Leserstimmen zu
Die unbewohnbare Erde

David Wallace-Wells

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Sehr interessant

Von: Waran

14.10.2019

Das Buch zeigt sehr interessant, was mit der Welt passieren kann, wenn wir den Klimawandel nicht aufhalten. Wie viel Wahrheit dahinter steckt weiß man nicht, aber es lässt einen mit einem anderen Blickwinkel auf solche Dinge schauen.

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1 Greta ist viel zu wenig

Von: Marita Wilke aus Rostock

11.10.2019

Erschütternd,was hier dargelegt wird! Jeder ,aber auch wirklich jeder müsste dieses Buch lesen!!!!

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Sehr spannend erläuterte Erörterung über das aktuell interessanteste Thema, das viele interessiert. Viele Jugendliche kämpfen um diese Erde. Ein Muss, dieses Buch zu lesen, aber wirklich zu lesen!

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Absolut empfehlenswert

Von: kytessa70

19.09.2019

Das Ziel des Autors, den Leser auf den Klimawandel und die Erderwärmung hinzuweisen, wurde in jedem Fall erreicht. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, obwohl die Fakten oft sehr erschreckend sind und viel Stoff zum Grübeln geben. Aufrüttelnd dargeboten, brennen sich manche Zahlen ein. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gut verständlich. Trotzdem beruhen die Fakten auf wissenschaftlichen Studien und sind für Interessierte recherchierbar. Besonders gut hat mir die Unterteilung der Kapitel in einzelne Themen gefallen. So kann sich jeder heraussuchen, mit welchen Schwerpunkten er sich beim Lesen zuerst beschäftigen will. Ich empfehle das Buch jedem, den die Thematik auch nur ansatzweise interessiert.

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Ein unfassbar gut recherchiertes, hoch informatives, sehr gut lesbares Buch. Der Autor David Wallace-Wells beschreibt und analysiert nicht nur einzelne Folgen des Klimawandels, sondern setzt die vielfältigen, katastrophalen Auswirkungen auch in Zusammenhang miteinander. So wird deutlich, dass die Problematik des Klimawandels so viel mehr als nur eine Häufung von Hitzewellen, Unwettern, einem steigenden Meeresspiegel und abstrakte Bedrohung fremder Länder darstellt. Stattdessen wird dem Leser durch die Betrachtung des Gesamtbildes bewusst, dass die existentielle Bedrohung durch den Klimawandel die Weltbevölkerung in ihrer Gänze betrifft. Ja, dieses Buch macht Angst – aber das muss es, um unsere Ignoranz (sei aus Absicht oder Selbstschutz) zu durchbrechen! Einerseits führt Wallace-Wells uns auf erschreckende Weise unsere (mögliche) Zukunft deutlich vor Augen, andererseits verliert er auch nicht die Hoffnung darauf und den Mut dafür, was die Menschen noch erreichen / retten könnten. Das Resümee des Buches findet sich für mich in folgendem Auszug (S. 254): "Wenn wir zulassen, dass die Erde sich weiter aufheizt und uns mit aller Kraft bestraft, mit der wir sie gefüttert haben, liegt das daran, dass wir uns dafür entschieden haben – und gemeinsam den Pfad in Richtung Selbstmord beschreiten. Wenn wir das abwenden, liegt es daran, dass wir bewusst einen anderen Weg eingeschlagen haben und fortbestehen." Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.

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"Die unbewohnbare Erde" sollte jedem, der den Klimawandel leugnet, als Pflichtlektüre an die Hand gegeben werden. Allerdings werden diese Menschen das Buch nicht lesen. David Wallace-Wells polarisiert mit diesem Werk und sein Versuch, damit ernsthafte Debatten anzuregen, ist meiner Meinung nach mehr als gelungen. Ich finde seinen Schreibstil gut strukturiert und jedem möglichem Schreckensszenario ist ein eigenes gut recherchiertes Kapitel gewidmet. Allerdings empfinde ich einige "Szenarien" sehr überspitzt, was jedoch im Zuge dieses wirklich weltumspannenden Themas nicht schlimm ist. Ich hoffe sehr, dass dieses Buch nicht nur als Fiktion angesehen wird und es viele Menschen zum Umdenken und entsprechendem Handeln bringt.

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In der heutigen Zeit kommt man um das Thema Klimawandel nicht mehr herum. Ich war sehr neugierig auf das Buch. Der Titel klingt ja nicht gerade hoffnungsvoll und auch viele Stellen in dem Buch sind beklemmend. Gut recherchiert erklärt David Wallace-Wells, wie sich die Klimaerwärmung zeigt, manches als Einzelfall (bis jetzt), manches erschreckend oft und mit gewaltiger Stärke. Das Buch lässt mich als Leser zurück mit dem Anliegen, noch mehr darauf zu achten, was ich tue, was ich einkaufe, esse und wie ich meine Freizeit gestalte. Und es lässt auch einen Hoffnungsschimmer da, der Mut macht, weiter etwas für uns und unsere Kinder und Enkelkinder zu tun, damit sie ein Leben auf einer bewohnbaren Erde leben können.

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Das Sachbuch „Die unbewohnbare Erde“ von David Wallace-Wells handelt von den Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Planeten. Der Autor schafft es, die Folgen der Erderwärmung sowohl sachlich fundiert als auch fesselnd darzustellen. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Wallace-Wells zunächst viele Studienergebnisse von den unterschiedlichsten Klimaforschern zitiert und Referenzen angibt. Trotz der recht plakativen Wiedergabe der Fülle an Informationen ist das Buch verständlich und angenehm lesbar. Seine eigene Meinung ist in diesem ersten Bereich nicht präsent, dies ist bemerkenswert, da ich mir als Leser zunächst eine eigene fundierte Meinung bilden konnte, ohne durch die subjektive Meinung des Autoren beeinflusst zu werden. Das Buch beinhaltet ein eher pessimistisches Zukunftsbild, die Prognosen sind zutiefst erschreckend und schockierend und gleichen eher den Szenarien eines dystopischen Romanes! Einige Male musste ich das Buch weglegen. Unglücklicherweise könnte diese Zukunft bald eintreten und so schürt das Sachbuch völlig berechtigt Angst. Der Autor möchte uns „wachrütteln“ und uns über den Ernst der Lage informieren. So fordert das Buch jeden Leser zum Engagement auf. Doch trotzdem lässt David Wallace-Wells noch Raum für Hoffnung, denn er schildert, wie die Erderwärmung durch ein Umdenken zwar nicht mehr völlig abgewendet werden kann, aber doch noch abgefedert werden könnte. Besonders bedeutungsschwer ist die Tatsache, dass das Buch klimaneutral produziert wurde, das legitimiert meines Erachtens auch den etwas höheren Preis. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder dieses Buch gelesen haben sollte, um die Dringlichkeit des Themas zu begreifen.

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