Leserstimmen zu
Die Schokoladenvilla

Maria Nikolai

Die Schokoladen-Saga (1)

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Auf der Suche nach Autoren, aus den Regionen ,in denen ich lebe oder gelebt habe fand ich bei einem Besuch in der örtlichen Buchhandlung, Die Schokoladen Villa von Maria Nikolai Angesprochen von dem liebevollen Cover, stellte ich bei der Durchsicht des Umschlags fest, das Frau Nikolai,aus Stuttgart kommt , damit genau in mein Regal passt, und Ich liebe Trilogien! ----------------------------------- Ich wurde nicht enttäuscht !!! ----------------------------------- Handlung & Hauptpersonen: beginnt 1903 in der Stuttgarter Schokoladenfabrik Rothmann, die durch,Wilhelm Rothmann, den Patriarchen der Familie , in finanzielle Bedrängnis geraten ist. Daraus ergeben sich eine schwierige Situationen für: Judith, die Tochter, der Unternehmerfamilie. Sie war mir auf Grund ihrer Liebe , zu ihrer Arbeit und Respekt zu ihrem Umfeld , sofort sympathisch. Hélène , ihre Mutter, die durch die Enge ihres Familienlebens (nervenkrank?) nach Italien in ein Sanatorium kommt. Karl und Anton, die jüngeren Zwillinge , Lausbuben, der Familie . ------------------------------- Parallel dazu macht sich Victor Rheinberger , auf den Weg nach Stuttgart. ------------------------------------------ Alle treffen sich , über gemeinsame Zufallsbegegnungen an Stuttgarts bekannten Plätzen und in den Villenvierteln. Judith und Victor treffen sich zum ersten mal , in der Schokoladenfabrik, wo Victor als Arbeiter begonnen hat. Über das gemeinsame Interesse und der Freude an ihrer Arbeit entwickelt sich mehr . Das Kribbeln zwischen ihnen kann man schon bei dieser ersten Begegnung spüren. Wegen Victors Vergangenheit tauchen in Stuttgart ein Detektiv und sein Vater auf. So entwickelt sich zum Ende fast ein Krimi , um die Existenz der Schokoladenfabrik der Rothmanns. ========================================== Maria Nikolais sehr bildlicher Schreibstil hat mich voll in die Handlung eintauchen lassen und Wilhelm Rothmann , wollte ihn am liebsten Schütteln. --------------------------------------------------------------------- Dieses Buch hat mir sehr schöne Lesestunden bereitet,gelungen sind die einzelnen Personen. Durch die sorgfältige Recherchen von Maria Nikolai, über die gesellschaftlichen Situationen , haben sie alle eingehende Charaktere bekommen. Die kulturgeschichtlichen Aspekte , machen für mich dieses Buch besonders lesenswert. -------------------------------------------------------------------- Eine schöne Woche, Eure Barbara

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Das Buch erzählt nicht nur Judiths Geschichte, sondern auch die ihrer Mutter, die in Italien ein neues Leben beginnen will und die von Victor, der vor seinem alten Leben flieht und die Geschichte mehrerer Dienstboten, die von einem besseren Leben träumen. Und auch Judiths jüngere Brüder, die ständig neuen Unfug aushecken kommen auch zu Wort. Gerade das mochte ich an diesem Buch sehr. Es erzählt nicht nur von Menschen mit Geld und Namen sondern auch von den einfachen Leuten. Von den Dienstboten. Dadurch erinnerte es mich ein bisschen an Downton Abbey. An manchen Stellen war mir das Buch jedoch etwas zu kitschig und einige Szenen fand ich auch sehr klischeehaft. Andere wiederrum trugen wenig zur Handlung bei. Das fand ich etwas schade. Man hätte das Buch meiner Meinung nach noch ein wenig komprimieren und die Szenen besser verbinden können. Mit den Charakteren dagegen wurde ich schnell warm. Gerade Victor und Robert waren sehr interessante Charaktere mit starken Motiven und interessanten Hintergrundgeschichten. Judiths Zwillingsbrüder haben mich nach einer gewissen Zeit etwas genervt, denn sie stiften wirklich immer Chaos, wo sie nur können. Judith selbst ist eine sehr starke Persönlichkeit, die genau weiß was sie will und ihre Interessen durch die gesamte Geschichte hindurch wahrt. Auch die Auflösung der Geschichte hat mir gut gefallen. Zwischendurch war ich nicht sicher, wie die Autorin das alles glaubhaft zum Guten wenden will, doch es gelang ihr ohne gestellt oder gezwungen zu wirken. PS: Legt euch vor dem Lesen unbedingt Schokolade bereit, denn dieses Buch ist nicht nur unterhaltsam sondern macht auch Appetit auf Süßes!

