Leserstimmen zu
Believe Me - Spiel Dein Spiel. Ich spiel es besser.

JP Delaney

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JP Delanys zweiter Thriller „Believe Me-Spiel Dein Spiel „ ist erneut, sehr spannend. Wie beim letzten Buch ist es eine fesselnde Geschichte bis zur letzten Seite. Die britische Protagonistin Clair erhofft ihren Durchbruch als Schauspielerin in Amerika. In ihrem Nebenjob bei einem Detektiv setzt sie ihr schauspielerisches Talent als von Frauen angeheuerte Treuetesterin ein. Einen Tag nach ihrem letzten Auftrag ist ihre Auftraggeberin Tod. Nun beginnt die Suche nach dem Mörder in deren Verlauf Clair von der Polizei engagiert wird. Der Schreibstil ist flüssig und spannend und man kann sich mit der Protagonistin Clair sehr gut identifizieren. Fazit: Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen, es wurde nie langweilig.

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Rezension von Melanie (Thrillerqueen) zu Believe me: Spiel dein Spiel, ich spiele es besser von @JP Delaney  3,5 von 5 🌟humorvoller Krimi   Meinung: Deswegen wäre ein Hinweis im Vorfeld schon angebracht gewesen.....   es ist nicht mein erstes Buch vom Autor und auch diese Geschichte wurde vom Autor auch bereits das 2.mal herausgebracht. Die Story hatte beim ersten erscheinen nur einen  anderen Namen. Wenn man durch " The Girl Before" ist er bekannt geworden und hat diese Story auch überarbeitet und neu herausgebracht. Es geht um Claire Wright, die ist 25 Jahre und nachdem Ihre Eltern Beinen Autounfall umkamen, Vollwaise.  Bei dem Unfall hat sie als einzige überlebt. Danach wurde sie von einer Pflegefamilie zur anderen gereicht. Leider landete sie irgendwann bei einer, in der der sie sexuell bedrängt wurde, von "Vaterersatz".  In der Schule wurde sie dann von den Schülern gemobbt. Siepasste sich den Mobbern an und imitierte sie. Diese ganze Anpassung hat dazu geführt, das sie mittlerweile Schauspielunterricht in New York nimmt. Leider forlgt ihr ihr Ruf aus England, nebenbei arbeitet sie in einer Anwaltskanzlei wo sie eine Art Treuetesterin ist und Untreue Ehemänner entlarvt. Sie steht vor dem Nichts , als sie keine Rolle bekommt und auch bei der Kanzlei gehen muss, bietet sie ihre Hilfe der Polizei an, damit diese jemand des Mordes zu überführen helfen will. Es fällt auf,  daß der Geschichteschreiber Charles Baudelaire öfters mit seinen Lyriken hervor  tritt. Diese dienen auch irgendwie den einzelnen Handlungsstränge der Morde. Claire soll nun helfen, den vermeintlichen Ficker zu überführen und verführen.  Der Schreibstil ist zwischendurch gespickt mit Drehbuchabschnitten! An sich ganz witzig, da es der Story etwas mehr 3D verleiht. Andererseits verwirrte es mich allerdings auch. Aber auch nicht wirklich vollends umgesetzt. Der Erzählstil ist in der Ich-Erzählweise umgesetzt. Es ist oft sehr langatmig erzählt, und ich finde die Spannung bleibt da eher auf der Strecke. Das Ende war so gar nicht meins und hat mir auch nicht gefallen. Neben Clairearbeitete sie mit einem mehr als blassen Ermittler und einer unscheinbaren Psychologin zusammen. Also, wenn The "Girl Before" auch so gewesen ist kann ich den Hope leider so gar nicht nachvollziehen. Eher blass und keine Überraschung, keine  Klare Leseempfehlung! Fakten 416 Seiten   TB 15,00 €  Ebook 3,99 € Erschienen im @Penguin Verlag Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und bei jeder Plattform, welche Bücher und Ebooks anbietet.  Ich möchte mich bei bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung!

