Leserstimmen zu
Thalamus

Ursula Poznanski

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„Thalamus“ - Ursula Poznanski —— Ich bin euch noch einige Rezensionen schuldig. Auch zu Hörbüchern, denn dafür habe ich in letzter Zeit besonders viel Gelegenheit in Bus und Bahn 💪🏻 Hier also mal wieder ein Buch von Ursula Poznanski: Nun kenne ich fast alle Bücher von Ursula Poznanski - mit Ausnahme der Bücher, die in Zusammenarbeit mit Arno Strobel entstanden sind, aber die folgen auch noch! Immerhin stehen sie schon zum Lesen bereit bei mir daheim. Thalamus war wieder ein typischer Poznanski 😉 Empfehlung!!! Mal vom absolut hübschen Cover mit abgesehen, konnte mich auch der Inhalt überzeugen. Über Thalamus habe ich vorher sehr zwiegespaltene Meinungen gehört. Das mag daran liegen, dass Thalamus im Vergleich zu anderen Büchern der Autorin Ursula Poznanski eine verhältnismäßig lange „Anlaufphase“ hat, bis dann wirklich spannende Dinge passieren. Und auch dann ist die Thematik ein wenig anders, als ich sie erwartet hätte, obwohl Poznanski gerne mal in die Richtung geht. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es ist eben nicht nur medizinisch spannend ;) Vielleicht ist gerade das kritisiert worden, dass es kaum vorhersehbar sein kann...? Vorhersehbarkeit bereitet mir selbst keine Probleme, ich muss eh immer eher nachvollziehen, da ich den Figuren im Buch nie voraus bin 😂

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Genial

Von: Verenas Buchwelt

15.02.2020

Thalamus war mein erstes Poznanski und ich muss sagen, es war total genial. Die Protagonisten sind alle super verarbeitet und es warangenehm das Hörbuch anzu hören. Vorallem war es einfach mega interessant und ich habe regelrecht das Hörbuch verschlungen. Thalamus verdient 5 ⭐

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Thalamus war mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen. Das Cover passt optimal zur Geschichte. Der blaue Hintergrund mit einer Glühbirne, die Gehirnzellen umfasst. Daher find eich den Titel "Thalamus", der im Gehirn liegt auch sehr passend. In die Geschichte kam ich schnell hinein und mit den Charakteren wurde ich auch direkt warm. Timo war mir von Anfang an sehr symphatisch. Die Geschichte wurde sehr genau, aber leicht und flüssig erzählt. Die Stimme von jens Wawrczeck fand ich für dieses Hörbuch sehr angenehm. Die Orte, an denen Timo sich aufhielt wurden immer ganz genau beschrieben, sodass man denken könnte, man wäre dabei gewesen. Genauso wurden die anderen Personen der Geschichte beschrieben. Das fand ich echt gut, da man sich dann ein eigenes Bild von den jeweiligen Charaktern machen konnte. Die Handlung der Geschichte hat mir auch gut gefallen. In der Geschichte geht es um Timo, der einen Motorradunfall baut und in eine Rehabilitationsklinik kommt, um sein Schädel-Hirn-Trauma behandeln zu lassen. Während seines Aufenthalts passieren jedoch merkwürdige Dinge, vorallem mit dem Wachkomapatienten, mit dem Timo sich das Krankenzimmer teilt. Nachts steht er oft auf, läuft herum und spricht sogar mit Timo und droht ihm etwas anzutun, wenn er davon jemandem erzählt. In der Klinik selbst passieren auch komische Dinge und bald schon verfügt Timo über Fähigkeiten, die eigentlich kein Mensch besitzt. Dass schon bald ein großes Chaos in der Klinik ausbricht und Timo sich unwohl fühlt ist vorhersehbar. Es gab viele spannende Stellen, aber auch Stellen die sehr langatmig waren, da irgendwie gar nichts passierte. Aber an sich ist es eine wirklich gelungene Geschichte, die ich gerne jedem Krimifan weiterempfehlen würde.

