Leserstimmen zu
Der Bücherdrache

Walter Moers

(25)
(18)
(5)
(1)
(0)
€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Nachdem mich „Prinzessin Insomnia“ und auch „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ nicht so ganz überzeugen konnten, freute ich mich doch, als dieses Buch erschien. Ganz ehrlich, wer könnte den knuffigen Buchlingen widerstehen, die in den Katakomben von Buchhaim ein beschauliches, aber doch auch faszinierendes Leben führen? Ich zumindest nicht, weshalb ich mich mit Freude wieder nach Buchhaim begab, um diesmal aber eine Geschichte von den Buchlingen selbst zu erlesen. „Alles was wir seh´n und schau´n ist nur ein Traum in einem Traum…“(S.9) Diese begann für mich sehr untypisch mit einem Comic-Strip, der zeigte, wie Hildegunst, im Traum, Abenteuer in den Katakomben erlebte. Hier durfte ich auch altbekannte Wesen wiederfinden, die aufgrund der schwarz/weiß-Zeichnungen, allerdings noch furchterregender aussahen. Schließlich kam es dann aber zu der Stelle, an welcher der Buchling „Hildegunst“, Hildegunst einmal von seinem eigenen Erlebnis erzählte, welche von dem Bücherdrachen „Nathaviel“ handelte. Hier muss ich gleich sagen, das es mir besser gefallen hätte, wenn dies nicht in einem Traum erzählt worden wäre, sondern von Angesicht zu Angesicht, oder wie bei „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“, über Briefe. So wirkte Nathaviel, nämlich recht unreal und das empfand ich als sehr schade. Als es dann wirklich losging, konnte ich mich sehr zügig in die Story einklinken und erfreute mich daran neben dem Bücherdrachen, auch ein wenig mehr über die Buchlinge zu erfahren. Ich finde diese zamonische Daseins-Form einfach zu goldig, zumal sie eine der weniger boshaften Lebewesen sind. Um so schöner war es auch einmal zu sehen, wie der Alltag sehr junger Buchlinge aussah. Kurzgefasst, er dürfte unserem Schulsystem sehr ähnlich sein und das nicht nur, weil es Unterricht gab, sondern auch weil Ältere die kleineren Buchlinge gerne mal etwas ärgerten. Von Mobbing war hier zum Glück keine Rede, denn am Ende wollten sich die Größeren einfach nur besser darstellen, als sie waren. „Was meinst du eigentlich, warum wir alle größer sind als du? Hm? Und älter? Ich sag´s dir: Wir drehen eine Ehrenrunde, mein Freund.“ (S.29) Das Abenteuer um Nathaviel, war auf jeden Fall etwas Besonderes und konnte mich wirklich packen. Seine Geschichte und die von Hildegunst 2 passten toll zusammen, auch wenn das Ende leider etwas abrupt beendet wurde und so klang, als würde es noch weiter gehen. Was mir allerdings auffiel, war der vermehrte Einsatz von Aufzählungen, die für mich immer mehr zur Belastung wurden. Ich fand diese so oft, dass ich bei einer erneuten Sichtung, teilweise nur die Augen verdrehen konnte. Beschreibungen selbst, finde ich immer sehr wichtig, aber wenn diese stets nach der gleichen Leier vorkommen, ist auch bei mir Schluss. Es machte irgendwann keinen Spaß mehr. Das war besonders schade, da der Schreibstil ansonsten sehr angenehm war und neben Spannung, auch die nötigen Emotionen aufbauen konnte. „Ja, ich hatte mich wieder einmal verwandelt. Zuerst war ich vom Drachen zum Orakel, jetzt vom Orakel zum Goldesel mutiert. Jede meiner Schuppen war ein Vermögen wert, und ich besaß Tausende davon.“ (S.93) Neben der interessanten Story, wird vielen, so auch mir ein, eines sofort ins Auge fallen und das ist die liebevoll gestaltete Aufmachung des Buches. Wer beim Lesen den Umschlag entfernt, wird darunter einen ebenso gestalteten Einband finden. Wenn man sich dann mal vom Cover gelöst hatte, war die Freude über den Inhalt nur noch größer. Hier durfte man die Illustrationen des Autors bestaunen, deren Einzigartigkeit, das Buch gleich nochmal so besonders machten. Jede Seite konnte etwas beherbergen und ich freute mich, wenn ich an so einer Seite ankam. Das Ende beherbergte schließlich noch die Leseprobe für das nächste Buch von Walter Moers. Mir persönlich hätte allerdings die Ankündigung gereicht, denn die Leseprobe verschlang noch einmal ordentlich an Seiten, die ich mir lieber für „Der Bücherdrache“ gewünscht hätte. Mein Fazit Wer die Katakomben schon einmal besucht hatte, der wird sich freuen, wieder hin zu dürfen. Besonders da es wieder einmal Neues zu entdecken gibt. Der Bücherdrache und seine Geschichte waren ein spannendes Abenteuer, welches nur dadurch nur noch besser wurde, das man auch etwas über die Buchlinge erfuhr. Teilweise fühlte sich der Schreibstil sehr monoton an, wusste aber im Großen und Ganzen zu überzeugen.

