Leserstimmen zu
Die Geheimnisse von Oaksend - Die Monsterprüfung

Andrea Martin

Die Geheimnisse von Oaksend-Reihe (1)

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Als Kind wollte ich immer einen eigenen Drachen haben. Seit ich Melvin aus Die Geheimnisse von Oaks End kenne, fände ich ein Monster allerdings fast noch besser, auch wenn dieses hier noch am Anfang seiner Monsterausbildung steht: Melvin Theophilus Montgomery ist ein ziemlich cooler und irgendwie kuscheliger Vertreter seiner Art, und der zehnjährige Robin hat das Glück, ihn neuerdings zum besten Freund und Schutzmonster zu haben. Seit Robin den quirligen Melvin aus Versehen beim alten Druidenstein in Oaks End gerufen hat, wird er nicht mehr von seinen Mitschülern gehänselt (denen dann nämlich komische Dinge passieren). Und überhaupt ist das Leben im Haus des mürrischen Großvaters Rufus jetzt nicht mehr so eintönig und farblos, sondern lustig und aufregend. Robin und Melvin entdecken in dieser ersten Geschichte Die Monsterprüfung gemeinsam allerlei Dinge, die Robin nie für möglich gehalten hätte. Allerdings warten nicht nur freundliche Wesen darauf, in Oaks End von der Monster- in die Menschenwelt zu gelangen, und im kleinen Städtchen ist auch nicht jeder, was er vorgibt zu sein. Gut, wenn man einen Hatchpatch zur Hand hat, der sowas wie ein magischer Expresstunnel an einen anderen Ort ist. Und dann wäre da ja auch noch Imogen, Robins wunderliche und unheimlich schlaue Klassenkameradin … Nicht heile Welt, sondern Vielfalt, Freundschaft und Gänsehaut: Das fantastische Debüt von Andrea Martin ist als Hörbuch eine Wucht und als Buch mit Zeichnungen von Fantasy-Illustrator Max Meinzold bestimmt auch zauberhaft. Sprecher Jona Mues schafft es jedenfalls, den unterschiedlichen Figuren je eine eigene Stimme zu verleihen, ohne dass dies auch nur ansatzweise albern wäre. So ist Zuhören auch als Erwachsener ziemlich toll. Überhaupt: Die kuriosen und teils sehr liebenswerten Figuren machen Spaß, und richtig brenzlig wird es auch mal. Ganz großartig finde ich, dass die Geschichte immer überraschend bleibt und gespickt ist mit allerlei magischen Ideen und Situationskomik. Ideal als Lese-, Hör- oder auch Vorlesestoff für Kinder ab neun Jahren und der Auftakt zu einer neuen, spannenden Reihe. Der zweite Band, Das Monsterorakel, erscheint Ende Oktober 2019.

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Sehr süß

Von: Weinlachgummi

04.09.2019

Robin fühlt sich ziemlich einsam, in der Schule wird er rum geschubst und hat nicht wirklich Freunde. Zuhause hat er seinen Opa, aber der ist eher von der grummeligen Sorte. So ist es nicht verwunderlich, dass Robin sich einen richtigen Freund wünscht. Jemanden mit dem er durch dick und dünn gehen kann.... Und hier kommt Melvin das Schutzmonster ins Spiel und ich muss gestehen, ich hätte auch gerne einen Melvin. Nicht nur weil er flauschig ist und groß und bestimmt einfach zu knuddeln süß ausschaut. Sondern auch weil Melvin einfach ein tolles Schutzmonster ist. Das Cover und die kleinen Zeichnungen im Buch haben mir sehr gefallen, besonders die von Melvin. Ich meine, wie süß ist es Bitte, wenn er seinen flauschiges Popöchen ins Bild streckt*.* Die Geschichte an sich, mit der Prüfung aber auch um den Geheimnisvollen Einbruch in den Buchladen hat mir gefallen. An manchen Stellen hat es sich für mich etwas gezogen, könnte aber auch einfach daran liegen, dass das Buch ja auch für eine jüngere Leserschaft gedacht ist. Mir hat es auf jeden Fall trotzdem gefallen und ich freue mich schon auf Band 2.