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Mein Buchtipp

Von: get lucky

31.01.2019

Nebenher habe ich noch diesen gut unterhaltenden Roman gelesen: Ich liebe Bücher, bei denen man flüssig vorankommt und die mich sofort in den Bann ziehen. Ja, junge Menschen müssen ihren Weg suchen, finden und manchmal auch kämpfen, um den eigenen zu gehen. Judith ist da schon ganz schön stur und hartnäckig in ihrer Art, hat mir aber sehr gefallen. Ganz entzückend fand ich auch ihre zwei kleineren Brüder (der Vater wohl eher weniger) die dauernd zu Streichen und Unfug aufgelegt waren. Ich denke die Geschichte ist gut recherchiert, ich liebe das Schwäbische und so war es für mich eine runde Sache.

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Der Roman "Die Schokoladenvilla", geschrieben von Maria Nikolai, umfasst 656 Seiten und erschien am 08.10.2018. Es ist der erste Band einer neuen Familiensaga. Meine Meinung: Also wer an diesem Glitzer - Winter-Cover vorbei geht ohne nicht zumindest einmal den Klappentext gelesen zu haben, den verstehe ich nicht ;-) Auch ich konnte an diesem Cover einfach nicht vorbei gehen. Als ich dann noch las, dass es der Auftakt einer neuen Saga ist, war ich direkt begeistert und neugierig auf die Geschichte hinter diesem tollen Einband. Im Jahr 1903 erleben wir die Geschichte der Judith Rothmann. Ihr Vater ist Schokoladenfabrikant und Judith möchte unbedingt in der Fabrik mitwirken und kann sich sogar vorstellen diese eines Tages zu übernehmen. Ihr Vater hingegen hat für Judith ganz andere Pläne: schnell hat er eine Verlobung arrangiert mit einem jungen Mann, welcher ganz und gar nicht für Judith in Betracht kommt. Zeitgleich tritt Viktor Rheinberger in das Leben der Familie Rothmann. Aufgrund einer Rettungsaktion, in der er einen der Rothmann Söhne rettet, stellt Herr Rothmann Viktor in der Fabrik ein. Viktor und Judith lernen sich kennen und schnell entwickelt sich mehr zwischen den beiden.. Ich liebe Geschichten aus dieser Zeit sehr. So gefiel es mir außerordentlich, dass die Autorin dem Leser so detaillierte Einblicke in das Leben um 1900 und in die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten bietet. Um das Schokoladeessen kommt man beim Lesen des Buches gar nicht drumherum :-) Die Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen, meines Erachtens ist jeder Einzelne Charakter toll ausgearbeitet. Der flüssige Schreibstil ließ mich das Buch, trotz seiner hohen Seitenanzahl, zügig lesen. Einzig und allein der Part um Judiths Mutter in Italien gefiel mir weniger. Ich hätte diese Kapitel nicht gebraucht - sie waren nett zu lesen, jedoch habe ich bis zum Schluss den Sinn zum Ganzen nicht ganz verstanden.   Ich bin sehr gespannt wie es mit Familie Rothmann weiter geht.

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Die Schokoladenvilla

Von: Cornelia Scheiwer aus Gremersdorf-Buchholz

26.01.2019

Das Buch hat mich fasziniert, es ist sehr schön geschrieben und man taucht beim lesen ein, in diese Zeit. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, fand ich es entspannend, auf dem Sofa, mit einer heißen Schokolade, die Schokoladenvilla zu lesen. Gerne mehr, von Judith und Victor.