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Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass Ursula Poznanski meine absolute Lieblingsautorin im deutschsprachigen Raum ist. Ihre Bücher sind allesamt super und lassen sich innerhalb von wenigen Stunden verschlingen. Bei Thalamus war es nicht anders. Anfänglich habe ich etwas gebraucht, um zu verstehen, was da vor sich ging, aber als ich endlich dahintergeblickt hatte, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Es handelt von jungen Menschen, meist im Teenager-Alter, die nach Unfällen oder anderen Einflüssen behandelt werden müssen. Dabei geschehen verwirrende Dinge, die eigentlich nicht sein dürfen. Anfänglich hält der Protagonist Timo Schwierigkeiten, sich in seiner neuen Situation zurecht zu finden, doch je länger er in dieser Klinik ist, desto mehr Geheimnisse werden aufgedeckt, bis ein Strudel entsteht, der mich als Leser nicht mehr losgelassen hat. In diesem Buch bemerkt man richtig gut, dass Ursula Poznanski eine ehemalige Medizinjournalistin ist, denn das Thema ist komplex, aber dennoch sehr gut und verständlich beschrieben. Ich war wie immer begeistert. Etwas anderes kann ich an dieser Stelle kaum sagen, ohne zu spoilern. Zum grandiosen Schreibstil muss ich schätzungsweise nichts mehr sagen. Genauso wenig zu dem tollen Erzähltempo und der Tiefe, die den Figuren einverleibt wurde. Ein absolutes Highlight - ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der gern spannende Thriller ohne Romancen liest.

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Inhalt: Timo liegt nach einem Unfall im Koma, nachdem er sich etwas erholt hat, wird er in eine Spezialklinik überwiesen. Nach einiger Zeit bemerkt er, dass es manchmal nachts scheinbar nicht mit rechten Dingen zu geht. Da er sein Sprachvermögen aber noch nicht wiedererlangt hat, kann er niemandem davon erzählen. Auf dieses Hörbuch war ich mega gespannt, da die Bücher von Ursula Poznanski schon länger auf meiner Leseliste standen. Meine Erwartungen wurden auch schon in den ersten Kapiteln mehr als erfüllt. Ich fand es mega spannend, die Gedankengänge von Timo mitzuerleben. Auch, weil ich schon öfters darüber nachgedacht habe, was Komapatienten wirklich mitbekommen. Auf jeden Fall ist es sehr gut vorstellbar, dass die Gedankengänge so sein könnten. Der Verlauf der Geschichte war meiner Meinung nach nicht stockend oder zu langwierig, man konnte alles nachvollziehen und war stets gespannt, was Timo als nächstes wiederfährt. Da ich es gehört habe, noch ein kleines Feedback zum Hörbuch. Auf jeden Fall hat die Stimme von Jens Wawrczeck gut zum Buch gepasst und man konnte ihm gut folgen, allerdings war seine Stimme an manchen Stellen etwas einschläfernd. Da diese Stellen aber auch nicht die spannendsten waren, war das nicht ganz so schlimm. Auf jeden Fall hat das Hörbuch meine Neugier auf die anderen Bücher von Ursula Poznanski noch mehr geweckt und ich werde sicherlich noch mindestens eins lesen. 😊 Von mir bekommt das Hörbuch 4/5 Sternen☺

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„Thalamus. Das heißt Kammer oder Raum.“ – Sie ist plötzlich da, die Information, ohne dass Timo weiß, woher sie kommt. Eine Stimme in seinem Kopf, die ihm Dinge erklärt, die er nie zuvor gewusst hat. Beängstigend und faszinierend zugleich. Der siebzehnjährige Jugendliche liegt nach einem Motorradunfall in einer abgelegenen Rehaklinik, dem Markwaldhof, und merkt schon nach einigen Tagen, dass dort etwas nicht stimmt. Der Roman „Thalamus“ der österreichischen Autorin Ursula Poznanski reiht sich nicht hinter, sondern neben ihre anderen Jugendromane, denn hier ist es nahezu unmöglich, eine Rangfolge festzulegen. Mit gewohnter Sprachgewandtheit, einer Spannung, die fast bis zur letzten Minute aufrecht gehalten wird, ist „Thalamus“ wieder ein überaus gelungenes Werk. Die Hörbuchfassung ist eine ungekürzte Lesung mit Jens Wawrczeck als Sprecher, die ich in nur drei Tagen durchgehört habe. Wawrczecks Stimme passt perfekt zu den verschiedenen Charakteren und Situationen und ist angenehm, zuzuhören. So möchte man gar nicht auf Pause drücken und einfach weiterhören, wie sich die Situation auf dem Markwaldhof zuspitzt. Timo, der durch seinen Unfall eine Beeinträchtigung des Sprachzentrums hat und somit nicht in der Lage ist, zu sprechen, verstrickt sich immer mehr in eine lebensbedrohliche Lage, da er versucht, merkwürdigen Ereignissen auf den Grund zu gehen. Da ist zum einen sein Mitpatient Magnus, der tagsüber als bewegungsloser Komapatient im Bett liegt und zu nichts in der Lage ist, aber nachts zum Leben erwacht und Timo droht, mit einem Kissen zu ersticken. Und zum anderen sind da die Ärzte, die merkwürdige Kommentare machen, mitten in der Nacht anfangen zu arbeiten und plötzlich hektisch werden, weil die Kontrolle verloren geht. Hier ist der Konflikt in der medizinischen Forschung zwischen Profit, Erkenntnis und dem Helfen besonders deutlich. Nur ist gerade das Helfen in diesem Szenario erschreckend weit in den Hintergrund getreten. Und dann kommt ein Sturm auf und alles gerät außer Kontrolle. „Thalamus“ ist wieder einmal ein sehr gelungener Jugend-Thriller von Ursula Poznanski, den nicht nur Jugendliche hören sollten. Die Autorin vermag es, zu fesseln, aktuelle Themen mit Unterhaltung zu verknüpfen und den Spannungsfaden nicht abreißen zu lassen. Also: definitiv lesens-/ hörenswert!