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Bewertet mit 4 Sternen Zum Buch: Robin lebt in Oaksland bei seinem Großvater. Er ist einsam und hat keine Freunde, als er zum wiederholten Male von einem Klassenkameraden gepiesackt wird, wünscht er sich ausgerechnet am sagenumwobenen Druidenstein einen Freund fürs Leben. Und schon steht mitten in der Nacht Melvin vor ihm, ein Schutzmonster in der Ausbildung. Auf der Suche nach der Lösung für Melvins Prüfungsfrage geraten die Zwei in ein ordentliches Schlamassel ... Meine Meinung: Ich muss gestehen, ich war zuerst in das Cover verliebt. So niedlich und doch sehr ansprechend für junge Leser. Die Geschichte beginnt damit, das sich Robin mal wieder nicht gegen Freddy wehren kann und sich nichts dringender wünscht als einen Freund. Robin ist ein stilles Kind, er liest gerne, ist bei fast alles Erwachsenen sehr beliebt, außer bei seiner Nachbarin Mrs. Stickforth, ein richtiges Reff. Aber gleichaltrige Freunde hat Robin keine. Mit Melvin beginnt für ihn eine schöne Zeit, die beiden erleben viel zusammen. Soweit so gut, bis dahin war das Buch auch nicht besonders spannend, es plätscherte dahin. Dann kam die Aufgabe für Melvins Schutzmonsterprüfung und auf einmal überschlugen sich die Ereignisse. Am Ende war es ein spannendes Abenteuer mit einem ordentlichen Schuss Gefahr. Sehr gut zu lesen und überaus unterhaltsam. Kurzum, wäre das ganze Buch so spannend gewesen, hätte es die volle Sternenzahl gegeben. So fand ich den Anfang ein wenig zu langatmig, ich bin mir auch nicht sicher, ob ein Kind da bei der Stange bleibt. Aber, liebe Kinder, dranbleiben lohnt sich auf jeden Fall. Ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Teil und möchte sehr gern erfahren wie es mit Robin, seinem Großvater Rufus und Melvin, dem Schutzmonster, weitergeht. Bis Oktober ist zum Glück nicht so lange. Für mich war die Monsterprüfung eine empfehlenswerte Abenteuergeschichte für erfahrene Leser ab ca. elf Jahren.

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Die Monsterprüfung ist ein fantastischer Auftakt zu einer neuen Kinderbuchreihe und gleichzeitig das Debüt von Andrea Martin. . Ich hatte mich sofort in das liebevoll gestaltete Cover verliebt und war ganz neugierig auf was für Monster man dahinter stoßen würde. . Auch die innengestaltung ist gut gewählt. Man findet immer wieder kleine Illustrationen der Charaktere. . Man wird direkt in die Geschehnisse „hineingeworfen“ und erlebt die beginnende Freundschaft von Robin und Melvin von Anfang an mit. . Zusammen erleben die beiden einige Abenteuer, die ihre Freundschaft nur noch mehr festigt. . Der schreibstil ist für Kinder ab 9/10 Jahren sehr gut geeignet. Er ist flüssig, hat klare Sätze, die nicht zu kompliziert sind. . Bei Melvins Beschreibung musste ich irgendwie sofort an Sully von MonsterAg denken, nur in sehr viel süßer.😁 . Es ist monstermäßig gut, hat viele Lachanfälle produziert und man wünscht sich am Ende einfach sein eigenes Schutzmonster.

