Leserstimmen zu
Das Haus der tausend Welten

T. S. Orgel

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Toll,toll,toll

Von: Kerstin

12.10.2020

Tolles Buch, genau das Richtige für Fantasie-Fans

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Spannenung

Von: Sabi

11.06.2020

Tolles Buch, sehr gut geschrieben. Man möchte nicht aaufhören zu lesen, weil man wissen will, wie es weiter geht.

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Zunächst einmal muss ich sagen, dass die Kurzbeschreibung des Buches absolut irreführend ist und die Geschichte absolut falsch darstellt. Ich finde es immer sehr schade, wenn so etwas gemacht wird, denn so hat der Lese absolut falsche Vorstellungen von der Geschichte. In diesem Fall lässt sich der Grund nicht einmal in einer schlechten Übersetzung suchen, denn T. S. Orgel ist das deutschsprachige Pseudonym zweier Brüder, die gemeinsam Fantasygeschichten schreiben und gestalten. Inhaltlich liegt das Augenmerk auf jeden Fall auf dem Haus der tausend Welten, welches als Etablissement von der "Königin der Nacht" Mlima geführt wird. Das besondere an diesem Haus ist wohl in erster Linie das Tor, welches im Inneren existiert und nicht (so scheint es) geöffnet werden kann. Es ranken sich viele Geschichten darum und natürlich auch große Sagen großer Schätze hinter dem Tor. Die Versuchung ist somit sehr groß, doch muss das Tor zunächst geöffnet werden. Was jedoch dahinter liegt, übersteigt jegliche Vorstellunen. Wie man "Das Haus der tausend Welten" am besten beschreibt? Nehmt es wörtlich, denn dieses Haus binhaltet nicht nur mehr Räume und Stockwerke, als es von Außen vermuten lässt. Seid vorsichtig, sonst bringen seine Schrecken und Geheimnisse schnell den Tod. Die Erzählung beginnt mit der Einführung vieler unterschiedlicher Charaktere und ich war sehr positiv überrascht, wie geschickt das Autorenduo dies bewerkstelligt. Mein Namensgedächnis ist sonst nicht besonders gut und ich habe oft schwierigkeiten mit vielen Charakteren zugleich zurecht zu kommen, ohne die Übersicht zu verlieren, doch T.S. Orgen verflicht die Handlungsstränge so geschickt miteinander, dass selbst ich keinerlei Probleme hatte jede der individuellen Personen gut im Gedächtnis zu behalten. Wir begleiten insgesamt gleich drei Gruppen auf ihrem Weg hinter das Tor im Haus der tausend Welten und erleben auf unterschiedliche Weise die Schrecken der magisch veränderten Stockwerke. Zum einen handelt es sich um eine Gruppe von ehemaligen Straßenkindern, die unter der Anleitung ihrer Anführerin Stern den Schritt ins ungewisse wagen. Mit dabei sind die unterschiedlichsten Personen, allen voran Fuchs mit seiner wilden Art und auch Ako, die Bardin, als zufällig dazugestoßene Gefährtin. Und natürlich will auch die Besitzerin des Hauses, Mlima, den vermeintlichen Reichtum für sich einstreichen und findet durch den Magister Salter, der nicht weiß wie im geschieht, ihren Weg durch das Tor. Die dritte Gruppe wird angeführt von einer Frau mit hoher Stellung in der Stadt und gemeinsam mit ihrer Söldnerin Baelis scheint dieser Pulk zunächst am unwichtigsten zu sein, jedoch halten T.S. Orgel noch einige Überraschungen für uns bereit. Manches Mal musste ich tatsächlich an eine Haus-Version von Jumanji denken, denn was zunächst überaus harmlos wirkt, stellt sich doch umso schneller als sehr tödlich heraus. Natürlich macht genau dies auch den Reiz des Buches aus. Gepaart mit der "Magie", welche unsere Charaktere zum Teil auch selbst besitzen, bietet diese Geschichte wirklich sehr spannende Szenen. Es stellt sich als wahnsinnig schwierig heraus, dieses Buch zu beschreiben und in ein paar wenige Worte zu fassen. Die Story ist sowohl ruhig, als auch rasant. Gut strukturiert in einem wirren Magie-Haus. Rationale treffen auf gefühlsgesteuerte Charaktere. Ehemalige Straßenkinder treffen auf ... *Spoileralarm* ;) Mir hat "Das Haus der tausend Welten" sehr gut gefallen und auch die Tatsache, dass ich weder ahnte was als nächstes geschieht, noch den leistesten Verdacht hatte, wie all das einmal Enden soll. Dies wird wohl nicht mein letztes Buch der beiden Brüder gewesen sein.

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Fantastische Welt

Von: EriSaw

27.05.2020

Für mich war die Geschichte zunächst schwierig zu verstehen. Die Personengruppen wurden nacheinander vorgestellt und die Geschichte bildete sich in Etappen immer im Wechsel der Gruppe. Aber ~ das Ergebnis/Ende war ganz anders als ursprünglich erwartet, als das Puzzle sich zusammensetzte. Die Darstellung der einzelnen Charaktere und der vielen fantastischen Wesen ist einfach phänomenal.

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Das Buch beschreibt eine stimmige und interessante Welt, auch wenn diese nur relativ kurz angerissen wird. Die Charaktere sind alle auf sympathische Art und Weise eigen und schön gestaltet. Einige laden etwas mehr zum Mitfühlen ein als andere, aber das gibt die nötige Trennung zu den Hauptcharakteren. Die Geschichte und Idee war spannend und vielversprechend, wurde für meinen Geschmack aber etwas zu wenig ausgebaut. Im mittleren Teil wundert man sich ein wenig, wo die Reise hingehen soll, da kaum Fortschritte in der Geschichte gemacht werden. Es gibt also einen Moment der sich etwas zieht , der aber dank des tollen Schreibstils nicht wirklich anstrengend wird. Beim Ende des Buches hätte ich mir persönlich etwas mehr Tiefe gewünscht oder eine größere Ausgestaltung. Es ging mir dann nach der Länge im Mittelteil doch etwas zu schnell. Aber ein schönes und stimmungsvolles Buch, das ich trotz der kleinen Schwächen durchaus empfehlen kann.

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Nicht meins

Von: MichiMars

08.05.2020

Nicht mein Ding die Story war von Anfang an gleich eher verworren. Der Klappen Text klang vielversprechend vielleicht probiere ich es noch mal wenn mein Kopf freier ist

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Caren Küppers

Von: Caren

01.05.2020

Mal wieder Fantasy , wie ich sie gerne lese. Von Anfang an ist man in der Geschichte und kann sich die Stadt Altail und das sagenumwobene Haus sofort vorstellen . Die Personen sind super beschrieben , besonders gern mochte ich Salter und Kratzer... Außerdem hat das Buch viele Wendungen mit Spannung.... Ein Muss für Rasante Fantasyfans

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Beim diesem Phantasie Roman, wird man am Anfang direkt ins Geschehen geworfen. Das allerdings ist gut, da man von Anfang an direkt mitgerissen ist und unbedingt wissen möchte wie es weiter geht und wie es zu allem gekommen ist. In der Mitte allerdings kommt die Geschichte nur schleppend voran, was sich aber nicht lange hält. Die Charaktere sind mir manchmal leider zu wenig beschrieben aber trotzdem sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Im Großen und Ganzen ein wirklich tollen und spannendes Buch, welches mir viel Freude gebracht hat.

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