Leserstimmen zu
Das kleine Buch der großen Fragen

Gisela Schmalz

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Tolles Buch! Wie der Titel verrät ein Buch voller Fragen, von denen mir die meisten gar nicht eingefallen wären. Perfekt für Gespräche, man kann auch über vertraute Menschen noch so einiges erfahren. Außerdem ist es wunderbar , um sich selbst noch mal bei verschiedenen Themen zu hinterfragen.

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Wieso? Weshalb? Warum? Wenn man einem Kind zuhört, werden täglich solche Fragen gestellt. Wenn man sich auf ihre Augenhöhe begibt und mit ihnen spricht, erhalten wir die kuriosesten, lustigsten und interessantesten Aussagen und Gründe. Doch je älter wir werden, desto mehr nimmt die Anzahl der Fragen am Tag ab. Irgendwann mal kommt man an einen Punkt, wo die Neugier abstumpft und man lieber auf eine Antwort verzichtet, um keine Fragen zu stellen. Es wird zu "anstrengend", "aufwendig" oder "nervig". Dadurch hören wir einerseits auf zu forschen und hören andererseits auch nicht mehr richtig zu. Doch durchs Fragen und Zuhören leben wir auf. Man erhält neue Eindrücke und einen anderen Blickwinkel, entwickelt dadurch ein anderes Verständnis und erweitern das Wissen. Gisela Schmalz will mit dem Buch Das kleine Buch der großen Fragen wieder zum Fragen anregen. Nicht mit Smalltalk-Fragen, sondern mit tiefgehenden und stichhaltigen Fragen. Meinung: Mein Leitspruch ist einfach: wer fragt, der führt. Jeden Tag aufs Neue erinnere ich mich daran, auch wenn ich mal keine Lust habe und setze es auch um. Denn dadurch habe ich so viele Situationen erlebt, die ich so ganz gewiss nicht erlebt oder wahrgenommen hätte. Aus diesem Grund habe ich mich auf Das kleine Buch der großen Fragen gefreut. Es ist ein handliches und schönes Buch mit interessanten Fragen. Zu Beginn steht das eigene Ich. Dann folgt das Ich im Zusammenspiel mit der Welt und anderen Menschen. Die Art und Tiefe der Fragen variiert. Manche sind humorvoll, manche regen zum Nachdenken an. Dabei werden verschiedene Lebensbereiche betrachtet wie unteranderem die Kunst oder die Politik. Alle Fragen habe ich nicht beantwortet, denn wenn ich gelegentlich durch das Buch blättere, suche ich mir eine Frage aus, die mich besonders anspricht oder nicht loslässt. Habe ich eine gefunden, schreibe ich sie in einen separaten Notizbuch auf, denke darüber nach und schreibe meine Antwort nieder. Bis jetzt ist meine liebste Frage: "Was ist für Dich ein perfekter Tag?" Je nach Tagesform variiert die Antwort, aber unter dem Strich bedeutet ein perfekter Tag für mich, zuerst den Sonnenaufgang oder die Sonne zu sehen nach dem Aufstehen, in Ruhe einen Kaffee zu trinken und ohne Eile mit dem Fahrrad zur Uni/Arbeit oder wo auch immer hin zu fahren und dabei die Sonne auf dem Gesicht zu genießen. Fazit: Das kleine Buch der großen Fragen ist ein wunderschönes Buch, um gelegentlich durchzublättern und eignet sich ideal zum Verschenken.

