Leserstimmen zu
Believe Me - Spiel Dein Spiel. Ich spiel es besser.

JP Delaney

(30)
(29)
(18)
(12)
(1)
Paperback
€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Die Geschichte um Claire ist sehr spannend erzählt. Man möchte sehr gespannt wissen, wie es mit Claire weitergeht, sodass man das Buch in wenigen Tagen durchgelesen hat. Die Studentin Claire finanziert ihr Schauspielstudium, in dem sie Aufträge von verheirateten Frauen übernimmt, um die Treue ihrer Ehemänner ausfindig zu machen. Bei einem ihrer Aufträge stirbt die Auftraggeberin und nun soll Claire herausfinden, ob es der Ehemann der Auftraggeberin war, der seine Ehefrau umgebracht hat. Und die Geschichte nimmt seinen Fahrt auf.... Das Thema klang für mich sehr interessant, als ich den Inhalt zu diesem Buch gelesen hatte und natürlich wollte ich sofort dieses Buch lesen. Ich finde den Schreibstil des Autors auch sehr gut und flüssig. Man findet sich sofort im Geschehen und es ist sehr spannend beschrieben.

Lesen Sie weiter

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Buch lesen soll,- denn die Rezensionen zu diesem Buch sind wirklich "unterirdisch"! Und ich sage gleich zu Anfang, ich bin froh, dass ich mich davon nicht beeinflussen lassen habe, denn mir hat das Buch unfassbar gut gefallen. In diesem Buch begleiten wir Claire, die an einer renommierten Schauspielschule lernt. Und um sich ein bisschen Geld nebenbei zu verdienen, überführt sie untreue Ehemänner für deren Ehefrauen. Nach einem "normalen" Auftrag, wird eine der Ehefrauen ermodert und die Geschehnisse überschlagen sich. Der Ehemann "Patrick wird für den Mörder gehalten und Claire soll dabei helfen ihn zu überführen. Doch ist er es wirklich gewesen? Claire kann es nicht glauben, denn Patrick ist anders als die anderen Männer. Er ist sympatisch, hilfsbereit und belesen. Ist er also wirklich der Täter? Der Schreibstil von JP Delaney, konnte mich wieder einmal packen und mitreißen! Schon ab der ersten Seite war ich in der Geschichte gefangen, was auch an der Erzählperspektive gelegen hat. Die Story wird aus der Sicht von Claire erzählt und die Kapitel sind wirklich sehr kurz gehalten. Manchmal liest sich das Buch wie ein Theaterstück, was mich aber kein bisschen gestört hat. Claire ist ein wirklich faszinierender Charakter. Sie musste in ihren jungen Jahren schon so einiges miterleben und man weiß nie, was wirklich gerade in ihr vorgeht. Spielt sie gerade eine Rolle oder ist sie wirklich so? Diese Frage habe ich mir während des lesen immer wieder mal gestellt. Auch Patrick spielt im Laufe der Geschichte eine große Rolle und auch ihn konnte ich nie so wirklich durchschauen. Mal ist er hilfsbereit und sympatisch und im nächsten Moment hat man das Gefühl, dass er das genaue Gegenteil ist. Ich wusste bei ihm nie so recht, was ich von ihm halten soll. Die Story nimmt sehr schnell an Fahrt auf und bekommt Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Ich glaube man kann es am besten so beschreiben, wenn man sagt die Story ist wie "Ein Blatt im Wind" man weiß nie genau wo es hingeht. Das bedeutet aber nicht, dass die Story keinen roten Faden hat, denn das hat die Geschichte nur ab und an entwickelt sich etwas, womit man einfach nicht rechnet. Mir hat das Buch, wie oben schon erwähnt, sehr gut gefallen und es ist bestimmt nicht mein letztes Buch von dem Autor. Ich hoffe, dass da noch viele Bücher auf mich zu kommen werden. Und euch wünsche ich, wenn ihr euch für dieses Buch entscheidet, viel Spaß mit Claire und ihrer Rolle des Lebens!