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Ich habe dieses Buch aufgrund des Klappentextes angefragt. Durch diesen habe ich mich auf ein spannendes und fesselndes Buch gefreut. Und genau das hat mir der Autor auch geliefert. ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Das Buch ist aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, was die Story nochmal zusätzlich interessant macht. Jedes Mal, wenn ich dachte ich wüsste wie das Buch ausgehen wird, hat der Autor mich durch komplett unerwartete Wendungen wieder zurück im Dunkeln tappen lassen und ich musste wieder von Neuem überlegen, wie das Buch ausgehen könnte. das Buch hat meine Erwartungen definitv erfüllt. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Claire hat keine Greencard und kann in England als Schauspielerin nicht mehr Fuß fassen. Deswegen ist Sie in Amerika gelandet und geht hier auf eine Schauspielschule. Bei einem ihrer Jobs als Lockvogel für Scheidungskandidaten stirbt am Ende die Frau von Patrick Fogler. Nun ist es an Claire, der Polizei zu helfen den Mord aufzuklären. Durch ihre jahrelange Schauspielausbildung kann Claire Problemlos in verschiedene Rollen schlüpfen, aber wird ihr diese Rolle zum Verhängnis oder ihr großer Durchbruch? Im Buch sind immer wieder einzelne Passagen als Regieanweisungen geschrieben, was dem Roman zu Gute kommt. Außerdem gibt es einige tolle Twists, welche ich so nicht vorhergesehen habe.

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Meine Aufmerksamkeit hatte das Buch schon mit dem vierten Wort des Klappentextes, und auch der Rest desselben klang super interessant – und das war das Buch auch, und es ist sehr viel weniger kitschig, als man vielleicht nach dem Klappentext erwarten würde. Dieser Thriller ist anders, hat etwas Eigenes, Neues – allein schon, wie es geschrieben ist. Claire spielt schließlich immer wieder eine Rolle und betrachtet sich selbst quasi, als wäre ihr Leben in diesem Moment ein Film, und an diesen Stellen ist das Buch tatsächlich wie ein Drehbuch geschrieben. Man könnte meinen, dass es dadurch sehr sachlich, unpersönlich wird, aber es passt tatsächlich extrem gut in den Kontext des Geschichte. Claire generell ist ein sehr interessanter Charakter – besonders nach dem ersten großen Twist. Und davon hat das Buch einige. Aber erst zu Claire – sie hat eine interessante Geschichte, hat einen starken Willen und klare Ziele. Sie macht diesen Job, weil sie ohne Greencard nichts anderes machen kann – und wird dadurch in die Polizeiinvestigationen verwickelt. Und ab da wird es immer spannender, man bekommt immer wieder neue Informationen und alles, was man zuvor als richtig betrachtet hat, wird auf den Kopf gestellt. Nichts ist so, wie man es dachte. Das fand ich ziemlich cool, super gemacht und es war auch durchweg spannend. Nur. Im letzten Viertel oder so des Buches wird es immer abstruser. Die „Twists“ häufen sich und man weiß überhaupt nicht mehr, was nun wahr ist und was nicht, wem man trauen kann, wer wirklich die Person ist, die man zu kennen glaubte, und wer alles nur gespielt hat. Am Ende war es mir einfach zu viel, zu wirr, zu viel hin und her, zu viel Unsicherheit, zu unrealistisch – aber ich mochte das Buch wirklich und es hat mich dennoch bis zum Ende gefesselt und unterhalten. Fazit: Bis auf zu viele Twists am Ende ein wirklich gelungener, spannender, interessanter und unterhaltender Thriller, der auf jedem Fall mal was Anderes ist.

