Leserstimmen zu
Kiesel, die Elfe - Sommerfest im Veilchental

Nina Blazon

Die Kiesel-Reihe (1)

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Hörbuch CD
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Eine stimmige Welt

Von: Saskia

17.03.2019

Wir haben das Buch zusammen mit unserer Tochter (8) gelesen. Sie war sehr begeistert, aber auch uns Eltern hat die Welt die Frau Blazon erdacht hat, gut gefallen. Man begleitet Kiesel die Elfe durch einige Abenteuer um die Organisation und Feier des Sommerfestes. Die Wesen sind vielfältig und liebevoll charakterisiert. Allgemein ist der Welten-Hintergrund für ein Kinderbuch angenehm komplex und fantasievoll. Die Geschichte behandelt unaufdringlich Themen wie Vorurteile und unterschiedliche Sichtweisen, wirkt dabei aber nicht aufgesetzt oder belehrend. Die Hauptfigur ist mutig und einfallsreich, aber auch mitfühlend, sie bleibt dabei aber stets sympatisch und wird nicht zu einem langweiligen supertollen Alleskönner. Mit den Bildern musste ich erst warm werden, aber die Vogel-Illustrationen haben mein Herz dann gewonnen. Meine Tochter fand sie von anfang an toll. Alles in allem, ein Buch das uns allen sehr gut gefallen hat - nicht nur unsere Tochter wartet auf die Fortsetzung.

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kindgerechtes Fantasybuch

Von: MamaMia

17.03.2019

Das wunderschön glitzernde Buchcover lässt schon erahnen wie fantasievoll die Geschichte von Kiesel, der Elfe ist. Ein sehr schönes Kinderbuch mit einer durchdachten Geschichte über Magie und Freundschaft. Die liebevoll gezeichneten Bilder des Veilchentals und die phantasievollen Namen der Bewohner lassen Kinderherzen höher schlagen. Ich habe das Buch mit meinen beiden Kindern (4&7) Jahre gelesen und wir sind gespannt wie die abenteuerliche Geschichte von Kiesel, Liana und Mino weitergeht.

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In dem Buch geht es um die kleine Elfe Kiesel, die wegen ihrem ersten Auftrag als Steinelfe ziemlich aufgeregt ist. Aber ihre Freunde stehen ihr zur Seite und gemeinsam erleben Sie allerlei Abenteuer. Zunächst fällt einem der wunderschöne Umschlag ins Auge mit seinen erhabenen Glitzer Elementen. Auf den jeweils letzten Seiten ist jeweils eine Karte des "Veilchentals" abgebildet. Auf den letzten Seiten befindet sich außerdem eine Leseprobe der Fortsetzung. Die Schrift ist in angenehmer Größe und ideal für Kinder ab 8-9 Jahren zum selbst lesen. Meine Töchter (3,5 und 5 Jahre) haben still gesessen und aufmerksam zugehört (und mir deutlich gemacht, dass das wohl nicht unser letztes Buch der Elfe Kiesel sein wird ;) ). Die Geschichten sind leicht verständlich und die Kapitel haben eine angenehme Vorleselänge. Auch mir als Erwachsene hat das Buch sehr gut gefallen, die Geschichte ist wirklich wunderschön. Von mir also eine klare Empfehlung, für kleine und große Kinder.

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Fantasy für Mädchen

Von: gabrieleluise

17.03.2019

Schöne,spannende Fantasy-Geschichte für Mädchen, zum Selberlesen, aber auch zum Vorlesen. Die schönen Illustrationen und das tolle Glitzercover haben meiner Tochter total gut gefallen. Die Schriftgröße, die Seitenzahl und die Länge der Kapitel sind für die jungen Leserinnen optimal gewählt. Leider haben 2 Kapitel die gleiche Überschrift ( Freunde wie Flügel, Seite 101 und 109 ), evtl. wurde dies bereits bemerkt und geändert. Die kleine Elfe Kiesel erlebt einige Abenteuer und schließt Freundschaften mit anderen Wesen und Elfen. In diesem Buch, wird den jungen Leserngezeigt, dass es sich lohnt offen für Andere zu sein und dass so auch Freundschaften geschlossen werden können. Wir können das Buch auf jedem Fall empfehlen. Der 2te Band wird schon sehnsüchtig erwartet.

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Kiesel die Elfe

Von: Anna

17.03.2019

Das Kinderbuch Kiesel die Elfe spricht einen schon durch das bunt glitzernde Cover an. Die Illustrationen im Buch sind wirklich schön und liebevoll gestaltet. Mit Kiesel der kleinen Elfe lernt man viel über das mutig sein und Freundschaften. Auch dass es nicht schlimm ist anders zu sein. Dieses Buch gehört auf jedenfall in jedes Mädchenzimmer. Ich freue mich auf die weiteren Abenteuer von Kiesel und ihren Freunden. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!

