Leserstimmen zu
Willow – Eine Außerirdische in England

Stefan Rensch

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WILLOE

Von: Malika Maarouf

18.02.2020

Hallo meine Lieben, In letzter zeit hatte ich viel Mit Schule zu tun, deshalb melodisch mich erst jetzt. DIESES BUCH IST DER HAMMER!!!!!! Ich finde es mega! Es ist voll mein Geschmack. Es ist halt komplett anders! So ganz neu, modern, cool, einfach so alles!! Ich Kann es gar nicht in Worte fassen. Wer mal etwas neues lesen möchte, MUSS sich das Buch kaufen. Mehr spoiler ich aber nicht!😇☺️

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Es ist der zweite Band der Willow-Reihe von Stefan Rensch und das Alien Willow steckt nun im Körper einer Engländerin und wohnt in Brighton - super schöni. Ich bin der absoluter England-Fan und vermisse diese seltsame Insel jeden Tag ein paar Mal, wenn ich nicht gerade dort bin. Diese Buch hat mich von der ersten Seite an wieder dorthin gebracht und allein dafür feiere ich es schon. Willow ist ein supersympathisches Alien und ihre unvoreingenommenen Beobachtungen sind oft gesellschaftskritisch, immer sehr lustig und sprachlich gut verpackt. Das Buch ist in 365 Tagebucheinträgen geschrieben, die alle relativ kurz gehalten sind und so ist es super schnell durchzulesen. Man ist beinahe überrascht, wenn man plötzlich merkt, dass man schon die letzte Seite erreicht hat. Zudem gibt es einen nur leicht zusammenhängenden Plot und es kommt mehr auf die lustigen Alltagsbeobachtungen aus dem Leben der Engländer im speziellen und das der Menschen im Allgemeinen an, als die übergreifende Geschichte. Das Buch ist dennoch voller wunderbarer Ideen: herrlich verschrobene Charaktere, Häkeloutfits, die besten seltsamen Nachbarn, coole Fotos am Kapitelanfang, weibliche Hooligans,... Kurzum: dieses Buch hat mich überrascht damit, wie sehr ich es am Ende mochte und es hat mich oft zum Lachen und Schmunzeln gebracht. Auch wenn das Buch schon der zweite Teil der Reihe ist, stört es überhaupt nicht, wenn ihr den ersten nicht gelesen habt. Es mach vielmehr Lust, den Anfangsband auch noch nachzuholen - da ist Willow in Deutschland gewesen und ich bin schon neugierig, was sie über die Deutschen zu sagen hatte.

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„Willow – Eine Außerirdische in England“ von Stefan Rensch hat sich von vornherein schon verrückt angehört. Denn hier geht es um eine Außerirdische, die sich in England in einem weiblichen Körper wiederfindet und joa... der Wahnsinn beginnt kann man sagen. Das Buch ist in Form von Tagebucheinträgen geschrieben und begleitet Willow so jeden Tag über ein ganzes Jahr hinweg. Das hatte ich so nicht erwartet und musste mich da erst mal drauf einlassen. Letztlich war es aber eine ganz gut gewählte Form für diese Story, denn dadurch wird jeder Tag mit Willow einfach auf seine Art verrückt. Stefan Rensch schreibt sehr humorvoll, etwas übertrieben, klischeehaft, brutal und einfach strange – so könnte man Willow und ihren Besuch in England bezeichnen – strange- absolut verrückt. Neben dem zurecht finden im neuen weiblichen Körper muss sie sich auch im alltäglichen leben zurecht finden und begegnet so aller Hand Personen, die fortan ihren Alltag begleiten. Es wird unglaublich lustig, aber auch ernst und traurig. Also es ist die ganze Gefühlsspanne dabei und letztlich bietet das Buch kurzweilige Unterhaltung. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass es für mich persönlich nichts ist, was lange hängen bleiben wird und für mich letztlich auch kein Buch ist, was man unbedingt gelesen haben muss. Kann man, muss man aber nicht... Wer aber mal Lust auf einen verrückten Abend hat, dem wünsche ich viel Spaß mit Willow ;-)