Lesen Sie weiter

Für gewöhnlich erleben Buchlinge nur die Abenteuer, die ihre Autorenvorbilder verfasst haben. Der kleine Hildegunst jedoch wird in ein Abenteuer gezogen, dass sich sein Namensvetter der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz nicht spektakulärer hätte ausdenken können. Für eine Mutprobe soll sich der junge Buchling dem sagenumwobenen Bücherdrachen in den Katakomben Buchhaims stellen… Ich genieße es jedesmal, wenn ich wieder einen Ausflug nach Zamonien machen darf und dort die alten Bekannten treffen kann. Auch dieser Roman entführt den Leser sie auch schon in „die Stadt der Träumenden Bücher“ nach Buchhaim. Die Stadt, in der sich alles um Bücher dreht, die aus Büchern gebaut ist und sogar nach ihnen riecht. Hauptfigur ist dieses mal ein tapferer kleiner Buchling, den man einfach ins Herz schließen muss. Walter Moers Ideenreichtum und Wortgewandtheit finde ich unheimlich bewundernswert. Mit viel Fantasie und Liebe zum Detail erzählt er von Hildegunsts Abenteuern. Auch die tollen Illustrationen schaue ich mir immer wieder gerne genauer an, sie machen das Buch zu einem richtigen Hingucker. Einziger Wermutstropfen – der Ausflug war wieder viel zu schnell vorbei. Das Abenteuer ist mit knapp 170 Seiten ein doch eher kurzes Vergnügen.

Lesen Sie weiter

Die Reise geht weiter, ein Stückchen zumindest, den hier geht es um einen kleinen Ormling, der von seinem Abenteuer erzählt! Abgesehen vom Hörbuch, gibt es DER BÜCHERDRACHE von Walter Moers auch als gebundenes Buch. Erst seit kurzer Zeit bin ich ein Fan von Zamonien und habe bis jetzt mich nur ein bisschen eingelesen. Mit dem Hörbuch DER BÜCHERDRACHE trefen wir den Ormling Hildegunst wieder und bekommen von ihm die Geschichte seines Abenteuers erzählt: dem Treffen mit dem Bücherdrachen. Im Grunde ist es ein sehr kurzweiliger Spaß mit Abwechslung und das, was mir am meisten gefallen hat, war die Sprache. Er ist einfach gut darin eine phantastische Geschichte zu erzählen und als Hörbuch ist es ein besonderer Spaß dem zuzuhören. Einen Moment lang hatte ich mir nur etwas mehr Spannung gewünscht und einfach einen größeren Knall, aber sonst war ich sehr zufrieden mit der Novelle. Der Sprecher hat mir besonders gut gefallen. Es war mein erstes Hörbuch von Andreas Fröhlich, bis dato hatte ich ihn noch gar nicht gehört und war angenehm überrascht, wie leicht und schnell ich in der Geschichte drinnen war. Das Hörbuch kommt außerdem noch in einer schönen, aufklappbaren Schachtel und das Booklet hat auch noch einige Illustrationen aus dem Buch. Für alle, die die Zeichnungen vermissen würden – natürlich sind nicht alle im Booklet drinnen, aber wenigstens irgendwelche. Wer auf der Suche nach einem schönen, fantastischen Hörbuch für Zwischendurch ist, der wird mit dem neuen Walter Moers zufrieden sein! Mit gerade mal etwas mehr als 4 Stunden ist es genau richtig für eine Bahnfahrt!

Lesen Sie weiter

Von Walter Moers hatte ich bereits „Die Stadt der Träumenden Bücher“ gelesen und „Ensel und Krete“ als Hörbuch gehört. Ich mag seine Geschichten sehr gerne, seinen fantasievollen, außergewöhnlichen, bildlichen, ganz eigenen Schreibstil. Und auch „Der Bücherdrache“ hat mir gut gefallen – besonders toll finde ich auch die Illustrationen, die sich durch das Buch ziehen – besonders auch die paar Seiten am Anfang und Ende des Buches, die im Comic-Stil gestaltet sind. „Der Bücherdrache“ liest man wahrscheinlich, wenn man bereits andere Bücher, und somit auch unseren Hauptcharakter Hildegunst Zwei sowie Hildegunst von Mythenmetz, der hier zwischendruch ein paar Anmerkungen einwirft, kennt, notwendig ist das aber nicht. Hildegunst Zwei ist eine sehr sympathische Figur und erlebt sein ganz eigenes Abenteuer, das wie immer mit viel Fantasie geschrieben ist. Trotzdem hat die Geschichte es leider nicht ganz geschafft, mich zu fesseln – die Motivation, die Geschichte weiter zu lesen, war immer nur bedingt da. Deshalb nur 4 statt 5 Sternen – ansonsten habe ich aber nichts zu meckern. Fazit: Eine typische Geschichte aus Zamonien, wie üblich sehr fantasiereich und schön geschrieben, hat es nur nicht so ganz geschafft, mich zu fesseln.

