Leserstimmen zu
Das Haus der geheimnisvollen Uhren

John Bellairs

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Ich muss sagen, dass mich hier das Cover sofort angesprochen hat, gefolgt vom Inhalt. Ich mag magische und spannende Geschichten, geheimnisvolle und verwunschene Häuser und hatte den Eindruck all das hier zu bekommen. Zumindest zum Teil, bzw. in Ansätzen habe ich das bekommen. Die Geschichte hat jede Menge Potential, einiges ging hier leider verloren, weil die Geschichte so kurz ist. Ich mag Bücher, die nicht so ausschweifend sind, aber hier hätten dem Buch ein paar Seiten mehr wahrlich nicht geschadet. Nimmt man zum Beispiel Lewis so müsste man doch eigentlich eins eher trauriges Kind vorfinden, dass seine Eltern verloren hat und nun zu einem Onkel kommt, den es eigentlich nicht kennt, aber von den Eltern oder Trauer ist weniger zu spüren - ebenfalls sehr Schade ist es für die Atmosphäre und Entwicklung der Spannung. Wenn es gruselig und unheimlich wird, ist es direkt schon wieder vorbei - und das ist so schade bei so einer tollen Grundidee und auch einem sehr soliden Schreibstil, der Spaß macht! Nun ja, ich denke man kann das Buch auf jeden Fall lesen, es ist spannend, macht Spaß und hat ein gutes Grundgerüst, jedoch hätte ein bisschen mehr hier definitiv nicht geschadet. Den Film zum Buch werde ich mir auf jeden Fall ansehen und bin auch schon sehr gespannt!

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Zum Inhalt / Klappentext Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen … Der große Kinderbuchklassiker »Das Geheimnis der Zauberuhr« in komplett neuer Ausstattung Meine Gedanken zum Buch Das Cover Das Cover sieht schön gruselig aus. Vor einem erleuchteten alten Haus öffnet sich ein eisernes Tor. Der Junge davor und die beleuchteten Halloween-Kürbisse verstärken die geheimnisvolle Atmosphäre. Das Cover ist eher düster gehalten und passt damit gut zum Inhalt. Inhalt Die ersten zwei Sätze: "Lewis Barnavelt rutschte unruhig hin und her und wischte sich die feuchten Handflächen am Sitz ab. Der Bus ratterte weiter Richtung New Zebeedee." Lewis soll nach dem Tod seiner Eltern bei seinem Onkel Jonathan leben. Dieser bewohnt ein riesiges und uraltes Haus in New Zebeedee. Schon bei seiner Ankunft kommt Lewis sein Onkel etwas seltsam vor. Auch die alte Nachbarin, Mrs. Zimmermann, verhält sich recht verschroben. Da wird an den Wänden gehorcht und geklopft und nachts durchs Haus geschlichen. Lewis bekommt bald heraus, dass sein Onkel und auch Mrs. Zimmermann zaubern können und versuchen hinter das Geheimnis einer magischen Uhr zu kommen, die sich irgendwo in den Wänden, des alten Hauses versteckt sein soll. Diese Uhr soll die verhängnisvolle Macht haben, das Ende der Welt herbeizuführen. Als Lewis die Dinge selbst durch Zauberei zu klären versucht, macht er alles nur noch schlimmer.... Schreibstil Ich habe die Geschichte mit meinen Kindern gelesen und leider kam sie uns an vielen Stellen sehr langatmig vor. Obwohl das Buch nur knapp über 200 Seiten hat, hält es sich an vielen Stellen zu lange auf um dann an anderen schnell Spannung aufzubauen, die aber auch genauso schnell wieder verfliegt. Wir haben den Spannungsbogen als sehr schwankend empfunden und oft war ein Gähnen der Kinder die Folge. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten und für Kinder ab 8 Jahren sicherlich geeignet, konnte uns aber nicht wirklich fesseln. Fazit Schöne Geschichte, die mit einem höheren Anteil an Spannung sicher viel Spaß gemacht hätte. Uns hat sie leider nur wenig fesseln können. 2 Sterne

