Leserstimmen zu
Die Tochter der Hexe

Paula Brackston

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Paperback
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geht so

Von: Bibi

06.04.2019

Trotz großer Erwartungen war ich von dem Buch persönlich etwas enttäuscht. Mir gefallen sowohl Bücher als auch Filme nicht, wo Zeitsprünge vorkommem.Ich hatte mehr ein historisches Buch erwartet, aber hier verfließen verschiedene Bereiche z.B. Fantasy. Sehr gut fand ich die Beschreibung der detailgetreuen Kleidung, Alltagsgegenstände etc...das hat mich ins Mittelalter versetzt, manche Schilderungen mit erotischem Inhalt fand ich unpassend für dieses Buch. Insgesamt nicht direkt mein Geschmack, aber wahrscheinlich gibt es auch etliche positive Bewertungen

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Trotz meiner Begeisterung für "Die Tochter der Hexe" von Paula Brackston war der Anfang des Buches ein klein wenig schleppend. Eine Frau in ihren Mittfünfzigern in einer englischen Kleinstadt macht auf den ersten Blick nicht sonderlich viel her, aber das Buch nimmt in kurzer Zeit viel Fahrt auf. Durch die Art, wie die Autorin einen in die Geschichte einführt hat man einen Blick in das Leben der Protagonistin Elizabeth. Die Zeitsprünge zwischen den Jahren 1628 und 2007 geben dem Buch eine kleine Besonderheit und außerdem einen wunderbaren Einblick in die Vergangenheit, sowie in das gegenwärtige Leben von Elizabeth im Jahr 2007. Alles in allem kann ich "Die Tochter der Hexe" jedem ans Herz legen, der historisch angehauchte Romane oder schlichtweg spannende und gut geschriebene Geschichten genießt.

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Vielseitiger Roman

Von: Annika

04.04.2019

Vielfalt im wahrsten Sinne des Wortes: Spannung wie im Krimi, Liebesromanzen, Mutter-Tochter Beziehung, Drama, Historie und natürlich der nötige Touch Magie! Ganz nebenbei ist der Debütroman auch lehrreich.

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Eine die Jahrhunderte überdauernde Geschichte

Von: Lissy-Sophie

04.04.2019

Ein sehr spannend und detailliert geschriebenes Buch. Man kann sich sehr gut in die Zeit vor ca. 400 Jahre zurück versetzen. Auch der Wechsel zwischen den Jahrhunderten gelingt sehr gut und man ist immer absolut hautnah dabei. Auch wenn man selbst keine Ambitionen zu Zauberern und Hexen, bzw. zu übersinnlichen Dingen, hat, ist das Buch flüssig und spannend geschrieben. Man legt es bis zum Schluss selten aus der Hand.

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Super Jugendbuch

Von: Va

04.04.2019

Ich hatte mich entschieden dieses Buch test zulesen, da ich fantasy sehr gerne habe. Beim Lesen habe ich jedoch festgestellt, dass das Buch nicht nur fantasy Inhalte hat, jedoch auch viele historische Fakten beinhaltet. Dies hat mich jedoch nicht gestört, ganz im Gegenteil hat mir die Mischung aus beidem sehr gut gefallen. Auch entspricht der Inhalt einem typischen Jugendbuch, jedoch mal anders verpackt. Es sind nicht nur Inhalte aus möglichen echten Begebenheiten. Ich persönlich halte das Buch für eines, welches man nicht oft in dieser Art vorfindet. Es beinhaltet mehrere spannende Ereignisse, welches das Buch unvorhersehbar macht und einen dazu bringt das Buch unbedingt weiter lesen zu wollen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher mal Lust auf ein Jugendbuch einer etwas anderen Gestaltung hat.

