Leserstimmen zu
Im Namen des Sohnes

Emelie Schepp

Jana Berzelius (4)

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Superspannend

Von: Anna

15.05.2020

Die Überschrift sagt schon alles. Ein Buch, dass fesselt und so spannend ist, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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Als Sam Witell einen Anruf seines Sohnes bekommt, ist er sofort in heller Aufregung, denn der kleine Junge berichtet von einem Einbrecher, der seine Mutter niedergeschlagen hat. Zu Hause angekommen findet Sam die Leiche seiner Frau, während von Jonathan jede Spur fehlt. Die leitende Staatsanwältin in dem Fall Jana Berzelius setzt alles daran, den Mörder zu finden, muss aber dabei selbst ein düsteres Geheimnis wahren... "Im Namen des Sohnes" ist bereits der vierte Band der Autorin Emily Schepp um ihre berechnende und unnahbare Staatsanwältin Jana Berzelius. Diesen Band kann man auch für sich allein lesen, da der Fall um den verschwundenen Jonathan in sich abgeschlossen ist und sich die restlichen Faktoren der Handlung meist aus den Zusammenhängen ergeben. Da Schepp aber eine Handlung über mehrere Bände aufbaut, in der es um das düstere Geheimnis ihrer Hauptfigur geht, lohnt es sich, auch wirklich am Anfang der Serie zu beginnen. Dann ist auch die düstere Spannung, die diesen Handlungsstrang begleitet, noch greifbarer, da dieser gekonnt nach vorne getrieben und weiterentwickelt wird, aber eben doch noch viele Details im Verborgenen bleiben und das Mysterium um die kühle Staatsanwältin weiter formen. Meist im Vordergrund steht jedoch die Suche nach Jonathan und der Aufklärung des Mordes an seiner Mutter. Hier darf der Leser recht tief in das Leben der kleinen Familie eintauchen und bekommt viele schmückende Details präsentiert. Dabei ist schnell klar, dass nicht alle Figuren mit offenen Karten spielen. Oft wird man auf eine falsche Spur geführt und mit neuen Wendungen überrascht, es rücken neue Elemente ins Licht, das Gesamtbild konnte ich jedoch erst ganz am Ende zusammensetzen. Der Plot ist clever erdacht und gelungen umgesetzt, zumal die Dramatik im Laufe der Zeit immer mehr zunimmt. Der Schreibstil der Autorin ist dabei gewohnt flüssig und eingängig. Die Emotionen der Charaktere werden klar herausgearbeitet, die Szenerien sind prägnant und greifbar beschrieben. Mir gefällt auch, dass Schepp die wörtliche Rede sehr authentisch gestaltet und ihren Figuren so noch mehr Authentizität verleiht. Durch die kurzen Kapitel und die vielen Perspektivenwechsel kommt zudem viel Dynamik auf, alles wirkt flüssig, manchmal gar stürmisch, was die Spannung der beiden Handlungsstränge noch weiter betont. "Im Namen des Sohnes" ist ein packender und sehr eingängiger Thriller, der auf mehreren Ebenen stattfindet, durch eine klare Struktur aber stimmig aufgebaut ist. Die Spannung ist schon früh sehr hoch und lässt im Laufe der Zeit nicht nach, gewinnt durch die dynamischen Wechsel eher noch an Kraft hinzu. Sehr gelungen, wie der Fall durch immer neue Hinweise lebendig gehalten wird und viele Überraschungen auf den Leser warten.

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Sehr spannend

Von: Anke1978

20.02.2020

Ich mag den Schreibstil der Autorin. Der Thriller ist wirklich lesenswert.

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Im Namen des Sohnes

Von: BILLY

23.01.2019

Ein toller, fesselnder und mitreissender Thriller! Einfach Hammer zu Lesen

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Gerade, als Sam Witell seinem kleinen Sohn Jonathan während eines Telefonats verspricht, bald zu Hause zu sein, hört er einen fürchterlichen Schrei. Und bevor er überhaupt realisiert, dass seine Frau ihn ausgestoßen hat, berichtet ihm Jonathan von einem Mann, der in ihr Haus eingedrungen ist. Von Panik getrieben, krabbelt der verängstigte Junge unter das Bett, wo ihn Sam nach seiner rasanten Heimfahrt zu finden hofft. Doch das Kinderzimmer ist leer und seine Frau liegt tot im Flur. Ein merkwürdiger Fall, den Jana Berzelius als zuständige Staatsanwältin übernimmt und lange Zeit vor einem Rätsel steht. Dabei ist es nicht nur die Ungewissheit über den Verbleib des kleinen Jonathan, der ihr zu schaffen macht, sondern auch die eigene Vergangenheit, der sie einfach nicht entfliehen kann. "Im Namen des Sohnes" ist der vierte Fall für Staatsanwältin Jana Berzelius, die in ihrem Kampf um Gerechtigkeit über Leichen geht. Denn die Kunst zu töten hat sie einst in ihrer Kindheit gelernt und wendet die dubiosen Methoden auch heute noch an. Eine zwielichtige Figur, die einerseits sympathisch ist, andererseits aber die gleichen verabscheuungswürdigen Taten begeht, wie die Verbrecher, die sie jagt. Aber der Wolf im Schafspelz hat sich schon immer gut getarnt und Einiges riskiert, um das zu erreichen, was ihm wichtig ist. Deshalb wirken auch die anderen Ermittler in diesem Thriller immer ein wenig blass, da sie trotz ihres engagierten Einsatzes nur schmückendes Beiwerk für die am Rande der Legalität agierende Staatsanwältin sind. Emilie Schepp versteht es, ihre Leser zu fesseln. Sei es durch einen Schreibstil, der wunderbar flüssig in Erscheinung tritt, durch Dialoge, die knapp und authentisch geführt werden oder durch eine Thematik, die mitreißt und bewegt. Aber auch die nur schwer einzuschätzenden Handlungsweisen der Figuren und mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge tun ihr Übriges dazu, dass die Spannung auf einem hohen Level verweilt. Darüber hinaus weiß der Leser lange Zeit nicht, was mit dem verschwundenen Jungen geschehen ist und welche Entscheidung die Staatsanwältin Jana Berzelius zur Klärung ihrer privaten Probleme trifft. Ein wirklich geschickt inszenierter Plot, der mit einer düsteren Grundstimmung versehen mannigfaltige Gefühle entfacht und trotz seiner anfänglichen Undurchsichtigkeit bestens unterhält. Fazit: Der vierte Fall für Staatsanwältin Jana Berzelius ist ein lesenswerter Thriller, der einige Überraschungen in sich birgt. Gleichzeitig aber auch die Neugier des Lesers weckt, weil er wissen will, wie lange die angesehene Staatsanwältin ihre gut gehüteten Geheimnisse noch vor anderen verbergen kann.

