Leserstimmen zu
Brave - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

Jennifer L. Armentrout

Wicked-Serie (3)

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Paperback
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Das Cover finde ich ganz hübsch. Ich mag die goldenen Applikationen total gerne, denn die schimmern sehr schön im Licht und geben dem Cover ein besonderes Flair :) Einstieg: Ich fand die ersten beiden Teile der Reihe ja total klasse und habe mich dementsprechend sehr auf den finalen Teil gefreut! Teil 1 war tatsächlich auch unter meinen Jahreshighlights 2018 und das soll schon was heißen ;) Ich bin auch wieder super schnell in die Geschichte hineingekommen, denn mittlerweile kennt man die Charaktere ja doch ganz gut und weiß auch noch, worum es geht. Deswegen fiel mir die Einstieg sehr leicht und ich war sofort wieder im ganzen Geschehen drin. Was soll ich sagen...Ivy ist immer noch eine meiner liebsten weiblichen Protagonistinnen aller Zeiten, denn sie ist mutig und verdammt cool und schlagfertig. Ich liebe ihren Humor und finde es immer sehr amüsant, ihrem Gedankengang zu folgen. Ivy lässt sich nicht so schnell unterkriegen und tut alles für die, die sie liebt. Nach wie vor bleibe ich also dabei, dass Ivy einfach sehr sympathisch ist und ich sie sehr in mein Herz geschlossen habe. Genauso wie bei Ivy ergeht es mir da bei Ren. Ich finde ihn immer noch unglaublich toll und würde ihm wahrscheinlich wohl auch direkt verfallen, wenn er aus dem Buch hüpfen würde. Auch er ist super schlagfertig und hat eine ordentliche Prise Humor abgekriegt. Ich habe ja schon bei meinen Rezensionen zu den ersten beiden Teilen geschrieben, wie sehr ich beide Charaktere liebe, und spare mir das deswegen an der Stelle hier mal ;) Ein Charakter, den ich so schnell wohl nicht vergessen werde, ist Tink, der "kleine" Brownie von Ivy. Wirklich, ich liebe alle Szenen, in denen er auftaucht, und konnte nicht widerstehen, mir da auch die ein oder andere zu markieren, denn Tink hat mich immer wieder mit seinem besonderem Humor zum Lachen gebracht. Ihr müsst die Reihe einfach lesen, um zu sehen, was ich damit meine, denn Tinks Art lässt sich gar nicht in Worte fassen ;) Dadurch dass ich so schnell in das Buch hineingekommen bin, habe ich auch schnell in einen gewissen Lesefluss gefunden und wollte das Buch gar nicht mehr weglegen! Genauso wie auch schon die anderen Teile, konnte es mich total fesseln und ich musste immer wissen, wie es weitergehen würde. Die Stimmung im Buch ist die ganze Zeit über angespannt und bedrohlich und man spürt förmlich, dass es nicht so gut sein kann, wie es aussieht, und dass da noch etwas passieren MUSS. Ich habe wirklich mit Ivy und Ren mitgelitten und eine Wendung im Buch hat mich echt komplett überrascht, weil ich damit irgendwie gar nicht gerechnet hätte. Manche Sachen kann man sich ja dann irgendwann denken, aber das war für mich dann wirklich eine Überraschung. Das hat das Spannungslevel des Buches dann für mich auch nochmal ordentlich angekurbelt. Zu dem Schreibstil werde ich nichts Genaueres mehr sagen, denn ich habe das in meinen tausend anderen Rezensionen zu den Büchern von Jennifer L. Armentrout schon weiter ausgeführt. Ich sage nur so viel: Der Schreibstil ist der Hammer! Fazit: Wenn ihr die Reihe noch nicht gelesen habt, schämt euch, und holt das so schnell wie möglich nach, denn es lohnt sich einfach! Bewertung: 5 von 5 Sternen Vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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Unsere Welt wird von den Fae bedroht. Dies sind außergewöhnlich schöne, mächtige, aber auch bösartige Wesen. Menschen können durch sie manipuliert und ausgezehrt werden. Normale Menschen können sie nicht als Fae erkennen und sind ihnen daher hilflos ausgesetzt. Ivy gehört einer geheimen Organisation an, deren Ziel es ist Fae zu töten oder zumindest in die Anderwelt zurückzuschicken. Außerdem werden die Portale dorthin geschützt, falls die Fae einen Weg finden sie zu öffnen. - Achtung Spoiler zu Band 1 & 2 - In den vorherigen Bänden ist den Fae genau dies gelungen und Prinz Drake hat einen Weg in diese Welt gefunden. Zudem stellt sich heraus, dass Ivy der Halbling ist, mit dem er ein Kind bekommen muss, damit er alle Portale auf einen Schlag öffnen kann. Würde ihm dies gelingen, könnten die Fae die Menschheit unterwerfen und zu ihrem Schlachtvieh machen. Drakes Problem ist es, dass diese Zeugung des Kindes einvernehmlich sein muss und Ivy sich niemals auf ihn einlassen würde. Aus diesem Grund hat er sowohl sie als auch Ren kurzerhand entführt, gefoltert und Ivy zu unsäglichen Dingen gezwungen. Dadurch hat er jedoch lediglich erreicht, dass beide ihn umso mehr hassen und sich nach seinem Tod sehnen. Am Ende vom zweiten Band gelingt die Flucht. Ivy hat nun mit den Nachwirkung und Traumata der Entführung zu kämpfen, leidet an Albträumen und zieht sich immer mehr zurück. Sie will keine Schwäche zugeben und es nicht wahr haben, dass eben nicht alles in Ordnung mit ihr ist. Selbst Ren kommt nicht an sie heran, obwohl er sich wirklich die größte Mühe gibt. Er kann einem echt Leid tun. Generell mochte ich Ivy auch in "Brave" mit am wenigsten, wobei man sagen muss, dass sie im Verlauf der Trilogie eine große Entwicklung durchmacht. Dafür habe ich aber viele der anderen Personen in mein Herz geschlossen. Lieblingscharakter ist und bleibt Tink, Ivys mittlerweile nicht mehr ganz so heimlicher Mitbewohner, der immer für einen Lacher zu haben ist. Er ist herrlich überdreht, goldig und einfach liebenswert. Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es gab einige unerwartete Wendungen und Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Es werden einige neue Charaktere eingeführt, welche mir sehr gut gefallen haben. Im Verlauf der Trilogie nimmt die Intensität der Kämpfe zu, sie werden blutiger und brutaler. Dieser Band ist auch teilweise ein wenig gruselig und verrückt. Nach einem Mittelband mit wenig Erotik, geht es dafür hier wieder richtig zur Sache. Es prickelt zwischen Ren und Ivy und es gibt einige eindeutige Szenen. Wie schon in den Vorgängern hätte ich mir auch im finalen Band mehr Fantasy-Anteile gewünscht und erhofft. Für mich ist "Brave" der beste Teil der Trilogie. Die Autorin schenkt dem Leser damit ein würdiges Ende der Geschichte um Ivy, Ren und Tink und ihrem Kampf gegen die Fae. Es sind aber doch noch einige Dinge offen geblieben, so dass eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen wäre.

