Leserstimmen zu
Leonardos Erbe

Matthias Eckoldt

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Rezension zu „Leonardos Erbe“ von Matthias Eckoldt Das Buch erschien im 2019 im Penguin Verlag. Der Untertitel des Buches lautet: Die Erfindungen da Vincis und was aus ihnen wurde. Mathias Eckoldt stellt Fragen, die sich vermutlich noch nicht viele gestellt haben, in Bezug auf das Universalgenie Leonardo da Vinci. War er überhaupt ein Universalgenie? Der Autor zweifelt daran, dass da Vinci Ingenieur und Architekt gewesen sein soll. Giorgio Vasari (16.Jahrhundert) war ein großer Bewunderer Leonardos. Er war einer der wenigen, die den Nachlass von da Vinci sehen durfte. In den Schriften von Vasari sei nichts zu entdecken von Modellen der Erfindungen Leonardos. Bis zum vergangenen Jahrhundert war er für die Menschen der Maler, der wunderbare Gemälde geschaffen hatte. Der Autor geht auch der Frage nach, ob da Vinci nicht nur eine, sondern mehrere Personen gewesen war und ob er nur eine Legende sei. Dieses Buch ist voller Überraschungen und Eckoldt hat seine Untersuchungen in ein spannendes Buch verpackt!

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Meine Meinung „Leonardos Erbe“ von Matthias Eckoldt handelt von Leonardo da Vinci, für mich der Mensch mit dem ich die Renaissance verbinde. Das Buch ist im Februar 2019 beim Penguin Verlag erschienen. Es ist ein Sachbuch über einen großartigen Menschen, Maler und Erfinder. In diesem Buch über Leonardo da Vinci geht es nicht um seine Kunstwerke, sondern um seine Erfindungen bzw. um die Erfindungen die mit ihm in Verbindung gebracht werden. Der Autor Matthias Eckoldt beleuchtet in seinem Buch viele davon. Aufgeteilt ist das Buch in verschiedene Thematiken: Wasser, Luft, Krieg und Kraft. In diesen beleuchtet er jeweils verschiedene Erfindungen. Im Anhang befinden sich eine Danksagung, ein Register, Anmerkungen und der Bildnachweis. Mir gefällt der Aufbau sehr gut, denn so kann man das Buch mit einmal lesen, aber auch nur bestimmte Dinge nachschlagen. Durch die Anmerkungen und den Bildnachweis habe ich immer ein gutes Gefühl, denn es gibt Hinweise darauf das es gut recherchiert ist. Der Schreibstil des Autors ist sachlich, präzise und leicht verständlich. Das finde ich immer persönlich sehr gut, denn so kann man es verstehen ohne das man Vorkenntnisse benötigt. Inhaltlich geht es, wie schon erwähnt, um die Erfindungen Leonardo da Vinci die ihm zu geschrieben werden. Matthias Eckoldt benennt nicht nur die Erfindungen, sondern erklärt auch wie Leonardo da Vinci auf die Idee der Erfindungen kam. Mir war das beim Lesen immer sehr einleuchtend und nachvollziehbar. Die Gedanken Leonardo da Vincis werden durch die Skizzen von ihm ergänzt. Genau diese werden von dem Autor ganz trocken und stumpf analysiert, dabei kam Matthias Eckholdt zu der Erkenntnis das die Erfindungen, so wie Leonardo da Vinci, der großartige Renaissance Mensch, sie gezeichnet hat nichts taugen. Denn nicht eine seiner im Buch vorgestellten Erfindungen taugt etwas. Diese Erkenntnis hat mich zum einem Erschrocken, verblüfft und zum anderen aber auch zum Nachdenken angeregt. Zum Nachdenken über unseren Kult der kulturellen Heiligkeit. Ist alles so wie es scheint in der Vergangenheit? Oder gibt es noch mehr Erkenntnisse die so nicht sind wie sie seit Jahren, Jahrzehnten erscheinen? Mein Fazit Matthias Eckoldts Buch „Leonardos Erbe“ ist irgendwie ein kultureller Schock. Aber er hat alles genau aufgezeigt, präzise,schlüssig erklärt und somit klar gemacht das eben die Erfindungen, die im Buch aufgezeigt werden, nicht funktionieren. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen der sich für unsere Kultur und unsere Vergangenheit interessiert. Von mir klare 5 von 5 Sterne.

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