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Der Thriller Im Namen des Sohnes behandelt die Entführung eines Kindes und einen damit verbunden Mord. Viele parallel ablaufende Handlungsstränge werden permanent verfolgt und der Leser bis zum Schluss in Unwissenheit über das Wohlbefinden des Kindes gelassen. Positiv ist der Spannungsverlauf in dem Thriller aufgefallen und das damit verbundene Interesse, das Buch innerhalb weniger Stunden zu lesen. Die handelden Personen sind authentisch und der skandinavische Charakter kommt gut an. Allerdings verlieren sich einige Handlungsstränge, die aufgrund des eher kurz gehaltenen Buches nicht aufgelöst wurden. Leider sehr schade! Außerdem wirken die permanenten Szenenwechsel, besonders zu Beginn des Buches, eher hemmend für das Leseerlebnis. Gegen Ende passt dieser Stil wiederum sehr gut, denn die Spannung wird so kontinuierlich gehalten. Insgesamt ein tolles Buch für alle, die gerne knackige Thriller mit einem unheimlich beängstigenden, aber auch präsenten Thema, lesen möchten.

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Nicht überzeugt

Von: Wirbel

01.11.2018

Zum Inhalt: Ein kleiner Junge wird von daheim entführt. Die Polizei und die Staatsanwältin Jana Berzelius versuchen alles in Ihrer Macht stehende, um dem Entführer auf die Schliche zu kommen. Ein Teil der Geschichte dreht sich um die Vergangenheit der Staatsanwältin und wie diese sie wieder einholt. Das Buch: Es handelt sich um einen Thriller. Der Text ist einfach und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird von einem Aussenstehendem erzählt, der die Gefühlslage der unterschiedlich Personen kennt. Meine Meinung: Auf Grund des "Klappentextes" hatte ich sehr hohe Erwartungen in dieses Buch gesetzt. Leider wurden diese nicht erfüllt. Buch ist ok, im hinteren Drittel wird ein wenig Spannung erzeugt und es ist alles logisch aufgebaut. Leider hat sich bei mir keine Sympathie für die Hauptdarstellerin aufbauen können. Sie ist mir zu distanziert und zu unnahbar. Es wird versucht den Nebenrollen ein Gesicht zu geben und trotzdem hinterlassen diese wenig Eindruck. Wem würde ich dieses Buch empfehlen? Menschen, die gern und schnell lesen. Dieses Buch ist geeignet für Menschen, die keine "Beziehung " zu ihrem Haupcharakter aufbauen müssen.

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Spannender Thriller

Von: Schnitzi

31.10.2018

Endlich ist er da, der vierte Teil von Emelie Schepp rund um die Staatsanwältin Jana Berzelius. Worum geht es? Ein kleiner Junge ruft seinen Vater beim Einkaufen an. Er ist verstört, weil ein fremder Mann seine Mama geschlagen hat und sie jetzt nicht mehr antwortet. Der Vater beschwört seinen Sohn, sich unter dem Bett zu verstecken, bis er nach Hause kommt. Doch als er dort ankommt, findet er nur seine tote Frau auf dem Boden...von seinem Sohn fehlt jede Spur. Jana Berzelius nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf, kämpft jedoch außerdem noch mit einem Geheimnis aus ihrer eigenen dunklen Vergangenheit. Es ist für das Verständnis der Handlung nicht zwingend erforderlich, die vorangegangenen Teile gelesen zu haben, hilft aber um die Zusammenhänge der gesamten Geschichte rund um Jana Berzelius besser nachvollziehen zu können. Wer also auch die ersten Teile lesen möchte, sollte dies zuerst tun, da doch auf das ein oder andere Detail eingegangen wird, was beim "Nachlesen" etwas die Spannung nehmen könnte.  Das Buch hat mich absolut in seinen Bann gezogen, der Spannungsbogen blieb bis zum unerwarteten Ende sehr hoch. Hierzu trugen die häufigen Szenenwechsel zwischen den agierenden Personen und die detaillierte Beschreibung der einzelnen Charaktere wesentlich bei. Fazit: Schwedischer Thriller, den man sich nicht entgehen lassen sollte!!

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