mystisch-düstere Stimmung breitet sich aus. Gelungenes Setting! Bedrohlich wirkten die Szenen im Wald. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund, konfrontiert den Leser knallhart mit allerlei grauenvollen Details. Mein Kopfkino arbeitet auf Hochtouren. Ich versuche die Geheimnisse zu entschlüsseln, sehe lebendige Bilder vor meinem geistigen Auge. Am Ende löst sich der Konflikt in einem packenden Finale. Benedikt Gollhardt greift eine aktuelle Thematik auf und bindet sie in die historische Kulisse „Westwall“ ein. Interessant inszeniert, obwohl ich bei dem Buchtitel mehr historische Bezüge erwartet hatte. Spannungsgeladenes Thriller-Debüt zum Mit und Nachdenken! Leseempfehlung!

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Westwall

Von: madl_books86

18.06.2019

Der Einstieg in das Buch beginnt gleich mit einem brutalen Prolog der spannender nicht hätte sein können und einen auf jeden Fall wahnsinnig neugierig macht. Denn man versteht natürlich zunächst nicht, was das ganze soll. Die nächsten Seiten beginnen erst einmal sehr ruhig und wir lernen Julia und so einige andere Charaktere kennen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Durch die kurzen Abschnitte, bei denen wir auch immer wieder zu unterschiedlichen Charakteren springen und verschiedene Perspektiven begleiten, wird es zwar am Anfang etwas verwirrend, aber es entsteht dadurch auch eine mega Spannung. Nicht nur unsere Protagonistin Julia war sehr gut ausgearbeitet, sondern auch alle anderen Charaktere waren für mich sehr real und greifbare Personen mit denen ich auf unterschiedliche Arten mitgefiebert habe. Im Verlauf der Geschichte wurde ich mit so einigen Wendungen überrascht, die ich absolut nicht kommen gesehen habe und die dadurch die Spannung nicht abflauen ließen. Das Ende war dann nochmal sehr explosiv und schnell erzählt. Mir leider dann etwas zu schnell. Aber der Autor lässt im Anhang verlauten, dass es nicht ganz ausgeschlossen ist, dass wir Julia und einige andere Charaktere in einem weiteren Buch nochmal begegnen. Ich persönlich würde es auf jeden Fall befürworten. Denn da könnten mit Sicherheit noch mehr spannende Geschichten erzählt werden. Die Idee den Westwall mit in eine Geschichte zu verarbeiten, fand ich gut. Ich selber habe vorher noch nicht viel über dieses ehemalige Verteidigungssystem gehört und habe hier am Ende des Buches definitiv wieder etwas dazugelernt. Geschichtliches wurde sehr gut mit in dieses Buch eingearbeitet, ohne dass es trocken und langweilig wurde. Auch darüber hinaus, findet man im Anhang noch sehr interessante Informationen, kurz zusammengefasst. FAZIT: Bendetikt Gollhardt hat mit „Westwall“ ein klasse Thrillerdebüt geschrieben das spannend, schonungslos und aktuelle Themen beinhaltet. Eine klare Leseempfehlung.

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Die Polizeischülerin Julia trifft scheinbar zufällig den sympathischen Nick. Sie kommen sich näher, doch nach einer gemeinsamen Zeit entdeckt Julia Ungereimtheiten bezüglich seiner Identität. Das große Hakenkreuz-Tattoo auf seinem Rücken ist nur eines der Dinge, die sie aufhorchen lassen. Ihre Suche nach der Wahrheit führt sie in die Wälder der Eifel. „Westwall“, der Titel des Debütromans von Benedikt Gollhardt hat mich direkt angesprochen. Das Verteidigungssystem des Nazis ist bekannt, die alten Panzersperren noch heute in der Eifel zu entdecken. Einen Roman in diese Umgebung anzusiedeln finde ich packend. Das Thema ist ein aktuelles, es geht um V-Männer, eine rechtsextremistische Terrorgruppe, Geheimdienste und alt-Nazis. Das alles ist sehr spannend, rechtsradikale Netzwerke sind heutzutage leider noch immer ein Thema, weswegen ich die Story plausibel fand. Sehr zu empfehlen ist auch der Anhang des Buches, in dem ein Interview mit dem Autor, sowie weiter Informationen zum Westwall stecken. Ein spannendes Lesevergnügen mit geschichtlichem und aktuellem Hintergrund.

