Leserstimmen zu
Der Glanz eines neuen Tages

Lucy Dillon

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Das Buch wurde mir freundlicherweise von Randomhouse und dem Goldmann Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, dieses beeinträchtigt nicht meine Meinung. Die junge Lorna arbeitet ehrenamtlich in einem Hospiz in London. Zuletzt hat sie die exzentrische Betty gepflegt, die ihr zwei Dinge mit auf den Weg gab: den Rat, dem Leben mit Mut zu begegnen, und ihren Dackel Rudy. Und so wagt Lorna einen Neuanfang und kehrt mit Rudy zurück in ihre Heimat Longhampton, wo sie sich den Traum einer eigenen Galerie erfüllen möchte. Doch in Longhampton lauern auch die Geister der Vergangenheit: Hier zerbrach ihre Familie und auch ihre Jugendliebe, die sie nie vergessen konnte. Erst als Lorna die ältere menschenscheue Künstlerin Joyce bei sich aufnimmt, erfüllt sich das Leben beider Frauen mit neuem Glanz. Meinung: Wir begleiten Lorna bei ihrem Neuanfang und Weiterentwicklung. Ein nettes Buch was für mich leider etwas langatmig war.Ich brauchte paar Kapitel um in die Gesichte rein zu kommen. Die Beschreibung der Orte und Situationen fand ich persönlich sehr ausschweifend. Es gab aber auch allgemein Situationen die einfach zu lang waren. Diese waren völlig uninteressant und hätten meiner Meinung nach gestrichen werden können. Fazit: Im großen und ganzen mit ein paar Abstrichen ist es eine schöne Geschichte. Für mich persönlich war sie sehr langatmig wie oben schon erwähnt. Das Cover zu dem Buch finde ich sehr passen und schön gestaltet.

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Wunderbares Buch

Von: Celina

12.06.2019

Der Glanz eines neuen Tages ist eines der Bücher, die mir in diesem Jahr bisher am Besten gefallen haben. Das wichtigste Thema des Buches ist Kunst. Lornas Mutter war Künstlerin, sie selber hat sich eher auf die Förderung von Künstlern verlegt, auch Joyce ist Künstlerin und zusammen versuchen sie, ein bisschen mehr Kunst nach Longhampton zu bringen. Mir hat gut gefallen, wie der Umgang mit Kunst hier dargestellt wurde. Kunst hat oft etwas sehr elitäres, auch in der Art, wie es in vielen Büchern dargestellt wird. Aber in Der Glanz eines neues Tages kann Kunst alles sein, was uns anspricht. Lorna lernt im Laufe des Buches, dass nicht alles, das ihr ge- oder missfällt die gleiche Wirkung auf andere Menschen hat. Schön fand ich auch, wie Kunst und Kreativität in diesem Buch die Menschen zusammenbringt. Ein weiteres wichtiges Thema ist das würdiges und vor allem selbstbestimmte Altern und Sterben. Es wird nicht explizit in Form von Plädoyers oder Belehrungen angesprochen, aber anhand von Joyce und ihren Entscheidungen wird doch deutlich, wie nachlässig bis ignorant wir mit älteren Menschen oft umgehen. Lorna versucht in Longhampton zudem, sich ihre Träume zu verwirklichen und vor allem, mit der Vergangenheit ihrer Familie abzuschließen. Mir hat gefallen, dass sie versucht, glücklich zu werden und dass zwar durchaus mit ihrem Umfeld, aber doch so, dass sie ganz unabhängig von anderen in sich ruht und mit sich zufrieden ist. Ein wunderbares Buch über das Verbindende von Kunst und die Freundschaften, die sich dank ihrer ergeben können. Ich liebe dieses Buch und habe gelacht, mich manchmal über die Protagonisten gewundert und geweint.