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Achtung, dies ist der letzte Teil einer Trilogie. Meine Rezension kann SPOILER zu Band 1 und 2 enthalten! Ivy konnte zwar mit Ren und Tinks Hilfe aus der Gefangenschaft des Winterprinzen fliehen, trotzdem fühlt sie sich nicht frei. Aufgrund der Dinge, zu denen sie der Winterprinz gezwungen hat, erkennt sie sich selbst kaum wieder. Sie ist nicht mehr die Ivy, die sie mal war, die Ivy, die ohne Bedenken mit Ren zusammen sein kann. Denn in ihr schlummert etwas gefährliches, das nur darauf wartet, geweckt zu werden. Doch Ivy darf sich davon nicht ablenken lassen, denn der Kampf geht weiter und es gilt, den Winterprinzen zu besiegen. Das ist allerdings leichter gesagt, als getan.   Obwohl Teil zwei spannend endete und die Handlung von „Brave“ knapp nach dem Ende von „Torn“ beginnt, ging es anfangs nur ziemlich schleppend voran. Irgendwie zog sich die ersten paar Seiten alles hin, die Lovestory wurde irgendwie immer weniger und die Handlung war gefühlt im Eimer. Aber Achtung! Ich sagte „war“! Denn das alles änderte sich nach ca. 60 Seiten schlagartig, sodass ich das Buch ab da nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es kam eine unerwartete Handlung nach der nächsten, bis ich irgendwann nur noch ohne Punkt und Komma las und unbedingt wissen wollte, wie es ausging. Jennifer L. Armentrout hat mich also mal wieder vollkommen erwischt… Die Handlung war spannend, die Charaktere (allen voran Tink) der Hammer und das Finale einfach nur armentroutisch! Und wo wir gerade dabei sind: Wie soll ich es nur irgendwann wieder schaffen, ein Buch zu lesen, in dem kein supercooler Tink drin vorkommt?! Das ist für mich momentan einfach nur undenkbar! Jennifer L. Armentrout erschafft einfach die tollsten Figuren, auf die ich im Leben nie kommen würde. Vielleicht kennt ihr ja die Bücher von ihr und wisst was – oder besser gesagt, wen – ich meine. Da wäre einmal die klasse Idee mit den Lux (aus der „Lux“-Reihe), dann dieser überaus brillante Einfall mit den Tattoos von Roth (aus der „Dark Elements“-Reihe) und jetzt Tink. Meiner Meinung nach sind es ihre Bücher schon alleine deswegen Wert, gelesen zu werden. Oder gibt es einen einzigen unter euch, der Tink, Ren, Daemon oder Roth wiederstehen konnte? Nein? Also, sag ich ja 😉 Die „Wicked“-Reihe ist eine wirklich tolle Trilogie – und leider schon wieder viel zu schnell zu Ende… Ich hätte mir die Bücher wohl besser einteilen sollen, damit ich mehr davon habe, aber dank dem tollen Schreibstil der Autorin habe ich die Bücher verschlungen, als hätte ich seit Monaten nichts gelesen. Ich habe so lachen müssen, dass mir die Tränen kamen, musste seufzen, weil es so romantisch war und war teilweise auch so angespannt und verkrampft, weil es echt verdammt spannend war. Ich saß also mal wieder in der armentrouischen Achterbahn der Gefühle. Aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt, denn die „Wicked“-Reihe und vor allem Tink, werde ich so schnell nicht mehr vergessen… Vielen lieben Dank an den HEYNE Verlag für das Rezensionsexemplar ❤️

