Leserstimmen zu
Leben

Uwe Laub

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MEIN FAZIT: Da ist er nun endlich: Der neue Roman von Uwe Laub. Die Erwartungshaltung nach „Sturm“ war dementsprechend hoch und, was soll ich sagen, Uwe Laub hat diese Vorgabe mit „Leben“ sogar nochmals übertroffen. „Leben“ ist ein Pageturner aus Deutschland, der es in sich hat. Mehr denn je möchte ich an dieser Stelle betonen, dass Uwe Laub für mich eindeutig den „deutschen Michael Crichton“ darstellt. Besser kann man einen Wissenschaftsthriller nicht schreiben. Alleine schon der Einstieg in die Geschichte ist filmreif und ich konnte das Knattern der Rotorblätter des Hubschraubers während des Lesens ebenso hören wie das Rauschen des Flugwindes. „Leben“ ist ein cineastischer Roman, der an einem vorbeirast wie ein Blockbuster auf der Kinoleinwand und atemlos zurücklässt. Laub hat ein Szenario entworfen, dass unheimlicher und erschreckender nicht sein könnte. Es wirkt so dermaßen authentisch, dass einem Schauer des Unwohlseins über den Rücken schleichen, wenn man die Protagonisten auf ihrer Odyssee durch Deutschland und die ganze Welt begleitet. Laub hat extrem gut recherchiert, was zur Folge hat, dass sein Roman (im Angesicht der seit einiger Zeit existierenden COVID-19-Krise) einen mehr als dumpfen Schlag in die Magengrube bedeutet. „Leben“ könnte aktueller nicht sein und spiegelt fast schon einen Zustand unserer Welt wieder, in dem wir uns derzeit befinden. Viel zu viele Dinge wirken wie aus dem echten Leben und Alltag gegriffen. Aber davon abgesehen, entwirft Uwe Laub ein Zukunftsszenario, vor dem man Angst bekommt (und auch bekommen sollte). Verpackt in einen unglaublich spannenden Roman mit authentischen Protagonisten und einem absolut nachvollziehbaren Plot, konfrontiert uns der Autor mit einer Zukunft, die keiner haben will. Laub ermahnt seine Leser (und die Menschheit) zwar auf eine gewisse Art und Weise, aber niemals mit erhobenem Finger, sondern dosiert und glaubwürdig. Er weckt sie eher auf und regt zum Nachdenken an. Und genau das ist es auch, dass „Leben“ für mich zu einem absoluten Highlight in der literarischen Welt der Wissenschaftsthriller macht. „Leben“ ist ein Buch, das sehr lange in der Erinnerung bleibt. Es ist zwar eine erfundene Geschichte, die aber vor Wahrheiten nur so strotzt und die seit Jahrzehnten andauernde Angst vor einer weltweiten Katastrophe anschaulich und bedrückend erzählt. Bildhaft, schnörkellos und unschlagbar spannend lieferte Uwe Laub mit seinem dritten Roman einen Pageturner par excellence ab. Ich kann zum einen gar nicht abwarten, was der Autor uns als nächstes servieren wird und zum anderen möchte ich „Leben“ (wie übrigens auch „Blow Out“ und „Sturm“) unbedingt auf der großen Kinoleinwand sehen. Einen besseren Stoff für eine Verfilmung könnte es gar nicht geben.

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Inhalt: Antilopenherden in Südafrika und Fledermauskolonien auf der Schwäbischen Alb: Weltweit verenden innerhalb kürzester Zeit große Tierpopulationen, ganze Arten sterben in erschreckendem Tempo aus. Experten schlagen Alarm, denn das mysteriöse Massensterben scheint vor keiner Spezies Halt zu machen. Der junge Pharmareferent Fabian Nowack stößt auf Hinweise, dass selbst der Fortbestand der Menschheit unmittelbar bedroht ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, an dessen Ende unsere Erde nie wieder so sein wird wie zuvor. Meine Meinung: Ein Thriller, der aktueller nicht sein könnte. Mit dem Artensterben nimmt Uwe Laub ein spannendes und wichtiges Thema in den Blickfang. Der Scheibstil, der wichtige Informationen, beeindruckend in Form eines Thrillers vermittelt ist beneidenswert und hat mich in kürzester Zeit durch das Buch geleitet. Nach beenden dieses Buches habe ich nicht nur meine Freizeit mit dem lesen verbracht, sondern auch für die Zukunft sehr viel mitgenommen. Das Ende des Thrillers ist geladen mit Aktion und führt die verschiedenen Perpektiven zusammen. Dieses Buch brauch keine krasse Wendungen, wie es in anderen Büchern des Genres üblich ist. Fazit: Ein wirklich sehr fesselnder Thriller, welcher mir Einblick in das Thema Artensterben und Überpopulation gegeben hat. Mein Respekt gilt den Recherchearbeiten, die Uwe Laub für dieses Werk betrieben hat.

