Leserstimmen zu
Das kleine Buch der großen Fragen

Gisela Schmalz

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“Das kleine Buch der großen Fragen” hat mich als kleine Aufmerksamkeit des Verlages erreicht. Dies beeinflusst aber wie immer nicht meine Meinung zum Buch. Ich war zunächst sehr erstaunt als ich den Umschlag geöffnet habe und habe mir nachdem ich das Buch gelesen habe immer wieder Gedanken zu den aufgeführten Fragen machen müssen. Einige Fragen haben mir nicht so zugesagt um daraus ein persönliches Fazit für mich zu ziehen oder darüber ein Gespräch anzufangen. Andere wiederum sind mir noch tagelang im Kopf herum gegeistert und wurden bei uns auch zur Grundlage für das eine oder andere Gespräch. Andere Fragen brachten mich erst zum Schmunzeln und dann zum Nachdenken. “Für wie viel Geld würdest du dir eine Glatze rasieren lassen?” zum Beispiel. Darüber habe ich im ersten Moment geschmunzelt. Bis mir klar wurde: Jeder ist ab einem gewissen Betrag wahrscheinlich bereit sich die Haare abrasieren zu lassen. Mir würde es zunächst schwer fallen, da ich sehr lange Haare habe, aber auch ich würde es für eine bestimmte Summe tun. Ihr auch? Es gab aber auch Fragen über deren Sinn ich gar nicht weiter nachdenken wollte “Wie riecht eine Leiche?” fand ich zum Beispiel geschmacklos und darüber würde ich auch mit meinen Mitmenschen nicht sprechen wollen. Hier wäre es besser gewesen anstatt 2000 Fragen ein paar weniger in das Buch hineinzunehmen und dafür diese auszuwählen, die auch wirklich zur Kommunikation beitragen. Andere Fragen brachten mich wiederum dazu über mich selbst nachzudenken. Über meine Motive etwas zu tun oder es eben zu lassen, über meine Wünsche und Träume und meine Perspektive auf die Welt. Es ist auch spannend zu sehen wie andere Menschen auf die gleiche Frage reagieren, da man daraus durchaus ein umfangreiches Gespräch ziehen kann und so nicht nur die anderen Menschen, sondern auch sich selbst besser kennen lernen. Eine tolle Geschenkidee für alle, die sich ein wenig Gedanken über sich selbst und andere machen möchten. Für eine neue Kommunikation mit den Mitmenschen, die sich nicht nur auf das Internet und die Standard-Phrasen konzentriert. Ich fand es toll und werde sicher das Buch noch einige Male zur Hand nehmen, weil ein einziges Mal durchlesen nicht ausreicht um sich mit allen Fragen zu beschäftigen.

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Fragen sind immer eine gute Sache, auch wenn manche Personen, insbesondere Eltern mit neugierigen Kindern, wohl eher verneinen würden. Aber im Ernst, Fragen öffnen Welten. Wie oft hört der Mensch sich selber reden, aber zuhören kann soviel spannender sein. Wie lernen wir Menschen besser kennen? In dem wir ihnen Fragen stellen. Deshalb hab ich mich richtig gefreut als mir zufällig dieses Buch über den Weg lief. Ich hatte vorher schon im Netz nach Kennlernfragen gesucht, es gibt ja diese berühmten 100 Fragen... hier aber habe ich sogar 2000 Fragen. Und ich werde sie fleißig stellen und bin unheimlich gespannt auf die Antworten. Habt ihr Bücher zu Weihnachten verschenkt? Wenn ja was für welche? Und wie sucht ihr diese aus? Ich habe das gar nicht so kleine Buch der grossen Fragen meinem Freund geschenkt und wir haben uns gleich am Weihnachtsabend ein bisschen ausgefragt. Ziemlich interessant. Sicher auch im Familienkreis ein toller Anstupser für neue Gespräche und vielleicht lernt man mal etwas ganz neues über das Gegenüber. Das Taschenbuch ist sehr schön gestaltet, schon der Umschlag in seinem tiefen matten Blau mit der goldenen Schrift ist sehr edel und einladend. Fragen gibt es aus zig Bereichen: Fragen über dich selbst und dich und deine Welt, Tod, Geld, Schönheit, Psychologie, Alter, Politik, Liebe Streit, Geschenke... etc. etc. etc.

