Leserstimmen zu
Saubere Luft mit Zimmerpflanzen

Ursula Kopp

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Das Buch ist sehr schön umgesetzt. Ich als langjähriger Pflanzenfreund konnte durch dieses Buch viele neue Erkenntnisse zu meinen grünen "Mitbewohnern" erlangen. Menschen die sich Deko-Pflanzen aus Plastik ins Haus stellen haben den eigentlich Sinn von Zimmerpflanzen nicht verstanden... Buch auch für Einsteiger sehr hilfreich.

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Fazit: Ich als Einsteiger in der Pflanzwelt kann das Buch allen Einsteigern empfehlen, da es kurz und knapp informativ ist und gute Tipps gibt. Zudem ist die Aufmachung des Buchs wunderschön und mit vielen inspirierenden Bildern beschmückt.

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Seit einigen Jahren gibt es bei Instagram einen neuen Trend: Zimmerpflanzen. Jahrelang wurde die Pflege von grünen Mitbewohnern als altmodisch und langweilig abgestempelt, nun wird ein regelrechter Hype daraus. Die Hauptthematik des Buches liegt dabei aber nicht auf den einzelnen Pflanzen an sich, sondern ihren Nutzen für uns. Denn Pflanzen sehen nicht nur schön aus und haben eine positive Wirkung auf unser Wohlbefinden, sondern sind unfassbare Wunderwerke wenn es um die Filterung unserer Luft geht. Sie wandeln nicht nur CO2 in Sauerstoff um, sondern erhöhen die Luftfeuchtigkeit eines Raumes, indem sie bis zu 97% des Gießwassers wieder in die Luft abgeben, und filtern zudem Schadstoffe, Gase und sogar Staub aus unserer Luft. Daher ist es nicht nur dekorativ, sich viele Pflanzen ins Haus zu holen, sondern auch auf so vielen anderen Ebenen eine wahre Wohltat. Im Buch wird dabei eine Studie der NASA (ja, das sind die mit den Raketen) zitiert, die schon vor vielen Jahren begannen an und mit Pflanzen zu forschen. Anhand ihrer Ergebnisse ergibt sich eine Empfehlung von einer Pflanze auf 9m². Meine persönliche Empfehlung: es können ruhig mehr sein. Danach folgen weitere Seiten worauf man beim Pflanzenkauf achten muss, wann und wie man richtig gießt, Tipps zum Düngen und Umtopfen, wann und wie man Pflanzen vermehren kann und was man bei Schädlingen unternimmt. Egal ob man ein kompletter Neueinsteiger auf dem Gebiet ist oder sich schon Wissen angeeignet hat, hier lernen alle Leser*innen definitiv noch etwas dazu. Anschließend werden noch 50 luftreinigende Pflanzen im Portrait vorgestellt mit den passenden Standorten, Lichtbedingungen und einem Steckbrief, was genau diese Pflanzen filtern und warum sie so gut für das Raumklima sind. Unter diesen 50 Portraits habe ich auch vieler meiner Pflanzen wiedergefunden und einige waren dabei, die mir echt Sorgen machen. Nach der Lektüren dieses Buches weiß ich nun aber, dass viele meiner grünen Mitbewohner einfach zu sonnig stehen, wenige zu dunkel und das einiger meiner Schätze einfach viel mehr Luftfeuchtigkeiten brauchen. Nach Beenden des Buches habe ich also angefangen durch das Haus zu gehen und habe vielen meiner Pflanzen einen neuen Standort gesucht. Nun sieht mein Wohnzimmer aus wie ein kleines Dschungelparadies und andere Räume haben ab sofort sogar wieder Platz für neue Pflanzen. Zeit also, ins Gartencenter zu fahren und sich nach neuen Pflanzen umzugucken.