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Die junge Lorna arbeitet ehrenamtlich in einem Hospiz in London. Zuletzt hat sie die exzentrische Betty gepflegt, die ihr zwei Dinge mit auf den Weg gab: den Rat, dem Leben mit Mut zu begegnen, und ihren Dackel Rudy. Und so wagt Lorna einen Neuanfang und kehrt mit Rudy zurück in ihre Heimat Longhampton, wo sie sich den Traum einer eigenen Galerie erfüllen möchte. Doch in Longhampton lauern auch die Geister der Vergangenheit: Hier zerbrach ihre Familie und auch ihre Jugendliebe, die sie nie vergessen konnte. Erst als Lorna die ältere menschenscheue Künstlerin Joyce bei sich aufnimmt, erfüllt sich das Leben beider Frauen mit neuem Glanz. Meine Meinung: Der Klappentext zu diesem Buch hat mich enorm angesprochen, die Autorin selbst kannte ich bis dato nicht.Ich muss auch ehrlich gestehen, das ich das Buch 2x lesen musste, beim ersten lesen dachte ich, naja, kann man lesen so zwischendurch, muss man aber nicht. Während ich das Buch also ins Regal gepackt habe und darüber nachdachte, wie es wohl am besten rezensiere, ging mir das ganze nicht mehr aus dem Kopf. Erstmal ein anderes Buch lesen, dachte ich, doch immer wieder klopfte es sacht an meinem Hinterstübchen an und flüsterte “ lies mich noch einmal „. Nach 2 Tagen zögern, habe ich es also nochmal aus dem Regal befreit und nochmal gelesen. Ich habe es nicht bereut, den plötzlich eröffnete sich mir der Zauber dieses Buches, zeigte mir zwischen den Zeilen was es der Menschheit mitteilen will. Es geht darum mutig zu sein, seine Träume und Wünsche am Schopf zu packen und umzusetzen, es geht um die Freundschaft zwischen jung und alt, die Leidenschaft für das was man tut zu brennen und um ein Familiengeheimnis, welches mir im 2.Durchgang eher nebensächlich erschien. Der Schreibstil ist sehr flüssig, man kommt schnell in die Story. Die Protagonisten sind authentisch gezeichnet, dabei hat mir Joyce am besten gefallen, ich kann nicht genau sagen warum, doch sie hat mich irgendwie innerlich tief berührt und etwas in mir geweckt, das ich nicht beschreiben kann. Lorna, ist ebenfalls toll gezeichnet, zwischendurch erschien sie mir ein bisschen naiv, doch man merkt ihr an, das sie liebt was tut, und das mit Leib und Seele. Ein Buch, das auf jeden Fall einen zweiten Blick wert ist. Von mir gibt es dafür 4,5 Sterne

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Ganz Nett

Von: TestenmitMoni

01.02.2019

Es ist ein Nettes Buch wo eigentlich Lorna im Mittelpunkt stehen sollt für mich aber eher die Schwester Interessanter ist Ich erfahre viel über die Schwester und ihre Familie als über Lorna selber da wird es eher immer nur angekratzt. Wen es dann aber über Lorna geht ist es wirklich nett geschrieben. Lorna ist herzensgut und fasst den Entschluss nach dem Tot von Betty ihr Leben umzukrempeln. Und das macht sie auch sie geht zurück in ihre Heimat und wird dort mit vielen alten Sachen positiv aber auch negativ konfrontiert. So fiebert man an gewissen stellen mit wie sich Lorna entscheiden wird,muss aber auch an manchen stellen sich an den Kopf fassen über die Reaktionen und das Handeln der Charaktere. Bei einigen Sachen im Buch was einen dann neugierig gemacht hat wurde leider nicht weiter geschrieben es gab dann wieder einen Thema wechsel. An sich ist es ein nettes Buch mit einem netten Thema,aber leider bin ich in die Geschichte so nicht rein gekommen und muss sagen mich hätte da das Leben der Schwester mehr gereizt. Was ich aus dem Buch aber mitgenommen habe ist das man wirklich auch mal selber das Glück in die Hand nehmen soll und auch mal den Mut haben sollte das alte hinter sich zulassen. Das Buch handelt nicht nur von einem Neuanfang und alten geistern es wird auch gezeigt das die Entscheidung zu einem neu Anfang richtig sein kann und sich so viele Türen öffnen aber einige Türen sich schließen. Auch kann man damit manchmal die Vergangenheit verarbeiten. Ein nettes Buch wo man lachen kann,aber auch mal ins denken kommt aber auch mal einfach den Kopf schüttelt.