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Es hat einmal eine Zeit gegeben, da hat man sich für sein Gegenüber interessiert. Wenn man jemanden kennengelernt hat, hat man ihm gerne Fragen gestellt. Natürlich mit dem nötigen Anstand und ohne die Privatsphäre zu verletzen. Der Mensch an sich hat einen einfach interessiert. Wer bist du? Wie tickst du? Haben wir was gemeinsam? Unmerklich hat sich das mit den Jahren verändert. Ich habe es nicht mal bemerkt. Als ich vom Verlag dieses Überraschungsbuch erhalten habe, wusste ich erst mal nicht viel damit anzufangen. Findet man solche Fragen nicht in jeder Klatschspalte? Ist diese Schubladenkonversation wirklich von Nutzen? Nachdem ich dieses Buch nun beendet habe, hat sich meine Meinung gewaltig geändert. Mit diesem Büchlein gelangt man zur Wahrheit. Wer er es ehrlich beantwortet, kann an sich arbeiten. Bei wem alles gut ausfällt, kann sich glücklich schätzen. Es beginnt mit “Wer bist du?” Fragebögen helfen dabei, seinem “Ich” näher zu kommen. Manche Fragen sind sehr humorvoll. Andere wiederum gehen sehr in die Tiefe. Ob Politik, Kunst, Erotik … alle Lebensbereiche finden Beachtung. Dieses Büchlein nimmt kein Blatt vor den Mund. Man muss sich selbst mit den Antworten befassen. Hier hat Mister PC mal nichts zu melden. Man rast zu schnell durch die Seiten. Man ist neugierig, welche Fragen man als nächstes gestellt bekommt. Ich denke …. erst bei häufigeren, langsameren Lesen entfacht diese Lektüre ihre Wirkung. Es ist ein Arbeitsbuch. Man befasst sich mal mit sich selber. In Gegenwart des Partners furzen kann auch ein Thema sein. Ich würde es unter die Rubrik Respekt vor dem Partner setzten. Wenn auch manche Fragen mit viel Humor gestellt werden, so bringen sie doch sehr viele Charakterstärken/schwächen zum Vorschein. Dieses Buch beantwortet keine Fragen. Das muss man schon selber machen. Ein kleines Büchlein, auf das man sich gerne einlässt. 2000 Fragen, die man nacheinander immer wieder mal abarbeiten sollte. Für mich: “Das kleine Buch der großen Wahrheiten!” Ich werde es mit Sicherheit nochmal durchgehen. Diesmal langsam! Warum es mir so gut gefällt? Es ist nicht fremdbestimmt. Danke Gisela Schmalz