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Meine Meinung: Das Cover gefällt mir auch bei diesem Teil wieder sehr gut, außerdem fügt es sich passend in die Reihe ein. Toll finde ich auch die Karte in den Klappen und die Kapitel haben ebenfalls wieder eine gute Länge. Wie schon bei den ersten beiden Teilen, viel mir auch hier der Einstieg wieder sehr leicht, der Schreibstil ist, wie gewohnt, locker und flüssig zu lesen. Ich kam schnell durch die Seiten, aber dennoch gab es ein paar Längen – obwohl sehr viel passiert. Dies ist auch der Knackpunkt, weshalb mir dieser Band nicht ganz so gut gefallen hat. Es passiert einfach unglaublich, es gibt zu viel Drama und das meist noch an, wie ich finde, unpassenden Stellen. Auf mich wirkte das alles ein bisschen zu übertrieben und überzogen. Ebenso die erotischen Szenen – manchmal hatte ich wirklich das Gefühl eine Kopie von ''das Reich der sieben Höfe'' zu lesen und das hat die Autorin nun wirklich nicht nötig. Das was in den ersten beiden Teilen so schön aufgebaut wurde, wurde in diesem etwas zunichte gemacht und auch das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Nach den ganzen Ereignissen bisher, fand ich die Entwicklung der einzelnen Charaktere eigentlich ganz gut gelungen, doch leider fehlte mir dieses Mal die Tiefe. Selbstverständlich aber nicht bei Tink – er ist in meinem Herzen, ich habe ihn angeleckt und er gehört mir :D :D Für mich leider der schwächste Teil der Reihe, was mich doch sehr überrascht hat.