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**** Name: Thalamus Autor: Ursula Poznanski Gelesen von Jens Wawrczeck Ausgabe: Audio- CD 13,99 - € (Hier) ISBN: 978-3837138085 Erschien: August 2018 Verlag: der Hörverlag Gesamtlaufzeit: ca. 12 h 8 min. , 1 mp3- CD Inhalt: Wer bin ich? Wo bin ich? Was ist mit mir passiert? Genau diese fragen stellt sich Timo als er im Rehabilitationszentrum des Markwaldhof wach wird und merken muss, dass er seinen Körper nicht mehr so kontrollieren kann wie er es bisher gewohnt war. Timo wird schnell bewusst, dass er Unterwegs war, es hatte geregnet und er hatte ein Geschenk für seine Freundin ... auf dem Gepäckträger. Jedoch hatte er durch den Regen keinen halt mehr auf der Straße und er verlor die Kontrolle über sein Motorrad. Und jetzt befindet sich Timo in dem Rehabilitationszentrum des Markwaldhof mit einem Schädel- Hirn- Trauma und muss sich ein Zimmer mit einem Wachkomapatienten teilen. ... aber. Liegt sein Zimmergenosse wirklich im Koma? Timo stellt erschreckender weiße fest, dass sein Zimmernachbar in der Nacht sehr mobil ist, spricht , keinerlei Hilfe benötigt und ihm sogar damit droht ihn mit dem Kissen zu ersticken. Falls Timo jemanden davon erzählen sollte, dass er Nachts läuft und spricht. Zudem merkt Timo sehr schnell, dass er Dinge weiß die er nicht Wissen dürfte...... Was passiert mit Timo? Wieso ist der Zimmernachbar von Timo Nachts Mobil? Was wird Timo alles erfahren? **** Meine Meinung: Zu Beginn des Hörbuches war ich mir sehr unsicher ob es mir gefallen würde, jedoch konnte ich meine Meinung sehr schnell ändern. Direkt zu Beginn des Hörbuches lernen wir Timo kennen und das er zu seiner Freundin möchte. Während er auf dem Weg zu ihr ist hat er einen Unfall und man bekommt mit wie es ihm in der Klinik geht und was er denkt und vor allem was er mitmacht. Ich fand das Hörbuch am Anfang etwas schleppend, aber je weiter man in der Geschichte voran kommt um so spannender wird. Jedoch muss ich leider sagen, dass sie das Ende hätte können ausführlicher schreiben und nicht zack zack Hauptsache das Buch ist fertig und man verschwendet nicht so viele Seiten. Weswegen ich dem Buch leider nur 4 Sterne gebe. Im ganzen hat sie einen sehr guten, einfachen und schnellen Schreibstil. Sie hat sich schön Zeit gelassen mit der Spannung und mit den Stellen an denen es etwas ruhiger im Buch ist. Dies ist für mich die perfekte Mischung bei einem guten Buch. Aber das Ende... Naja da muss ich leider sagen, dass dies für mich zu zack zack war. Dieses hätte sie ruhig etwas ausführlicher machen können und nicht Spannung auf Spannung und dann das Ende auf knall und Fall. Jedoch tut dies dem Hörbuch keinen Abbruch. Ich fand es sehr gut und werde es mir auf jeden fall noch einmal anhören. :) Ursula Poznanski gehört zu meinen Lieblingsautorinnen und ich freue mich auf jeder weitere Buch das sie heraus bringt. :) Das Cover ist sehr schön. Im ersten Moment fragt man sich was es darstellen soll. Dies erklärt sich aber, je weiter man im Buch voran kommt. Das Cover ist Blau gehalten und beschränkt sich auf die Farben Rot und hauptsächlich Blau. Ich finde das Cover sehr ansprechend und es ist wirklich mal etwas anders und vor allem passend zu der Story des Buches. An der Lesung durch Jens Wawrczeck habe ich nicht zu kritisieren. Er liest es wie immer sehr gut und ich finde er gehört einfach zu den Hörbüchern von Ursula Poznanski. :) Diese Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zugeschickt, weshalb ich es hier auch erwähne. Ich danke dem Verlag, dass sie mir das Hörbuch zu gesendet haben und ich meine Meinung äußern durfte. :) Ich gebe dem Hörbuch 4 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ Wie fandet ihr das Buch oder sogar das Hörbuch? Lg Verena