Lesen Sie weiter

Die Geschichte an sich, die Abenteuer, die dem kleine Buchling in den Katakomben widerfahren, haben mir sehr gut gefallen. Ich fand sie sehr spannend und Moers Spielereien mit den Worten war wieder toll, auch wenn sie in der Intensität leider nicht an Moers Meisterwerke heran kommen. Die 164 Seiten sind auch einfach sehr kurz. Die eigentliche Geschichte fängt erst auf Seite 19 an und hört auf Seite 162 auf. Macht 143 Seiten, von denen einige natürlich auch noch mit den wunderbaren Zeichnungen versehen sind. „Wörter ballten sich zu Sätzen. Sätze zu Absätzen, Absätze zu Kapiteln. Buchstaben wurden zu Geschichten, zu Gestalten, zu Schicksalen, zu Landschaften, zu Kontinenten. Zu Chroniken von Familienfehden und Schlachten.“ Die Darstellung mit dem Traum hat mir allerdings weniger gefallen. Ich fand es überflüssig. Und was mich genervt hat, dass Hildegunst den Buchling ständig in seinen Erzählungen unterbrochen hat. Da war man richtig in der Geschichte drin und wurde durch einen doofen Kommentar von Hildegunst wieder heraus gerissen. Es war so, als ob jemand einen ständig beim Lesen unterbrechen würde. Die Gestaltung des Buches ist absolut hochwertig. Das Cover hat leichte Rillen, so dass es einem die Illusion vermittelt, über eine raue Drachenhaut zu streichen. Die Seiten sind dick und es ist haptisch ein Genuss, das Buch anzufassen. Moers Zeichnungen sind ein Kunstwerk für sich.

Lesen Sie weiter

Walter Moers schreibt wieder häufiger! Nach längerer Pause sind in der letzten Zeit mit „Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr“ und „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ sind in kürzeren Abständen wieder mehr Bücher von diesem talentierten Autor erschienen. Jüngstes Werk ist nun der Roman „Der Bücherdrache“ aus dem Penguin Verlag. In dem 192 Seiten dicken Buch erzählt Walter Moers die Geschichte von Hildegunst von Mythenmetz, der die Geschichte von dem Buchling Hildegunst Zwei erzählt, der die Geschichte von dem Bücherdrachen Nathaviel erzählt, der angeblich aus Büchern bestehen soll. Eine Geschichtengeschichtengeschichte also, die mit einem kurzen Comic von Walter Moers beginnt, der in diesem Buch übrigens wieder alle Bilder selbst gezeichnet hat, während dies in den beiden letzten Bänden Lydia Rode übernommen hat. Die Bilder von Walter Moers haben dann zugegebenermaßen doch noch das gewisse Extra. In dem Buch präsentiert der Autor dann neben den Bildern auch einen durchgehend gut lesbaren und phantasievollen Roman, der allerdings eindeutig zu kurz geraten ist. Denn auf Seite 164 endet „Der Bücherdrache“ bereits mit einem kurzen Comic und einem Cliffhänger. Das ist ziemlich schade, denn so ist die Geschichte nur ein Appetithäppchen und wäre in früheren Büchern des Autors wahrscheinlich nur das erste von 13 ½ Kapiteln gewesen. Der Rest des Buchs beinhaltet eine Leseprobe des zukünftigen Romans „Die Insel der 1000 Leuchttürme“. Warum? Wofür gibt es die Leseproben eigentlich wirklich? Den Sinn hat der Rezensent noch nie nachvollziehen können, außer dass das Buch dadurch dicker wird. So ist „Der Bücherdrache“ insgesamt zwar eine gelungene Geschichte, aber letzten Endes nur ein Appetithäppchen auf ein zukünftigen und hoffentlich dann ordentlich dicken Schmöker.

