Leserstimmen zu
Du bist nicht, was du denkst

Georg Lolos

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” Du bist nicht was du denkst” ist ein sehr verständlich geschriebenes Buch über die verschiedenen Ego Anteile in uns selber. Der Autor und Bewusstseinstrainer Georg Lolos vergleicht die vom Verstand produzierten destruktiven Gedanken und emotionalen Tiefpunkte mit einem Ego Haus, indem man je nach Gemütszustand verschiedene Räume betritt.Es gibt z.B den Kontroll-Raum, den Schuld-Raum, den Raum der Bedürftigkeit, den Raum der Ohnmacht und noch ein paar weitere. Er verdeutlicht das man häufig in Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft hängt und der Verstand sich auf gemachte Erfahrungen bezieht. Beim Lesen wird einem schnell bewusst wie schnell man in einen der Ego Räume eintaucht. Es gibt zu jedem der 10 Räume/Kapitel Anregungen, wie man es schafft den Raum wieder zu verlassen, sich in die Gegenwart zu bringen und destruktive Gedankenmuster zu verlassen. Ein beeindruckendes Buch mit konkreten Anregungen!

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Ich bin zugegebenermaßen ein relativ langsamer Leser und deshalb liebe ich Hörbücher und DVDs... Würde mich riesig Freuen, wenn es das Buch von Georg Lolos auch als Hörbuch gäbe... Vielleicht von Christine Westermann eingelesen? ;-) Wolfgang

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Georg Lolos, seit Jahren als Bewusstseinstrainer und Achtseimkeitstrainer tätig, hat vor längerer Zeit drei Jahre in Plum Village gelebt. Beim Lesen dieses Buches fällt sofort Thich Nhat Hanhs Einfluss auf und man entdeckt, sollte man bereits in dessen Büchern gelesen haben, Aussprüche und Sichtweisen Thays wieder. Georg Lolos nimmt in seinem Buch den Leser mit auf die Reisein die zehn Räume des Hauses, die die Zustände unwillkommener Emotionen wiederspiegeln, beispielsweise den Kontroll-Raum, den Minderwert-Raum oder den Raum der Bedürftigkeit. Jeder Raum und die damit verbundenen Empfindungen werden erläutert und durch Fallbeispiele ergänzt. Anhand von vier Merk-/Glaubenssätzen, die Schritt-für-Schritt nähergebracht werden, lernt der Leser, sich von seiner Vegangenheit und negativen Gedanken zu befreien, seine Situation zu akzeptieren, liebvoll wahrzunehmen und sich eine neue Ausrichtung zu geben. Hifreich hierbei finde ich die vielen Achtsamkeits-/ Übungen, Meditationen, Merksätzen und ganz besonders die Übersichtseiten für jeden Raum, die sich leicht wiederfinden lassen und knapp in einer Tabelle die wichtigsten Aspekte, inklusive einer Anleitung für den Ausweg enthalten. Das Buch endet mit einer Meditation(sübung). Das Buch läßt sich leicht lesen und verstehen; von der ersten Seite an merkt man Thays Einfluss und fühlt sich auch hier sehr gut und liebevoll aufgehoben. Der Vergleich mit den zehn Räumen eines Hauses fällt sehr anschaulich aus; die Betrachtungen und Lösungsvorschläge finde ich sehr hilfreich. Zudem erläutert Georg Lolos "The Work" von Byron Kathie und gibt auch Zitate und Denkanstöße anderer mit auf den Weg, was dieses einfühlsame und ansprechende Buch abrundet. Insgesamt handelt es sich um ein heilsames, aufbauendes und wirksames Buch, das ich unbedingt weiterempfehlen würde.

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Natürlich sollen wir nicht gedanken- und kopflos durch die Gegend, aber viel zu oft machen wir uns unnötige Gedanken über die Vergangenheit und die Zukunft. Wir vertrauen blind allen Vorschlägen, die der Verstand produziert, und wundern uns dann, wenn wir und ängstlich, aggressiv oder verstört fühlen." Diese verschiedenen Zustände, in die uns unsere Gedanken bringen können, beschreibt der Autor mit verschiedenen Räumen in unserem Ego-Haus. Nur draußen fühlen wir uns im Hier und Jetzt, frei, friedvoll und glücklich. Im Haus wohnen die "schwierigen emotionalen Zustände, in jedem Raum herrscht eine ganz eigene Stimmung und Atmosphäre. Der Autor beschreibt sehr anschaulich die unterschiedlichen Räume im Haus: den Kontroll-Raum, Minderwert-Raum, Raum der Bedürftigkeit, Hybris-Raum, Schuld-Raum, Raum der Verleugnung, Widerstand-Raum, Raum der Gier, Raum der Verwirrung und den Raum der Ohnmacht. In welchem Zustand befinde ich mich, wenn ich in den jeweiligen Raum trete? Welche Gedanken und Glaubenssätze habe ich? Welche Emotionen und Handlungsmuster? Und was kann ich tun, um wieder aus dem Raum hinaus zu kommen? Zum einen gibt es viele Beispiele, die die Räume verständlicher machen (und ich finde mich überall wieder, merke, dass ich alle Räume mehr oder weniger häufig betrete). Zum anderen gibt es viele, sofort umsetzbare Übungen und Tricks, um wieder ins Hier und Jetzt zu kommen und das Gedankenkarussell zu unterbrechen. Ein praxisnahes, sehr gut les- und umsetzbares Buch, das hilft, liebevoller mit sich selbst umzugehen und aus aussichtslosen und destruktiven Gefühlszuständen auszusteigen.

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