Leserstimmen zu
Die andere Frau

Michael Robotham

Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz (11)

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Paperback
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Sehr spannend

Von: Suse

28.02.2019

In den frühen Morgenstunden erhält der Psychologe Joe O'Loughlin einen alarmierenden Anruf: Sein Vater William ist Opfer eines brutalen Überfalls geworden und liegt im Koma. Joe eilt ins Krankenhaus – und hält schockiert inne, als er das Zimmer betritt. Denn am Bett seines Vaters sitzt nicht Joes Mutter Mary, sondern eine völlig Fremde, tränenüberströmt, mit blutbefleckten Kleidern und der absurden Behauptung, Williams Ehefrau zu sein. Wer ist sie wirklich? Bekannte, Geliebte, verwirrte Seele – Mörderin? Gegen den Willen der Polizei beginnt Joe, eigene Ermittlungen anzustellen. Und muss erkennen, dass er für die Wahrheit einen hohen Preis bezahlt … Der Autor: Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney. Meine Meinung: Die Idee der Geschichte hat mich sehr angesprochen, so musste ich das Buch lesen. Das es sich hier um einen Band einer Reihe handelt, wusste ich nicht. Ich hatte jedoch beim lesen auch keine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Ich finde der Autor hat hier wieder eine spannende Story kreiert. Ich mochte die Handlung und die Spannung die bereits am Anfang des Buches vorherrscht. Die Protagonisten waren gut gezeichnet und es hat großen Spaß gemacht ihnen zu folgen. Ich finde der Autor kann einfach schreiben. Ich habe durchweg gute Unterhaltung bekommen und das Buch in kürzester Zeit gelesen. Sehr spannend mit bildhaft. Gute Charaktere und eine mysteriöse Handlung. Man möchte unbedingt wissen was dahinter steckt. Was ich etwas schade finde, das dieses Buch der Aufmachung von „Die Rivalin“ sehr ähnelt und man so den Eindruck bekommen könnte, es handelt sich hier um ein allein stehend Buch. Mir ist nicht aufgefallen das es der Teil einer Reihe ist. Was kein Problem aber das hätte man ja anders lösen können. Ansonsten eine klare Empfehlung!

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Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe und es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Sein erstes Buch "Adrenalin" wurde sofort ein Bestseller, dem weitere Bücher inzwischen in Millionenfacher Auflage in 25 Sprachen übersetzt, folgten. Während es in den bisherigen 10 Bänden, um verschiedene Serienkiller geht, bringt uns hier die Handlung den Hauptgestalten der anderen Bücher, den Psychologen Joe O'Loughlin und seine Familie näher. Joe O'Loughli, der seine Frau vor 2 Jahren verloren hat und trotz aller Trauer versucht seinen beiden Töchtern ein liebevoller Vater zu sein, kommt durch die Nachricht, dass sein Vater William nach einem Unfall, oder war es ein brutaler Überfall..., im Koma liegt, in eine Spirale unerwarteter Ereignisse. Am Schlimmsten für ihn ist, dass er erfahren muss, dass sein Vater ein Doppelleben geführt hat. Sehr feinfühlig und überzeugend entwickelt der Autor die psychologischen Hintergründe dieses Leben und der grausamen Tat. Da Joe sich in einem Geflecht aus Lügen, Vermutungen, falschen Freunden wiederfindet, bittet er seinen Freund und jahrelangen Wegbegleiter bei der Aufdeckung schwerer Verbrechen, Vincent Ruiz, um Hilfe. Wird es beiden gelingen, den wahren Täter zu ermitteln? Welche Rolle spielt die Frau, der Joe am Bett seines Vaters in der Intensivstation begegnet und wieviel weiß seine Mutter vom wahren Leben ihres Ehemannes? Anders als bei gewohnten Thrillern, wird hier sehr psychologisch bei der Spurensuche vorgegegangen. Doch das mindert in keinem Fall die Spannung im Handlungsablauf. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet worden und beim Lesen hofft und bangt man mit den Akteuren. Besonders Joe ist mir sehr ans Herz gewachsen. Da er trotz seiner Parkinson Erkrankung versucht, immer für seine Familie da zu sein und an seine körperlichen Grenzen geht, um diesen Fall schnell zu lösen. Unerwartete Wendungen in der Handlung erwarten den Leser und er wird selbst angeregt, Schlußfolgerungen auf den Täter und den Grund für das Verbrechen zu ziehen. Ich werde nun auch die anderen bereits erschienenen Bücher von Michael Robotham lesen und kann diesen Thriller nur weiterempfehlen.