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Gerade für Einsteiger ein sehr empfehlenswertes Buch! Kurz werden allgemein Grundlagen zum Standort, Kauf, Pflege und einigem mehr angerissen und geben einen guten Überblick und Einstieg. Für erfahrene Pflanzenpfleger ist das vielleicht nicht so interessant, da ihnen das schon alles bekannt sein dürfte. ☆ Dafür sollte für jeden der Teil, in dem einzelnen Pflanzen portraitiert werden, interessant sein. Jeweils auf einer Seite wird eine Pflanze vorgestellt. Mit Bild, allgemeiner Info und kurz ein paar Worten zu Standort, Vermehrung, Pflege, Schädlinge/Krankheiten, Verwendung und für mich das informativste: die jeweilige Entgiftungskapazität für verschiedene Schadstoffe. Diese kann man schnell durch einfache Symboliken erfassen. Manche sind richtige Powerpflanzen, wie beispielsweise die Grünlilie und so wundert es mich nicht, dass man sie in vielen Wohnungen und Büros antrifft. ☆ Sowohl der allgemeine Teil als auch der, der Portraits hat mir sehr gefallen und ich konnte noch einiges an Wissen mitnehmen, auch wenn manches schon bekannt war. Auch fand ich gut, dass nicht viel Drumherum geredet wurde, sondern alles recht kurzgehalten ist und man somit ein gutes Arbeitsbuch in die Hand bekommen hat. ☆ Ein wenig schade fand ich allerdings, dass auf alle Wohnräume außer das Schlafzimmer eingegangen wurde. Denn nicht jede Pflanze ist das dafür geeignet, da meines Wissens nach nur wenig auch nachts Sauerstoff abgegeben. Kurz gegoogelt findet man ein paar Pflanzen aus diesem Buch wieder. Der kurze Hinweis bzw. diese halbe Seite hätte also ruhig eingebaut werden können.

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Pflanzen sind ja schon lang ein Thema, das mich interessiert. Während ich mich bisher hauptsächlich mit Balkonpflanzen beschäftigt habe, ist es nun Zeit für die Zimmerfpflanzen. Denn davon habe ich einige Zuhause stehen und sagen wir mal … manche überleben ganz gut – andere eher nicht. Zudem ist die Qualität der Luft auch ein Thema für mich. Wie reinige die Pflanzen den Raum? Welche eignen sich für mich als Asthmatikerin? Dann bin ich auf das Buch von Ursula Kopp aufmerksam geworden und da ich sie schon kenne (siehe hier), überlegte ich nicht lang und entschied mich für dieses Buch. Was mir sehr gut gefiel und ich nicht erwartet hatte, war das die Autorin rund die Hälfte des Ratgebers über die Hintergründe spricht. Also was sind schädliche Stoffe und wie gelangen sie in die Luft. Wie können Pflanzen helfen und wie funktioniert das. Das war total interessant und obwohl ich wusste, dass Teppiche, Farben und Putzmittel Gifte ausstoßen, war mir nicht bewusst, wie sich das alles auf den Körper auswirken konnte. Sogar Schlafstörungen können durch Stoffe in der Luft entstehen – und mit Pflanzen kann man entgegen steuern, denn sie sind “Bio Schadstofffilter” (wie Ursula Kopp sie nennt). Zudem gab es das kleine 1×1 der Pflanzenhaltung. Wer sich schon auskennt mit Pflanzen, wie man sie gießt, platziert und umtopft, wird leider etwas enttäuscht sein. Denn es sind wirklich die Grundlagen, die hier erklärt werden. Ich habe zwar schon eine Weile Pflanzen Zuhause, aber kenne mich noch nicht richtig aus – so konnte ich einige neue Informationen für mich mitnehmen. Zum Beispiel hielt ich umtopfen immer für völlig überbewertet. Aber was tue ich mit zu kleinen Töpfen meinen Pflanzen nur an? Die zweite Hälfte des Buches beschäftigt sich dann endlich mit einzelnen Pflanzen. Extrem gut gefiel mir hier die Aufteilung der Kategorien. Also jede Pflanze hatte kleine Symbole, die markierten ob sie besonders gute “Entgifter” sind und im Speziellen auch für welche Stoffe (wie Formaldehyd, Ammoniak, Benzol, Xylol, …). Das schafft direkt einen Überblick und man kann schon beim Durchblättern erkennen, welche Pflanze die richtige für einen sein mag. Leider waren nicht alle Pflanzen als gute Entgifter markiert, was ich irgendwie bei dem Buch erwartet hatte. Dafür bekommt man zudem eine Übersicht bei jeder Pflanze über Pflege und bester Standort und auch, welche Krankheiten (Schädlinge) besonders häufig bei ihnen vorkommen. Ich bin froh, dass immerhin eine meiner schon bestehenden Pflanzen ein guter Entgifter ist. Und was ich auch gelernt habe: Die Chrysantheme habe ich extrem unterschätzt! Sie ist ja regelrecht der McGyver unter den Zimmerpflanzen. Die muss wohl bald bei mir einziehen. Fazit: Ein kurzer und knackiger Ratgeber um einen guten Überblick über Zimmerpflanzen zu bekommen. Nicht nur erfährt man, welche Pflanze sich für welchen Standort und welche “Entgiftung” eignet – auch gibt es sehr gute Anleitungen wie man Pflanzen richtig pflegt, düngt und umtopft. Ich habe viel daraus mitgenommen und gehe bald die eine oder andere neue Pflanze adoptieren.

