Leserstimmen zu
Das kleine Buch der großen Fragen

Gisela Schmalz

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Taschenbuch
€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Das hübsche kleine Taschenbuch beinhaltet 2.000 ganz unterschiedliche Fragen. Das Design ist sehr schlicht und richtet sich sehr nach dem Cover. Einzelne Fragen wurden besonders hervorgehoben, die meisten stehen jedoch einfach zentriert untereinander. Die Seiten lassen sich zügig weglesen oder langsam, Frage für Frage, abarbeiten. Die Gedanken kommen dann oft von allein und mit der einen oder anderen Antwort, die sich plötzlich im Kopf formt, hätte man vielleicht selbst nicht gerechnet. Es ist völlig egal, auf welcher Seite man das Buch aufschlägt. Es ist zwar in unterschiedliche Themenbereiche aufgeteilt, aber jeder kann sie beantworten. Und wenn man sich mal langweilt oder einen das Thema nicht interessiert, kann man einfach ein paar Seiten weiterschlagen, schon kommen komplett andere Fragen auf einen zu. Ein wenig gefehlt haben mir Fragen, die man gezielt an Freunde oder Arbeitskollegen stellen kann, Fragen für bestimmte Gespräche wie ein Vorstellungsgespräch oder für einen Vortrag. Das hätte den Rahmen allerdings vermutlich gesprengt. Es macht viel Spaß, sich mit den Fragen auseinander zu setzen, viele kommen unerwartet und manche sind sehr tiefgründig, während andere nur nach der Lieblingsfarbe fragen. Noch viel spannender ist es jedoch, wenn man die Fragen in einer kleinen oder etwas größeren Runde stellt. Ob jeder auf jede Frage antworten möchte, sollte dabei natürlich freigestellt sein. Man kommt sehr viel ins Nachdenken und lernt die anderen Menschen (und sei es nur die eigene Mutter) noch einmal auf ganz andere Weise kennen. Natürlich dient das Buch auch als Inspiration für Gespräche oder Lückenfüller. Hier gibt es natürlich auch mehr oder weniger sinnvolle Fragen. Fragen, die sehr persönlich sind oder auch Fragen, mit denen man so gar nichts anfangen kann. Was man mit ihnen und den erworbenen Antworten macht, ist jedem selbst überlassen. Fazit: Diese Sammlung an 2.000 Fragen bietet viel Inspiration und Gedankenstoff um sein Umfeld, aber vor allem auch sich selbst noch einmal ganz neu kennenzulernen. Ich gebe "Das kleine Buch der großen Fragen" 3,5 von 5 Sternen.

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Als ich das Buch erstmal in die Hand genommen habe, war ich verblüfft wie schwer das Buch ist, denn es ist wahnsinnig hochwertig bearbeitet! Zuerst habe ich das Buch nur durchgeblättert und zur Seite gelegt, weil ich mir ganz viel Zeit dabei lassen wollte. Als es schließlich dazu kam, habe ich das Buch garnicht mehr aus der Hand legen können. Grundsätzlich bin ich ein sehr schneller Leser und habe meine Bücher innerhalb von drei Tagen beendet, doch bei diesem Buch geht das nicht so schnell. Man muss sich darauf einlassen und jede Frage mit Bedacht lesen und verstehen. Das habe ich. Die Fragen sind super interessant und sehr tiefsinnig. Ich habe sehr viel Gefallen dran gefunden und habe aufjedenfall ein Buch gefunden, was ich meinen Freunden zeigen werde, wenn wir im Sommer am Strand sitzen und in die Sterne schauen. So ein 'Vibe' strahlt das Buch nämlich aus. Man will direkt zu seinen engsten Freunden laufen und diese mit diesen Fragen durchlöchern - schließlich habe ich mich selbst damit durchlöchert. Außerdem war die Aufteilung der Fragen spitze. Es gab jedesmal eine Zahl für die Fragen und man konnte sich etwas daran orientieren. Ein Stern Abzug gibt es eigentlich nur, weil es etwas viel auf einmal war. Das heißt, dass es soviele gute Fragen waren, dass die alle garnicht in mein Kopf gepasst haben, da wäre es vielleicht sinnvoller das in zwei Teile aufzuteilen, da das Buch schon relativ dick ist, oder weniger Fragen im Buch abdrucken. Also alles in einem ein sehr gutes Buch, was mich wirklich begeistert hat. 4/5 Sterne (Beleglink wird später aktualisiert, der Blog macht gerade etwas Probleme)