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📚📚Rezension - "Believe Me" von JP Delaney 📚📚 ____________________ Lieben Dank an Penguin Random House für das Rezensionsexemplar! :) Leider benötigte ich für das Lesen und die Rezension etwas länger, weil ich einfach viel zu sagen habe und ich erstmal sortieren musste. Los gehts! :) ____________________ DIE FAKTEN Erschienen: 10. September 2018 417 Seiten € ISBN: 978-3328103264 Klappentext: Du triffst sie. Du vertraust ihr. Du gehst ihr in die Falle. Claire finanziert ihr Schauspielstudium mit einem lukrativen Nebenjob: Für Geld flirtet sie mit verheirateten Männern, deren Ehefrauen wissen wollen, ob sie ihnen wirklich treu sind. Doch die Frau von Patrick Fogler ist nicht nur misstrauisch – in ihren Augen liest Claire Angst. Und am Morgen nach Patricks und Claires Begegnung ist sie tot. Die Polizei verdächtigt den Witwer, und Claire soll helfen ihn zu überführen – wenn sie nicht will, dass die Polizei herausfindet, was sie selbst in der Mordnacht getan hat. Doch Patrick wirkt nicht nur beängstigend und undurchschaubar, er fasziniert Claire. Und sie ahnt: Sie muss die Rolle ihres Lebens spielen ... _______________________ COVER UND KLAPPENTEXT Beides hat mich angesprochen, obwohl ich sagen muss, dass ich mich aufgrund des Debüts von Delaney für das Lesen dieses Buches entschieden habe. "The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot." hat mich, trotz vieler negativer Meinungen, wirklich begeistert und überraschenderweise echt gepackt. Daher habe ich mich auf ein weiteres gutes Buch des Autors gefreut, was ich leider nicht bekommen habe. _______________________ FIGUREN Zunächst haben wir Claire als Protagonistin des Buches. Was zuerst abgeklärt, tough, karrieremäßig engagiert und sympathisch erscheint, schlägt ganz schnell in andere Adjektive um: naiv, kindlich, unprofessionell, bockig, trotzig. Dieser zweite Blick auf Claire hat sich während des gesamten Lesens nicht mehr gebessert und sie ging mir mit ihrer Art und ihrem Charakter zunehmend auf die Nerven. Ich konnte sie nicht ernst nehmen, keine Bindung zu ihr aufbauen. Immer mehr wurde mir ihre schauspielerische exzentrische Ader auf dem Silbertablett serviert, die ich weder in Büchern, noch in Realität in meinem Umfeld ertragen kann. Patrick, als zweiter Protagonist, ist zwar annehmbarer, aber keinesfalls ein großer Sympathisant oder Publikumsliebling. Ich konnte ihm kaum in seiner Ganzheitlichkeit einschätzen und mir ist bis jetzt unverständlich, was Claire an ihm findet. Ich persönlich habe keine einzige Eigenschaft entdeckt, die mich als Frau ansprechen würde. Beide Figuren haben mich daher sehr enttäuscht und trugen dazu bei, dass mir das Lesen immer schwerer gemacht wurde. _________________________ SCHREIBSTIL UND INHALT Nicht nur die Figuren machten mir das Le(b/s)en schwer, sondern auch der Schreibstil und die Aufmachung des Buches. Wir lesen in verschiedenen Stilen: Der normalen Erzählebene und im Theaterstück/Drehbuch Stil, was mir absolut nicht gefallen hat. Man hat wirklich das Gefühl, man lese ein Reclam Heftchen, wie man es als Lektüre aus der Schule kennt. Es gibt eine Beschreibung der Szene, des Ortes, der Zeit und anschließend einen einfachen, stoischen Dialog. Keine sprachlichen Stilmittel, keine Raffinesse, einfach nur ein abgetippter, stumpfer Dialog... und das ganz oft mitten in einer Szene, sodass der plötzliche Schreibstilwechsel den Lesefluss erheblich störte. (Lustigerweise musste ich dabei ständig an Alan Harper ("Two and a half men") denken, der in einer Szene versucht einen Roman zu schreiben. Das endet immer mit "Innen. Cafe. Malibu. Und plötzlich, ein greller Meteor stürzte zur Erde." 😂) Amüsant fand ich es als Stil für einen Roman, einen Thriller allerdings wirklich nicht. Immens gestört haben mich auch die immer wiederkehrende lyrische Prosa, die stellenweise tatsächlich sogar auf französisch verfasst war, sodass ich mir aus dem darauffolgenden Romantext die Interpretation zusammenschustern konnte. Auch, wenn es für den Thriller an sich wichtig war, wurde es mir einfach zu oft erwähnt, was das Lesen sehr anstrengend machte. Es ist allerdings auch kein Thema, was mich persönlich sehr anspricht oder mir damals in der Schule besonders gut gefallen hat. Im Gegensatz dazu steht die teils sogar vulgäre Umgangssprache, die einen anderen Aspekt des Buches einnimmt. Alles wirkte auf mich leider vollkommen unpassend, unauthentisch und einfach nicht gut gewählt. Wobei ich gestehen muss, dass mir die direkte Ansprache auf den Leser, die zwischendrin dann und wann mal eingebunden wurde, wiederum gut gefallen hat. Das wars dann aber auch, was den Schreibstil anbelangt. Viel Gutes habe ich über die eigentliche Story aber auch nicht zu sagen... Vieles war für mich unsinnig eingebaut, war nicht wichtig oder hätte anders verwendet werden können. Habe ich den Anfang des Buches noch ganz interessant gefunden, ließ die Spannung immer weiter nach, wenn sie überhaupt existent war. Das Ende hat mich aber tatsächlich noch positiv überraschen können, da wir hier wirklich ein Verwirrspiel vorgesetzt bekommen haben. ________________________ FAZIT: Szenen waren teilweise unklar, weil nicht deutlich wurde, welche Person spricht. Vieles empfand ich als unpassend, unwichtig, unauthentisch und noch einiges mehr. Keine Spannung, sehr anstrengender Erzählstil, absolut unsympathische Protagonisten. Meine Enttäuschung hält sich kaum in Grenzen. Ich bin schockiert, wie man nach einem so guten Debüt einen solchen Roman auf den Markt bringen kann... Da kann ich leider nur 1/5 Sternchen⭐️ geben. Ob ich ein weiteres Buch von Delaney lesen werde, weiß ich derzeit wirklich nicht. Das wird die Zukunft zeigen.