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Ich mag Schokolade nicht nur zum Essen, sondern auch zum Lesen - so war es keine Frage, dass ich mir "Die Schokoladenvilla" gönne. In einer Villa oberhalb von Stuttgart lebt die junge Judith zusammen mit ihrem Vater, ihren zwei kleinen Brüder und einigen Bediensteten. Ihr Vater ist streng und meistens hält er sich in seinem Büro unten in Stuttgart in der Schokoladenfabrik auf. Die beiden Lausbuben nutzen die Abwesenheit des Vaters aus und stellen so einiges an. Judith hingegen liebt es, neue Rezepte zu entwickeln und ist oft in der Fabrik und dem dazugehörigen Laden anzutreffen. Als ihr Vater eines Tages beschliesst, dass Judith heiraten muss, hat er die Rechnung ohne Judith gemacht. Ihre Mutter Helene bekommt von all dem nichts mit. Aufgrund einer Depression ist sie am Gardasee zur Kur. Sie lernt viele interessante Menschen kennen und merkt, wie unglücklich sie zuhause war und was sie stattdessen wirklich gerne machen würde. Auch Helenes Ideen passen nicht mit denen ihres Mannes überein. "Die Schokoladenvilla" erzählt von zwei Frauen, die ihren eigenen Weg gehen möchten und sich nichts mehr vorschreiben lassen wollen. Dass das viel Ärger mit sich bringt, überrascht nicht. Die spannende Geschichte um Judith und ihre Freunde nimmt einen von der ersten Seite an gefangen. In einem angenehmen Schreibstil schildert die Autorin lebendig die damalige Zeit und lässt ganz viel Historie wie nebenbei einfliessen. Nicht unbedingt geschichtliche Daten, sondern vielmehr die aktuellen Errungenschaften und Erfindungen, die teilweise erstaunen. Oder würdet ihr Ananassorbet mit dem Jahr 1903 in Verbindung bringen? So hat fast jede Figur im Roman etwas Spezielles an sich, das damals entweder typisch oder neu war. Väter, die Ehen für ihre Kinder arrangieren, um sich gesellschaftlich zu positionieren; Bedienstete, die unzufrieden waren mit Arbeitsbedingungen und damit unterschiedlich umgehen; Söhne, Töchter und Mütter, die sich nicht länger dem Diktat des Vaters oder Ehemannes unterwerfen; neue Maschinen und Apparate, neue Techniken; Gesundheitsdienste und vieles mehr. Sehr gelungen fand ich die Verbindung der beiden Schauplätze. Auf der einen Seite das geschäftige, traditionspflegende und eher trübe Stuttgart, auf der anderen Seite das sonnige, freigeistige Riva am Gardasee, wo man gesellschaftliche Konventionen den Bach runter schickt. Mir gefiel, dass nicht nur Judiths Familie, sondern auch ihre Angestellten sowie Handwerker aus der Stadt und weitere Charaktere in der Geschichte ihren Platz inne hatten. Quasi einmal quer durch die gesamte Bevölkerungsschicht, und jeder wurde von der Autorin sorgfältig mit einer glaubhaften Persönlichkeit ausgestattet. Das einzige Unglaubwürdige für mich war, dass Helene den Brief von Judith nicht sofort liest. Erst recht nicht, wenn der gleichzeitig angekommene Brief vom Ehemann Neuigkeiten über die Tochter verrät - da will man doch als Mutter wissen, wie die Tochter die Situation aus ihrer Sicht schildert. Bis auf diese Szene gefiel mir dieser historische Schmöker sehr gut und jedesmal, wenn ich nun am Bahnhof an einem Snack-Automaten vorbeikomme, denke ich an den Schokolade-Automaten in Stuttgart und wünsche, der würde stattdessen auf dem Perron stehen. Maria Nikolai hat mit der "Schokoladenvilla" einen historischen Schauplatz mit Leben gefüllt und lässt den Leser in eine facettenreiche Geschichte eintauchen. Fazit: Toller Auftakt der Trilogie - ich bin gespannt, was uns in den zwei Folgebänden erwartet. 4 Punkte.

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Hallo ihr Lieben, meinen letzten richtig guten historischen Roman habe ich mit ca. 16 Jahren gelesen. Seitdem konnte mich kein historischer Roman mehr so richtig begeistern.  Ich kann euch an dieser Stelle schon mal verraten, dass sich das mit der Schokoladenvilla geändert hat. Worum geht es in dem Buch?  "Stuttgart, 1903: Als Tochter eines Schokoladenfabrikanten führt Judith Rothmann ein privilegiertes Leben im Degerlocher Villenviertel. Doch die perfekte Fassade täuscht. Judiths Leidenschaft gehört der Herstellung von Schokolade, jede freie Minute verbringt sie in der Fabrik und entwickelt Ideen für neue Leckereien. Unbedingt möchte sie einmal das Unternehmen leiten. Doch ihr Vater hat andere Pläne und fädelt eine vorteilhafte Heirat für sie ein – noch dazu mit einem Mann, den sie niemals lieben könnte. Da kreuzt ihr Weg den des charismatischen Victor Rheinberger, der sich in Stuttgart eine neue Existenz aufbauen will ..." (Quelle: www.randomhouse.de) Titel und Cover haben mich direkt, als ich es zum ersten Mal gesehen habe, in seinen Bann gezogen. Die Charaktere sind alle liebevoll gezeichnet und bekommen während des Romans immer mehr Farbe und Tiefe. Jeder hat seine Ecken und Kanten. Mit Judith konnte ich mich von der ersten Seite an identifizieren. Sie ist sehr selbstbewusst und scheint nicht so recht in die Zeit zu passen, in der sie lebt. Die Story ist gut recherchiert und wird von einem allwissenden Erzähler geschildert. Allerdings steht in den Kapiteln nicht immer Judith im Vordergrund, sondern immer wieder auch einige der anderen Charaktere.  Geschickt verpackt die Autorin ernste Themen wie Frauenrechte, die Arbeiterbewegung und vieles mehr in ihrer Geschichte und Judith und die Schokoladenfabrik. Trotz des flüssigen Schreibstils, der wechselnden Perspektiven und der durchaus spannenden Themen entstehen leider immer wieder Längen, die es durchzuhalten gilt. Das Ende wirkte auf mich tatsächlich ein bisschen unglaubwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so gewesen sein könnte. Aber ein realistischeres Ende möchte man als Leser vermutlich nicht haben. Und wer weiß, vielleicht hätte es tatsächlich so kommen können? Das lässt sich aus unserer heutigen Perspektive schlecht sagen. Da ich im Wechsel gelesen und das Hörbuch gehört habe, möchte ich natürlich auch noch etwas zur Lesung sagen. Beate Himmelstoß hat meiner Meinung nach die perfekte Stimme für historische Romane. Sie schafft es sehr gut, die Gefühle und die Atmosphäre zum Hörer zu transportieren. Ihre Art zu lesen und den einzelnen Charakteren eine eigene Stimme zu geben, passt sehr gut zur Story und zum Setting.  Das Hörbuch bekommt von mir fünf Sterne, das Buch vier. Fazit: Ein gut recherchiertes Buch mit tollen Charakteren, das mir wieder Lust auf historische Romane des 19. und 20. Jahrhunderts gemacht. Was mich stört ist, dass es ein erster Band sein soll. Ich frage mich, was die Autorin noch erzählen möchte, ohne dabei die Geschichte "tot zu schreiben"?