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Wie der Titel schon sagt, bietet dieses Buch eine sehr gute Grundlage für tiefsinnige Gespräche. Es enthält Fragen, die man sich vielleicht bisher nie bewusst gestellt hat und über die man wunderbar philosophieren und sich austauschen kann. Auch fürs alleine Entspannen und sich Besinnen wollen ist es sehr empfehlenswert durch die Fragen zu schmökern.

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Tolles Buch! Wie der Titel verrät ein Buch voller Fragen, von denen mir die meisten gar nicht eingefallen wären. Perfekt für Gespräche, man kann auch über vertraute Menschen noch so einiges erfahren. Außerdem ist es wunderbar , um sich selbst noch mal bei verschiedenen Themen zu hinterfragen.

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Meinung: Inhalt: Die 2000 Fragen sind alle sehr interessant und bei näherem Überdenken auch teilweise verblüffend man erfährt so viel über sich selbst wenn man sich nur mal ein paar dieser Fragen selbst stellt und auch für Konversationen jeglicher Art ist es sehr lustig. Langeweile Situationen können mit einer kleinen Fragerunde auch leicht mal überbrückt werden und sorgen für Interesse und Unterhaltung des Gegenübers, egal ob Klassenkamerad/en, Freund/in, beste/r Freund/in oder einfach Menschen mit denen man einen Smalltalk führt. Schreibstil: Die Fragen sind alle sehr toll dargestellt und das Hervorheben einzelner Fragen sorgt für ein angenehmes Lesegefühl. Cover: Das Cover ist gestaltet wie das Buch. Teilweise ernst, teilweise etwas verspielter und passt damit in seiner Schlichtheit perfekt zum Inhalt und sieht gut aus. Sternwertend: Inhalt: 5/5 Schreibstil: 5/5 Cover: 5/5 Dringlickheit beim Lesen: 3/5 (nehmt euch Zeit beim Lesen!) Durchschnitt der Wertung: 4,5/5

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Wieso? Weshalb? Warum? Wenn man einem Kind zuhört, werden täglich solche Fragen gestellt. Wenn man sich auf ihre Augenhöhe begibt und mit ihnen spricht, erhalten wir die kuriosesten, lustigsten und interessantesten Aussagen und Gründe. Doch je älter wir werden, desto mehr nimmt die Anzahl der Fragen am Tag ab. Irgendwann mal kommt man an einen Punkt, wo die Neugier abstumpft und man lieber auf eine Antwort verzichtet, um keine Fragen zu stellen. Es wird zu "anstrengend", "aufwendig" oder "nervig". Dadurch hören wir einerseits auf zu forschen und hören andererseits auch nicht mehr richtig zu. Doch durchs Fragen und Zuhören leben wir auf. Man erhält neue Eindrücke und einen anderen Blickwinkel, entwickelt dadurch ein anderes Verständnis und erweitern das Wissen. Gisela Schmalz will mit dem Buch Das kleine Buch der großen Fragen wieder zum Fragen anregen. Nicht mit Smalltalk-Fragen, sondern mit tiefgehenden und stichhaltigen Fragen. Meinung: Mein Leitspruch ist einfach: wer fragt, der führt. Jeden Tag aufs Neue erinnere ich mich daran, auch wenn ich mal keine Lust habe und setze es auch um. Denn dadurch habe ich so viele Situationen erlebt, die ich so ganz gewiss nicht erlebt oder wahrgenommen hätte. Aus diesem Grund habe ich mich auf Das kleine Buch der großen Fragen gefreut. Es ist ein handliches und schönes Buch mit interessanten Fragen. Zu Beginn steht das eigene Ich. Dann folgt das Ich im Zusammenspiel mit der Welt und anderen Menschen. Die Art und Tiefe der Fragen variiert. Manche sind humorvoll, manche regen zum Nachdenken an. Dabei werden verschiedene Lebensbereiche betrachtet wie unteranderem die Kunst oder die Politik. Alle Fragen habe ich nicht beantwortet, denn wenn ich gelegentlich durch das Buch blättere, suche ich mir eine Frage aus, die mich besonders anspricht oder nicht loslässt. Habe ich eine gefunden, schreibe ich sie in einen separaten Notizbuch auf, denke darüber nach und schreibe meine Antwort nieder. Bis jetzt ist meine liebste Frage: "Was ist für Dich ein perfekter Tag?" Je nach Tagesform variiert die Antwort, aber unter dem Strich bedeutet ein perfekter Tag für mich, zuerst den Sonnenaufgang oder die Sonne zu sehen nach dem Aufstehen, in Ruhe einen Kaffee zu trinken und ohne Eile mit dem Fahrrad zur Uni/Arbeit oder wo auch immer hin zu fahren und dabei die Sonne auf dem Gesicht zu genießen. Fazit: Das kleine Buch der großen Fragen ist ein wunderschönes Buch, um gelegentlich durchzublättern und eignet sich ideal zum Verschenken.