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Nach einem schlimmen Verkehrsunfall landet Timo in der berühmtesten Rehaklinik Deutschlands: dem Markwaldhof. Warum sie so berühmt ist? Die Ärzte dort erzielen sensationelle Ergebnisse in der Behandlung von Traumapatienten. So auch bei Timo. Schon nach kürzester Zeit läuft er wieder als wäre nichts gewesen. Nur sein Sprachzentrum funktioniert immer noch nicht. Dabei muss Timo sich dringend irgendjemandem mittteilen, denn nachts passieren unheimliche Dinge in der Klinik. Komapatienten sind bei vollem Bewusstsein, Rollstuhlpatienten können wieder laufen und Timo kann per Gedanken das Licht an- und ausschalten. Als sich dann auch noch eine fremde Stimme in seinem Kopf meldet, kann Timo nicht anders, als sich auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben. Und die lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Bei diesem Roman ist es ziemlich schwer eine Rezension zu schreiben ohne zu viel zu verraten. Was ich sagen kann ist, dass Ursula Poznanski einen grandiosen Thriller geschrieben hat. Es fehlt an nichts. Tolle Charaktere, unerwartete Wendungen und eine hoch interessante Auflösung. Erzählt wird die Geschichte aus Timos Perspektive. Dadurch erhält der Leser einerseits einen Einblick in Timos Gefühlswelt. Ich habe mich sofort in ihn hineinversetzen können, seine Wut, seine Hoffnungslosigkeit und seine Verzweiflung regelrecht gespürt. Andererseits ist man als Leser auf dem gleichen Wissenstand wie Timo. Das wiederum führt dazu, dass man nach und nach die einzelnen Puzzleteile zusammensetzt, sodass einem irgendwann der Kronleuchter aufgeht. Und genau das macht die Geschichte so spannend. Allerdings muss ich auch sagen, dass im Mittelteil die Spannung etwas fehlt, weil die Geschichte sich so zieht. Da dachte ich mir dann, so langsam könnte jetzt echt mal was passieren. Das Thema ist meiner Meinung nach auch sehr interessant. (Ich kann nicht genau sagen worum es geht, weil ich sonst das Ende preisgeben würde.) Die beschriebene Technologie im Buch gibt es heutzutage schon, doch wozu genau sie imstande ist und wie Menschen sie einsetzten ist Ursula Poznanskis Fantasie entsprungen. Das Zusammenspiel von Fiktion und Realität ist das was mich an diesem Roman so fasziniert. Das Hörbuch wird von Jens Wawrczeck gelesen. Jeder, der mit den Drei Fragezeichen aufgewachsen ist, wird seine Stimme kennen, weswegen man sich direkt sehr vertraut mit ihm fühlt. Und es ist unglaublich, dass man ihm stimmlich den Jugendlichen problemlos abnimmt. Wawraczeck liest nicht einfach nur vor, sondern verleiht den verschiedenen Personen wirklich Leben und Charakter, sodass man ohne große Erklärung immer genau weiß, wer gerade spricht. Eigentlich will ich nur noch Hörbücher von Jens Wawrczeck gelesen bekommen.

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