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Was tut man, wenn man mitten in der Nacht wach wird und plötzlich ein großes, haariges, blaues Monster vor einem steht? Vermutlich das Ganze erst einmal für einen Traum halten, dann an seinem eigenen Verstand zweifeln und wenn sich herausstellt, dass es wirklich da ist, Angst bekommen. So geht es Robin, als eines nachts plötzlich Melvin vor ihm steht. Dieser eröffnet ihm, dass Robin beim alten Druidenstein im Wald unbewusst einen Notruf abgesetzt hat, woraufhin Melvin als sein Schutzmonster auserkoren wird. Dieser soll ihm nun zur Seite stehen und vor Unheil bewahren – dabei ist er für andere Menschen natürlich unsichtbar. Für Robin, der keine Freunde hat und in der Schule ständig gehänselt und geärgert wird, ist das natürlich der Hauptgewinn. Doch neben der Schule, knauserigen Nachbarn und Melvins eigener Monsterprüfung, müssen die beiden bald feststellen, dass Melvin nicht das einzige Monster in dem kleinen Städtchen Oaksend ist – und nicht alle haben Gutes im Sinn. Die Geschichte hat mich sofort angesprochen und verzaubert. Die Idee mit den Schutzmonstern finde ich einfach zuckersüß und total schön für ein Kinderbuch. Monster, vor denen die Kleinen oft Angst haben, sollen in diesem Buch nun beschützen und können lustige Dinge veranstalten. Überhaupt war mein absolutes Highlight in dem Buch natürlich Melvin. Er ist so witzig, niedlich und schleicht sich sofort in jedes Herz. Diesbezüglich gab es öfter Stellen, an denen ich mir ein Schmunzeln nicht mehr verkneifen konnte. Außerdem muss man ganz klar die Botschaft der Geschichte hervorheben. Die Themen Freundschaft und Mut wurden wunderbar ausgearbeitet und dargestellt. Jeder braucht einfach eine Person, mit der man durch dick und dünn gehen kann – selbst wenn es sich in Robins Fall um ein großes, haariges und verfressenes Monster namens Melvin handelt. Es war so schön zu sehen, wie Robin immer mehr aufblüht und endlich einen richtigen Freund findet, der ihm den Rücken stärkt und wie sie sich gegenseitig beschützen. Der nächste Pluspunkt ist die Gestaltung des Buches. Nicht nur das Cover macht neugierig auf die Geschichte, sondern im Inneren finden sich auch vereinzelt kleinere Illustrationen, die Melvin, Robin und auch ein Mädchen aus Robins Schule zeigen. Dadurch kann man sich die einzelnen Charaktere noch besser vorstellen. Den Schreibstil empfand ich auch als sehr angenehm und vor allem gut für Kinder geeignet. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und ist sehr einfach geschrieben. Dennoch konnte mich das Buch nicht zu 100% mitreißen. Das lag hauptsächlich daran, dass ich durch den Klappentext erwartet hatte, dass die Geschichte in eine etwas andere Richtung gehen würde. Dementsprechend habe ich die ganze Zeit mehr oder weniger darauf gewartet, dass die erwartete Handlung endlich anfängt und in dem Punkt wurde dann in meinen Augen auch etwas Potential verschenkt. Das Hauptaugenmerk liegt wirklich auf der Monsterprüfung von Melvin und nicht unbedingt auf den „bösen“ Monstern. Die Monsterwelt selbst war sehr interessant und durch Melvins Erzählungen und die Briefe, die er von der Prüfungskommission zugeschickt bekommen hat, schön gestaltet. Trotzdem hätte ich mir da eventuell noch mehr Informationen und ein tieferes Eintauchen in diese mysteriöse und fremdartige Welt gewünscht. Letztendlich ist die Geschichte für ein Kinderbuch völlig in Ordnung und unglaublich niedlich. Ich persönlich hätte mir an der ein oder anderen Stelle etwas anderes erhofft und erwartet, aber insgesamt kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. „Die Geheimnisse von Oaksend - Die Monsterprüfung“ erhält von mir 4/5 Sterne und kann sowohl Kindern, als auch Erwachsenen eine schöne Lesezeit beschaffen.

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Bücherstube Andreas Oelschläger e.K.

Von: Anja Kretschmer aus Lübbecke

31.05.2019

Ich habe es ganz gern gelesen, fängt flott an und Melvon ist ja wirklich süß. Auch die Wortspielereien haben mir gut gefallen. Jedoch hatte es für mich ein paar Ungereimtheiten und Sprünge, z.B. Melvins Hörner sind plötzlich da, ohne je in seiner Beschreibung vorzukommen oder Rufus merkt über Wochen nicht, dass Musik im Dachboden gespielt wird. Robin findet einen Brief etc. seiner Eltern und forscht nicht weiter nach...