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Wer kennt es nicht: man trifft sich mit jemanden und es will kein richtiges Gespräch in Gang kommen. Oder man spricht nur über diese endlosen langweilen Dinge, wie z.B. das Wetter oder das gestrige Fernsehprogramm. Das was mir als aller Erstes dazu einfällt: laaaaaaangweilig. Diese Gespräche will man doch eigentlich nicht führen. Doch meist fällt einem im entscheidenden Moment nichts Kreatives ein, um das beste Gespräch seines Lebens zu führen. Schade eigentlich. Zumal man sein Gegenüber nur wirklich kennenlernt, wenn man ihn fragt, was er denkt und fühlt. Daraus können sich wirklich tiefe Gespräche und auch Vertrautheit entwickeln, die das Leben doch erst wirklich lebenswert machen. Schätzen wir nicht alle den Menschen, mit dem wir wirklich „über alles“ reden können? Dachte sich Autorin Gisela Schmalz auch und hat mit „Das kleine Buch der großen Fragen“ Abhilfe gegen leere und langweilige Gespräche geschaffen. Und nicht nur das Reden steht im Vordergrund, sondern auch das Zuhören, denn das gerät oftmals in Vergessenheit. Jeder ist so bedacht darauf, von sich zu erzählen, dass man meist seinem Gegenüber nicht wirklich zuhört. Die Fragen reichen von teilweisen „schwarz oder weiss“ Fragen bis zu philosophischen und politischen Fragen. Und auch das eigene „Ich“ kommt nicht zu kurz. Das finde ich besonders spannend: mir selber die Fragen zu stellen, die im Buch stehen. Um mich selber zu hinterfragen und herauszufinden, wie ich über manche Dinge überhaupt denke. Das ist ziemlich spannend. Das Buch ist in drei Bereiche gegliedert: Du-sein Du und die Welt Du und die anderen Ich war ziemlich gespannt auf das Buch und habe es gleich ausprobiert. Tatsächlich zusammen mit meinen Kindern, die es unheimlich spannend fanden, die Fragen zu beantworten und auch dem anderen zuzuhören, wie er die gleichen Fragen beantwortet. Daraus haben sich wirklich schöne Gespräche ergeben. Auch wenn ich einen großen Teil der Fragen natürlich nicht mit den Kindern durchgehen kann, weil sie einfach noch zu klein sind, ist das Buch bei uns mittlerweile ein beliebter Begleiter für die abendlichen Gespräche beim Essen. Die Lieblingsfrage meiner Kinder (und mir) ist derzeit folgende: „Was wärst Du als Rechenzeichen: plus, minus, mal, geteilt, gleich, ungleich, ungefähr gleich, größer als, kleiner als, Potenzzahl, Wurzel aus, Bruchstrich, Klammer, Prozentzahl, Summenzeichen, Unendlichkeitszeichen?“ Die Antwort von mir und meinem Sohn war gleich: „Unendlichkeitssymbol“ (mein allerliebstes mathematisches Zeichen…. davon hab ich sogar ein Schmuckstück), während meine Tochter sich für das Pluszeichen entschieden hat: „Das kann ich am besten rechnen“. Doch die Fragen sind nicht nur so lustig und trivial, sie gehen auch tiefer: „Wer schafft es, Dein Herz zu öffnen“ „Sind Fragen wertvoller als Antworten? Warum?“ „Wofür sollen Deine Freunde Dich immer in Erinnerung behalten?“ „Was ist für Dich ein perfekter Tag?“ Mein FAZIT: Auch wenn ich nicht alle Fragen in diesem Buch beantworten würde wollen (zumindest nicht mit jedem Menschen), so ist dieses Buch eine gute Inspiration und hilft einem auch, andere Menschen und sich selbst ein ganzes Stück weit besser kennenzulernen und zu reflektieren. Ich persönlich kann es nur weiterempfehlen.