Lesen Sie weiter

Leider nicht ganz überzeugend

Von: Tom77

02.04.2019

"Believe Me" punktet mit seinem flüssigen und erfrischenden Schreibstil und die kurzen Kapitel. Eingeschobene Drehbuch-Dialoge lockern den Roman zusätzlich auf und geben ihm das gewisse Etwas. Die Geschichte beginnt temporeich und überzeugt mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Sie verliert allerdings auch schnell an Glaubwürdigkeit. Von Seite zu Seite wirkt die Handlung konstruierter und deshalb hat mich die an den Haaren herbeigezogene Geschichte nicht wirklich angesprochen. Die Charaktere bleiben blass und oberflächlich. Sie konnten mich leider nicht erreichen, obwohl ich den ein- oder anderen Zeitgenossen sicherlich interessant gefunden hätte, wenn JP Delaney ihn besser ausgearbeitet hätte. Kurzweilig und spannend, für mich allerdings in großen Teilen unglaubwürdig, deshalb drei von fünf Sternen.

Lesen Sie weiter

Ein dunkles Cover. Eine Frau steht von außen beleuchtet an einem deckenhohen Fenster und schaut auf eine große Stadt. Hinter ihr ist ein Bett zu sehen. In weisser Farbe der Name des Autors über diesem Bild, darunter im roten Reliefdruck der Titel "BELIEVE ME" - und in normalem weissen Druck in einer viel kleineren Größe 'SPIEL DEIN SPEL. ICH SPIEL ES BESSER.' Alles in allem ein Cover, das mich sehr neugierig macht und zum Kaufen anregt. Die Engländerin Claire Wright hat ein Stipendium in New Yok für ihren Schauspielunterricht an der Actors School bekommen. Leider reicht das Stipendium nicht für ihre Unterkunft. Mit diversen Jobs versucht sie sich über Wasser zu halten, bis ein Anwalt sie anspricht. Sie testet ab jetzt Ehemänner auf ihre Treue. Da sie eine begnadete Schauspielschülerin ist, fällt ihr dies leicht. Dann ist eines Tages eine Auftraggeberin tot und Claire war die letzte, die sie gesehen haben soll. Eine Profilerin und ein Beamter des FBI haben aber auch den Baudelaire-verliebten Professor und Witwer Patrick in Verdacht. Claire soll als Lockvogel fungieren, ihn näher kennenlernen. Sie wird ständig durch die Polizei abgehört und begleitet. Nun muss sie voll in der neuen Rolle aufgehen. Klappt das? Kann sie - für sich selbst - Rolle und Realität noch trennen, oder ist es wirklich besser, wenn sie das nicht kann? Mit vielen Thrills, abgelöst durch ruhigere Wasser, ständig in Begleitung von Baudelaire, werden wir durch diesen Psychothriller gescheucht. Immer und immer wieder kommt es zu Wendungen, mit denen man nicht rechnen kann. Zu guter Letzt erreicht die Stimmung ihren nervenzerreißenden Höhepunkt in Paris. J. P. Delaney ist ein begnadeter Schriftsteller, der uns einen Top-Thriller beschert hat. ICH konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Beginnen Sie es am Wochenende, denn Sie werden es auch die Nacht durch lesen. Das Buch umfasst 403 Seiten in 106 Kapiteln, die überwiegend aus Claires Sicht geschrieben sind, aber auch wie ein Skript, das Claire liest. Aus dem Englischen übersetzt von Sibylle Schmidt, veröffentlicht bei Penguin 2018.