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Meine Zusammenfassung: Lorna ist am Boden zerstört, als Betty, eine elegante alte Dame aus einem Hospiz in London, in dem Lorna ehrenamtlich arbeitet, stirbt. Sie haben so viel Zeit miteinander verbracht und es waren noch lange nicht alle Geschichten erzählt, die Betty in ihrem langen Leben erlebt hat. Umso überraschter ist Lorna, als sie von der Oberschwester im Hospiz erfährt, dass Betty ihr etwas hinterlassen hat: ihre George Medal, die sie damals erhalten hat, als sie damals zu Kriegszeiten ein paar Menschen bei einem Luftangriff aus einem Gebäude gerettet hat und ihren Dackel Rudy. Die Medaille soll sie daran erinnern, dass sie mutig sein soll bei jeder Entscheidung die sie trifft. Für Rudy ist größtenteils gesorgt, denn Betty hat einen Fond angelegt, der seine Versicherung und sein Hundefutter abdecken wird. Mut. Den möchte Lorna beweisen, indem sie in ihre alte Heimat Longhampton zurückkehrt, in der sie ihre eigene Galerie eröffnen möchte. Vor einigen Jahren hat sie dies schon einmal versucht und ist gnadenlos gescheitert, so wie es ihr alter Freund Sam aus der Heimat prophezeit hatte. Doch diesmal soll es anders laufen. Die letzten Ersparnisse, die sie von ihren verstorbenen Eltern geerbt hat, möchte sie für diese Galerie einsetzen. Für dieses neue Projekt gibt sie sich ein Jahr Zeit und sollte es dann wieder nicht funktionieren, gibt sie endgültig auf. Kunst ist ihre große Leidenschaft, doch als Künstlerin ist sie ebenfalls gescheitert. Egal was sie versucht hat, sie konnte bis heute ihrer Mutter niemals das Wasser reichen. Die Maiden Gallery in Longhampton, die sie von der lieben Mary abgekauft hat, deren Mann endlich seinen wohlverdienten Ruhestand mit ihr genießen möchte, läuft allerdings alles andere als gut. Mary scheint eine Person zu sein, die zu keinem Künstler hatte nein sagen können, egal wie „abstrakt“ dessen Kunst zu sein schien und genau so sieht die Galerie auch aus. Doch auch das hält Lorna nicht davon ab, endlich ihrer Leidenschaft nachzugehen und sich ihren größten Traum zu erfüllen. Insbesondere dann, als sie von der größten lokalen Künstlerin des kleinen Dorfes erfährt; Joyce. Doch Joyce mit ihren bald 80 Jahren ist keine sehr umgängliche Frau und lebt völlig zurückgezogen mit ihrem Hund Bernard in einem wundervollen, alten Cottage. Lorna setzt alles daran, mit ihr in Kontakt zutreten und sie wieder zur Kunst zu bewegen. Doch natürlich kommt alles anders, als sie denkt. Joyce hat der Kunst abgeschworen und verbringt ihren Lebtag damit, den Sozialarbeiter Keir loszuwerden, der regelmäßig versucht sie in ein Heim zu stecken, da sie zu alt sei um allein zu leben. Nach einem Sturz, bei dem sie sich die Hüfte geprellt hat, sieht Joyce nur noch eine Möglichkeit, dem Heim zu entkommen. Sie bittet Lorna darum, bei ihr einziehen zu dürfen und verspricht ihr im Gegenzug etwas, was Lorna sich sehnlichst gewünscht hat. Als dann auch noch Lornas beste Freundin Tiffany Einzug bei ihr hält, scheint die seltsame Frauen-WG komplett zu sein. Jeder schleppt seine eigenen Probleme mit sich rum, seien es Gebrechen, die man sich nicht eingestehen möchte, oder die Nanny für eine Familie zu sein, die Ehe-Probleme hat oder auch erneute Gefühle für den besten Freund und gleichzeitig heimliche Liebe aus Jugendtagen zu entwickeln. Und wo sie gerade bei Problemen sind, taucht auch noch Lornas Nichte Hattie auf, die ihren Vater anscheinend mit seiner Affäre in einem Café erwischt hat. Zwischen all diesen Problemen, die diese Frauen miteinander teilen entdecken sie aber auch eins; sich selbst und ihre einzigartige Verbundenheit die sie alle zu neuem Leben erweckt … Meine Meinung: Ich bin verärgert über mich selbst, dass ich einfach so lange an diesem Buch hing. Drei Wochen habe ich mit diesem Buch verbracht, obwohl die Geschichte dieser wundersamen und doch wunderbaren Frauen-WG so wundervoll mitreißend war. Wenn ich die Zeit gehabt hätte, hätte ich diese 541 Seiten wahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Meine Leseflaute die ich teilweise ebenfalls hatte, hat ebenfalls ihren Teil dazu beigetragen. Dennoch hat mir dieses Buch einfach unglaublich gut gefallen. Es ist mein erstes Buch von der Autorin aber ich schwöre hoch und heilig, so wahr ich hier an diesem sonnigen Sonntag auf meiner Couch sitze und diese Zeilen schreibe, es war nicht das letzte. Meine Güte, ich habe mich wirklich gefühlt, als sei ich ein Teil von der Geschichte und auch von dieser WG. Ich habe mir gewünscht, ebenfalls mit dabei zu sein, ihnen bei ihren Problemen zu helfen und Lorna bei ihren künstlerischen Projekten zu unterstützen. Es war wundervoll, über so einen langen Zeitraum Teil der Kunstgalerie zu sein und mit Lorna und ihren so unterschiedlichen Freunden einen Weg zu finden, wie sie die Galerie retten kann. Ich habe gerne Zeit mit ihnen verbracht und war so manches Mal den Tränen nahe, sei es vor Freude und Glück oder vor Trauer und Schmerz. Dies Buch hat meine Seele berührt und lässt mich, mich gut fühlen. Ich möchte auch meine Träume und Wünsche anpacken. Möchten mich ebenfalls austoben und endlich das machen, was mir Spaß macht. Ich glaube, Lorna hat einen Weg für sich gefunden, glücklich zu sein und all ihre Begleiter ebenfalls und das möchte ich auch. Als ich die letzte Seite gelesen habe, habe ich noch nostalgisch durch die vorherigen Seiten geblättert und mich geärgert, dass es nun sein Ende gefunden, dieses tolle Buch. Nun hoffe ich auf meinen ganz eigenen Glanz eines neuen Tages. Mein Fazit: Es gibt selten Bücher, die mich so glücklich machen wie diese Geschichte. 5 von 5 Sternen.