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LEBEN

Von: Bücherspiegel

01.11.2020

Weltweit sterben Tier qualvoll innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen. Sei es die Fledermauskolonien auf der Schwäbischen Alp oder im Krüger Nationalpark. Die Menschheit wird von einer mysteriösen Krankheit heimgesucht. Die Patienten altern innerhalb kurzer Zeit um Jahrzehnte, sie bekommen gelbe Augen und sterben. Auch der Pharmavertreter Fabian Nowack ist davon betroffen. Er fühlt sich müde und träge und hat laut seinem Arzt kaum Überlebenschancen. Nowack kann als Proband für eine Medikamentenstudie teilnehmen. Pharmaunternehmen arbeiten fieberhaft an einem Gegenmittel. Dabei geht es um Macht und Korruption. Hier wird mit Menschen, den Tieren und der Natur gespielt. Letztlich gehet es nur um Macht und Gewinnmaximierung. Dabei geht es um das Überleben der Menschheit, aber auch damit lässt sich Geld verdienen . . . Das Buch liest sich gut. Jedem Kapitel ist ein Zitat vorangestellt, welches zum Nachdenken anregt. Der Roman ist glaubwürdig und erschreckend real, man wird mit „Leben“ gefesselt.

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Nach "Sturm" widmet sich Uwe Laub jetzt einem anderen, großen Problem unserer Zeit. Dem Artensterben. Riesige Tierpopulationen auf der ganzen Welt werden verendet aufgefunden. Ursache zunächst unbekannt. Und auch bei den Menschen gibt es immer mehr, die an einer seltsamen Krankheit sterben. Das markante Cover, durch Farbe und Design ein echter Hingucker, bereitet den Leser schon auf das Buch vor. In typischer Uwe Laub Manier gestaltet, zeigt es deutlich, was uns erwartet. Körnchen für Körnchen rinnt unser Leben durch die Sanduhr und bringt uns dem Tod näher. Der Autor spielt auch in diesem Buch wieder mit Realität und Fiktion. Gekonnt lässt er die Grenzen verschwinden und als Leser ist man nicht mehr sicher, was nun wahr ist und was nur erfunden. Da bekommt die Schlagzeile, die im Mai in den Medien auf das seltsame Elefantensterben im Okavango-Delta hinweist, gleich eine ganz andere Dimension. Seinen Thriller hat er wahnsinnig spannend aufgebaut. Verschiedene Handlungsebenen, die er wohl dosiert und geschickt verknüpft an den Leser weitergibt, lassen das Knistern der Spannung zwischen den Seiten spüren. Ich war quasi gezwungen einfach immer nur weiter zu lesen und konnte den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen. Gerade jetzt in Corona-Zeiten wird uns bewusst, dass es eigentlich schon fast zu spät ist, wenn wir unseren Planeten retten wollen. Aber das Buch zeigt uns nicht nur einen mahnenden Zeigefinger, sondern es unterhält auch grandios. Genauso, wie ich es von einem guten Thriller erwarte.