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Das hier ist lustiger Lesestoff, keine hohe Literatur, aber auf alle Fälle gute Unterhaltung! Willow – Eine Außerirdische in England ist der zweite Band von Stefan Rensch mit der liebenswerten außerirdischen Hauptfigur von irgendwo namens Willow. Im ersten Band landet das Wesen für Forschungszwecke im Körper eines Mannes in Deutschland, diesmal ist es als Frau in England unterwegs. Es bleibt immer für ein Jahr, was in seiner Zeitdimension nur ein „Wimpernschlag“ ist, aber Zeit genug, um die Menschen besser zu erforschen. Willow schreibt eine Art Tagebuch, in dem sie (da das Wesen in diesem Band weiblich ist, nehme ich ab hier nun die weiblichen Personalpronomen) ihre Begegnungen, Erlebnisse und Entdeckungen formuliert – und das auf herrlich frische, unbekümmerte Art und Weise. 3. Januar Den ganzen Tag vor dem Spiegel verbracht und meinen neuen Körper betrachtet. Ich möchte es mal so formulieren: Hm. 4. Januar Erster Ausflug! Meine Stadt hat keinen Fluss, meine Stadt hat ein Meer! Liebe! Ich kann Willow, wenn ich lese, quasi vor meinem inneren Ohr hören, so authentisch erzählt sie. Ich könnte mir diese Einträge bestens in einer Bühnenshow vorstellen, da sie meist kurz gehalten, prägnant und witzig sind. Mir geht bei Willow tatsächlich das Herz auf. Willow ist sehr kontaktfreudig und kennt kaum Scham, daher geht sie, ohne groß nachzudenken los, um die Nachbarn in ihrem Mehrfamilienhaus kennenzulernen. So kommt sie in Kontakt mit Oakes, eine depressive Drogenabhängige, die arbeitlos ist, aber gerne häkelt – sie werden Freunde. Oakes ist nicht die einzig schräge Persönlichkeit, auf die Willow im Haus trifft, auch der alte Mister Elliott ist kein Durchschnittsmensch. Ein alter, verschrobener Herr, der skurril angezogen ist und Willow bei jedem Zusammentreffen eine absurde Weisheit an den Kopf wirft, über die sie dann den Rest des Tages nachsinnieren kann, wie zum Beispiel: „Wohin du auch gehst, bring Ferraris mit.“ 🙂 Das hat schon Anklänge an Dadaismus … 🙂 Euch hier die Story anzureißen, die erzählt wird, macht wenig Sinn, denn es handelt sich bei diesem Buch ja nicht um einen klassischen Roman, der einem Spannungsbogen folgt und lose gesponnene Fäden zusammenlaufen lässt oder kunstvoll Protagonisten skizziert. Hier geht es um den Moment, nicht um den Nachhall. Liest man Willow, ist das ein bisschen wie in einer Zeitschrift zu blättern, einen netten Film anzuschauen oder einem lustigen Kleinkunstbühnenprogramm zu folgen. Wenn es vorbei ist, ist (meist) nichts Dramatisches geschehen, aber ein gutes Gefühl bleibt. Wovon ich mir mehr erwartet hätte, ist die Tatsache, dass Willow unterschiedliche Länder besucht. Während ich „Deutschland“, also Band 1, nicht gelesen habe, kann ich zum vorliegenden Band sagen, dass ich ihn vor allem deshalb gewählt habe, weil es in England spielt und ich dieses wunderbare Land mit seinen durchgeknallten Charakteren sehr liebe. Das Länderspezifische hätte man mehr herausarbeiten können: Ja, Willow fängt an, in einem Fish&Chips-Shop zu arbeiten und ja, sie und ihre Arbeitskolleginnen formieren eine Hooligan-Gruppe und ab und an liest Willow etwas von der Queen. Aber mehr von den absurden Dingen, auf die man im alltäglichen Leben in England trifft, hätten eingebaut werden können. Wo sind die Seitenhiebe zu den stolz überall angepriesenen „Power Showers“, bei deren lauwarmem Rinnsal jeder Deutsche einen Lachkrampf bekommt, was ist mit den einfach verglasten Scheiben, die noch vielerorts zum Einsatz kommen oder den unverständlicherweise mit Teppich ausgelegten Bädern? Dem Gesamtpaket würde ich dennoch 8 von 10 Punkten vergeben, weil es unglaublich viel Spaß macht, Willow zu begleiten auf ihrer Entdeckungstour – dabei auch noch einen großartigen Mehrwert zu erwarten, wäre wohl auch zu hoch gegriffen. Klare Kaufempfehlung!

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Stefan Rensch schickt seine außerirdische Lebensform Willow erneut ins irdische Leben. Im ersten Roman erschien Willow im Körper eines deutschen Mannes. In Tagebuchform mit einem Eintrag pro Tag ließ sich so verfolgen, wie Willow langsam versteht, wie "wir" funktionieren. Das Konzept kam offensichtlich an, denn nun erfolgte Willows "Wiedergeburt" im Körper einer britischen Frau in Brighton. Menstruation, das Ausgehverhalten der Briten, Liebe, Sex und auch der Tod gilt es zu erfahren. Der Stil in Form von Tagebucheinträgen wurde beibehalten und dieser macht das Buch zu einer kurzweiligen Lektüre. Gerade wenn man mit der britischen Kultur einigermaßen vertraut ist, findet man sich in einigen der geschilderten Situationen durchaus wieder. Echte Schenkelklopfer sind rar gesäht und für 365 Gags reicht der Stoff dann auch nicht, gut unterhalten habe ich mich aber trotzdem gefühlt.

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- 2. Band nach Willows Besuch in Deutschland - Stell Dir vor du weißt nichts von der Erde und steckst plötzlich im Körper eines Menschen und entdeckst die Welt und ein Land ganz neu. Zum Buch: In England ist Willow im Körper einer jungen Frau von Mitte 20, in der Stadt Brighton. Dort lernt sie zuerst ihre Nachbarn kennen: z.B. die Nachbarin Oaks, mit den kuriosen Hobbies Heroin und Häkeln, der Schriftsteller Jonathan und den sonderbaren Mr. Elliot, mit der Tsunamipsychose. Da das Geld zur Neige geht muss sich Willow eine Arbeit suchen. Am Arbeitsplatz entstehen Freundschaften und die Frauenclique gründet die Frauenfußball Hooligans die „Psychopomps“. Ein Mann tritt auch in Willows Leben in Person von Ferris dem „Wikinger“ mit den wilden roten Haaren. Die Queen würde Willow gerne treffen, wird aber bei Ihrem Besuch in London nicht vorgelassen. Meinung: Es ist interessant unser alltägliches menschliches Dasein mal durch die Augen eines Aliens zu erleben und Willow bei ihren Abenteuern zu begleiten. Das Buch ist in Tagebuchform erzählt, in 365 unterschiedlich langen, manchmal stichwortartigen Beiträgen. Kurzweilig, unterhaltsam, kann man locker zwischendurch lesen, um Wartezeiten zu überbrücken. Ich empfehle Willows Besuch in England zur kurzweiligen Lektüre für alle humorvollen Menschen. Demnächst höre ich mir Willows Besuch in Deutschland als Hörbuch an und freue mich auf Willows Aufenthalt in Amerika.

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