Leserstimmen zu
Die Geheimnisse von Oaksend - Die Monsterprüfung

Andrea Martin

Die Geheimnisse von Oaksend-Reihe (1)

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Cooles buch

Von: Melvin aus Bremen

23.04.2020

Ich bin 10 und finde das buch super 👍 Auch weil ich selber Melvin heiße

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Monsterprüfung

Von: Jeannette Güther-Wanner

24.03.2020

Ein tolles Buch. Der Titel ist Programm, aber nicht falsch zu verstehen.

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Das Cover zu 'Die Geheimnisse von Oaksend - Die Monsterprüfung' hat uns alle total neugierig gemacht. Es springt einen sofort an mit den leuchtenden Farben und der zeitlosen Gestaltung. Auch hat es uns ein wenig an die Monster AG erinnert und von da an war klar: Wir müssen das Hörbuch haben! Und tja, was sollen wir sagen? Der Sprecher Jona Mues hat es uns ein wenig angetan. Er hat die Geschichte super spannend rüber gebracht und uns durchgehend gefesselt. Jona hat die Charaktere auf wundervolle Weise zum Leben erweckt und uns in ein aufregendes und keineswegs langatmiges Abenteuer entführt. Das erste mal haben wir das Hörbuch sogar in einem Rutsch ohne Pause durchgehört. Die Handlung ist humorvoll, auch für eine junge Zuhörerschaft problemlos nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Auch lernt man wundervolle, sympathische und absolut herzensgute Charaktere kennen und lieben. Wir haben sie alle ganz schnell ins Herz geschlossen. Wenn es um das Hörbuch zu 'Die Geheimnisse von Oaksend - Monsterprüfung geht, kann ich eine ganz klare Hörempfehlung aussprechen. Diese Geschichte ist super für große und kleine Zuhörer geeignet. Mein kleiner Book Raccoon DJ ist ebenfalls helfauf begeistert und wir haben die Geschichte jetzt schon gefühlte 500x rauf und runter gehört. Also auch von ihm kommt hier eine absolute Hörempfehlung.

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Das Buch ist schön kindgerecht geschrieben und eignet sich auch gut für Leseanfänger. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind weder zu lang noch zu kurz und die Geschichte lässt sich auch flüssig lesen. Die Charakter sind gut durchdacht und auch kindgerecht umgesetzt, an manchen Stellen reagieren sie aber sehr im schwarz-weiß-Schema. Was mich etwas geärgert hat, war dass die Geschichte etwas verworren ist. Es gibt teilweise keinen richtigen roten Faden, bzw werden einige Handlungsverläufe erst gegen Ende des Buches wieder aufgegriffen. Die Illustrationen des Buches sind sehr hübsch anzusehen, leider wiederholen sich die einzelnen Bilder immer wieder. Man hätte ruhig ein paar mehr Bilder zeichnen können, damit das Buch lebendiger wirkt. Schön fand ich, dass Robin einen Freund zur Seite gestellt bekommen hat, da er Probleme hat und viel Allein ist. Das er dadurch lernt vertrauen zu fassen und einige Dinge nicht mehr so schlecht zu sehen. An manchen Stellen hat das Buch ein bisschen an die Schule der magischen Tiere erinnert. Ich hab so ein bisschen gemischte Gefühle bei dem Buch, mal sehen wie der zweite Band wird.

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Als Kind wollte ich immer einen eigenen Drachen haben. Seit ich Melvin aus Die Geheimnisse von Oaks End kenne, fände ich ein Monster allerdings fast noch besser, auch wenn dieses hier noch am Anfang seiner Monsterausbildung steht: Melvin Theophilus Montgomery ist ein ziemlich cooler und irgendwie kuscheliger Vertreter seiner Art, und der zehnjährige Robin hat das Glück, ihn neuerdings zum besten Freund und Schutzmonster zu haben. Seit Robin den quirligen Melvin aus Versehen beim alten Druidenstein in Oaks End gerufen hat, wird er nicht mehr von seinen Mitschülern gehänselt (denen dann nämlich komische Dinge passieren). Und überhaupt ist das Leben im Haus des mürrischen Großvaters Rufus jetzt nicht mehr so eintönig und farblos, sondern lustig und aufregend. Robin und Melvin entdecken in dieser ersten Geschichte Die Monsterprüfung gemeinsam allerlei Dinge, die Robin nie für möglich gehalten hätte. Allerdings warten nicht nur freundliche Wesen darauf, in Oaks End von der Monster- in die Menschenwelt zu gelangen, und im kleinen Städtchen ist auch nicht jeder, was er vorgibt zu sein. Gut, wenn man einen Hatchpatch zur Hand hat, der sowas wie ein magischer Expresstunnel an einen anderen Ort ist. Und dann wäre da ja auch noch Imogen, Robins wunderliche und unheimlich schlaue Klassenkameradin … Nicht heile Welt, sondern Vielfalt, Freundschaft und Gänsehaut: Das fantastische Debüt von Andrea Martin ist als Hörbuch eine Wucht und als Buch mit Zeichnungen von Fantasy-Illustrator Max Meinzold bestimmt auch zauberhaft. Sprecher Jona Mues schafft es jedenfalls, den unterschiedlichen Figuren je eine eigene Stimme zu verleihen, ohne dass dies auch nur ansatzweise albern wäre. So ist Zuhören auch als Erwachsener ziemlich toll. Überhaupt: Die kuriosen und teils sehr liebenswerten Figuren machen Spaß, und richtig brenzlig wird es auch mal. Ganz großartig finde ich, dass die Geschichte immer überraschend bleibt und gespickt ist mit allerlei magischen Ideen und Situationskomik. Ideal als Lese-, Hör- oder auch Vorlesestoff für Kinder ab neun Jahren und der Auftakt zu einer neuen, spannenden Reihe. Der zweite Band, Das Monsterorakel, erscheint Ende Oktober 2019.

