Leserstimmen zu
Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus

Susanne Hasenstab

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Leichte Sommerlektüre

Von: Isabella F.

01.04.2019

Nettes Buch um sich auf dem Balkon eine Auszeit zugönnen. Leider war ich nicht so begeistert von dem buch was daran lag das es zwar zum Anfang unterhaltsam war aber danach immer zäher. Dennoch waren witzige Stellen vorhanden, unerwartete Wendungen und ein glückliches Ende. Alles in allem ein gutes Buch.

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Schöne Idee, teils zu langatmig

Von: WrittenArt

31.03.2019

Das Cover gefällt mir persönlich überhaupt nicht, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Vom Schreibstil war ich bereits nach wenigen Zeilen begeistert. Ich mochte den angenehm flüssigen und humoristischen Stil und konnte mich von Anfang an in die Geschichte hineinversetzen. Die Protagonistin war mir sofort sympathisch und ich konnte ihre ganzen Bedenken und Ängste nachvollziehen. Auch die eigentliche Idee der Geschichte finde ich super. Dennoch gab es etwas, was mir gar nicht gefallen hat. Der Schreibstil wurde nicht bis zum Ende durchgezogen. Es gab immer wieder Passagen, die extrem langatmig und mit unnötigen Informationen gefüllt waren, die das Buch wirklich nicht voran gebracht haben. Zum Beispiel der Geburtstagsbrunch, wurde unnötig in die Länge gezogen. Was mir dann wiederum gefallen hat war das Ende, das war wirklich gut umgesetzt. Ich würde das Buch komplett im Mittelfeld einordnen. Man kann es ruhig einmal gelesen haben, aber es ist eben auch nicht besonders toll.

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Ist in Ordnung

Von: privat

21.03.2019

Ich habe das Buch gelesen, da der Titel in das Genre zu passen schien, wie ich es normalerweise lese. Es geht um Katja die in einer langen Beziehung ist und ihr Freund Jonas die Zukunft mit ihr immer weiter plant. Im Verlaufe des Buchs fragt sie sich immer wieder ob es das ist was sie sich vorstellt, wobei sie eigentlich selbst nicht genau weiß wo der Weg sie hinführt. Das Buch ist in einem anderen Stil geschrieben als ich es gewohnt bin, es ist aber von allem etwas dabei. Ich musste zwischendurch auch immer wieder lachen. Leider hat das Buch ein anderes Ende als ich es mir erhofft hatte.

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Das Buch „Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus“ liest sich grundsätzlich fix weg und ist ein kurzweiliger Zeitvertreib. Anfangs kam ich etwas schleppend in den Lesefluss da der erzwungende Humor zu Lasten diverser „Schubladen“-Bewohner mit zum Teilen deutlich überzeichneten Bildern (Übermütter, Veganer und Freigeister, Kunstschaffende, etc) einhergeht. Dabei fühlte ich mich bei den schnellen Themenwechseln mich im Lesefluss abgehängt. Ich hatte aber auf Grund der daraus resultierenden Oberflächlichkeit nicht das Gefühl etwas Wesentliches zu verpassen... Schade, da die Kernidee das wesentliche Thema der End-20er bis Mitte 30-jährigen super trifft und die großen Lebensfragen humorvoll zu beleuchten grundsätzlich eine tolle Idee ist. Da hab ich mir von einem Buch einer Schriftstellerin Mitte 30 über eine Schriftstellerin Anfang 30 mehr versprochen... sie hat für meinen Geschmack zu viele quere Ideen unbedingt in dieses Buch pressen wollen...

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