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Wer kennt es nicht: man trifft sich mit jemanden und es will kein richtiges Gespräch in Gang kommen. Oder man spricht nur über diese endlosen langweilen Dinge, wie z.B. das Wetter oder das gestrige Fernsehprogramm. Das was mir als aller Erstes dazu einfällt: laaaaaaangweilig. Diese Gespräche will man doch eigentlich nicht führen. Doch meist fällt einem im entscheidenden Moment nichts Kreatives ein, um das beste Gespräch seines Lebens zu führen. Schade eigentlich. Zumal man sein Gegenüber nur wirklich kennenlernt, wenn man ihn fragt, was er denkt und fühlt. Daraus können sich wirklich tiefe Gespräche und auch Vertrautheit entwickeln, die das Leben doch erst wirklich lebenswert machen. Schätzen wir nicht alle den Menschen, mit dem wir wirklich „über alles“ reden können? Dachte sich Autorin Gisela Schmalz auch und hat mit „Das kleine Buch der großen Fragen“ Abhilfe gegen leere und langweilige Gespräche geschaffen. Und nicht nur das Reden steht im Vordergrund, sondern auch das Zuhören, denn das gerät oftmals in Vergessenheit. Jeder ist so bedacht darauf, von sich zu erzählen, dass man meist seinem Gegenüber nicht wirklich zuhört. Die Fragen reichen von teilweisen „schwarz oder weiss“ Fragen bis zu philosophischen und politischen Fragen. Und auch das eigene „Ich“ kommt nicht zu kurz. Das finde ich besonders spannend: mir selber die Fragen zu stellen, die im Buch stehen. Um mich selber zu hinterfragen und herauszufinden, wie ich über manche Dinge überhaupt denke. Das ist ziemlich spannend. Das Buch ist in drei Bereiche gegliedert: Du-sein Du und die Welt Du und die anderen Ich war ziemlich gespannt auf das Buch und habe es gleich ausprobiert. Tatsächlich zusammen mit meinen Kindern, die es unheimlich spannend fanden, die Fragen zu beantworten und auch dem anderen zuzuhören, wie er die gleichen Fragen beantwortet. Daraus haben sich wirklich schöne Gespräche ergeben. Auch wenn ich einen großen Teil der Fragen natürlich nicht mit den Kindern durchgehen kann, weil sie einfach noch zu klein sind, ist das Buch bei uns mittlerweile ein beliebter Begleiter für die abendlichen Gespräche beim Essen. Die Lieblingsfrage meiner Kinder (und mir) ist derzeit folgende: „Was wärst Du als Rechenzeichen: plus, minus, mal, geteilt, gleich, ungleich, ungefähr gleich, größer als, kleiner als, Potenzzahl, Wurzel aus, Bruchstrich, Klammer, Prozentzahl, Summenzeichen, Unendlichkeitszeichen?“ Die Antwort von mir und meinem Sohn war gleich: „Unendlichkeitssymbol“ (mein allerliebstes mathematisches Zeichen…. davon hab ich sogar ein Schmuckstück), während meine Tochter sich für das Pluszeichen entschieden hat: „Das kann ich am besten rechnen“. Doch die Fragen sind nicht nur so lustig und trivial, sie gehen auch tiefer: „Wer schafft es, Dein Herz zu öffnen“ „Sind Fragen wertvoller als Antworten? Warum?“ „Wofür sollen Deine Freunde Dich immer in Erinnerung behalten?“ „Was ist für Dich ein perfekter Tag?“ Mein FAZIT: Auch wenn ich nicht alle Fragen in diesem Buch beantworten würde wollen (zumindest nicht mit jedem Menschen), so ist dieses Buch eine gute Inspiration und hilft einem auch, andere Menschen und sich selbst ein ganzes Stück weit besser kennenzulernen und zu reflektieren. Ich persönlich kann es nur weiterempfehlen.

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Fragen sind immer eine gute Sache, auch wenn manche Personen, insbesondere Eltern mit neugierigen Kindern, wohl eher verneinen würden. Aber im Ernst, Fragen öffnen Welten. Wie oft hört der Mensch sich selber reden, aber zuhören kann soviel spannender sein. Wie lernen wir Menschen besser kennen? In dem wir ihnen Fragen stellen. Deshalb hab ich mich richtig gefreut als mir zufällig dieses Buch über den Weg lief. Ich hatte vorher schon im Netz nach Kennlernfragen gesucht, es gibt ja diese berühmten 100 Fragen... hier aber habe ich sogar 2000 Fragen. Und ich werde sie fleißig stellen und bin unheimlich gespannt auf die Antworten. Habt ihr Bücher zu Weihnachten verschenkt? Wenn ja was für welche? Und wie sucht ihr diese aus? Ich habe das gar nicht so kleine Buch der grossen Fragen meinem Freund geschenkt und wir haben uns gleich am Weihnachtsabend ein bisschen ausgefragt. Ziemlich interessant. Sicher auch im Familienkreis ein toller Anstupser für neue Gespräche und vielleicht lernt man mal etwas ganz neues über das Gegenüber. Das Taschenbuch ist sehr schön gestaltet, schon der Umschlag in seinem tiefen matten Blau mit der goldenen Schrift ist sehr edel und einladend. Fragen gibt es aus zig Bereichen: Fragen über dich selbst und dich und deine Welt, Tod, Geld, Schönheit, Psychologie, Alter, Politik, Liebe Streit, Geschenke... etc. etc. etc.