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Guter Ratgeber

Von: lisa.th

04.02.2019

Ein wirklich tolles Buch welches die perfekte Mischung aus Informationen und passenden Bildern hat. Die Aufteilung finde cih super und ich ahbe es schon das ein oder andere Mal als Ratgeber zu Hand genommen um meine Pflanzen richtig zu handhaben. Kann ich also nur empfehlen.

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Langlebige Grünpflanzen sorgen nicht nur für wohltuende Behaglichkeit im Haus, die meisten sind dazu recht anspruchslos und einfach zu halten. Einige von ihnen verbessern außerdem das Raumklima, da sie Schadstoffe absorbieren und somit in der Lage sind, gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Selbst die Pflanzen, die nicht zu den „Schadstoffkillern“ zählen, erfrischen die Raumluft, da sie 97 Prozent des Gießwassers wieder an sie abgeben. In dem Buch „Saubere Luft mit Zimmerpflanzen“ stellt Ursula Kopp die 50 besten luftreinigenden Pflanzen im Kurzportrait vor. Sie verrät, wogegen sie wirken, welchen Standort und welche Pflege sie brauchen, wie sie sich erfolgreich vermehren lassen und wie sich das frische Grün ohne großen Aufwand in alle Wohnbereiche integrieren lässt. Unterstützt wird dies durch ansprechende Skizzen und Fotos der Pflanzen, so dass man mit diesem knapp 112 Seiten starken Büchlein ein kompaktes Handbuch erhält, in dem die wichtigsten Informationen zu den handelsüblichen Zimmerpflanzen in für den Laien gut verständlicher Form enthalten sind. Eigentlich hatte ich mir von dem Buch Anregungen zum Kauf weiterer Grünpflanzen für meine Wohnung erhofft, musste jedoch feststellen, dass viele der „Schadstoffkiller“ bereits seit Jahren von mir mit Freude gepflegt werden. Richtig viel Neues habe ich durch dieses Buch so zwar nicht erfahren, aber ich fand es interessant die Pflanzen hinsichtlich ihres Filterns von Formaldehyd, Benzol, Trichlorethylen, Xylol, Toluol und Ammoniak beleuchtet zu wissen. Empfehlen würde ich dieses Buch jedoch eher Lesern, die sich noch unsicher darin sind, wie sie ihre Wohnung begrünen möchten. Auch könnte ich es mir gemeinsam mit einer schönen Zimmerpflanze oder einem Geschenkgutschein des Gartencenters als ein passendes Geschenk für den unerfahrenen Pflanzenfreund vorstellen.

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tolles Buch

Von: buchwelt1984

10.10.2018

Meine Meinung: In der Raumluft gelöste Schadstoffe aus Möbeln, Teppichen und vielem mehr können unter anderem bei empfindlichen Menschen so einiges auslösen. Nur wenige Symptome davon sind: Kopfschmerzen, Asthma, Schwindel, Schleimhautreizungen, Allergien, Erkrankungen der Nasennebenhöhlen Aber es gibt auch eine Lösung, ohne sich gleich überteuerte und vor allem auch laute Geräte anzuschaffen. Grüne Zimmerpflanzen. Sie können helfen, das Raumklima auf natürliche Weise zu verbessern und sogar Schadstoffe binden.Ursula Kopp fasst die 50 besten dieser Pflanzen erfolgreich in einem Buch erfolgreich zusammen. Man hat eine tolle Einsicht darauf was die Pflanzen alles können. Egal ob luftreinigend oder entgiftend. Somit rückt man Formaldehyd, Ammoniak, Benzol, Kohlendioxid, Trichlorethylen, Toluol und Xylol auf den Leib und kann wieder beruhigt atmen. Ursula Kopp hat alles super erklärt und vor allem verständlich. Zudem gibt es auch total viele Tipps, die nicht nur für Laien hilfreich sind. Schadstoffe werden genauer erklärt, Standorte analysiert, auf Pflege und Krankheiten eingegangen und vieles mehr. Vor allem auch das richtig gießen, die Vermehrung und Schädlingsbekämpfung fand ich äußerst interessant. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Fazit: Für alle, die ihre Luft verbessern wollen und ausführliche und gut erklärte Inspirationen hierzu suchen. Liebevoll gestaltet und mit vielen Tipps und Tricks gespickt.

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