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Start holprig, danach mitreißend

Von: Novy

04.04.2019

Ich fand es etwas schwierig in den Geschichtsfluss hereinzukommen, das kann am Schreibstil der Autorin - also Geschmackssache - liegen oder daran, dass die Informationen erst nach und nach mit dem Leser geteilt werden und es nur zum Teil Spannung aufbaut, zum anderen Teil sorgt es für Frustration. Die Figuren bekommen im Laufe der Erzählung mehr Tiefe, obwohl es für mich praktisch an der Stelle, wo ich mich endlich mit ihnen angefreundet habe, aufhört und das Buch zu Ende ist. Am Anfang sind sie doch eher flach und es ist schwierig, sic mit einer von ihnen zu identifizieren oder auch nur zu sympathisieren. Auch werden manche Dinge nicht aufge/erklärt, was mich ebenfalls etwas unbefriedigt zurück gelassen hat. Trotzdem würde ich von der Autorin nochmal ein Buch lesen und besonders, weil manches nicht aufgelöst wurde, wäre eine Fortsetzung sehr lesenswert.

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Eine Wanderin zwischen den Zeiten

Von: Ascora

03.04.2019

Das Cover: Eine schwarze Katze mit leuchtenden goldenen Augen, umgeben von einem wahren Flammeninferno ist das passende Cover für einen Roman über eine Hexe. Die weiße Schrift von Titel und Autorenname hebt sich gut von dem rot-orangen Flammenhintergrund ab. Der Klappentext: „Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird. …“ Zum Inhalt: Elizabeth Anne Hawksmith ist 384 Jahre alt und eine Hexe, alle paar Jahre, spätestens Jahrzehnte muss sie ihre Identität und ihren Wohnort wechseln, immer darauf bedacht möglichst wenig auf zu fallen und immer auf der Flucht. Auf der Flucht vor einem Dämon, der sie auf die dunkle Seite der Hexenkunst ziehen will, denn sie ist eine Heilerin, eine Hexe die Gutes tun will. Im Jahr 2007 richtet sich Elizabeth wieder ein neues Leben ein, als sie die junge Tegan kennen lernt, zum ersten Mal seit Jahren öffnet sie sich einem Menschen gegenüber und erzählt ihre Geschichte. Zum Stil: Die Geschichte gliedert sich in verschiedene Bereiche, das Jahr 2007 wird in Form eines Tagebuches mit Ich-Erzählerin beschrieben und ist in seinen Schilderungen, ganz einem Tagebucheintrag passend etwas knapper gehalten. Wenn Elizabeth Tegan ihre Geschichten erzählt wechselt die Erzählperspektive in die auktoriale Erzählform und jeder dieser Abschnitte birgt eine neue, mitreißende und spannende Geschichte. Die Charaktere werden sehr authentisch und lebensnah beschrieben, vor allem die von Elizabeth und Tegan werden dem Leser schnell vertraut. Die Beschreibungen der Orte und der Zeiten sind äußerst bildhaft und lebendig. Durch immer wieder neue Wendungen und Ereignisse, die man als Leser kaum vorhersehen kann wird eine kontinuierliche Spannung aufgebaut, die in einem überraschenden Ende gipfelt. Mein Fazit: Ein Fantasyroman der ganz besonderen Art, der historische Begebenheiten, Spannung und Fantasy gelungen vermischt und mit seinem flüssigen Schreibstil überzeugt. 5 von 5 von Sterne Ich danke dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar, meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

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Fesselnder Lesestoff

Von: MariWa

03.04.2019

Die Autorin Paula Brackston lässt den Leser mit ihrer fesselnden Schreibweise die Erlebnisse der jungen, unsterblichen und von einem Magier verfolgten Bess faszinierend miterleben. Durch die anschaulichen Beschreibungen der Angst, Hoffnung, Liebe und auch Trauer von Bess in der Zeit der Hexenverfolgung, in London am Ende des 19. Jahrhunderts, in Flandern am Anfang des 20. Jahrhunderts und im 21. Jahrhundert fühlt der Leser mit Bess mit und wird immer wieder von den überraschenden Wendungen der Geschichte gefangen genommen. Ein fesselnder Lesestoff, der in kürzester Zeit verschlungen wird. Absolut empfehlenswert für Leser, die auf Geschichte und Magie stehen.

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