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Hallo ihr Lieben, meinen letzten richtig guten historischen Roman habe ich mit ca. 16 Jahren gelesen. Seitdem konnte mich kein historischer Roman mehr so richtig begeistern.  Ich kann euch an dieser Stelle schon mal verraten, dass sich das mit der Schokoladenvilla geändert hat. Worum geht es in dem Buch?  "Stuttgart, 1903: Als Tochter eines Schokoladenfabrikanten führt Judith Rothmann ein privilegiertes Leben im Degerlocher Villenviertel. Doch die perfekte Fassade täuscht. Judiths Leidenschaft gehört der Herstellung von Schokolade, jede freie Minute verbringt sie in der Fabrik und entwickelt Ideen für neue Leckereien. Unbedingt möchte sie einmal das Unternehmen leiten. Doch ihr Vater hat andere Pläne und fädelt eine vorteilhafte Heirat für sie ein – noch dazu mit einem Mann, den sie niemals lieben könnte. Da kreuzt ihr Weg den des charismatischen Victor Rheinberger, der sich in Stuttgart eine neue Existenz aufbauen will ..." (Quelle: www.randomhouse.de) Titel und Cover haben mich direkt, als ich es zum ersten Mal gesehen habe, in seinen Bann gezogen. Die Charaktere sind alle liebevoll gezeichnet und bekommen während des Romans immer mehr Farbe und Tiefe. Jeder hat seine Ecken und Kanten. Mit Judith konnte ich mich von der ersten Seite an identifizieren. Sie ist sehr selbstbewusst und scheint nicht so recht in die Zeit zu passen, in der sie lebt. Die Story ist gut recherchiert und wird von einem allwissenden Erzähler geschildert. Allerdings steht in den Kapiteln nicht immer Judith im Vordergrund, sondern immer wieder auch einige der anderen Charaktere.  Geschickt verpackt die Autorin ernste Themen wie Frauenrechte, die Arbeiterbewegung und vieles mehr in ihrer Geschichte und Judith und die Schokoladenfabrik. Trotz des flüssigen Schreibstils, der wechselnden Perspektiven und der durchaus spannenden Themen entstehen leider immer wieder Längen, die es durchzuhalten gilt. Das Ende wirkte auf mich tatsächlich ein bisschen unglaubwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so gewesen sein könnte. Aber ein realistischeres Ende möchte man als Leser vermutlich nicht haben. Und wer weiß, vielleicht hätte es tatsächlich so kommen können? Das lässt sich aus unserer heutigen Perspektive schlecht sagen. Da ich im Wechsel gelesen und das Hörbuch gehört habe, möchte ich natürlich auch noch etwas zur Lesung sagen. Beate Himmelstoß hat meiner Meinung nach die perfekte Stimme für historische Romane. Sie schafft es sehr gut, die Gefühle und die Atmosphäre zum Hörer zu transportieren. Ihre Art zu lesen und den einzelnen Charakteren eine eigene Stimme zu geben, passt sehr gut zur Story und zum Setting.  Das Hörbuch bekommt von mir fünf Sterne, das Buch vier. Fazit: Ein gut recherchiertes Buch mit tollen Charakteren, das mir wieder Lust auf historische Romane des 19. und 20. Jahrhunderts gemacht. Was mich stört ist, dass es ein erster Band sein soll. Ich frage mich, was die Autorin noch erzählen möchte, ohne dabei die Geschichte "tot zu schreiben"?

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