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Eine Krankheit, die sich über der Welt verbreitet. Halt macht sie vor gar nichts. Tiere sind betroffen, Menschen sind betroffen und es scheint, als würde es keine Hilfe für das Ganze geben. Eine Krankheit, die Menschen schneller altern lässt. Einige Völker nenne sie auch den gelben Tod. Wir lernen hier mehrere Personen kennen. Mark Brenner, der nach Südafrika reist und dort das erste mal von dieser Krankheit etwas zu sehen bekommt. Tiere, die in großen Gruppen verendet sind, Menschen die erkranken. Er selber ist nicht betroffen von der Krankheit, will aber helfen, das die Menschheit überlebt. Fabian Nowack, arbeitet als Vertreter für "Artinova Pharma", wird immer schwächer und untrainierter in kürzester Zeit. Bei einer Untersuchung wird die KRankheit "Werner Syndrom" diagnositziert und so kommt er in eine Studie für ein Heilmittel für genau diese Krankheit. Doch schnell ist klar, dass dies keine Studie für dieses genannte Heilmittel ist, denn hier geht es um ganz andere Dinge. Tieferliegende und Menschenrettende Dinge. Denn auch Fabian bekommt diese so genannte Krankheit "gelber Tod". Doch er gibt nicht auf und trifft in der Klinik auf Mark Brenner, der ihm eigentlich etwas erzählen will, doch dann verschwindet. Auch in Deutschland und anderen Teilen der Welt werden immer mehr Fälle der mysteriösen Krankheit bekannt und langsam aber sicher scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Artenaussterben, die Menschheit scheint kurz vor der Ausschlössung zu stehen, doch es gibt auch Menschen, die absolut keine Anzeichen dieser Krankheit haben. Wieso? Es gibt ein Heilmittel, doch das soll nicht für jeden bestimmt sein. Leben ist ein wirklich sehr interessanter Thriller. Allein die Tatsache, das wir selber gerade eine Pandemie durchstehen, macht das ganze nochmal etwas interessanter und ich gestehe, dass ich das ganz doch ein wenig nochmal anders gelesen habe, als wohl vor unserer Pandemie. Es ist interessant, welche Menschen Uwe Laub ins Spiel gebracht hat, wer wie denkt und handelt. Menschen, die egoistisch wirken, Menschen, die allen helfen wollen und Menschen, die ganz andere Gedanken dabei haben. Leben hat mich von der ersten Seite an gepackt und auch wenn das Ende ein wenig unspektakulär war, kann ich diesen Thriller wirklich jedem nur ans Herz legen. Er hat mir sehr gut gefallen.

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Wow, dieses Buch ist eindeutig ein erotischer Traum für die Verschwörungsblase, die sich rund um die Corona-Pandemie gebildet hat. Planen doch einige Reiche, die künftige Bevölkerungszahl und Zusammensetzung zu steuern. Und natürlich hat die Pharmaindustrie auch ihre Finger darin. Ich höre die entsprechenden Jünger schon frohlocken: “Wir haben’s ja gewusst”. Und dabei völlig vergessen, dass Uwe Laubs Thriller Leben reine Fiktion ist. Natürlich wissenschaftlich inspiriert und gut recherchiert, aber eben keine Realität. So schade, dass ich darauf nicht näher eingehen kann, ohne zu sehr zu spoilern. Leben war toll! Toll und gruselig. Weil wir ja nicht wirklich ausschließen können, dass sich die Natur dagegen wehrt, wie wir mit ihr umgehen. Eventuell so vehement, dass es auch uns Menschen an den Kragen geht. Warum sollten ausgerechnet wir die Ausnahme sein? Kaufen, lesen, über das eigene Verhalten zur Umwelt nachdenken!

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Mit Leben legt Uwe Laub nach seinem seinen Überraschungserfolg „Blow Out“ (2013) und dem Bestseller „Sturm“ (2018), der 2019 auf der Vorschlagsliste für den Deutschen Phantastikpreis 2019 stand, sein drittes Buch vor. Der SPIEGEL Bestseller-Autor hat sich einen Namen als Autor von Umwelt- und Wissenschaftsthrillern gemacht, auch diesem Buch merkt man die sorgfältige, mehrjährige Recherche an. Laub gelingt es auf faszinierende Weise wissenschaftliche Fakten und eine überaus spannende Handlung in dieser fiktiven Geschichte zu verweben und entwirft dabei ein Szenario, vor dem man Angst bekommen kann. Verblüffend und beängstigend zugleich, denn es ähnelt der derzeit herrschenden Corona-Situation und gerade in dieser Zeit ist das Thema des Buches eine schockierende Zukunftsvision. Tödliche Pilzinfektionen, erst fehlende und dann durch Pharmakonzerne stark begrenzter Zugang zu Impfstoffen, das Artensterben, die Ignoranz der Menschen, solange sie und ihre Liebsten nicht selbst betroffen sind – das ist in “Leben” erschreckend real und präzise beschrieben. Verpackt in einen spannenden Thriller, mitreißend und trotzdem mit viel Tiefgang, wenn es um die wissenschaftlichen Themen geht, die verständlich dargestellt sind. Laub hat extrem genau recherchiert, angesichts der COVID-19-Krise könnte das Buch aktueller nicht sein. Die Hauptfiguren sind authentisch, der Spannungsbogen sehr gut aufgebaut und das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, denn Uwe Laub hat eine bildhafte Sprache und kann hervorragend formulieren. Es ist erstaunlich mit welchem Gespür ein Thema behandelt wird, dass sich an Aktualität in der jetzigen Zeit gar nicht überbieten lässt – eine absolute Leseempfehlung.

