Leserstimmen zu
Völlig losgelöst

Susanne Weingarten

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Toller Helfer

Von: Katrin

13.07.2019

Manchmal ist weniger einfach mehr! Im Zeitalter des steigenden Konsums ist dieser Ratgeber ein hilfreicher Wegweiser. Die Lebensgeschichten machen die Thematik greifbar und man findet auch unterstützendes Material um tiefer in die Thematik abzutauchen. Das Buch regt definitiv dazu an das eigne Konsumverhalten zu überdenken und sich von dem ein oder anderen Teil leichter verabschieden zu können. Sehr interessant sind auch die wissenschaftlichen Aspekte zu dieser Problematik. Ich kann zustimmen - man wird sich freier fühlen wenn man lernt loszulassen. Und wann kann man auch endlich wieder durchatmen. Ein tolles unterstützendes Werk von Frau Weingarten. Vielen Dank dafür!

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Mir hat das Büchlein sehr viel Spass gemacht! Ich habe es nicht in einem Rutsch gelesen, sondern es immer wieder zur Hand genommen und darin geschmökert! Es hat mich inspiriert und die durchweg positiven Geschichten haben mich beflügelt!Außerden enthält es auch den ein oder anderen guten Tipp, wie ein Leben, etwas ab vom „immer weiter immer grösser, immer mehr“ aussehen kann! Es regt zum Nachdenken an, ohne abgedroschene Wege vorzukauen! Ich fühlte mich durch die Lebensgeschichten in dem Buch inspiriert, eingefahrenes zu überdenken und neue, individuelle Wege zu suchen! Man erhält auch zahlreiche Verweise zum Weiterlesen! Schönes, kleines Büchlein, dass man gut mitnehmen kann und dass auch immer mal zwischendurch Freude bereitet!

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Wir alle streben nach Freiheit, Glück und Zufriedenheit . Nur wissen die Wenigsten, wie das aussehen soll. In unserer Zeit, wo das Motto zumeist höher schneller weiter heißt, weiß kaum jemand was für ihn richtig ist. Dabei könnte es so einfach sein. Weniger Anhäufen von Konsumgütern, weniger Raum zum Wohnen und die einfachen Dinge des Lebens sollten wieder mehr in den Focus rutschen. Und nicht zuletzt die Frage, ob der Job den man anstrebt auch wirklich der ist, mit dem man seine kostbare Lebenszeit verbringen möchte. In diesem Buch finden sich Interviews, Erfahrungsbericht und auch wissenschaftliche Ansätze zu diesem Thema.

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Ein Thema, über das ich in letzter Zeit oft nachdenke, ist mein Konsumverhalten. Kaufe ich manchmal Dinge, nur um mich kurzfristig besser zu fühlen? Absolut. Brauche ich all die Sachen, die ich besitze? Wahrscheinlich nicht. Das Buch “Völlig losgelöst – Wie wir mit weniger glücklich werden” ist eine Sammlung von Essays und Interviews zum Thema “Less is more”. Der Inhalt ist trotz übergeordnetem Thema sehr vielseitig und reicht von einem Interview mit einer Nonne, die in bescheidenen Verhältnissen Lepra Patienten behandelt, bis zum Bericht über ein hippes Start Up, das den Kunden hilft, Hobby Imker zu werden. “Der Durchschnittseuropäer soll heute 10.000 Gegenstände besitzen”, schreibt Maren Keller in einem Brief zum Thema “Was man liebt”. Eine erschreckende Zahl, die mich erst einmal dazu gebracht hat aufzublicken und mich in meinem Wohnzimmer umzusehen. Puh, ziemlich viel Krempel. Ein Ansatz, um mit weniger zu leben, ist die Share Economy, die mehrmals im Buch angesprochen wird. Braucht jeder Haushalt einen Schlagbohrer, oder kann man den auch mal vom Nachbarn leihen? Car Sharing ist heute nichts ungewöhnliches mehr, doch könnte man theoretisch noch viel mehr teilen. Sicher werde ich durch die Lektüre dieses Buchs nicht plötzlich zum Minimalisten, der nur noch 100 Dinge besitzt. Das muss auch nicht sein. Aber das Buch liefert viele Denkanstöße und erzählt von Personen, die durch Einschränkung ihres Konsumverhaltens glücklicher wurden. Für mich besonders hilfreich war ein Kapitel, das nützliche Apps wie NABU Siegelcheck oder Ecotastic vorstellt. Mit etwa 220 Seiten ist das Buch kein Wälzer, der einen förmlich erschlägt. Stattdessen ist es eine übersichtliche Sammlung, die abwechslungsreich ist und zum Nachdenken anregt. “Völlig Losgelöst” ist im Penguin Verlag erschienen und wurde von Susanne Weingarten herausgegeben.

