Leserstimmen zu
Die Orakelkönigin

Kendare Blake

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Königin Elsabet ist die letzte Orakelkönigin, die Fennbirn für immer haben wird. 500 Jahre, bevor Arsinoe, Mirabella und Katherine um den Thron kämpfen, herrscht sie über die Insel und muss sich vor den Intrigen an ihrem Hof in Acht nehmen. Denn ihr Gefolge hat kaum vertrauen in die junge Königin, die sich selbst schon durch eine Prophezeiung auf dem Thron sah, als der Kampf um diesen erst begann. Doch was genau geschah, damit in den folgenden Jahrhunderten jede Prinzessin sofort ertränkt wurde, sobald man sie mit der Gabe wie Elsabet sie hatte, identifizierte? „Die Orakelkönigin“ von Kendare Blake ist eine Kurzgeschichte zu der Reihe „Der Schwarze Thron“ (Rezension zu Band 2). Sie erzählt, wie eben schon erwähnt, über die Vorgeschichte des Königreiches und bietet nicht nur mehr Einblicke in die historischen Hintergründe des Königreiches und des Regierens auf Fennbirn, sondern offenbart auch mehr über die verschiedenen Gaben, die auf der Insel auftreten können. Blake ergänzt das Wissen um ihre fantasievolle Welt mit weiteren super spannenden Aspekten und man wird wieder einmal von ihrem tollen Schreibstil mitgerissen. Es wird außerdem der Bau des eindrucksvollen Herrschaftssitzes der Königinnen geschildert, der den Leser wirklich erstaunt. Meine Bewertung: 5/5 Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Penhaligon-Verlag. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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Meine Bewertung: Zum Cover: Das Buchcover finde ich unglaublich gelungen! Diese Vorgeschichte zu "Der schwarze Thron" bleibt dem Stil der Reihe treu. Zu sehen ist eine Krone aus Gold, an dessen Enden sich ein schwarzer Nebel aus schwarzen Krähen erhebt. Die Krone wirkt rein und unbefleckt. Das Cover passt total zur Handlung! Zum Inhalt: In diesem Band geht es nicht um die typischen Themen, wie Macht und Ansehen oder Intrigen, aus der eigentlichen Reihe, auch weniger um Mirabella, Arsinoe und Katharine. Hier wird sich vor allem auf die Geschichte der Orakelkönigin. Diese Vorgeschichte richtet sich auf vergangene Zeiten, um deutlich zu sein nämlich um 500 Jahre noch vor der Handlung in "Der schwarze Thron". Die letzte Orakelkönigin wollte eigentlich nur Frieden für ihr Volk, sowie ein wenig Glück und Liebe für sich selbst, doch genau dies wird letztendlich zu ihrem Verhängnis. Was aber auch noch aufgegriffen wurde, ist das Zusammenspiel aus der Königin und dem Schwarzen Rat. Zum Schreibstil: Kendare Blake hat einen sehr flüssigen, leichten und detailreichen Schreibstil. Von der ersten Seite an war ich wieder in Handlung drin! Diese Handlung wird aus der Sichtweise einer dritten Person geschrieben. Hauptsächlich wird die Handlung aus der Sichtweise von Elsabet erzählt, aber zum Teil werden einige Abschnitte auch aus der Perspektive der engsten Vertrauten und Freunden erzählt. Die Charaktere sind wie immer interessant und gut ausgearbeitet. Königin Elsabet ist eine sehr aufrichtige, offene und ehrliche Königin, was total rübergekommen ist! Auch hier gibt es einen stetigen Szenenwechsel zwischen den Charakteren und der Szenerie. Spannung ist auch vorhanden und es gibt einige überraschende Wendungen. Mir gefällt es besonders gut, dass kurze Sätze vorhanden sind sowie Absätze, die für einen guten Leseverlauf sorgen. Mein Fazit: "Der schwarze Thron" ist ein guter Fantasyroman, der den Leser mit seinen Giftmischern, Naturbegabten, Elementariern und vor allem seinen Drillingsköniginnen sehr unterhält. Diese Vorgeschichte kann ich jedem begeisterten "Der schwarze Thron"-Leser nur empfehlen. Es ergänzt die Welt von Fennbirn ausgezeichnet! "Die Orakelkönigin" spielt 500 Jahre vor der Haupthandlung, macht diesen Band aber dennoch wichtig. Auch hier wurde wieder etwas fortgeführt, was bereits in der Hauptreihe kurz aufgegriffen wurde. Insgesamt gebe ich dieser Vorgeschichte 5 von 5 Punkten. Eine klare Leseempfehlung! Danke an das Bloggerportal und dem Blanvalet- Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Die Seherin