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Elfenzauber

Von: Anna

15.03.2019

Schon das Cover gefällt mir sehr gut und ist passend zum Titel und zur Geschichte. Es ist bunt und kindgerecht, ansprechend und macht fröhlich. Auf den Coverinnenseiten sind mit einer Landkarte, die sehr schön, einfach zu verstehen und übersichtlich ist, versehen. Die Schrift ist sehr gut zu lesen, auf für Kinder und die Geschichte ist elfenhaft und kindgerecht. Für mich ein tolles Kinderbuch zum Vorlesen und für größere Kinder zum Selber lesen.

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KIESEL, DIE ELFE; Sommerfest im Veilchental; ISBN: 978-3-570-17610-8 Meine Kinder und ich sind in den Genuss gekommen, dieses Buch vorab lesen zu dürfen und so haben wir jeden Abend ein Kapitel darin gelesen. Die Geschichte ist in einfacher Sprache und kurzen Sätzen gehalten. (Meine) Kinder können der linear aufgebauten Erzählung gut folgen und sind mit Interesse dabei. Was uns jedoch gleich als erstes negativ aufgefallen ist: In den ersten beiden Kapiteln ist mehrfach das Leerzeichen nach dem Punkt ausgelassen worden. Weshalb die aufeinander folgenden Kapitel der Seiten 101 und 109 denselben Titel tragen, erschließt sich uns nicht und hat überdies für Verwirrung gesorgt. Nun aber zum Inhalt: Die Handlung geht sich zunächst langsam an, um nicht zu sagen zäh. Mit der Zeit aber steigert sich die Spannung kindgerecht und die Elfe Kiesel erlebt ein kleines Abenteuer nach dem nächsten. Und natürlich gibt es ein (offenes) Happy End mit vielen neuen Freunden beim Sommerfest im Veilchental, wie es der Untertitel des Buchs bereits verrät, einschließlich eines Ausblicks auf den nächsten Band, der die Neugier weckt. Aber bis dahin hält die Geschichte noch einige Überraschungen bereit. Die gesamte Erzählung scheint Anleihen aus diversen Kinderbüchern respektive -filmen zu nehmen: Die Elfen erinnern sehr an die Flower-Faries-Gedichte von Cicely Mary Barker; auch an Däumelinchen oder die Steintrolle aus Frozen fühlen wir uns unter anderem erinnert, jedoch sind diese Anleihen neu zusammengestellt, ohne dass der Eindruck einer plumpen Kopie entsteht. Schön ist die Idee, dass es nach ihrer Herkunft unterschiedliche Elfenarten gibt, die je nach ihren Vorlieben wohnen und unterschiedliche Talente haben. Das glitzernde Cover und die bunten Bilder im Buch sind liebevoll gestaltet und genau in der richtigen Menge vorhanden. Mir persönlich gefällt die Darstellung der Hände und Füße überhaupt nicht, aber das ist reine Geschmackssache und alle anderen Bilder/Details finde ich durchaus gelungen. Besonders schön finden wir die Idee des „Stadtplans“ vorne und hinten im Buch. So kann man bei all den kleinen Abenteuern den Überblick behalten, wo sich die kleine Elfe namens Kiesel gerade aufhält. Zielgruppe scheinen acht- bis maximal zehnjährige Mädchen zu sein, die gerade das Lesen für sich entdecken und die nicht von schierer Kapitellänge oder komplizierten Satzkonstrukten erschlagen werden wollen. Fazit: Ein wunderschönes Buch über Abenteuer und Freundschaft in dem eine kleine, neugierige Steinelfe das Veilchental auf den Kopf stellt. Das Lesen hat Spaß gemacht und macht definitv Lust auf mehr.

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Das Buch macht einen tollen und wertigen ersten Eindruck. Der Einband ist sehr aufwändig gestaltet und das Buch ist schön illustriert. Im Buch geht es um Freundschaften, Vielfalt, Mut, Enttäuschungen, Streit und Kompromisse - alles schöne Botschaften und an sich liebevoll erzählt. Die Geschichte beginnt allerdings recht langatmig. Aus diesem Grund hat meine 9-jährige Testleserin nach 20 Seiten nicht mehr weitergelesen, weil "in dem Buch nichts passiert". Mein 6-Jähriger, dem ich die Geschichte vorgelesen habe, hatte mehr Durchhaltevermögen und mochte das Buch letztlich. Er hätte sich aber auch mehr Abenteuer und Spannung gewünscht. Außerdem war er enttäuscht, dass das Mini-Monster Mino nicht häufiger beteiligt war. Das Buch ist sicher geeignet für Kinder, vor allem für Mädchen, die es nicht zu spannend und aufregend mögen. Das Buch setzt sich von anderen Büchern durch die aus meiner Sicht an manchen Stellen zu komplizierte bzw. gehobene Sprache für jüngere Kinder ab. Auch wurden sehr viele Personen (bzw. Elfen und Elfenarten) langwierig eingeführt, die dann aber an der weiteren Handlung nicht mehr teilnahmen. Das hat die Geschichte streckenweise anstrengend gemacht.

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