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Als ich das Buch bei einer Bloggerin gesehen habe, war ich sofort angetan und wollte es unbedingt auch lesen. Dank dem Bloggerportal durfte ich es auch. Ich lese ja auch sehr gerne Kinderbücher und noch viel lieber lese ich Bücher, die auch verfilmt werden. Bei „Das Haus der geheimnisvollen Bücher“ würde ich aber dennoch raten, lieber den Film anzuschauen als das Buch zu lesen. Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht so ganz, auch wenn die Geschichte richtig schön ist. Nur sie hat ein ganz großes Manko: die Buchform ist viel zu kurz. Und das schlug bei mir leider in allen Bereichen ein. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und leicht zu lesen. Es gibt auch immer wieder spannende und schaurig-gruselige Szenen. Aber wie schon erwähnt, alles zu kurz. Sobald man in einer Szene eingetaucht ist und diese gerade richtig spannend wird, ist sie schon vorbei und man springt zum nächsten Teil. Mir hat das gar nicht gefallen. Dem Buch hätten 100 Seiten mehr bei Weitem nicht geschadet. Die Grundidee der Geschichte konnte bei mir aber voll punkten weshalb ich mich jetzt schon auf den Film freue. Das ist bestimmt deutlich besser umgesetzt. Mit dem Anfang des Buchs bin ich nicht so ganz klargekommen. Man ist zwar gleich mitten im Geschehen, was ich sehr mag. Aber der 10jährige Lewis hat gerade erst seine Eltern verloren und kommt in einer fremden Stadt bei seinem fremden Onkel an, bei dem er fortan leben muss. Ich finde es sehr schade, dass auf diesen Aspekt nicht richtig eingegangen wird. Ich konnte mich gar nicht einfühlen und Lewis agierte auch nicht als sei er über den Verlust besonders traurig. Der Tod wird kaum erwähnt. Das ist aber auch wieder der Kürze der Geschichte verschuldet. Alles in allem wird es dann sehr geheimnisvoll, schaurig, etwas gruselig, magisch und spannend. Dazu noch eine Portion Humor, es hätte besser nicht sein können. Aber wie schon erwähnt halten wir uns immer nur ganz kurz in den Szenen auf, sie werden nicht vertieft. Ich finde die ganze Geschichte etwas zu sprunghaft dadurch und konnte auch nicht ganz darin aufgehen. Deswegen kann ich bei diesem Buch hier klar sagen: schaut euch lieber den Film an, das Buch kann ich nicht empfehlen. Mein Fazit: „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ besticht durch seine magische, geheimnisvolle und auch schaurige Grundidee. Allerdings hat dieses Buch ein riesiges Manko für mich: es ist zu kurz mit viel zu viel Handlung. Dadurch bekommt keine Szene ausreichend Zeit zu wirken, alles ist sehr sprunghaft und flach. Ich würde eher empfehlen den Film zum Buch anzuschauen, auf den ich mich schon riesig freue. Ich sage es zwar nicht gerne, aber meiner Meinung nach, lohnt es sich nicht, dieses Buch zu lesen.

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Persönliche Meinung Das Cover: Die Covergestaltung bei dieser Neuauflage ist dem Kinofilm angepasst und ich persönlich finde dieses Cover auch weitaus ansprechender als bei der Erstauflage. Das Cover vermittelt ein gruseliges Flair mit dem Protagonisten, der vor dem Tor des Herrenhauses steht. Die Handlung: Den Kinofilm habe ich nicht gesehen und werde ihn mir erst ansehen, wenn er auf DVD erscheint, so kann ich keine Vergleiche ziehen und ganz neutral an das Buch herangehen. Zu Beginn lernte ich den jungen Lewis kennen auf dem Weg zu seinem Onkel. Obwohl Lewis noch klein ist, wirkte er auf mich recht aufgeweckt. Die Atmosphäre rund um das Haus ist schon gleich recht düster und geheimnisvoll. Durch den angenehmen Schreibstil liest sich das Buch auch sehr flüssig. Man erlebt als Leser direkt das Abenteuer von Lewis und dessen Onkel. Man merkt schon, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, deswegen ist hier der Gruselfaktor auch nicht ganz so hoch wie zunächst erwartet. Es handelt sich hier eher um ein Abenteuer eines kleinen elternlosen Jungen mit vielen magischen Fantasyelementen. Die Umsetzung der Grundidee fand ich sehr gelungen und der Autor hat auch eine sehr angenehme Art, die Szenen spannend zu gestalten. Das Buch umfasst auch gerade mal 224 Seiten, und dank dem sehr flüssigen Schreibstil ist das Buch gerade für Leseanfänger ganz gut geeignet. Fazit: Ein wirklich gelungenes Kinderbuch, welches ich auch meinem kleinen Sohn vorlesen werde. Fantasy wurde hier mit Abenteuer und einem kleinen Hauch von Grusel richtig schön vermischt. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchertsternchen und würde das Buch jederzeit Kindern und jungen Erwachsenen weiterempfehlen.