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Dieser elfte Band hebt sich ein wenig von den vorherigen ab, da sich das Buch diesmal voll und ganz auf Joe O'Loughlin und sein familiäres Umfeld konzentriert. Während sein 80-jähriger Vater William, einst anerkannter Mediziner und Professor für Chirurgie - ein Spezialist auf seinem Gebiet - nach einem Überfall auf der Intensivstation um sein Leben kämpft, wird die heile Welt der Familie auch durch das Auftauchen der "anderen Frau" vollkommen auf den Kopf gestellt. Joes Verhältnis zu seinem Vater war schon immer sehr distanziert, er hätte sich mehr Nähe zwischen ihnen gewünscht. Der Vater wirkte immer unnahbar und sehr konservativ. Das Konfliktpotential zwischen den beiden war immer Recht hoch. Aber kannte Joe ihn wirklich? Oder hat er nur gesehen, was er sehen wollte? Die Erinnerungen an seine Kindheit erscheinen gleichzeitig wie eine Art Aufarbeitung. Gemeinsam mit Vincent Ruiz macht sich Joe auf die Suche nach Antworten. Und nach der Wahrheit. Dabei stößt er auf eine riesiges Netz aus Lügen und Geheimnissen und der Überfall entwickelt sich zu viel mehr. Der ursprünglich vielleicht nicht so super spannende Plot entwickelt durch Lügen, Lügen, Lügen und viele falsche Fährten und Wendungen eine wahnsinnige Dynamik, die mich wie ein Sog in seinen Bann gezogen hat. Alle beteiligten Charaktere sind fantastisch gezeichnet und sehr gut ausgearbeitet und auch die Nebenfiguren zeigen sehr viel Tiefgang. Ein fantastischer Psychothriller bei dem man so im Fluss ist, dass man nicht aufhören mag zu lesen! Packend geschrieben, sprachlich top - Robotham eben! Da macht Lesen wirklich Spaß!

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Inhalt Joes Vater wird niedergeschlagen und liegt im Koma. Als er ihn besucht, sitzt eine fremde Frau am Bett seines Vaters und behauptet, seine Ehefrau zu sein. Wer ist diese Frau? Sagt sie die Wahrheit, oder erfindet sie perfide Lügen? Je weiter Joe gräbt, desto mehr zweifelt er an der Vergangenheit. Eigene Meinung Als ich das Buch beendet habe, musste ich weinen. Joe ist mir einfach über die vielen Fälle/Bücher so sehr ans Herz gewachsen. Ich kann den Gedanken kaum ertragen, dass ich ihn jetzt eine lange Zeit nicht wiedersehen werde. Natürlich mag ich Ruiz ebenso, aber er kommt nicht ganz so häufig vor wie früher, bleibt bis auf ein paar Ausnahmen eher im Hintergrund. Die Geschichte scheint erst harmlos zu beginnen, dreht dann aber schnell in eine ganz andere Richtung ab. Es war wirklich faszinierend gemeinsam mit Joe in der Vergangenheit seines Vaters zu graben und immer mehr Geheimnisse aufzudecken, wodurch anfangs mehr Fragen als Antworten aufgeworfen wurden. "Die andere Frau" ist ausnahmslos spannend, wie Robothams Romane vorher. Es entwickelt sich rasant und fügt sich am Ende zu einem gut konstruierten Gesamtbild zusammen. Fazit Ich hoffe, dass bis zu Robothams nächsten Buch mit Joe nicht so viel Zeit vergeht. Möge Joe in seinen Büchern ewig lebendig bleiben!

