Leserstimmen zu
Die Orakelkönigin

Kendare Blake

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Bei „Die Orakelkönigin“ handelt sich um eine Bonus Short-Story der erfolgreichen High-Fantasy-Reihe „Der schwarze Thron“. Bevor man diese Story liest, sollte man am besten mindestens die ersten beiden Bände gelesen haben. Ich liebe die Welt der Drillingsköniginnen und reise sehr gerne nach Fennbirn. In den bisherigen Bänden kam die Legende der „Orakelkönigin“ mehrmals zur Sprache. Ich war demnach sehr gespannt, was es mit der letzten Seher-Königin auf sich hatte und warum es dazu kam, dass ab dieser Zeit jede Seher-Königin nach der Geburt sofort ertränkt wurde. Doch wie viel Wahrheitsgehalt steckt in der Legende? Königin Elsabet, die letzte Seher-Königin, regiert 500 Jahre bevor die eigentliche Reihe spielt. Sie ist zwar keine Schönheit, hat jedoch das Herz am rechten Fleck. Ihre Gabe hat sie fast komplett verlassen und sie zweifelt an der Göttin, dabei möchte sie einfach nur das Beste für ihr Volk und hat daher beschlossen, dass sie sich nicht nur auf den schwarzen Rat verlässt, sondern eigene Entscheidungen trifft. Einigen gefällt das jedoch nicht und welche Kettenreaktion dadurch ausgelöst wird, konnten wir bisher nur erahnen. Bisher war nur bekannt, dass es für die letzte Orakelkönigin nicht gut ausging… Der Plot ist spannend und es gab einige überraschende Wendungen. Die Charaktere waren wie auch in der eigentlichen Reihe gut ausgearbeitet und ich konnte mit Elsabet sehr gut mitfühlen. Sehr schade, dass sie von solch bösen Menschen umgeben war. Ich hatte bis zum Ende gehofft, dass es „besser“ für sie ausgeht als es die Legende besagt. Allerdings kam das Ende dann so schnell, dass es mir einen Ticken zu schnell ging und noch viel Raum für Spekulation lässt. Das eBook hat etwa 125 Seiten und ist demnach in kurzer Zeit ausgelesen. Obwohl es für meinen Geschmack ein Stück zu kurz war, bin ich sehr froh, dass wir einen weiteren Einblick in die Geschichte der Königinnen von Fennbirn erhalten durften.

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Die Seherin

Von: Jandy

06.08.2019

Klappentext Drillingsköniginnen auf der Insel Fennbirn werden mit unterschiedlichen magischen Begabungen geboren. Doch kommt eine Orakelkönigin auf die Welt, die die Gabe des Hellsehens besitzt, wird sie sofort ertränkt. Niemals darf eine Seherin um den Thron Fennbirns kämpfen, da sie den Wettstreit durch ihre Gabe zu ihren Gunsten beeinflussen könnte ... Dies war nicht immer so. Erst die Herrschaft von Königin Elsabeth machte diese brutale Maßnahme nötig. Denn sie war die letzte Orakelkönigin, und ihre Herrschaft war gezeichnet von Blut und Gewalt – so sagt es die Legende. Doch ist es die Wahrheit? Meine Meinung Was war ich aufgeregt als ich erfahren, dass es ein Prequel geben, wo endlich erklärt wird warum es keine Orakelköniginnen mehr gibt und weshalb die Sehergabe schwindet. Es las sich schnell und flüssig, doch war ich im Nachhinein ein wenig enttäuscht dass es doch nur eine Kurzgeschichte ist, da ich recht schnell durch war und eigentlich mehr lesen wollte von der Welt von der Königin Elsabet. Wenn auch einige Fragen erst nachdem Lesen wieder aufkommen, aber bestimmt ungeklärt bleiben werden. Lassen sich einige Vermutungen die man sich eventuell während des Lesen der Hauptgeschichte stellt, bewahrheiten. Unterdessen ist diese Kurzgeschichte nur als EBook erhältlich, was unter Umständen einem zu hohen Aufwand, als auch Kosten entsprechen könnte. Empfehlenswert ist es dennoch, wenn man mehr in die Geschichte von Fennbirn von vor 500 Jahren eintauchen möchte.

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ganz ok

Von: Yanthara

15.06.2019

Da ich großer Fan der Serie bin, konnte ich mir die zweite Kurzgeschichte nicht entgehen lassen. Diesmal spielt die Geschichte aber vor der Story aus den Büchern, weit davor. Nämlich zur Zeit der letzten Orakelkönigin. Die Geschichte beginnt nach dem die Orakelkönigin zur Königin gekrönt wurde. Man erfährt einiges über sie und ihre Gabe. Leider fand ich an manchen Stellen die Geschichte zu kurz und man hätte mehr in die Tiefe gehen können. Aufgebaut ist die Kurzgeschichte wie auch die Hauptreihe, es gibt kurze Kapitel, die verschiedene Szenen aus ihrem Leben wieder geben. Aber anders als in der Hauptreihe werden die Sichtweisen nicht geändert. Man erfährt meistens nur etwas zur Königin, ganz selten erfährt man auch von anderen Stellen etwas. Da man bisher noch nicht so viel Bezug zu der Orakelkönigin hat, fiel es mir schwer in die Geschichte reinzukommen. Das ist auch der Grund warum mir die Geschichte nicht ganz so gut wie die andere Kurzgeschichte gefallen hat. Es war interessant die Hintergründe zu erfahren, aber mir hat ein bisschen die Überleitung zu der Hauptreihe gefehlt. Auch hätte die Kurzgeschichte gern etwas länger sein können. Ansonsten ist es vom Schreibstil her ganz ähnlich den anderen Büchern. Theoretisch kann man die Kurzgeschichte immer lesen, aber ich finde man sollte zumindest die ersten beiden Bände der Hauptreihe gelesen haben, damit man sich in der Welt zu recht findet und auch weiß, was es mit den drei Königinnen und Fenbirn, den Gaben und so weiter auf sich hat.