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Es hat einmal eine Zeit gegeben, da hat man sich für sein Gegenüber interessiert. Wenn man jemanden kennengelernt hat, hat man ihm gerne Fragen gestellt. Natürlich mit dem nötigen Anstand und ohne die Privatsphäre zu verletzen. Der Mensch an sich hat einen einfach interessiert. Wer bist du? Wie tickst du? Haben wir was gemeinsam? Unmerklich hat sich das mit den Jahren verändert. Ich habe es nicht mal bemerkt. Als ich vom Verlag dieses Überraschungsbuch erhalten habe, wusste ich erst mal nicht viel damit anzufangen. Findet man solche Fragen nicht in jeder Klatschspalte? Ist diese Schubladenkonversation wirklich von Nutzen? Nachdem ich dieses Buch nun beendet habe, hat sich meine Meinung gewaltig geändert. Mit diesem Büchlein gelangt man zur Wahrheit. Wer er es ehrlich beantwortet, kann an sich arbeiten. Bei wem alles gut ausfällt, kann sich glücklich schätzen. Es beginnt mit “Wer bist du?” Fragebögen helfen dabei, seinem “Ich” näher zu kommen. Manche Fragen sind sehr humorvoll. Andere wiederum gehen sehr in die Tiefe. Ob Politik, Kunst, Erotik … alle Lebensbereiche finden Beachtung. Dieses Büchlein nimmt kein Blatt vor den Mund. Man muss sich selbst mit den Antworten befassen. Hier hat Mister PC mal nichts zu melden. Man rast zu schnell durch die Seiten. Man ist neugierig, welche Fragen man als nächstes gestellt bekommt. Ich denke …. erst bei häufigeren, langsameren Lesen entfacht diese Lektüre ihre Wirkung. Es ist ein Arbeitsbuch. Man befasst sich mal mit sich selber. In Gegenwart des Partners furzen kann auch ein Thema sein. Ich würde es unter die Rubrik Respekt vor dem Partner setzten. Wenn auch manche Fragen mit viel Humor gestellt werden, so bringen sie doch sehr viele Charakterstärken/schwächen zum Vorschein. Dieses Buch beantwortet keine Fragen. Das muss man schon selber machen. Ein kleines Büchlein, auf das man sich gerne einlässt. 2000 Fragen, die man nacheinander immer wieder mal abarbeiten sollte. Für mich: “Das kleine Buch der großen Wahrheiten!” Ich werde es mit Sicherheit nochmal durchgehen. Diesmal langsam! Warum es mir so gut gefällt? Es ist nicht fremdbestimmt. Danke Gisela Schmalz

