Leserstimmen zu
Die unbewohnbare Erde

David Wallace-Wells

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Es ist nichts für Zartbeseitet Menschen

Von: Dickeskind

13.05.2020

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Aber schon nach 50 Seiten Vorwort war ich frustriert. Und hab dann festgestellt das dem Umweltschutz sehr geholfen wäre wenn man das Papier für dieses Buch ,sich gespart hätte.

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Politisch Korrekt

Von: Lothar

07.08.2019

**Spoiler** Der Autor stellt fest, dass es alle paar Mio. Jahre eine Katastrophe mit verheerender Wirkung gab und der Meeresspiegel um 30 Meter höher war. Das alles sind belegbare Fakten aber dann geht es los... Die neue angebliche Klimakatastrophe ist menschengemacht und zwar ab dem 18. Jahrhundert. Wir erfahren in diesem Buch auch das die Syrischen Flüchtlinge, Klimaflüchtlinge sind. Und was menschengemachte Lawinen mit dem Klimawandel zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Die Dramatik ist, dass wir erst den Hitzetod sterben werden, danach ertrinken wir und zu guter Letzt verdursten wir. Die dann noch überlebenden werden von mutierten Krankheiten befallen. Die sehr vielen Hitzetoten vom vergangenen Jahr sind nicht belegt worden. Das ganze Buch ist mit einer Auflistung von Einzelfällen vollgestopft, welche den Klimawandel belegen sollen. Meiner Meinung nach sind das alles nur Vermutungen und Hochrechnungen. Brände, Stürme, usw. das alles wird aufgelistet aber kein Wort gegen Krieg. Wenn 42 Klimawissenschaftler vor der Klimakatastrophe warnen, frage ich mich was die restlichen 100 Wissenschaftler oder sogar mehr dazu sagen. Es gibt doch sicherlich auch Wissenschaftler mit anderer Meinung oder mit anderen Forschungsergebnissen. Warum kommen diese in diesem Buch nicht zu Wort? Es fehlt nur noch ein Nachwort von Greta und den Schulschwänzern.

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