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“Das kleine Buch der großen Fragen” hat mich als kleine Aufmerksamkeit des Verlages erreicht. Dies beeinflusst aber wie immer nicht meine Meinung zum Buch. Ich war zunächst sehr erstaunt als ich den Umschlag geöffnet habe und habe mir nachdem ich das Buch gelesen habe immer wieder Gedanken zu den aufgeführten Fragen machen müssen. Einige Fragen haben mir nicht so zugesagt um daraus ein persönliches Fazit für mich zu ziehen oder darüber ein Gespräch anzufangen. Andere wiederum sind mir noch tagelang im Kopf herum gegeistert und wurden bei uns auch zur Grundlage für das eine oder andere Gespräch. Andere Fragen brachten mich erst zum Schmunzeln und dann zum Nachdenken. “Für wie viel Geld würdest du dir eine Glatze rasieren lassen?” zum Beispiel. Darüber habe ich im ersten Moment geschmunzelt. Bis mir klar wurde: Jeder ist ab einem gewissen Betrag wahrscheinlich bereit sich die Haare abrasieren zu lassen. Mir würde es zunächst schwer fallen, da ich sehr lange Haare habe, aber auch ich würde es für eine bestimmte Summe tun. Ihr auch? Es gab aber auch Fragen über deren Sinn ich gar nicht weiter nachdenken wollte “Wie riecht eine Leiche?” fand ich zum Beispiel geschmacklos und darüber würde ich auch mit meinen Mitmenschen nicht sprechen wollen. Hier wäre es besser gewesen anstatt 2000 Fragen ein paar weniger in das Buch hineinzunehmen und dafür diese auszuwählen, die auch wirklich zur Kommunikation beitragen. Andere Fragen brachten mich wiederum dazu über mich selbst nachzudenken. Über meine Motive etwas zu tun oder es eben zu lassen, über meine Wünsche und Träume und meine Perspektive auf die Welt. Es ist auch spannend zu sehen wie andere Menschen auf die gleiche Frage reagieren, da man daraus durchaus ein umfangreiches Gespräch ziehen kann und so nicht nur die anderen Menschen, sondern auch sich selbst besser kennen lernen. Eine tolle Geschenkidee für alle, die sich ein wenig Gedanken über sich selbst und andere machen möchten. Für eine neue Kommunikation mit den Mitmenschen, die sich nicht nur auf das Internet und die Standard-Phrasen konzentriert. Ich fand es toll und werde sicher das Buch noch einige Male zur Hand nehmen, weil ein einziges Mal durchlesen nicht ausreicht um sich mit allen Fragen zu beschäftigen.

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