Lesen Sie weiter

Es ist mein erstes Buch von Walter Moers und somit auch mein erster Ausflug nach Zamonien. Ich darf dabei den kleinen Buchling Hildegard Zwei begleiten, der sein wohl größtes Abenteuer erlebt. Dabei werden die Figuren wunderbar gelesen von Andreas Fröhlich, der mit seiner Stimme durchaus die verschiedenen Figuren voneinander abzugrenzen vermag. Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz träumt zu Beginn der Geschichte und trifft dabei auf Hildegunst Zwei, der ihm eine Geschichte erzählt. Er will wissen wie man daraus ein Buch schreibt. Hildegunst Zwei möchte unbedingt in den Geheimclub der Klassiker aufgenommen werden und somit den Status eines Ormlings erreichen. Dazu macht er sich auf den Weg um den Bücherdrachen zu finden. Er hat auch schon eine Frage an ihn, denn der Drache weiß auf jede erdenkliche Frage eine Antwort. Wir treffen mit ihm den Drachen Nathaviel, der eine wunderbare Macht auf ihn ausübt und ihn mit seinen Erzählungen, sowie uns Zuhörer natürlich auch, in den Bann zieht. Die Geschichte erzählt viel von der Vergangenheit von Zamonien sowie der Entstehung der Grotte und wie es dazu kam, dass der Drache im Ormsumpf lebt. Dabei handelt es sich natürlich nicht um einen gewöhnlichen Drachen, denn seine Schuppen sind Bücher und er ist somit vom Orm durchtränkt. Er kann deshalb auch wunderbar erzählen. Doch Nathaviel hat noch mehr im Hinterkopf als sich nur mit Hildegard Zwei zu unterhalten...Während es zunächst etwas gemählich vor sich geht bei Nathaviels Geschichte wird es gegen Ende rasant und spannend, sodass man mit einem super Gefühl aus der Geschichte geht. Fazit: Die wunderbare fantasiereiche Welt von Zamonien zieht einen einfach in den Bann. Die Geschichte an sich plätschert zunächst vor sich hin, aber zeichnet eben eine tolle Welt. Sie nimmt dann rasant Fahrt auf und endet leider zu schnell.

Lesen Sie weiter

Ich war bisher kein Fan des Autors Walter Moers gewesen, da ich mich bisher seinen Werken nicht gewidmet hatte. "Der Bücherdrache" hat mich allerdings vom Klappentext her sehr angesprochen, sodass ich mich auf das Hörbuch gerne einlassen wollte. Es ist definitiv Fantasy der Extraklasse und wer Nathaviel in seinen Katakomben des Ormsumpfs lebend kennengelernt hat, wird ebenfalls fasziniert sein und den Duft von Büchern in der Nase haben. Anscheinend kennt er auf alle Fragen eine Antwort und erinnert daher ein klein wenig an die Raupe aus "Alice im Wunderland". Ein Drache ist normalerweise zum Fürchten, aber das was ich kennen lerne ist ganz anders und wenig beängstigend. Letztendlich ist "Alles nur eine Geschichte in einer Geschichte oder alles was wir sehen und schauen ist nur ein Traum in einem Traum." (Zitat aus dem Hörbuch im Prolog) Für mich ein gelungener Einstieg in die Art der ausschweifenden, plastischen Erzählungen des Autors, gespickt mit Fantasy, Büchern und jede Menge Wortwitz. Andreas Fröhlich verleiht den Figuren inmitten ihrer Eigenarten eine Stimme und lässt sie somit lebendig erscheinen. Mir stand ein Bücherdrache und Hildegunst Zwei, ein Buchling direkt vor Augen. Ein Buchling winzig und klein und dem gegenüber ein Drache. Die Neugier von Hildgegunst Zwei hätte auch einen anderen Ausgang nehmen können, aber Nathaviel ist friedlich gestimmt. Wer das Hörbuch hört, muss auf die Illustrationen, die wohl innerhalb der Bücher anzutreffen sind nicht verzichten, denn das Inlet ist ebenfalls schön gestaltet und zeigt die Bilder die optisch das Buch aufwerten würden. Ein sehr gelungenes Hörbuch mit einer doch sehr außergewöhnlichen Geschichte, einem Märchen über Bücher. Bücher, die auch in meinem Leben sehr präsent sind, wobei ich nicht wie ein Buchling alles was ich lese auswendig kann oder selbst ein Buch schreiben könnte. Hildegunst Zwei hat ehr viele Träume und Wünsche und wird letztendlich sehr ermutig die Katakomben des Ormsumpfs verlassen und sicherlich nicht sofort zur Tagesordnung übergehen können, denn innerlich hat durch die Gespräche mit Nathaviel Veränderungen stattgefunden. Der Buchling wird seinen Weg gehen und für weitere Überraschungen sorgen. Für mich ist definitiv klar, dass "Der Bücherdrache" nicht das letzte Hörbuch für mich war, da mich die Atmosphäre, die von Zamonien ausgeht, begeistert zurücklässt. Gerne eine Hörempfehlung!

Lesen Sie weiter