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Weiß zu unterhalten

Von: Dana G. aus Mestlin

21.01.2019

Vorsicht Spoiler "Die andere Frau" ist der elfte Fall für Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz. Fast zwei Jahre sind vergangen nach dem Tod von Joes Frau und er kämpft sich durchs Leben, kämpft mit seiner Krankheit Parkinson, kämpft gegen Depressionen an und versucht seinen beiden Töchtern Emma und Charlie ein schönes Leben zu bieten und ein guter Vater zu sein. Er hat sich Hilfe bei einer Psychologin gesucht und als er sich eines Tages mit ihr trifft, erhält er einen Anruf und wird darüber in Kenntnis gesetzt, dass sein Vater mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus liegt. Als er dort ankommt, erwartet er seine Mutter am Bett seines Vaters, doch dort sitzt eine fremde Frau, die sich als "seine andere Ehefrau" vorstellt. Joe hält das alles für einen schlechten Scherz. Als er sich die Verletzungen seines Vaters näher betrachtet, wird ihm schnell klar, dass das kein Unfall war... Michael Robotham hat einen sehr fesselnden Schreibstil und schon nach ein paar Seiten möchte man gar nicht mehr das Buch aus der Hand legen, weil man so intensiv in diese Geschichte hineingezogen wird und wissen möchte, wie es weitergeht. Ich bin froh, dass einige Zeit nach dem Tod von Joes Frau vergangen ist und man nicht mit dem ganzen ganzen Kummer seiner Familie konfrontiert wird, der verständlicherweise noch präsent ist, vor allem bei seiner kleinen Emma, und somit ein wenig auf Abstand geht. Positiv fand ich die Integrierung von Joes Familie, seinem Vater, der Mutter und seinen Schwestern. Von denen hat man in der Vergangenheit nicht so viel erfahren. Allerdings war ich teilweise ein wenig überfordert. Ich hatte den Eindruck, der Autor wollte einfach zu viel, was sich dann ein wenig negativ auswirkte. Trotzallem ein guter Krimi, mit einem nicht entbehrlichen Ruiz, der gut zu unterhalten vermag.

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Kurze Zusammenfassung: Der forensische Psychiater Joe O'Loughlin ist nach dem Tod seiner Frau nach North London gezogen. Hier versucht er seiner Tochter Emma ein guter Vater zu sein. Emma geht auf eine Privatschule und hat noch sehr mit dem Verlust der Mutter zu kämpfen. So entwickelt Emma Verhaltensprobleme und auch Joes Parkinsonerkrankung entwickelt immer deutlichere Symptome. Das alles macht es Joe nicht leicht, denn auch er hat den Tod seiner Frau noch nicht überwunden. Da erreicht ihn die Nachricht, dass sein Vater William schwer gestürzt ist und im Koma liegt. Da sein Vater in einem Londoner Krankenhaus liegt, eilt er unverzüglich zu seinem Vater. In der Klinik angekommen erfährt er, dass sein Vater schon Besuch von seiner Frau hat. Natürlich geht Joe davon aus, dass seine Mutter Mary bei William ist, doch im Krankenzimmer angekommen, sitzt dort eine vollkommen fremde Frau. Olivia. Olivia gibt sich als Williams Ehefrau aus und ist zudem blutüberströmt. Schnell stellt Joe fest, dass sein Vater nicht nur der Mann seiner Mutter war, sondern tatsächlich mit Olivia eine zweite Familie hat. Sein Vater, der steife, korrekte, gefühlsarme Star-Chirurg hat eine jüngere Frau, lebt mit ihr unter Woche ein Familienleben, hat sogar Olivias Kind anerkannt und bevorzugt mit seiner zweiten Familie einen legeren, sportlichen Stil. William erscheint wie ein anderer Mensch. Aber nicht nur das verstört Joe, auch die Tatsache, dass sein Vater nicht gestürzt ist, sondern dass hier ein Gewaltverbrechen vorliegt lässt ihm keine Ruhe. Wer wollte seinen Vater umbringen? War es vielleicht sogar seine Mutter, die schon seit Jahren von der anderen Frau weiß? Doch bevor Joe zu ersten Ergebnissen kommt, sitzt ein Mann in seinem Wohnzimmer und bedroht Emma mit einem Messer … Fazit: Bisher habe ich kaum etwas von Michael Robotham gelesen und habe einen Ermittlerkrimi mit dem Team O`Loughlin/Ruiz erwartet, doch dieser Roman ist kein typischer Ermittlerkrimi sondern vielmehr ein Familiendrama, dass ganz tief in die Familiengeschichte von Joe O`Loughlin eintaucht. Zentral ist hier die schwierige Vater-Sohn Beziehung, die Joe zu dem Mann hat werden lassen, der er ist. Nachdem seine Kinder nicht mehr klein sind, die Ehe durch Tod nicht mehr besteht und der Beruf durch seine chronische Erkrankung immer schwieriger wird, wird es für Joe Zeit sich von vielem Frei zu machen. In dieser Phase begegnet er seinem Vater ganz neu, und dieser entpuppt auf einmal als ganz anderer Mensch, der es jedoch anscheinend geschafft hat sich in vielen Bereichen frei zu machen. Sein Vater zeigt ihm, dass nichts so sein muss, wie es scheint. Und wenn man noch so fest daran glaubt. Natürlich bewegt sich der Roman nicht nur in den Untiefen schwieriger Persönlichkeiten, sondern es ist auch tatsächlich ein knallharter Krimi mit einem sehr spannenden Showdown. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hat mir reichlich spannende Unterhaltung geboten