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3,5 Sterne

Von: Weinlachgummi

12.03.2019

Band 1 der Reihe hat mir richtig gut gefallen, Band 2 zog sich dann etwas, und so war ich hoffnungsvoll, dass mich Band 3 wieder mehr begeistern kann. Meine Hoffnung war aber bald dahin. Nach den Ereignissen aus Band 2 ist Ivy angeschlagen und kämpft mit sich. Und dies zieht sich fast durch die ganze erste Hälfte des Buches. So lebt die Handlung nicht groß von Geschehnissen, sondern von den Charakteren. Ich mag Charakterentwicklungen, aber hier hätte ich mir mehr Dynamik gewünscht, mehr voran kommen in der Geschichte. Ich empfand es durch den lockeren Schreibstil der Autorin nicht als langweilig, aber doch etwas langatmig. Es ist nichts so, dass das Buch öde war, es war nur zu Beginn nicht wirklich spannend. Ren glänzt natürlich wieder, und doch steht er hinter Ivy zurück. In Band 1 hat er noch mehr Raum eingenommen, war eigenständiger, hier nahm ich ihn eher nur als Begleitperson von Ivy wahr. Was sehr schade war, da er ein toller Charakter ist. Die Handlung hat dann auch im Verlauf mehr fahrt aufgenommen, es gibt Schlachten und eine gute Überraschung, die ich so auch nicht erwartet hätte. Die Entwicklung diesbezüglich hat mir aber gefallen. Das Ende war mir dann zu schnell, so viele Seiten und der Showdown war so ruck zuck vorbei. Und es blieben doch noch einige Fragen offen. Der Humor und auch die vielen Bezüge zu HP, TWD usw. haben mir das Buch versüßt. Ich musste öfters schmunzeln und mein Highlight ist nach wie vor Tink und ich möchte, nein ich brauche, ein Buch über ihn und eine gewisse andere Person. Fazit: Der Abschluss der Trilogie kommt leider mit ein paar Schwachstellen daher. Den Aufbau fand ich nicht so glücklich gewählt, so wird zunächst viel Zeit darauf verwendet näher auf Ivy einzugehen, und mir fehlte die Dynamik. Das Ende war dann recht schnell und einige Fragen bleiben offen. Der Humor war wieder toll und ich liebe Tink und wünsche mir so sehr seine eigene Geschichte. 3,5 Sterne

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[ Rezensionsexemplar ] Zwar konnte sich Ivy aus der Gewalt des dunklen Fae-Prinzen befreien, doch sie hat sich verändert: Etwas Dunkles und Gefährliches scheint in ihr zu wohnen und die Beziehung zu Ren, dem Mann, den sie liebt, zu zerstören. Ren wiederum würde alles tun, um Ivy von ihrem dunklen Fluch zu befreien. Doch Ivy ist klar, dass sie Ren verlassen muss – zumindest für kurze Zeit –, um sich den Fae ein für alle Mal zu stellen. Denn nur wenn sie den dunklen Prinzen und seine Königin besiegen kann, hat sie eine Chance, ihr Leben zu retten. Und ihre Liebe zu Ren ... >> Fazit: 5/ 5 Sterne << ….genialer Ausgang der Trilogie... Ivy ist in Sicherheit, oder doch nicht ? Der dritte und letzte Teil der Reihe haut einen vollkommen um. Voller überraschender Wendepunkte und nervenaufreibenden Spannungsbogen. Das Cover ist wieder super gelungen, harmonisch und klasse in Szene gesetzt. Es ist farblich verspielt und ein Blickfang. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist wundervoll: einnehmend, mitreißend, gefühlvoll, spannend, bildlich, amüsant gleichzeitig locker und leicht zugleich. Der Leser stellt sofort wieder eine Verbindung zu der Hauptprotagonistin her, teilt deren Schrecken, das Gefühlschaos, die nervenaufreibenden Kampf sowohl die Veränderungen. Eine wundervoll aktionistische wie auch packende, einnehmend gestaltetes Werk, das voller unerwarteten Wendepunkte steckt, Details zur der Verbindung der Fae offenbart und voller Opfer steckt. Das Buch hat mich vollkommen in den Bann gezogen, ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durch gelesen. Besonders Ivy war wieder eine erstaunliche Persönlichkeit, Sie schafft es aus der Dunkelheit zu entfliehen und zu Ihrer gewohnten Stärke zu finden, trotz allen Gefahren um die Menschheit zu retten. Herausstehend auch die Liebe, die das Buch inne hält. Ren ist erstaunlich, seine Liebe und seine Aufopferung im Bezug auf Ivy, er zeigt immer wieder Verständnis und kümmert sich herz aller liebst um Sie. Der rote Faden schließt sich perfekt im genialen Ausgang der Reihe. Der Handlungsstrang erzeugt einen nervenaufreibenden Spannungsbogen, der einen mitreißt und sich immer an den besten Stellen steigert. Als Schlussanmerkung muss Ich noch Tink erwähnen, er ist so genial, mit seinen frechen Sprüchen, seiner Raffinesse als auch einfach seine Freundschaft, die er für Ivy empfindet. Ich bin vollkommen begeistert und bleibe erstaunt und zufrieden zurück. Vielen Dank für das geniale Lesevergnügen. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #Brave #EineLiebezwischenLichtundDunkelheit #JenniferLArmentrout #werbung