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Auf das Buch war ich schon seit Monaten gespannt, nachdem ich es zum ersten Mal in den kommenden Neuerscheinungen entdeckt habe. Ich fand nicht nur das lustige Cover sehr ansprechend gestaltet, sondern auch die Idee sehr faszinierend, die dahinter steckt: Ein Buch mit einer riesigen Sammlung an Fragen. Wie so oft bei Sachbüchern dieser Art, hatte ich die Hoffnung, dass sich die Fragen vielleicht sogar für meine Arbeit als Psychologin eignen würden und sie zur Auflockerung bei Gelegenheit einmal in meinen Gruppentherapien Verwendung finden könnten. Bevor man sich in die Fragensammlung stürzen kann, hat die Autorin ein paar einleitende Worte zu ihrem Buch geschrieben, die in meinen Augen sehr gelungen sind. Sie erklärt, welchen Sinn und Zweck Fragen haben können und wie sie unter anderem dazu genutzt werden können, sich selbst zu entdecken oder andere Menschen besser kennenzulernen. Dabei bezieht sich die Autorin u.a. auch auf die Fragetechnik des berühmten Philosophen Sokrates, dessen "sokratische Fragen" heute auch in der Psychotherapeut in abgewandelter Form angewendet werden. Dabei steht immer das geleitete Entdecken im Vordergrund. Es wird dem Gegenüber keine Antwort vorgegeben, sondern ihm durch das Stellen von (mehr oder weniger hilfreichen) Fragen dabei geholfen, selbst die für ihn richtige Antwort zu finden. Positiv fand ich auch, dass die Autorin gleich ein paar Ideen liefert, wie man die Fragen im Alltag und/oder auf spielerische Weise verwenden kann. Man kann das Buch sowohl einzeln, mit sich selbst oder zu zweit, aber auch in Gruppen verwenden. Wichtig ist bei letzterem vor allem die Regel, dass jeder Teilnehmern auf die Frage antworten soll - was ich in der Realität wohl auch so machen würde. Die Fragesammlung ist insgesamt in die drei Kategorien "Du-sein" (Fragen, die das Ich betreffen), "Du und die Welt" (Fragen zu einem bestimmten Kontext) und "Du und die anderen" (Fragen zum Umgang mit anderen Menschen) eingeteilt. Die Sammlung reicht von persönlichen Fragen wie "Wen hast du zuletzt geküsst", über teilweise ulkige Fragen wie "Wer wärst du in einer Musikband?" bis hin zu philosophischen Fragen wie "Wofür lohnt es sich zu leben?" Die Mischung ist also sehr bunt ausgefallen, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. Natürlich eignet sich nicht jede Frage in jedem Kontext - einige Fragen sind zum Beispiel sehr persönlich und die Antworten teilt man vermutlich nicht mit einem fast wildfremden Menschen, aber ich bin der Meinung dass es für jede Situation eine adäquate Auswahl an Fragen gibt und die Antworten mehr oder weniger zum Nachdenken anregen. Fazit: Eine sehr umfassende Sammlung von verschiedenen Fragen, die man sich selbst oder anderen Menschen stellen kann, um sich oder andere besser kennenzulernen. Die Idee und die verschiedenen Fragen sind sehr ausgefallen und regen vermutlich vor allem im Dialog mit anderen sehr zum Nachdenken und Diskutieren an. Ich finde die Umsetzung des Buches sehr gelungen und werde auf jeden Fall versuchen, es zukünftig privat und/oder beruflich immer wieder zur Hand zu nehmen. Für diese innovative Idee gibt es von mir 5 Sterne.

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Gisela Schmalz hat mit diesem Buch ein grandioses Leseexemplar erstellt. Dieses Buch fiel mir durch den Titel auf, denn man merkt sofort, dass es sich hierbei nicht um einen Roman handelt, sondern um ein Buch, dass keine Geschichte enthält. Es regt trotzdem sehr zum Nachdenken an und ist höhst emotional und sehr unterhaltsam. Ich finde die Aufmachung des Buches sehr gut gestaltet. Man erwartet von diesem Buch zuerst nicht, dass es so schwer ist, da es nur ein Taschenbuch ist, jedoch ist dies kein Kritikpunkt. Dass in dem Buch mit Farbe gearbeitet wurde, finde ich sehr ansprechend und lockert das Buch nochmal auf. Dieses Buch enthält alle möglichen Fragen des Lebens, die man sich evtl. noch nie selber gestellt hat. Nach dem Lesen des Buches oder auch einzelner Fragen, lernt man sich selber und auch andere viel besser kennen. Es ist perfekt für gemeinsame Abende in der Familie, unter Freunden oder auch als Paar etc. Man kann sich die Fragen nacheinander stellen und beantworten und erfährt dadurch sehr interessante Einblicke und Geschichten des Gegenüber. Man sieht die Welt dadurch evtl. mit anderen Augen, da man sich plötzlich über Themen, die sonst nie präsent waren, unterhält. Dieses Exemplar regt definitiv zum Nachdenken an und ist höchst unterhaltsam und lesenswert!! Klare Kaufempfehlung.

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