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Die Handlung von "Westwall" ist vielschichtig, sodass es gar nicht leicht ist, zu wissen, wo man bei einer Rezension am besten ansetzt. Vielleicht bei Julia: Aufgewachsen in einer alternativen Wohnkolonie ist sie bemerkenswert wenig weltfremd und nimmt ihre Ausbildung zur Polizistin ernst. Im sozialen Bereich hat sie so ihre Probleme, dennoch ist sie eine sympathische Protagonistin, wenn auch ein wenig hölzern. Neben Nick und Julia gibt es viele weitere Charaktere in "Westwall", die auch alle eine Rolle zu erfüllen haben, um das große Ganze vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Möglicherweise ein wenig zu viele Charaktere, denn in seinem Bestreben, allen gerecht zu werden, verzettelt sich Benedikt Gollhardt mitunter, wodurch es im Haupthandlungsstrang nicht recht vorwärts geht, was bei mir zu einem Gefühl der Langatmigkeit fühlte - nicht durchgehend, aber immer mal wieder. Eine generelle Straffung der Handlung wäre dem Lesefluss förderlich gewesen. Dennoch gibt es auch einiges, mit dem der Autor punkten kann: Neben Köln ist der Westwall ein wichtiger Handlungsort des Geschehens. Bei den meisten ist dieses Relikt des Zweiten Weltkriegs sicher in Vergessenheit geraten bzw. sie haben noch nie davon gehört. Diesbezüglich erfährt man im Buch viel Interessantes. Auch die Verstrickung von Bundesbehörden, Szene, V-Männern, etc. miteinander ist gut gelungen und bringt dem Leser einiges an Information, Unterhaltung, Spannung und Stoff zum Nachdenken. Insgesamt gesehen hat mir "Westwall" durchaus gut gefallen, wobei ich davon ausgehe, dass mehr Spannung aufgekommen wäre, wenn die Handlung etwas gestrafft bzw. ein paar Charaktere weniger bedient worden wären.

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Westwall - Benedikt Gollhardt Verlag: Penguin Taschenbuch: 15,00 € Ebook: 3,99 € ISBN: 978-3-328-10412-4 Erscheinungsdatum: 25. März 2019 Genre: Thriller Seien: 497 Inhalt: Manche Spuren führen tiefer in die Vergangenheit, als uns lieb ist … Scheinbar zufällig lernt Polizeischülerin Julia den attraktiven Nick kennen. Doch nach der ersten gemeinsamen Nacht entdeckt sie, dass er ihr einen falschen Namen genannt hat und ein riesiges Hakenkreuz-Tattoo auf dem Rücken trägt. Julia ist geschockt – warum hat Nick sie angelogen? Mit einem Mal gerät ihr Leben in einen alptraumhaften Strudel, der droht, ihr alles zu nehmen, was ihr lieb ist. Die Suche nach der Wahrheit führt Julia in die menschenleeren Wälder der Eifel bis hin zum Westwall, einem alten Verteidigungssystem aus dem Zweiten Weltkrieg. Und damit zurück in ihre eigene Vergangenheit ... Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover war hier wirklich einmal nicht ausschlaggebend dafür, dass ich das Buch lesen wollte. Es ist ok, reißt mich jetzt aber nicht vom Hocker. Allerdings ist es sehr passend zur Geschichte gewählt. Zum Buch: Wir haben hier eine Geschichte, dich ich wirklich sehr interessant fand. Nachdem Julia, anscheinend zufällig Nick kennenlernt, verändert sich auf einen Schlag ihr Leben. Sie kommen mit Dingen in Verbindung, die sie nie für möglich gehalten hätte. Ein Abstieg in die Abgründe der Menschlichkeit. Der Schreibstil ist ruhig und nimmt nach und nach an Fahrt auf, was mir hier sehr gut gefallen hat. So rutscht man ganz langsam ab, in die Abgründe. Klar haben wir alle schon mal davon gehört und auch manches schon mitbekommen, sei es im eigenen leben oder durch den Nachrichten, aber bei lesen kamen so viele verschiedene Emotionen hoch. Es ist schon traurig, dass man immer noch so viel hört über Rassismus und das es immer noch Grüppchen gibt, die dies ausleben. Jeder Mensch ist gleich und das sollte jeder einmal verinnerlichen. So komme ich wieder zum Buch. Die Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet und dargestellt. Bei nick war ich anfangs zwiegespalten, aber nach und nach fand er seinen Weg. Julia ist von Anfang an sympathisch und das ändert sich auch im Laufe der Geschichte nicht. Aber es gibt viele Charaktere in dieser Geschichte, die ich gar nicht mochte, wer das Buch gelesen hat, kann mir da sicher beipflichten. Ich empfinde die Geschichte als sehr realistisch, auch wenn ich selbst nie wirklich nah mit solchen Menschen in Verbindung kam, fand ich es hier sehr realistisch. Das Buch ließ mich mit einen Gefühl zurück, das ich nicht richtig beschreiben kann. Wut und Zorn, sind nur zwei der Emotionen, die ich während des Lesens empfand. Ich spreche hier eine klare Leseempfehlung aus. Ich gebe hier 5 von 5 Sternen, es ist ein Buch, das mich mit gerissen hat.