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INHALT: Der Psychologe Joe O'Loughlin muss nach einem Anruf ins Krankenhaus eilen. Dort soll sein Vater nach einem brutalen Überfall im Koma liegen. Im Krankenhaus angekommen findet er am Bett seines Vaters nicht seine Mutter, sondern eine fremde Frau vor, die behauptet, die Ehefrau von seinem Vater zu sein. Er hat diese Frau noch nie in seinem Leben gesehen und dementsprechend verwirrt. Er weiß nicht, was er glauben soll und ob die Fremde die Wahrheit sagt. Um der ganzen Sache auf den grund zu gehen, stellt er Nachforschungen an und ganz langsam kommt er einer Wahrheit näher, die im alles abverlangen wird und seine ganze Vergangenheit in Frage stellt. MEINE MEINUNG: Dieser Psychothriller ist der elfte Band der Reihe um den Psychologen Joe O'Loughlin, den man aber auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen kann (ich hatte leider bisher nur die ersten paar Bücher gelesen) obwohl er mich neuguerig auf die anderen Geschichten gemacht hat. Gleich augefallen ist mir, daß Michael Robotham hier eine ganz schnelle und rasante Sprache hat. Das kommt gerade durch die kurzen Dialoge zum Ausdruck. Diese geben dem Buch eine Schnelligkeit und eine Spannung und man merkt gar nicht, wie die Seiten dahinfliegen. Michael Robotham hat hier eine sehr private Seite von Joe gezeigt, wir dringen als Leser tief in sein Leben ein, was ihn sehr nahbar und verletzlich macht. Immer wieder tritt auch seine Krankheit in den Vordergrund und zeigt, wie eingeschränkt er ist. Ich fand den Spannungsaufbau sehr gelungen, gut platzierte Wendungen bringen immer wieder Bewegung in den Fall und es wird nicht langatmig. Vom Ende und der Auflösung war ich sehr überrascht und ich fand es sehr gut gelöst. FAZIT: Sehr gut durchdacht, sehr gut konstruiert und ein unerwartetes Ende. Mir hat dieser elfte Fall von Joe sehr gut gefallen und ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. 🌟🌟🌟🌟

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Das cover des Buches hat mich magisch angezogen und außerdem wollte ich unbedingt mal ein Buch des Autors lesen, denn ich habe so viel Gutes über ihn gehört. Ich mag besonders die Farbkombination des Covers, das weiß und das blau ergeben einen tollen Kontrast und gleichzeitig wirkt das Cover kühl. Die Frau auf der Bank in Kombination mit der Krähe ist wunderbar gewählt. Der Titel spiegelt sich in der ganzen Geschichte wieder, was mir besonders gut gefallen hat. Es handelt sich hier um den 11. Band der Reihe um Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz. Ich habe es aber trotzdem gewagt dieses Buch zu lesen und ich bin nicht enttäuscht worden, im Gegenteil ich bin jetzt so neugierig auf die anderen Bücher, dass ich es kaum noch erwarten kann weiter zu lesen. Der Schreibstil ist fließend und durchgehend spannend, der Autor schafft es jede Menge Überraschungen einzubauen und die Geschichte fing super an. Man kommt ganz leicht in die Geschichte und ist dann sofort gefesselt , man muss einfach wissen was es mit der anderen Frau zu tun hat. Der Autor haut relativ schnell die größte Information raus zumindest glaubt man das erstmal. Aber nach und nach zeigen sich immer mehr Informationen die zu einem ganz anderen Gesamtbild führen. Jedesmal wenn ich dachte, so ist das also kommt im nächsten Moment eine neue Wendung. Die Charaktere sind alle interessant und vielschichtig gestaltet sodass man sofort einen Draht zu ihnen hat. Besonders aber Joe ist unglaublich interessant und er meistert alles sehr gut obwohl er große Verluste erlitten hat. Ich mag ihn einfach genauso wie Vincent, sie sind beide authentisch und passen perfekt zu der Geschichte. Die Story ist zwar nicht rasant aber ich konnte kaum das Buch an die Seite legen und habe viel gegrübelt über die Geschichte. Fazit: Ein toller Psychothriller genau nach meinem Geschmack, spannend und zugleich irgendwie ruhig und unheilvoll. Die Handlung ist authentisch und unterhaltsam, die Spannung jederzeit vorhanden! Ich kann es kaum erwarten weitere Bücher des Autors zu lesen.

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