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Der Schreibstil von Kendare Blake ist sehr angenehm und sie konnte mich bereits mit den bereits erschienenen Bänden „Der schwarze Thron“ und „Die jungen Königinnen überzeugen. Hier allerdings hatte ich leichte Startschwierigkeiten. Die Geschichte läuft etwas träger an als erwartet aber zum Ende hin zieht sie gewaltig an und hat mich richtig fesseln können. „Die Orakelkönigin“ hat was düsteres und ich finde die Einblicke auf die eine und andere Szene sehr spannend. Insgesamt ist die Geschichte gelungen und auch etwas kurz nach hinten heraus hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht aber grundsätzlich ist alles gesagt was zu sagen war und die Geschichte der Orakelkönigin ist rund. Mir haben die Charaktere sehr gut gefallen. Ob nun augenscheinlich zu der guten Seite gehörend oder die Intrigantischen. Natürlich sind dich Charaktere nicht ganz so tiefgründig ausgearbeitet aber im Rahmen dieser Short-Story absolut ausreichend. Das Cover ist sehr passend und ebenso wie der Klappentext konnte es mich überzeugen. Fazit: „Die Orakelkönigin“ ist eine gelungene Ergänzung zu der Reihe „Der schwarze Thron“. Der Einstieg fiel mir nicht ganz leicht aber nach hinten raus wurde es richtig spannend und fesselnd. Insgesamt ist es eine gelungene Geschichte. Ich kann „Die Orakelkönigin“ absolut empfehlen.

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Cover. Passt natürlich perfekt zur Geschichte und zu den Hauptbüchern Schreibstil: Sehr angenehm lässt er einen ab Seite 1 in die Welt und den Figuren abtauchen. Ich hatte keinerlei Probleme und das lesen wurde an keiner Stelle langweilig oder zog sich Ewigkeiten hin. Meinung: Ich bin absolut begeistert! In der ersten Bonusstory wird die sogenannte „Orakelkönigin“ bereits erwähnt und ab da an war ich natürlich sehr neugierig was wohl dahintersteckte. Aus diesem Grund war klar, dass ich unbedingt auch diese Zusatzgeschichte lesen musste. Das Ganze spielt viele hundert Jahre vor den Geschehnissen in den Hauptbüchern. Elsabeth ist die herrschende Königin, eine Orakelkönigin, denn sie besitzt die Gabe der Weissagung/Visionen. Doch dadurch ist sie nicht wie die anderen Königinnen vor ihr. Sie hat ihren eigenen Kopf und hört nicht so oft auf ihren schwarzen Rat wie der es sich wünschen würde. Einige von ihnen wollen sich das Spektakel nicht gefallen lassen, streben nach macht und versuchen mit jedem Mittel die Autorität der Königin beim Volk zu minimieren. Eine Menge Intrigen warten in diesem Buch auf den Leser die einen gewaltig in ihren Bann ziehen. Freunde werden zu Feinden, Geliebte zu Verrätern und viel zu viel Blut wird am Ende fließen. Es war so spannend zu lesen wie sich nach und nach das wahre ausmaß offenbart hat und wie tief die Wurzeln des Verrats schon verankert waren. Es hatte alles Hand und Fuß und ich konnte sogar verstehen wie am Ende die Geschichte dem Volk gegenüber so falsch dargestellt werden konnte, dass sie das glaubten was gar nicht der Realität entsprach. Am Ende ging alles Schlag auf Schlag, was aber definitiv zu den Geschehnissen gepasst hat und hat mich auch mehr als sprachlos zurückgelassen. Fazit: Eine unglaublich gute Geschichte die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen konnte.

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Drillingsköniginnen auf der Insel Fennbirn werden mit unterschiedlichen magischen Begabungen geboren. Doch kommt eine Orakelkönigin auf die Welt, die die Gabe des Hellsehens besitzt, wird sie sofort ertränkt. Niemals darf eine Seherin um den Thron Fennbirns kämpfen, da sie den Wettstreit durch ihre Gabe zu ihren Gunsten beeinflussen könnte ... Dies war nicht immer so. Erst die Herrschaft von Königin Elsabet machte diese brutale Maßnahme nötig. Denn sie war die letzte Orakelkönigin, und ihre Herrschaft war gezeichnet von Blut und Gewalt – so sagt es die Legende. Doch ist es die Wahrheit? Das Cover ist schlicht und wunderschön. Es passt perfekt zu den bereits erschienenen Büchern und natürlich auch zur Geschichte selbst. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn er ist flüssig, spannend, düster und emotional. Man konnte sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und verstehen, wie sie sich gerade fühlen. Die Kapitel sind hauptsächlich aus der Sicht der Königin geschrieben, ein paar wenige jedoch auch aus anderen Sichten, was das Ganze etwas abwechslungsreicher macht. Auch die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen, denn sie sind interessant und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Besonders die Königin kann man definitiv verstehen, aber auch ihre Freundinnen. Insgesamt eine tolle, kurze Geschichte, die ich jedem empfehlen kann, der die Bücher der Autorin liebt. Am Ende ging es mir etwas zu schnell, aber das lag wohl an der geringen Seitenanzahl. 4,5/5 Sterne

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