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Das Buch ist schon mal unter dem Titel: das Geheimnis der Zauberuhr erschienen und ist der erste Teil einer 12-teiligen Reihe. Im englischen heißt das Buch The house with the clock in its walls. Der Film dazu läuft auch gerade im Kino. Und muss in den 70er Jahren sehr beliebt gewesen sein. Auf dem Cover ist auch das Kino-Plakat zu sehen. An sich sieht das Cover spannend aus und macht Lust auf mehr. Er wird schon im ersten Kapitel erwähnt, dass Lewis pummelig bzw etwas dicker ist, aber der Junge auf dem Cover ist es eben nicht. Was ich sehr schade finde. Ist aber Hollywood eben.  Der Spannungsbogen hat mir überhaupt nicht gefallen, es plätschert alles so vor sich hin und es geht alles sehr sachte und langsam voran. Es wird auch alles gefühlt auf den letzten 10 Seiten aufgelöst, was mir überhaupt nicht zu sagt. Weil einfach seitenweise nichts passiert und es dadurch langweilig wird. Die Zeitsprünge nerven mich auch etwas. In den etwas über 200 Seiten wird ein komplettes Jahr abgehandelt. Der Schreibstil ist schön einfach gehalten und schnörkellos, die Welt in der Geschichte ist schon interessant, aber man spricht leider oft nur Dinge an, die unzureichend erklärt werden. Ja klar ist es ein Kinderbuch, aber ich hätte mir schon ein bisschen mehr erhofft. Es ist aber definitiv geeignet für Kinder bis etwa 10. Ich hätte mir ein bisschen mehr drunter vorgestellt, einige Ansätze fand ich sehr gut. Gerade Onkel Jonathan mochte ich sehr, weil er ein witziger Charakter war, aber auch Miss Zimmermann. Aber Lewis als Hauptcharakter fand ich nicht so umwerfen. Man verpasst nichts, wenn man das Buch nicht gelesen hat, meiner Meinung nach.

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Erster Eindruck zum Buch: Ein tolles Cover mit vielen kleinen und großen Details, die super zum Halloween Monat passen. Auch die Kapitelillustrationen sehen toll aus und sind liebevoll gezeichnet. Der Einstieg war leicht gemacht und gut verständlich. Protagonisten: Lewis ist ein außergewöhnlicher kleiner Junge. Er ist nicht besonders beliebt oder in etwas überragend, doch sein Glaube an die Magie in der Welt macht ihn außergewöhnlich. Seine Durchschnittlichkeit hat ihn für mich umso sympathischer gemacht. Onkel Jonathan ist etwas kauzig, aber lustig. Ich mag seine etwas verrückte Art, da sie ihn noch greifbarer gemacht hat. Er wirkt nicht wie der typische Onkel, passend zur Geschichte. Jonathans Nachbarin passt perfekt zu seiner Persönlichkeit. Eine schrullige ältere Dame, die einiges auf dem Kasten hat. Meine Meinung: Eine gute Geschichte, die mit vielen Details und einer Prise Magie besticht. Dennoch muss ich sagen, dass ich schon andere Bücher zu Filmen gelesen habe, die mir flüssiger geschrieben erschienen. Ein paar Sachen wurden durch die kleinen Zeitsprünge zu sehr übergangen und wirkten wirr auf mich. Mit Lewis konnte ich mich schnell identifizieren und auch Onkel Jonathan war mit seiner Art angenehm zu lesen. Da es ein Kinderbuch ist, fand ich die Spannung und Action absolut angemessen und ausreichend. Nach dem Lesen bin ich sehr gespannt auf die Umsetzung im Film.