Von: Jandy

06.08.2019

Klappentext Drillingsköniginnen auf der Insel Fennbirn werden mit unterschiedlichen magischen Begabungen geboren. Doch kommt eine Orakelkönigin auf die Welt, die die Gabe des Hellsehens besitzt, wird sie sofort ertränkt. Niemals darf eine Seherin um den Thron Fennbirns kämpfen, da sie den Wettstreit durch ihre Gabe zu ihren Gunsten beeinflussen könnte ... Dies war nicht immer so. Erst die Herrschaft von Königin Elsabeth machte diese brutale Maßnahme nötig. Denn sie war die letzte Orakelkönigin, und ihre Herrschaft war gezeichnet von Blut und Gewalt – so sagt es die Legende. Doch ist es die Wahrheit? Meine Meinung Was war ich aufgeregt als ich erfahren, dass es ein Prequel geben, wo endlich erklärt wird warum es keine Orakelköniginnen mehr gibt und weshalb die Sehergabe schwindet. Es las sich schnell und flüssig, doch war ich im Nachhinein ein wenig enttäuscht dass es doch nur eine Kurzgeschichte ist, da ich recht schnell durch war und eigentlich mehr lesen wollte von der Welt von der Königin Elsabet. Wenn auch einige Fragen erst nachdem Lesen wieder aufkommen, aber bestimmt ungeklärt bleiben werden. Lassen sich einige Vermutungen die man sich eventuell während des Lesen der Hauptgeschichte stellt, bewahrheiten. Unterdessen ist diese Kurzgeschichte nur als EBook erhältlich, was unter Umständen einem zu hohen Aufwand, als auch Kosten entsprechen könnte. Empfehlenswert ist es dennoch, wenn man mehr in die Geschichte von Fennbirn von vor 500 Jahren eintauchen möchte.

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Cover. Passt natürlich perfekt zur Geschichte und zu den Hauptbüchern Schreibstil: Sehr angenehm lässt er einen ab Seite 1 in die Welt und den Figuren abtauchen. Ich hatte keinerlei Probleme und das lesen wurde an keiner Stelle langweilig oder zog sich Ewigkeiten hin. Meinung: Ich bin absolut begeistert! In der ersten Bonusstory wird die sogenannte „Orakelkönigin“ bereits erwähnt und ab da an war ich natürlich sehr neugierig was wohl dahintersteckte. Aus diesem Grund war klar, dass ich unbedingt auch diese Zusatzgeschichte lesen musste. Das Ganze spielt viele hundert Jahre vor den Geschehnissen in den Hauptbüchern. Elsabeth ist die herrschende Königin, eine Orakelkönigin, denn sie besitzt die Gabe der Weissagung/Visionen. Doch dadurch ist sie nicht wie die anderen Königinnen vor ihr. Sie hat ihren eigenen Kopf und hört nicht so oft auf ihren schwarzen Rat wie der es sich wünschen würde. Einige von ihnen wollen sich das Spektakel nicht gefallen lassen, streben nach macht und versuchen mit jedem Mittel die Autorität der Königin beim Volk zu minimieren. Eine Menge Intrigen warten in diesem Buch auf den Leser die einen gewaltig in ihren Bann ziehen. Freunde werden zu Feinden, Geliebte zu Verrätern und viel zu viel Blut wird am Ende fließen. Es war so spannend zu lesen wie sich nach und nach das wahre ausmaß offenbart hat und wie tief die Wurzeln des Verrats schon verankert waren. Es hatte alles Hand und Fuß und ich konnte sogar verstehen wie am Ende die Geschichte dem Volk gegenüber so falsch dargestellt werden konnte, dass sie das glaubten was gar nicht der Realität entsprach. Am Ende ging alles Schlag auf Schlag, was aber definitiv zu den Geschehnissen gepasst hat und hat mich auch mehr als sprachlos zurückgelassen. Fazit: Eine unglaublich gute Geschichte die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann ziehen konnte.

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Drillingsköniginnen auf der Insel Fennbirn werden mit unterschiedlichen magischen Begabungen geboren. Doch kommt eine Orakelkönigin auf die Welt, die die Gabe des Hellsehens besitzt, wird sie sofort ertränkt. Niemals darf eine Seherin um den Thron Fennbirns kämpfen, da sie den Wettstreit durch ihre Gabe zu ihren Gunsten beeinflussen könnte ... Dies war nicht immer so. Erst die Herrschaft von Königin Elsabet machte diese brutale Maßnahme nötig. Denn sie war die letzte Orakelkönigin, und ihre Herrschaft war gezeichnet von Blut und Gewalt – so sagt es die Legende. Doch ist es die Wahrheit? Das Cover ist schlicht und wunderschön. Es passt perfekt zu den bereits erschienenen Büchern und natürlich auch zur Geschichte selbst. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn er ist flüssig, spannend, düster und emotional. Man konnte sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und verstehen, wie sie sich gerade fühlen. Die Kapitel sind hauptsächlich aus der Sicht der Königin geschrieben, ein paar wenige jedoch auch aus anderen Sichten, was das Ganze etwas abwechslungsreicher macht. Auch die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen, denn sie sind interessant und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Besonders die Königin kann man definitiv verstehen, aber auch ihre Freundinnen. Insgesamt eine tolle, kurze Geschichte, die ich jedem empfehlen kann, der die Bücher der Autorin liebt. Am Ende ging es mir etwas zu schnell, aber das lag wohl an der geringen Seitenanzahl. 4,5/5 Sterne

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