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Besser als Band 2

Von: Bianka

09.03.2019

Vorsicht Spoiler! Protagonisten: Ivy hat durch die Gefangenschaft im zweiten Teil ein ziemliches Trauma erlitten, dass sie zu einem völlig anderen Menschen macht und das nicht unbedingt im positiven Sinne. Sie handelt unüberlegt und panisch, stößt damit die einzigen Menschen von sich, die ihr etwas bedeuten. Ren tritt in diesem Teil sehr in die Rolle von Ivys Beschützer ohne dabei selbst richtig aktiv zu werden. Trotzdem bleibt er der verständnisvolle, zu perfekte Mann, der alles für seine Ivy tun würde. Meine Meinung: Ich weiß nicht, was das mit diesen Büchern ist ... Zum einen haben sie mich irgendwie total gefesselt und ich konnte nicht aufhören, zu lesen. Zum anderen war ich zwischendurch einfach nur genervt. Auch bei diesem finalen Band ging es mir nicht anders. Zu Beginn wird man nicht durch neue Pläne in Vorbereitung auf die große Schlacht unterhalten, wie man es nach dem Ende von Teil zwei erwarten würde. Nein ... gut 200 Seiten lang erlebt man ausschließlich Ivys persönliche Krise. Sie leidet unter den Erinnerungen an die Gefangenschaft sowie dem Hunger, den man nicht mit Essen befriedigen kann. Dadurch zerstört sie langsam aber sicher ihre Beziehung zu Ren. Sie dümpelt in ihrem Leid vor sich hin und trifft ein Haufen unüberlegter Entscheidungen. Dann wurde es langsam besser, doch jetzt MUSSTE unbedingt etwas passieren und deswegen wirkte das darauffolgende Geschehen gehetzt und teils unglaubwürdig. Irgendwo dazwischen haben Ivy und Ren sich wieder versöhnt, womit die erotischen Szenen wieder auftauchten, die in ihrer Vielzahl wieder Überhand nahmen und dann auch noch an den unpassendsten Stellen eingebaut wurden. Knapp dem Tod entronnen? - kein Problem, erstmal im Pool Abreagieren. Menschen gefoltert? - Ablenkung geht immer und schlafen wird sowieso überbewertet. Pluspunkte sammeln mal wieder Tink und Jennifer L. Armentrouts Schreibstil. Witzig, sarkastisch und frech mit Andeutungen zu Filmen und Serien wie beispielsweise Game of Thrones. Da ist Grinsen vorprogrammiert. Der Showdown hat es ziemlich in sich. Blutig, brutal und mit heftigen Wendungen. Trotzdem bleiben noch einige Fragen offen.

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Der finale Teil der Buchreihe um Ivy, Ren und den Fee Prinzen. Nachdem mir der erste Teil sehr gut und der zweite nicht gefallen hat, war ich sehr gespannt wie es mit dem dritten Teil sein wird. Die ganze Geschichte finde ich sehr interessant und gut durchdacht. Wir haben einen tollen Bösewicht Ren und Tink haben mir insgesamt am besten gefallen. Die beiden muss man aus unterschiedlichen Gründen einfach mögen. Mit Ivy kam ich auch in diesem Band nicht klar. Ich mochte sie von Anfang an nicht und empfinden sie als nervtötend und selbstsüchtig. Die Bücher sind sehr humorvoll geschrieben und lassen sich flüssig lesen. Sicher nicht die beste Reihe der Autorin aber doch solide im Mittelfeld.

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