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UWE LAUB - Leben (Hörbuch) (Der Hörverlag) - das Artensterben hat begonnen und wir sind mittendrin - Die ungekürzte Lesung des neuesten und vor allen Dingen topaktuellen Wissenschafts-/Wirtschafts- und Öko-Thrillers "Leben" des Schriftstellers Uwe Laub, umfasst ganze 604 Minuten. Das sind etwas über zehn Stunden Unterhaltung pur, gelesen von dem 1963 in Rheinbach geboren, deutschen Fernseh- und Bühnenschauspieler, sowie Synchronsprecher Achim Buch. Selbiger ist auch die feste Stimme von Andreas Grubers Romanen im Hörverlag. Der investigativ recherchierte Plot zu "Leben" hat alles zu bieten, was ein guter und intelligenter Spannungsroman braucht. Er spielt in der aktuellen Zeit und startet mit einem kleinen Exkurs nach Südafrika, genauer gesagt in den Kruger-Nationalpark. Das Naturreservat im Nordosten des Landes hat seine Pforten aus noch unerfindlichen Gründen für die Öffentlichkeit geschlossen. Mark Brenner, ausgestattet mit einer Sonderfluggenehmigung des südafrikanischen Ministeriums für Umwelt und Touristik, befindet sich an Bord eines Leichtflugzeugs. Dem neugierigen Piloten Adam erklärt Brenner, der Ausbruch einer Art Tollwut sei für die Schließung des Parks verantwortlich. Adam glaubt Brenner kein Wort. Beim Überfliegen des Parks in niedriger Höhe trauen beide ihren Augen nicht. Verwesende Tierkadaver soweit das Auge reicht. Dem dystopischen und komplexen Roman "Leben" wohnt eine dankbare und äußerst informative Story inne, die neben ihrer enormen Spannung ein hochbrisantes Thema liefert, das uns alle angeht. Der Münchner Schriftsteller Uwe Laub zeichnet hierbei ein erschreckend realitätsnahes Ende des Anthropozäns, welches trotz des Hauptthemas Artensterben ein unglaublich hohes Maß an Dynamik und Vitalität besitzt. Wenn man dabei noch bedenkt, dass Uwe Laub seinen Roman lange vor den momentanen Ereignissen vollendet hatte, kommt man kaum umhin, ihm hellseherische Fähigkeiten nachzusagen. Hörbuchsprecher Achim Buch spricht der schriftlichen Vorlage entsprechend nüchtern und gut verständlich. Sein Timbre ist angenehm, vielleicht etwas sonor, seine Aussprache hingegen sehr deutlich und auf die einzelnen Protagonisten bezogen nicht in übertriebenen Maße individuell betont. Die vielen Szenen- und Ortswechsel, sowie die geschickt platzierten Cliffhanger machen den beängstigenden Thriller zu einem Hörerlebnis par excellence. Durch die kurze, prägnante Informationsflut wird die Spannung auch durchgehend auf hohem Niveau gehalten. Verschiedene Handlungsstränge werden auf geschickte Weise miteinander verwoben und es werden bewusst falsche Fährten gelegt, die die Protagonisten, wie auch das Auditorium immer wieder in die Irre führen. Und obschon ich Hörspielen gegenüber Hörbüchern ganz klar den Vorzug gebe, erzählt der, heute in Hamburg lebende Hörbuchsprecher Achim Buch, die actionreiche, angsteinflößende und folgenschwere Story wie im Laufschritt. Der sympathische Autor Uwe Laub hat eben auch viele biologische, pharmakologische und wissenschaftliche Fakten in seinen beängstigenden Plot eingestreut, ohne dabei mit dem erhobenen Zeigefinger Lehrmeistern zu wollen. "Leben" ist Gegenwarts- und Zukunftsliteratur, die zum