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Ungewöhnlich

Von: scarlett59

08.01.2019

Ein etwas ungewöhnlicher Schreibstil, der sich an der Schauspielerei der Protagonistin orientiert, aus deren Sicht die Story erzählt wird, macht das Buch von Beginn an interessant. Und im weiteren Verlauf der Geschichte schafft es der Autor, den Leser durch unerwartete Wendungen immer wieder auf’s Neue zu überraschen. Jedes Mal, wenn ich dachte, der Lösung näher zu kommen, musste ich dadurch alle meine Überlegungen über den Haufen werfen. Insofern hat mich dieser Thriller definitiv gefesselt. Dennoch war ich nach Beendigung der Lektüre ein wenig enttäuscht, ohne dass ich das an irgendetwas Bestimmten festmachen kann. Fazit: ein Thriller mit vielen Überraschungen

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Believe Me ist ein spannender und zugleich mysteriösen Thriller, dennoch komplett anders als das, was wir von JP Delaney und The Girl Before gewohnt sind. Während in The Girl Before ein hypermodernes Haus im Mittelpunkt stand, ist in Believe me der französische Schriftsteller und Lyriker Charles Baudelaire und seine Gedichte aus dem Sammelband „Le Fleures du Mal“ der Mittelpunkt der Geschichte. Die Geschichte des Buches nährt sich an diesen Gedichten und Baudelaires Leben. Der Leser wird mit jeder Seite durch einen Dschungel an Zitaten aus Baudelaire „Le Fleures du Mal“ und Fakten zum Leben der französischen Lyriker. Die Story ist mit einigen wenigen Ausnahme fesselnd und unterhaltsam, doch die ganzen Wendungen und Täuschungen runden das Ganze ab und machen es letztendlich zu einem weiteren grandiosen Meisterwerk JP Delaneys . Was ich an JP Delaneys Büchern über alles Liebe sind die sehr kurzen Kapitel, die uns abwechslungsreich durch die Geschichte führen. Und ich darf seinen großartigen Schreibstil nicht vergessen, der uns mit seitenlangen Beschreibungen verschont. Für mich blieb nach der letzten Seite aber vieles ungeklärt. Denn das Ende kam, wie wir es von ihm auch aus The Girl Before kennen, zu abrupt. Die Geschichte an sich ist abgeschlossen, trotzdem fehlen einige Hintergrundinformationen die zu diesem Ende letztendlich führten. JP Delaney hat es sich etwas einfacher gemacht indem er dem Leser einfach einige entscheidende Dinge vorenthalten hat. Dies kann auf der einen Seite als gewollte Aktion des Autors gedeutet werden, um die Spannung hoch zu halten, aber auf der anderen Seite auch als ein eher plumpes und misslungenes Ende. Was ich mir immer wieder vor die Augen führen muss ist, dass dieses Buch nicht zum ersten Mal erscheint. Die Geschichte als Solche hat der Autor schon einmal unter einem anderen Namen veröffentlicht. Diese wurde dann in verschiedenen Sprachen übersetzt aber das Buch entpuppte sich als ein Misserfolg. Grund genug um die Geschichte umzuschreiben und neu zu veröffentlichen. Meiner Meinung nach, der erfahrene und aufmerksame Leser bemerkt ziemlich schnell, dass die Geschichtet gflickt wurde. Mich hat The Girl Before sehr beeindruckt, deshalb habe ich mich desto mehr auf dem Nachfolger gefreut. Believe Me ist ein rasantes, spanendes Buch mit einer originellen Plotidee und guter Umsetzung, aber auch mit einigen kleinen Schwächen.

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