Leserstimmen zu
Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen

Max & Jakob

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Meine Meinung Zuerst muss ich sagen, dass ich die beiden, also Max & Jakob beide nicht kenne und auch noch nie was von deren Podcast mitbekommen habe. Als dann deren Buch erschienen ist und es mir vorgeschlagen wurde, war ich doch sehr skeptisch und habe es lange ignoriert und wollte mich nicht ranwagen, obwohl ich es von außen betrachtet und vom Titel eigentlich recht interessant fand. Schließlich ging dann selbst bei mir eine Beziehung zuende und ich dachte mir: Ach, dieses Buch eröffnet mir einen kleinen Blick in die Männerwelt, wieso denn nicht. Also habe ich dieses Buch beantragt. Die ersten Seiten im Buch waren schon echt der Knüller, schamlos ehrlich und einfach total witzig. Mega mein Humor. Die beiden erklären deren Sichtweise und erzählen ihre Geschichten. Manchmal war mir dann alles ein bisschen 'Too Much', aber der Humor hat es dann schließlich wieder gerettet. Im Endeffekt war das Buch wirklich ein kleiner Ratgeber für Männer und deren Sichtweisen auf das Dating-leben. Als ich meine männlichen Freunde befragt habe, haben die die meisten Sachen zugestimmt, also würde ich das Buch für die Männerwelt ein wenig pauschalisieren. Männer unterscheiden sich vielleicht doch nicht so sehr in Ihrer Denkweise, als wir Frauen. Viele werden dieses Buch vielleicht nicht so mögen wie ich, aber ich kann nur sagen, dass ich sehr viele Freude am lesen hatte und es aufjedenfall weiterempfehlen kann. Fazit "Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen" ist sicherlich kein Buch für jedermann, aber für die, die die beiden schon kennen sicherlich eine tolle Erweiterung vom Wissen und im Endeffekt sollte man auch nicht immer alles zu ernst nehmen. Toller 'Deep Talk' mit 'Small Talk' vermischt. Es wird zwar kein Highlight, aber sicherlich eine nette Erinnerung im Bücherregal. Insgesamt 4/5 Sterne

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Inhalt Kann man mit einem Podcast in Deutschland erfolgreich wie ein Popstar werden? Max und Jakob können es. Und zwar einfach indem die beiden miteinander darüber reden, was sie bewegt, glücklich macht oder runterzieht. Und große Überraschung: Das hat vor allem mit Frauen, Sex und Beziehungen zu tun. Dabei sind sie so gnadenlos ehrlich und selbstironisch, dass man nicht aufhören kann, ihnen zuzuhören. Weil sie einen zum Lachen und zum Nachdenken bringen. Und weil es in einer Welt voll perfekter Instagram-Accounts und Selbstoptimierungs-Ratgebern einfach wunderbar beruhigend ist, dass wir letztlich doch alle dieselben Hoffnungen, Ängste und Probleme haben. Rezension Ich kannte die beiden bereits aus ihrem Podcast. Da ich bereits den Podcast sehr gerne hören, freute ich mich auf das Buch. Denn die beiden sind schamlos ehrlich und man fühlt sich, als würde man mit den beiden gemeinsam gemütlich mit einem Bierchen beisammen sitzen und ausgelassen quatschen. Es ist einfach sehr interessant, wie die Vergangenheit einen in der Gegenwart beeinflusst. Wie wir handeln weil wir Dinge erleben. Man merkt in dem Buch, dass die beiden ebenso mit Beziehungsproblemen zu kämpfen haben wie soviele andere. Wie der Alltag in eine Beziehung einkehrt, die Zeit in der man Single ist und seinen Spaß hat. Wie man dabei vorgeht. Was man an Frauen attraktiv findet. Und dabei merkt man am Ende, dass Männer sich doch nicht so sehr unterscheiden in Ihrer Denkweise von uns Frauen. Wie ähnlich und doch wieder wie verschieden wir sind. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen. Ich habe es mit Freude gelesen.

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Max und Jakob, deren wahre Identitäten und Gesichter absolut geheim sind, haben einen Podcast, in dem sie über Liebe, Sex und Partnerschaft plaudern, als säßen sie nur zu zweit auf dem heimischen Sofa. Mit „Beste Freundinnen“ haben die beiden bereits ein Buch zu ihrem Podcast herausgebracht, in dem Fans die Gespräche der beiden noch einmal nachlesen können. Wem das zu öde ist, der sollte lieber weiterhin den Podcast hören. Wer aber einfach nicht genug kriegen kann und sämtliche Feinheiten der Gespräche schwarz auf weiß nachlesen möchte, sollte unbedingt auf „Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen“ zurückgreifen. Die Themen sind wirklich vielfältig, sodass sich vermutlich jeder an der einen oder anderen Stelle angesprochen fühlt. Für Frauen birgt dieses Buch einen ungeahnten Wissensschatz. Ein bisschen wie eine kleine Bibel über Männer. Von einem erhellenden A-ha! bis zu einem Stirnrunzeln über die Simplizität männlicher Gedanken und Verhaltensmuster ruft dieses Buch doch einige Gefühle hervor. Parallelen zu Dr. Sommer lassen sich durch das Frage-Antwort-Schema natürlich nicht von der Hand weisen. Ist halt so. Max und Jakob wirken durch ihre authentischen Inhalte, die einen gewissen Identifikationswert haben. Sie mixen tiefgründige Themen mit provokanten Aussagen, die teils auch unter die Gürtellinie zielen. „Kann ich nicht sagen, muss ich nackt sehen“ ist für alle Fans des Podcasts sicherlich eine schöne Erweiterung. Alle anderen sollten aber kein Feuerwerk an zotigen Anekdoten erwarten. Hier wird nicht darauf gezielt, möglichst viele Witze über Männer und Frauen unterzubringen. Im Vordergrund stehen Authentizität und das Gefühl, das Leben nicht zu ernst zu nehmen.

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