Lesen Sie weiter

Ein dunkles Cover. Eine Frau steht von außen beleuchtet an einem deckenhohen Fenster und schaut auf eine große Stadt. Hinter ihr ist ein Bett zu sehen. In weisser Farbe der Name des Autors über diesem Bild, darunter im roten Reliefdruck der Titel "BELIEVE ME" - und in normalem weissen Druck in einer viel kleineren Größe 'SPIEL DEIN SPEL. ICH SPIEL ES BESSER.' Alles in allem ein Cover, das mich sehr neugierig macht und zum Kaufen anregt. Die Engländerin Claire Wright hat ein Stipendium in New Yok für ihren Schauspielunterricht an der Actors School bekommen. Leider reicht das Stipendium nicht für ihre Unterkunft. Mit diversen Jobs versucht sie sich über Wasser zu halten, bis ein Anwalt sie anspricht. Sie testet ab jetzt Ehemänner auf ihre Treue. Da sie eine begnadete Schauspielschülerin ist, fällt ihr dies leicht. Dann ist eines Tages eine Auftraggeberin tot und Claire war die letzte, die sie gesehen haben soll. Eine Profilerin und ein Beamter des FBI haben aber auch den Baudelaire-verliebten Professor und Witwer Patrick in Verdacht. Claire soll als Lockvogel fungieren, ihn näher kennenlernen. Sie wird ständig durch die Polizei abgehört und begleitet. Nun muss sie voll in der neuen Rolle aufgehen. Klappt das? Kann sie - für sich selbst - Rolle und Realität noch trennen, oder ist es wirklich besser, wenn sie das nicht kann? Mit vielen Thrills, abgelöst durch ruhigere Wasser, ständig in Begleitung von Baudelaire, werden wir durch diesen Psychothriller gescheucht. Immer und immer wieder kommt es zu Wendungen, mit denen man nicht rechnen kann. Zu guter Letzt erreicht die Stimmung ihren nervenzerreißenden Höhepunkt in Paris. J. P. Delaney ist ein begnadeter Schriftsteller, der uns einen Top-Thriller beschert hat. ICH konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Beginnen Sie es am Wochenende, denn Sie werden es auch die Nacht durch lesen. Das Buch umfasst 403 Seiten in 106 Kapiteln, die überwiegend aus Claires Sicht geschrieben sind, aber auch wie ein Skript, das Claire liest. Aus dem Englischen übersetzt von Sibylle Schmidt, veröffentlicht bei Penguin 2018.

Lesen Sie weiter

In diesem Buch geht es um Claire, eine junge Schauspielerin, die bei einer Mordermittlung helfen soll. Dass Claire Schauspielerin ist, zeigt sich auch im Schreibstil. Viele Passagen sind wie ein Drehbuch aufgemacht, was ich sehr mochte. Das war echt mal was anderes und und hat Abwechslung reingebracht. Insgesamt war der Schreibstil flüssig und sehr gut zu lesen. Die Stimmung war relativ düster, mysteriös und teilweise schon regelrecht poetisch, was es aber auch sehr spannend gemacht hat. Die Handlung war für mich verständlich, aber gleichzeitig auch sehr undurchschaubar. Ich wusste nicht wohin es führen würde und wurde so immer wieder von unerwarteten Wendung überrascht, was mir sehr gefallen hat. Die Handlung hatte für mich eine regelrechte Sogwirkung, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen! Thematisch spielen Psychologie und Kriminologie eine große Rolle, was ich super interessant fand - vor allem auch weil ich in meinem Studium Kriminologie im Schwerpunkt hatte. Das hat dann natürlich gut gepasst. ;) Claire ist eine sehr komplexe Person, als Charakter war sie in meinen Augen wirklich gut ausgearbeitet. Insgesamt hat mich das Buch echt umgehauen und sprachlos gemacht. Mir fällt es tatsächlich schwer, in Worte zu fassen, was ich beim Lesen empfunden habe. Deshalb kurz: Ich fand das Buch einfach unfassbar gut. Absolute Leseempfehlung! :)

Lesen Sie weiter

Mein erstes Buch von JP Delaney, ein Thriller mit facettenreichen Charakteren, der mich aber sehr verwirrt zurücklässt. . Ich hab das Buch mit großer Begeisterung angefangen, habe bis Kapitel 3 super gerne gelesen und auf einmal hat es sich wie Kaugummi gezogen. Es war schon etwas anstrengend zu beenden...dieses ganze hin und her andauernd war dann irgendwann ziemlich nervig wenn man das Buch nicht auf einmal liest oder nebenbei noch etwas anderes ist es schwierig dahinter zu steigen...und dran zu bleiben. Der Schluss hat mich dann so mitgenommen ich war wirklich sauer 😂😂 An sich ein gutes Buch nur das Ende war nicht das ware

Lesen Sie weiter

Glatteisgefahr

Von: Sarah F

14.02.2019

Man nehme eine Schauspielerin und steckt sie in die Rolle ihres Lebens. Delaney gelingt das schwer Mögliche. Er schafft eine Welt, wo der Leser beide Rollen so authentisch präsentiert bekommt, dass nur schwer bis gar nicht zu unterscheiden ist, was echt und was gespielt ist. Spannend mit Glatteisgefahr

Lesen Sie weiter