Nachdenken anregen soll und dies hoffentlich auch nachhaltig tut. Als Pharmareferent Fabian Nowack im Auftrag seiner Firma Artinova Pharma in München unterwegs ist, um Ärzte aufzusuchen und selbigen die Präparate seines Arbeitgebers schmackhaft zu machen, plagen ihn plötzlich Kopfschmerzen, ein drückendes Gefühl in der Brust, Übelkeit, Magenkrämpfe und ein allgemeines Unwohlsein macht sich breit. Zu seinem Glück befindet er sich gerade im Anmeldebereich einer Praxis, sodass ihm unmittelbar geholfen werden kann. Als Fabian Tage später die erschreckende Diagnose seines Hausarztes erhält, zieht ihm diese doch glatt den Boden unter den Füßen weg. Man offeriert ihm an einer drei Monate andauernden Studie teilzunehmen, die seinem Leiden Abhilfe schaffen und seine Krankheit heilen könnte. Doch zu spät bemerkt Nowack, dass er einer Art Komplott aufgesessen ist, bei dem wirtschaftliche Interessen eine große Rolle spielen und der Fortbestand der gesamten Menschheit auf dem Spiel steht. Das Artensterben zieht weltweit seine Bahnen und es ist nicht mehr länger nur die Tierwelt betroffen. Tiere wie Menschen sind dehydriert, degeneriert und scheinen in kürzester Zeit um Dekaden gealtert. Viele sterben innerhalb nur weniger Tage. Doch was löst dieses Massensterben aus? Sind Umwelteinflüsse oder Gendefekte dafür verantwortlich? Handelt es sich gar um einen Viren- oder um einen Bakterienstamm und liegt die Antwort darauf im westlichen Amazonasbecken, bei dem Stamm der Timbókanã? Das Thema, welches Uwe Laub in seinem erstklassigen Thriller "Leben", wie auch dem Augen öffnenden Nachwort behandelt, geht uns alle an, denn die Wahrheit ist beängstigend nah an der Realität und diese wird uns alle früher oder später unwiederbringlich einholen. Das sechste Massenaussterben ist im Gange und diesmal wird es zwangsläufig auch uns Menschen erwischen... (Janko) www.uwelaub.de https://www.facebook.com/uwelaubautor/ Brutalität: 54/100 Spannung: 89/100 Action: 71/100 Unterhaltung: 87/100 Anspruch: 73/100 Humor: 4/100 Sex/Obszönität: 6/100 LACK OF LIES - Wertung: 87/100 Link zur Hörbuchseite des Verlags: https://www.randomhouse.de/Hoerbuch-Download/Leben/Uwe-Laub/der-Hoerverlag/e574103.rhd UWE LAUB Leben Thriller Ungekürzte Lesung Gelesen von Achim Buch Originalverlag: Heyne TB Hörbuch Download, Laufzeit: 604 Minuten ISBN: 978-3-8445-3908-0 € 21,95 [D] * | € 21,95 [A] * (* empf. VK-Preis) Verlag: der Hörverlag Erscheinungstermin: 13. April 2020 Dieser Titel ist lieferbar. Hörprobe: https://www.bic-media.com/mobile/mobileWidget-jqm1.4.html?bgcolor=E9E8E8&showExtraDownloadButton=yes&isbn=9783844539080&buttonOrder=audio-video&navigationContext=audio&https=yes&socialSelfBackLink=yes&iconType=rh5&iconTypeSecondary=rh5&lang=de&fullscreen=yes&jump2=0&flipBook=no&openFSIPN=yes&resizable=yes&template=rhservice&buyUrl=https://www.randomhouse.de/cart/add/574103.rhd Interview mit Uwe Laub zu "Leben": https://www.lackoflies.com/uwe-laub-interview-zu-leben/ Das meint LACK OF LIES zum Taschenbuch "Leben": https://www.lackoflies.com/uwe-laub-leben/ Das meint LACK OF LIES zum Vorgänger "Sturm": https://www.lackoflies.com/uwe-laub-sturm/ More Hard Stuff @ www.lackoflies.com

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