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Julia beginnt eine Ausbildung zur Polizistin. Eines Tages lernt sie den attraktiven Nick kennen. Nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht entdeckt sie fassungslos, dass er ein Hakenkreuz-Tatoo auf dem Rücken trägt. Sofort sucht sie nach seinem Ausweis und sieht schwarz auf weiß, was sie schon vermutet hatte, er hat ihr auch noch einen falschen Namen genannt. Sie versucht herauszufinden, warum er das tat. Durch ihre Recherchen gerät sie immer tiefer in ein Geheimnis, das auch ihre eigene Vergangenheit betrifft. Mit "Westwall" ist Benedikt Gollhardt ein spannender, sehr lesenswerter Thriller gelungen, der aktueller nicht sein könnte. Das Buch beginnt zunächst - abgesehen vom Prolog - relativ ruhig. Man begleitet zunächst Julia bei ihrer Polizeiausbildung und ihren Besuchen bei Wolfgang, ihrem pflegebedürftigen Vater. Doch Seite um Seite nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Immer mehr unvorhersehbare Wendungen führen den Leser auf falsche Fährten und lassen die Spannung unaufhaltsam ansteigen. Die gut recherchierten Fakten über den Westwall, einen alten Verteidigungswall aus dem Zweiten Weltkrieg, bilden die ideale Atmosphäre und Kulisse für diesen mitreißenden Thriller. Die Charaktere sind sehr gut und echt ausgearbeitet, ihre Entwicklung und Verstrickungen ins braune Milieu wirken absolut authentisch. Interessant sind dabei auch die Einblicke in den Verfassungsschutz, die Ermittlungsbehörden und in die rechte Szene. Die Handlung ist logisch aufgebaut, plausibel und faszinierend bis zum Schluss. Auch die Informationen und Erläuterungen zum Thema Westwall im Anhang finde ich sehr interessant, sie runden das Buch perfekt ab. Fazit: Ein anspruchsvolles, sehr gut recherchiertes Thrillerdebüt

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Die junge Polizeischülerin Julia erfüllt sich mit der Wahl ihres Berufes einen lang ersehnten Traum. Mit ihrem Vater Wolfgang, der mittlerweile an den Rollstuhl gefesselt ist und auf die Hilfe von Julia angewiesen ist, hat sie ihr Leben in einer Hippiekommune verbracht, behütet und abgeschottet von den Gefahren der Großstadt. Eines Tages lernt die junge Frau scheinbar zufällig Nick kennen und fühlt sich gleich zu ihm hingezogen. Doch Nick hat ein dunkles Geheimnis, das Julia nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht entdeckt. Ein riesiges Hakenkreuz-Tattoo bedeckt Nicks Rücken. Und plötzlich überschlagen sich alptraumhafte Ereignisse, Julias Leben gerät aus den Fugen und sie weiß nicht, wem sie noch trauen kann… Meine Meinung: „Westwall“ ist das Thriller-Debüt des Radio- und Fernsehjournalisten Benedikt Gollhardt. Gekonnt lässt er in seinem fesselnden Debüt die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und greift zudem ein hochaktuelles und politisches Thema auf. Schon der Prolog zu Beginn wirft viele Fragen auf und macht neugierig auf mehr. Benedikt Gollhardt präsentiert eine undurchschaubare und rätselhafte Geschichte. Nicht nur die Protagonistin Julia, auch der Leser weiß nicht, wer ist gut und wer ist böse, welcher der Charaktere steht mit wem im Zusammenhang, wem kann man trauen, wer spielt ein falsches Spiel? Nach zahlreichen Wendungen und Spurwechseln werden alle Geheimnisse langsam und Stück für Stück aufgelöst und es kommt zu einem nervenaufreibenden Schlussakt. Auch wenn der Autor überwiegend auf turbulente Actionszenen und Blutvergießen verzichtet, die Geschehnisse, Entwicklungen und Geheimnisse die im Laufe der Geschichte zutage treten, sind schockierend und erschreckend genug und bieten Spannung und nervenzerreißende Anspannung. Der Autor erzählt die Geschichte rasant und mit angenehm klarem Schreibstil. Das Setting im Wald, der Westwall und viele andere Szenen werden bildhaft und sehr atmosphärisch beschrieben. Neben Julia als Hauptprotagonistin, gibt es noch zahlreiche andere Charaktere, die alle ihren Platz in diesem ausgereiften Plot verdient haben. Obwohl manche der Figuren nur Nebenrollen bekleiden, besitzt jeder Charakter einen gewissen Tiefgang, ist jeder für sich mit seinem Wesen und Eigenschaften etwas Besonderes. Das hat mir sehr gut gefallen. Mein Fazit: Jedes Buch, dass sich in irgendeiner Form mit dem Nationalsozialismus beschäftigt ist wichtig, damit man die Brisanz dieser Thematik nie aus den Augen verliert. In seinem Thriller-Debüt „Westwall“ vereint Benedikt Gollhardt eine erschreckend aktuelle Problematik mit packender und kurzweiliger Unterhaltung. Zudem greift er mit der Einbeziehung des Westwalls ein Stück deutscher Geschichte auf. Das auf 630 km verteilte militärische Verteidigungssystem verlief entlang der Westgrenze des Deutschen Reiches und wurde von Zwangsarbeitern unter der Aufsicht der deutschen Wehrmacht erbaut. Ein interessantes, abwechslungsreiches, gut recherchiertes und wirklich spannendes, aber auch nachdenklich stimmendes Buch, dessen Lektüre ich nur empfehlen kann.

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