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Auf das Buch war ich schon seit Monaten gespannt, nachdem ich es zum ersten Mal in den kommenden Neuerscheinungen entdeckt habe. Ich fand nicht nur das lustige Cover sehr ansprechend gestaltet, sondern auch die Idee sehr faszinierend, die dahinter steckt: Ein Buch mit einer riesigen Sammlung an Fragen. Wie so oft bei Sachbüchern dieser Art, hatte ich die Hoffnung, dass sich die Fragen vielleicht sogar für meine Arbeit als Psychologin eignen würden und sie zur Auflockerung bei Gelegenheit einmal in meinen Gruppentherapien Verwendung finden könnten. Bevor man sich in die Fragensammlung stürzen kann, hat die Autorin ein paar einleitende Worte zu ihrem Buch geschrieben, die in meinen Augen sehr gelungen sind. Sie erklärt, welchen Sinn und Zweck Fragen haben können und wie sie unter anderem dazu genutzt werden können, sich selbst zu entdecken oder andere Menschen besser kennenzulernen. Dabei bezieht sich die Autorin u.a. auch auf die Fragetechnik des berühmten Philosophen Sokrates, dessen "sokratische Fragen" heute auch in der Psychotherapeut in abgewandelter Form angewendet werden. Dabei steht immer das geleitete Entdecken im Vordergrund. Es wird dem Gegenüber keine Antwort vorgegeben, sondern ihm durch das Stellen von (mehr oder weniger hilfreichen) Fragen dabei geholfen, selbst die für ihn richtige Antwort zu finden. Positiv fand ich auch, dass die Autorin gleich ein paar Ideen liefert, wie man die Fragen im Alltag und/oder auf spielerische Weise verwenden kann. Man kann das Buch sowohl einzeln, mit sich selbst oder zu zweit, aber auch in Gruppen verwenden. Wichtig ist bei letzterem vor allem die Regel, dass jeder Teilnehmern auf die Frage antworten soll - was ich in der Realität wohl auch so machen würde. Die Fragesammlung ist insgesamt in die drei Kategorien "Du-sein" (Fragen, die das Ich betreffen), "Du und die Welt" (Fragen zu einem bestimmten Kontext) und "Du und die anderen" (Fragen zum Umgang mit anderen Menschen) eingeteilt. Die Sammlung reicht von persönlichen Fragen wie "Wen hast du zuletzt geküsst", über teilweise ulkige Fragen wie "Wer wärst du in einer Musikband?" bis hin zu philosophischen Fragen wie "Wofür lohnt es sich zu leben?" Die Mischung ist also sehr bunt ausgefallen, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. Natürlich eignet sich nicht jede Frage in jedem Kontext - einige Fragen sind zum Beispiel sehr persönlich und die Antworten teilt man vermutlich nicht mit einem fast wildfremden Menschen, aber ich bin der Meinung dass es für jede Situation eine adäquate Auswahl an Fragen gibt und die Antworten mehr oder weniger zum Nachdenken anregen. Fazit: Eine sehr umfassende Sammlung von verschiedenen Fragen, die man sich selbst oder anderen Menschen stellen kann, um sich oder andere besser kennenzulernen. Die Idee und die verschiedenen Fragen sind sehr ausgefallen und regen vermutlich vor allem im Dialog mit anderen sehr zum Nachdenken und Diskutieren an. Ich finde die Umsetzung des Buches sehr gelungen und werde auf jeden Fall versuchen, es zukünftig privat und/oder beruflich immer wieder zur Hand zu nehmen. Für diese innovative Idee gibt es von mir 5 Sterne.

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Gisela Schmalz hat mit diesem Buch ein grandioses Leseexemplar erstellt. Dieses Buch fiel mir durch den Titel auf, denn man merkt sofort, dass es sich hierbei nicht um einen Roman handelt, sondern um ein Buch, dass keine Geschichte enthält. Es regt trotzdem sehr zum Nachdenken an und ist höhst emotional und sehr unterhaltsam. Ich finde die Aufmachung des Buches sehr gut gestaltet. Man erwartet von diesem Buch zuerst nicht, dass es so schwer ist, da es nur ein Taschenbuch ist, jedoch ist dies kein Kritikpunkt. Dass in dem Buch mit Farbe gearbeitet wurde, finde ich sehr ansprechend und lockert das Buch nochmal auf. Dieses Buch enthält alle möglichen Fragen des Lebens, die man sich evtl. noch nie selber gestellt hat. Nach dem Lesen des Buches oder auch einzelner Fragen, lernt man sich selber und auch andere viel besser kennen. Es ist perfekt für gemeinsame Abende in der Familie, unter Freunden oder auch als Paar etc. Man kann sich die Fragen nacheinander stellen und beantworten und erfährt dadurch sehr interessante Einblicke und Geschichten des Gegenüber. Man sieht die Welt dadurch evtl. mit anderen Augen, da man sich plötzlich über Themen, die sonst nie präsent waren, unterhält. Dieses Exemplar regt definitiv zum Nachdenken an und ist höchst unterhaltsam und lesenswert!! Klare Kaufempfehlung.

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