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Passend zur Halloween Zeit durfte ich dieses Buch rezensieren. Inhalt Nachdem die Eltern des 10-jährigen Lewis bei einem Autounfall ums Leben kommen, zieht er zu seinem Onkel Jonathan. Dieser besitzt nicht nur ein geheimnisvolles Haus mit vielen Zimmern und Geheimgängen, nein, er ist sogar ein Zauberer. Genauso wie der vorherige Besitzer des Hauses, nur dieser war böse und hat in seinem Haus eine geheimnisvolle Uhr versteckt, die die ganze Welt zerstören könnte. Zusammen mit Jonathan und der Nachbarin Mrs. Zimmerman muss Lewis versuchen, diesen Zauber aufzuhalten. Meinung Man wird direkt ins Geschehen geworfen, was für meinen Geschmack zu schnell ging. Lewis wird direkt von seinem Onkel abgeholt und man erfährt nicht wirklich viel über seine Vergangenheit, nur dass seine Eltern gestorben sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt schnell durch die Geschichte durch. Die Stimmung im Buch war durchweg etwas düster, was mir sehr gefallen hat. Es war echt spannend, dieses magische Haus zu entdecken und mit Lewis auf Erkundungstour zu gehen. An manchen Stellen wurde es echt schaurig, aber dennoch konnte mich die Geschichte nicht tief genug packen. Oft waren Szenen für mich eher abgehackt und nicht detailliert genug beschrieben. Sehr gut allerdings fand ich die Charaktere von Jonathan und Mrs. Zimmerman. Sie waren auf ihre Art durchgeknallt, aber so unnormal liebenswert, freundlich und wohlwollend. Ich hätte gerne mit ihnen Poker gespielt und dabei ein paar Kekse von Mrs. Zimmerman gegessen. Die Unterhaltungen der beiden waren ab und zu echt lustig. So kam auch etwas Humor in das Buch. Fazit Für jüngere Leser ist dieses Buch echt grandios und ich werde es gerne weiterempfehlen. Für mich hat es trotzdem ein paar Mängel aufgewiesen und so bekommt es 4 Sterne von mir.

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Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst. Mein Eindruck: Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Schon allein das tolle Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht. Als es bei mir eintraf, konnte ich es schon kaum erwarten, mit dem Lesen anzufangen. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil lies sich leicht und locker lesen und der bildliche Schreibstil schaffte es, dass ich mit Lewis im Haus stand, durch die Flure ging oder mit ihm und seinem Onkel am Tisch saß und ihnen beim Poker spielen zusehen konnte. Der Autor hat es geschafft, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu vermitteln und auch zu halten. Aber auch die Stimmung des Buches, das mysteriöse, geheimnisvolle kam bei mir sehr gut an und hat mich völlig eingenommen, allerdings hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn ein paar Szenen ein wenig ausführlicher beschrieben gewesen wären. Lewis mochte ich irgendwie von Anfang an und irgendwie tat er mir leid. Seine Eltern durch einen Autounfall verloren und dadurch der Umzug zu seinem Onkel Jonathan, den er nicht kennt. Freunde hat er in New Zebeedee auch nicht wirklich, denn er wird von seinen Mitschülern gemieden und gemobbt. Er hofft, in Tarby endlich einen Freund gefunden zu haben und versucht ihn zu beeindrucken, allerdings war ihm nicht klar, was er damit in Gang setzt… Jonathan, Lewis Onkel, ist schon ein wenig schräg. Aber dieses schräge gefiel mir sehr gut an ihm. Er spielt mit seinem Neffen bis tief in die Nacht Poker, hat immer ein offenes Ohr und kümmert sich liebevoll um ihn. Fazit: Auch wenn das Buch ruhig ein paar Seiten mehr hätte haben können, war es ein kurzweiliges und spannendes Kinderbuch voller Magie und Zauberei, das selbst Erwachsene begeistern kann. Hier gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.

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