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Oaksend birgt ein dunkles Geheimnis: Beim alten Druidenstein gibt es eine Verbindung zwischen der Menschenwelt und der Welt der Monster. Als eines Nachts Melvin vor ihm steht, der nun sein Schutzmonster ist, hat es Robin endlich einfacher. Denn Melvin muss seinen Schützling vor Unheil jeder Art zu bewahren. Melvin ist allerdings nicht das einzige Monster in Oaksend und nicht alle Monster kommen mit guten Absichten. Robin ist in gewisser Weise das Opfer in der Schule und als Melvin auf einmal in seinem Zimmer auftaucht ist er die Rettung für ihn. Denn auf einmal kriegt er nicht mehr alles ab. Zusammen müssen sie auch eine wichtige Aufgabe erledigen, denn damit Melvin ein anerkanntes Schutzmonster werden kann, muss er eine Prüfung ablegen. Doch Melvin hat so gar keine Idee, was die acht Säulen sein sollen. So stolpern sie von einem Problem zum nächsten. Die beiden Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch. Melvin war ein tolles Schutzmonster, der teils einfach etwas verplant daherkam. Doch dies hat Robin desöfteren ausgeglichen, denn er brachte immer mal die rettenden Ideen und Vorschläge. Die Geschichte wird ab 10 Jahren empfohlen, ich finde aber, dass man sie je nach Kind auch schon gut mit 9 Jahren hören kann. Es gibt viele humorvolle, aber auch immer wieder spannende Szenen und Abenteuer, die die Beiden zusammen erleben. So wird es den jungen Hörer bestimmt nicht langweilig. Hier trägt der Hörbuchsprecher Jona Mues auch einen großen Anteil am Hörerlebnis bei. Vielstimmig und mit einer tollen Leistung transportiert er die Geschichte zum Hörer. Tolle Arbeit. Man merkte dennoch, dass es der erste Band der Geschichte ist, denn es dauerte etwas, bis in der Geschichte etwas mehr passierte und man das „Kennenlernen“ abgeschlossen hatte. So erhoffe ich mir im nächsten Band eine Steigerung der Geschichte, die sie problemlos schaffen sollte. Ein schönes Hörbuch für die junge Zuhörerschaft, die mit einer magischen Monstergeschichte, viel Humor und immer wieder spannenden Szenen Spaß bereitet. Eine kleine Steigerung ist hier noch möglich.

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super spannende neue Kinderbuchreihe

Von: Zweifachmama aus Moritzburg

21.05.2019

Die Monsterprüfung/Die Geheimnisse von Oaksend ist der erste Band einer neuen Kinderbuchreihe und zugleich das fantastische Debüt von Andrea Martin. Robin lebt nach dem Tod seiner Eltern bei seinem Großvater in Oak-send. Er muss täglich die Streiche seiner Mitschüler über sich ergehen lassen und hat keine Freunde. Unverständlich ist für mich, warum kein Lehrer eingreift und dem ganzen Einhalt gebietet. Eines Tages steht Melvin, ein angehendes Schutzmonster vor ihm. Seine Aufgabe ist es Robin vor jeglichem Unheil zu bewahren. Robin ist völlig fasziniert von seinem Schutzmonster und seiner Welt. Schnell werden die beiden Protagonisten zu Freunden und erleben allerhand Abenteuer. Melvin hilft Robin, dass er Ruhe vor den gemeinen Schulkameraden hat und andersrum setzt Robin alles daran um Melvin bei seiner Prüfungsaufgabe zu unterstützen. Das Cover ist passend zum Inhalt gestaltet und auch die schwarz/weiß Illustrationen im Buch sind Max Meinzold sehr gut gelungen. Die 312 Seiten gliedern sich in 22 Kapitel und fliegen nur so dahin. Die Schriftgröße ist für Kinder gut gewählt und auch der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und spannend. Das Buch ist für Zehnjährige empfohlen, meine achtjährige Tochter konnte das Werk aber auch nicht mehr aus den Händen legen und war begeistert. Ein wirklich tolles Leseerlebnis. Wir können es kaum erwarten, wie es im Herbst mit Band 2 weitergeht und welche Abenteuer Robin und Melvin erleben werden.

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