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Nachdem Lorna Betty in einem Hospiz gepflegt hat, geht sie mit dem Rat, dem Leben mit Mut zu begegnen und dem Dackel Rudy zurück nach Longhampton, um dort eine Galerie zu übernehmen. Doch es ist nicht einfach, denn in dem kleinen Städtchen ist einst ihre Familie und ihre erste große Liebe zerbrochen. Sie genießt die neue Ruhe, doch ihre beste Freundin Tiffany zieht bei ihr ein. Als sie noch die ältere einsame Künstlerin Joyce bei sich aufnimmt, kommt neues Leben in die Herzen der Frauen. Doch bald ziehen Wolken auf... Es ist ein typischer Good-Feel-Roman mit englischem Flair. Er kommt ohne großen Dramen aus, auch wenn die Autorin gezielt einige Wendungen einstreut, damit die Story nicht ins endlose läuft. Es ist gut und schnell durchzulesen und die Protagonisten gewinnt man sehr lieb. In dem Roman geht es auch um Familienzusammenhalt und darum, dass ältere Menschen meistens keinen Platz mehr in der Gesellschaft haben oder in der Entwicklung als Hindernis gesehen wird. Die Autoren behandelt die beiden Themen mit Witz und Charme und findet für alle ein gewisses Happy End. Aber vor allem geht es darum, das Leben anzupacken und Risiken einzugehen. Das Cover an sich wirkt frisch und frühlingshaft und macht Lust auf Sonne und Blumen. Ein toller Roman für diejenigen, die die Sonne im Herzen tragen (möchten).

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Lorna hat vor einigen Jahren ihre Eltern verloren und Schwierigkeiten, die Tode, insbesondere den der Mutter, zu verarbeiten. Ihr Therapeut empfahl ihr deshalb, andere Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten, weshalb sie sich in einem Hospiz engagiert. Als die ältere Dame Betty, die für Lorna zu einer Ratgeberin geworden war, stirbt, erbt sie Dackel Rudy und findet den Mut für einen Neuanfang. Sie kehrt in ihre Heimat Longhampton zurück und übernimmt eine Galerie, die dringend einer Generalüberholung bedarf. Zusammen mit der älteren Künstlerin Joyce, die mit Terrier Bernard ein zurückgezogenes Rentendasein führte, entwickelt sie neue Ideen und legt den Anspruch ab, selbst wie ihre Mutter künstlerisch zu wirken. "Der Glanz eines neuen Tages" ist die Geschichte über einen Neuanfang und die persönliche Weiterentwicklung Lornas. Lorna ist ein sehr sozialer Mensch, die sich um andere, vor allem auch um ältere Menschen kümmert. Dabei vernachlässigt sie ihr eigenes Leben und trauert nach all den Jahren noch intensiv um ihre Eltern. Auch mit ihrer Jugendliebe Sam, der sie in Longhampton neu begegnet, hat sie nie wirklich abgeschlossen. Trotz des Umfangs des Romans mit weit über 500 Seiten, passiert im Roman und im Leben Lornas nicht wirklich viel. Interessanter erscheint ihre ältere Schwester mit ihrer eigenen Familie, die ein Geheimnis birgt. Lorna ist ein wirklich herzensguter, sympathischer Charakter, die durch den Kontakt mit den älteren Damen und dem Aufbau der Galerie persönlich reift und aus ihrem Schneckenhaus herauskommt. Weite Teile der Handlung, wie die künstlerischen Aspekte über das Stricken von Blumen oder das Malen nach Tönen empfand ich allerdings als ermüdend ausführlich beschrieben und auch die in meinen Augen unausgegorene Liebesgeschichte zwischen Lorna und Sam, die sich am Ende vergleichsweise rasant entwickelt, konnte mich nicht überzeugen. Viele verschiedene Aspekte des Romans wie die Beziehung Lornas zu ihrer Schwester Jess, zu ihrer ältesten Nichte Hattie oder auch zu ihren Eltern und ihrem Heimatort Longhampton, den sie so lange gemieden hat, bieten interessante Anreize, leider wurde davon allerdings keiner tiefgründiger beschrieben.