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Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist zurückhaltend, fällt einem aber durch den großen Druck des Titels in rot sofort ins Auge. Gerade seit der Aufräumexpertin, gibt es viele Bücher über das Thema aufräumen und ausmisten. Dieses Buch reiht sich in die vielen Ratgeber ein. Anhand des Klappentextes hatte ich einen Ratgeber der Autorin erwartet. Allerdings beinhaltet das Buch eine große Sammlung an Artikeln, die ich zum größten Teil bereits kenne. Für mich war anhand des Klappentextes nicht klar, dass dies eine Sammlung an schon bekannten Texten ist. Ein kleiner Hinweis wäre hilfreich gewesen. Da ich mich seit längerer Zeit mit dem Thema beschäftige, hat das Buch für mich keine neuen Erkenntnisse gebracht. Was ich sehr schade fand. Für jemanden, der sich ganz neu mit dem Thema beschäftigt, kann dieses Buch interessant sein, da die einzelnen Artikel aber nur an der Oberfläche kratzen und für mich nicht genug Tiefgang hatten, ist fraglich, ob man sich nach diesem Buch weiter mit dem Thema beschäftigen möchte. Ich habe mir von dem Buch leider etwas anderes erwartet und war somit enttäuscht. Ich vergebe 3 Sterne.

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Im derzeitigen Aufräumhype ein gelungenes Buch für Jeden. Minimalismus befreit Seele und Geist. Ich selbst habe durch eine berühmte Netflix Serie mit dem Aufräumen angefangen und hier wird diese Erfahrung auch in seelischer Sicht erweitert. Absolute Empfehlung um jeglichen Ballast loszuwerden.

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Ein perfektes Buch für meine morgentlichen Bahnfahrten zur Arbeit: Die Herausgeberin hat in diesem Buch Geschichten, Berichte und Interviews über Menschen gesammelt, denen die Welt voll Hektik und Überfluss zu viel geworden ist und die für sich einen anderen Weg gefunden haben. Konsumforscher, Psychologen und überzeugte Minimalisten zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, uns von Unwichtigem zu trennen, nachhaltig zu konsumieren und uns freier zu fühlen. Unterteilt sind die 24 Kapitel in die drei Bereiche "Konzentration aufs Wesentliche", "In der Balance" und "Weniger Konsum, mehr Gewissen". Während des Lesens kann ich eintauchen in ganz unterschiedliche Themen: Das Leben von Aussteigern und Gründern, bedingungsloses Grundeinkommen, moderne Arbeitszeitmodelle, die Macht der Verbraucher, die täglichen Entscheidungen oder Umweltschutz. Besonders beeindruckt hat mich zum Beispiel das Kapitel über die Wahlmöglichkeiten, die wir jeden Tag haben. Frau Weingarten zitiert den amerikanischen Psychologen Dan Ariely: "Wir müssen anfangen, bewusst einige unserer Türen zu schließen, weil sie Energie und Engagement von den Türen abziehen, die offen bleiben sollten - und weil sie uns in den Wahnsinn treiben." Und weiter schreibt sie: "Wir haben gerne die Wahl. Und ein Leben ganz ohne Wahlmöglichkeiten wäre in der Tat trostlos. Aber immer mehr Optionen sind keine Steigerungsform des Glücks. Die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen, ist oft nicht das Schlechteste." ...

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In der Dreizimmerwohnung stapeln sich die Flohmarktfunde und modische Fehlkäufe, und durch den lang erhofften Karrieresprung dreht sich das Hamsterrad nur noch schneller. Vielen Menschen geht es ähnlich: In unserer Welt voll Hektik und Überfluss sehnen wir uns danach, uns wieder auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren und Zeit zu haben für Familie, Freunde und uns selbst. Konsumforscher, Psychologen und überzeugte Minimalisten zeigen in diesem Buch, wie wir uns von Unwichtigem trennen, nachhaltig konsumieren und uns endlich wieder frei fühlen - denn weniger ist in der Tat mehr. Marie Kondo, eine japanische Profi-Aufräumerin, kommt in diesem Buch auch zu Wort. Sie gibt Tipps, wie man am besten zu Werke geht, die ich aber jetzt nicht wirklich neu fand. Gut fand ich jedoch eine ihrer Aussage: "Umgib Dich nur mit Dingen, die Du wirklich liebst". Nach dieser Methode habe ich den Kleiderschrank durchforstet sowie die Bettwäsche und Deko. Und habe gemerkt, man muss nichts Unschönes behalten, nur weil es Oma vor vielen Jahren gehäkelt hat oder meine Mutter es mir mal geschenkt hat. Sind mir meine Lieben dadurch näher? Nein, sie sind in meinem Herzen, und nicht in der kitschigen Porzellanente oder in dem Stapel bunt umhäkelter Taschentüchern. Also weg damit! Ansonsten ist das Buch gut zu lesen, gab mir aber keinen neuen Input, da die meisten Tipps und Themen mir schon bekannt waren. Es ist ein Sammelwerk für den ersten Einblick in die zur Zeit beliebten Themen Minimalismus, Achtsamkeit und einfaches Leben. Geht jedoch nicht in die Tiefe sondern reißt alle Themen nur an.

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