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Sehr süß

Von: Weinlachgummi

04.09.2019

Robin fühlt sich ziemlich einsam, in der Schule wird er rum geschubst und hat nicht wirklich Freunde. Zuhause hat er seinen Opa, aber der ist eher von der grummeligen Sorte. So ist es nicht verwunderlich, dass Robin sich einen richtigen Freund wünscht. Jemanden mit dem er durch dick und dünn gehen kann.... Und hier kommt Melvin das Schutzmonster ins Spiel und ich muss gestehen, ich hätte auch gerne einen Melvin. Nicht nur weil er flauschig ist und groß und bestimmt einfach zu knuddeln süß ausschaut. Sondern auch weil Melvin einfach ein tolles Schutzmonster ist. Das Cover und die kleinen Zeichnungen im Buch haben mir sehr gefallen, besonders die von Melvin. Ich meine, wie süß ist es Bitte, wenn er seinen flauschiges Popöchen ins Bild streckt*.* Die Geschichte an sich, mit der Prüfung aber auch um den Geheimnisvollen Einbruch in den Buchladen hat mir gefallen. An manchen Stellen hat es sich für mich etwas gezogen, könnte aber auch einfach daran liegen, dass das Buch ja auch für eine jüngere Leserschaft gedacht ist. Mir hat es auf jeden Fall trotzdem gefallen und ich freue mich schon auf Band 2.

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Bewertet mit 4 Sternen Zum Buch: Robin lebt in Oaksland bei seinem Großvater. Er ist einsam und hat keine Freunde, als er zum wiederholten Male von einem Klassenkameraden gepiesackt wird, wünscht er sich ausgerechnet am sagenumwobenen Druidenstein einen Freund fürs Leben. Und schon steht mitten in der Nacht Melvin vor ihm, ein Schutzmonster in der Ausbildung. Auf der Suche nach der Lösung für Melvins Prüfungsfrage geraten die Zwei in ein ordentliches Schlamassel ... Meine Meinung: Ich muss gestehen, ich war zuerst in das Cover verliebt. So niedlich und doch sehr ansprechend für junge Leser. Die Geschichte beginnt damit, das sich Robin mal wieder nicht gegen Freddy wehren kann und sich nichts dringender wünscht als einen Freund. Robin ist ein stilles Kind, er liest gerne, ist bei fast alles Erwachsenen sehr beliebt, außer bei seiner Nachbarin Mrs. Stickforth, ein richtiges Reff. Aber gleichaltrige Freunde hat Robin keine. Mit Melvin beginnt für ihn eine schöne Zeit, die beiden erleben viel zusammen. Soweit so gut, bis dahin war das Buch auch nicht besonders spannend, es plätscherte dahin. Dann kam die Aufgabe für Melvins Schutzmonsterprüfung und auf einmal überschlugen sich die Ereignisse. Am Ende war es ein spannendes Abenteuer mit einem ordentlichen Schuss Gefahr. Sehr gut zu lesen und überaus unterhaltsam. Kurzum, wäre das ganze Buch so spannend gewesen, hätte es die volle Sternenzahl gegeben. So fand ich den Anfang ein wenig zu langatmig, ich bin mir auch nicht sicher, ob ein Kind da bei der Stange bleibt. Aber, liebe Kinder, dranbleiben lohnt sich auf jeden Fall. Ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Teil und möchte sehr gern erfahren wie es mit Robin, seinem Großvater Rufus und Melvin, dem Schutzmonster, weitergeht. Bis Oktober ist zum Glück nicht so lange. Für mich war die Monsterprüfung eine empfehlenswerte Abenteuergeschichte für erfahrene Leser ab ca. elf Jahren.

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Die Monsterprüfung ist ein fantastischer Auftakt zu einer neuen Kinderbuchreihe und gleichzeitig das Debüt von Andrea Martin. . Ich hatte mich sofort in das liebevoll gestaltete Cover verliebt und war ganz neugierig auf was für Monster man dahinter stoßen würde. . Auch die innengestaltung ist gut gewählt. Man findet immer wieder kleine Illustrationen der Charaktere. . Man wird direkt in die Geschehnisse „hineingeworfen“ und erlebt die beginnende Freundschaft von Robin und Melvin von Anfang an mit. . Zusammen erleben die beiden einige Abenteuer, die ihre Freundschaft nur noch mehr festigt. . Der schreibstil ist für Kinder ab 9/10 Jahren sehr gut geeignet. Er ist flüssig, hat klare Sätze, die nicht zu kompliziert sind. . Bei Melvins Beschreibung musste ich irgendwie sofort an Sully von MonsterAg denken, nur in sehr viel süßer.😁 . Es ist monstermäßig gut, hat viele Lachanfälle produziert und man wünscht sich am Ende einfach sein eigenes Schutzmonster.

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