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Meint ihr es ist schwer alles hinzuwerfen und einfach neu anzufangen? _________________ *** REZENSION von ©Flotte Buchlotte*** _________________ Angaben zum Buch: Lucy Dillon Der Glanz eines neuen Tages Goldmann Verlag 544 Seiten 17.12.2018 erschienen 978-3-442-48855-1 10,00 € TB Klappbroschur _________________ Angaben zum Cover: Dieses Cover springt einem sofort ins Auge mit seinem Glanz und dem strahlend blauen Himmel. Die junge Frau mit ihrem Dackel scheint die Sonne und den herrlichen Tag zu genießen. _________________ Angaben zum Autor: Dillon, Lucy Lucy Dillon kommt aus Cumbria, einer Grafschaft im Nordwesten Englands. Sie studierte Englische Literatur in Cambridge und lebt heute mit ihren zwei Hunden, einem alten Range Rover und viel zu vielen Büchern in einem Dorf in der Nähe von Hereford. _________________ Klappentext: Die junge Lorna arbeitet ehrenamtlich in einem Hospiz in London. Zuletzt hat sie die exzentrische Betty gepflegt, die ihr zwei Dinge mit auf den Weg gab: den Rat, dem Leben mit Mut zu begegnen, und ihren Dackel Rudy. Und so wagt Lorna einen Neuanfang und kehrt mit Rudy zurück in ihre Heimat Longhampton, wo sie sich den Traum einer eigenen Galerie erfüllen möchte. Doch in Longhampton lauern auch die Geister der Vergangenheit: Hier zerbrach ihre Familie und auch ihre Jugendliebe, die sie nie vergessen konnte. Erst als Lorna die ältere menschenscheue Künstlerin Joyce bei sich aufnimmt, erfüllt sich das Leben beider Frauen mit neuem Glanz. _________________ Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch dieser Autorin gewesen. Die Geschichte konnte mich gleich zu Beginn an in ihren Bann ziehen und ich war von der berührenden und mitfühlenden Geschichte doch sehr betroffen. Wie sie es schaffte auf fast 600 Seiten diese Geschichte zu entwickeln und in vollem auszuweiten. Die junge Lorna hatte mir dabei richtig gut gefallen. Sie konnte sehr gut mit älteren Menschen umgehen und hat sich zudem liebevoll um diese bekümmert. Als sie eines Tages einen Dackel „erbt“ scheint sich alles für die junge Frau zu ändern. Diese Geschichte hatte wirklich ihre Höhen und Tiefen. Ich habe gerne die einzelnen Personen - jede auf ihre ganz bestimmte Art - begleitet und zu keiner Zeit Langeweile empfunden. Der Schreibstil war hierbei wirklich angenehm flüssig zu lesen und man konnte bzw. wollte unbedingt an dieser Story dranbleiben. Die Kapitel waren allerdings ein bisschen lang, dies tat dem Buch allerdings keinen Abbruch. Die einzelnen Personen waren mir zudem alle sympathisch und ich verfolgte ihre Geschichte gerne. Das Ende war dann nochmal sehr rührend mit anzusehen. _________________ Fazit: Was für ein schönes Buch mit seinen vielen Auf und Ab`s. Allerdings gab es „nur“4 Sterne, da es mir persönlich nicht ganz ausreichend war für volle 5. Ich würde aber trotzdem gerne noch weitere Bücher der Autorin lesen. --> 4 von 5 Sterne <--

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