Leserstimmen zu
Das Haus der geheimnisvollen Uhren

John Bellairs

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Vor Monaten habe ich dieses Buch entdeckt und zugleich mitbekommen, dass es auch verfilmt wurde und bald im Kino laufen wird, da war ich natürlich erst recht neugierig auf diese Geschichte. Vor allem klang es magisch und geheimnisvoll, auch wenn es ein Kinderbuch ist, total nach meinem Geschmack. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, da ging es auch schnell voran. Man wird auch direkt ins Geschehen geworfen, Lewis ist auf dem Weg zu seinem Onkel und ich war etwas überrascht, dass kaum von seinen Eltern geredet wurde, die ja erst ums Leben kamen. Ich mag es ja, wenn es direkt los geht, aber das fand ich doch etwas überschnell, und Lewis hat auch nicht so gewirkt, als hätte er gerade eine schwere Zeit, das fand ich etwas merkwürdig. Das geheimnisvolle Haus des Onkels hat mich aber sofort neugierig gemacht und es waren immer wieder super leicht düstere Ansätze vorhanden. Es gab einige Stellen, die schön schaurig waren und genau das transportiert haben, was ich mir von so einer Geschichte erhoffe. Allerdings war auch vieles sehr abgehackt, denn auf so wenigen Seiten, war es nicht möglich richtig tief einzutauchen. Immer wenn man gerade drin war und denkt, ja jetzt wirds, kommt schon die nächste Szene und es wirkte so “gekürzt”. Das war etwas schade, denn die Grundidee hat mir wirklich total gut gefallen, aber man hätte so viel mehr daraus machen können. Das Ende war dann leider auch irgendwie so gar nicht meins zum Teil, aber das ist natürlich auch Geschmacksache. Dieses Buch war daher im Großen und Ganzen ganz ok, aber kein Muss. Den Film möchte ich mir aber trotzdem ansehen, ich könnte mir nämlich gut vorstellen, dass dieser besser umgesetzt wurde. Fazit Das Haus der geheimnisvollen Uhren ist ein nettes Kinderbuch für zwischendurch, hat aber nicht gehalten, was es versprochen hat. Es waren zwar immer wieder gute Ansätze da und ich hatte es recht schnell durch, trotzdem denke ich, dass sich die Geschichte insgesamt auf diesen wenigen Seiten nicht richtig entfalten konnte. Richtig schade, denn die Grundidee ist richtig toll, nur die Umsetzung zu abgehackt. Einige tolle schaurige Szenen waren dabei, aber ich hätte mir mehr davon gewünscht. Ein nettes Buch für zwischendurch, mehr aber auch nicht. Auf den Film bin ich trotzdem gespannt, der könnte trotzdem gelungen sein.

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+Rezensionsexemplar+ Wie ihr wahrscheinlich schon wisst, gehöre ich zu der Fraktion Mensch, die das Buch liest, bevor sie den dazugehörigen Film guckt. Am 20. September 2018 ist "Das Haus der geheimnisvollen Uhren" in den Kinos gestartet. Zehn Tage zuvor, nämlich am 10. September ist das dazugehörige Buch bei heyne>fliegt erschienen. Es ist eine Neuauflage mit dem Cover passend zum Film, denn das Buch ist das erste Mal bereits 1977 im Diogenes Verlag unter dem Titel "Das Haus, das tickte" veröffentlicht worden. Aus der Erzählerperspektive begleiten wir in diesem Buch den 10-jährigen Lewis, der seine Eltern bei einem Unfall verloren hat und daraufhin bei seinem Onkel Jonathan einzieht. Der lebt in einem uralten Haus mit vielen verwinkelten Fluren, versteckten Zimmern und Geheimgängen. Dazu ist er auch noch ein Zauberer! Tief in den Mauern des Hauses hat der Vorbesitzer, ein böser Zauberer, eine Uhr versteckt. Als sein neuer Freund ihm all das nicht glauben will, fängt Lewis selbst an zu zaubern. Mit fatalen Folgen … „»Ich wollte nur sagen, ich hörte es zum ersten Mal in diesem Zimmer. Es tickte überall in den Wänden.« … Lewis stand auf und ging zu der Bücherwand. Er legte sein Ohr an eine Reihe in schwarzes Leder gebundene Bände und lauschte. Plötzlich weiteten sich seine Augen.“ S. 51 Der Schreibstil von John Bellairs ist sehr speziell und gewöhnungsbedürftig. Ich hatte Probleme in das Buch hineinzukommen und auch während des gesamten Lesens. Und das obwohl das Buch nur 224 Seiten hat. Die Sprache ist sehr abgehackt, was ein flüssiges Lesen verhindert und es schwierig macht der Handlung zu folgen. So richtig spannend wird es auch erst ab ungefähr der Hälfte des Buches, aber ab da hält sich der Spannungsbogen kontinuierlich aufrecht. Davor wird man als Leser sehr seicht in Lewis neues Leben eingeführt und durchläuft einige normale Tage mit ihm, lernt das mysteriöse Haus und Onkel Jonathan, ein paar Zauber, die Nachbarin Mrs. Zimmermann und Lewis neuen und einzigen Freund Tarby kennen. Der Autor verliert sich dabei regelmäßig in viel zu langen und unwichtigen langen Dialogen zwischen Jonathan, Mrs. Zimmermann und Lewis und sehr ausführlichen Beschreibungen des Hauses, die einige Passagen unnötig in die Länge ziehen. Durch die wenige Seitenanzahl ist auch eine tiefgehende Ausarbeitung der Charaktere nicht möglich. Man lernt alle Personen nur oberflächlich kennen. Gerademal so viel, dass man weiß, dass Lewis ein kleiner, moppeliger und unsicherer Junge ist, der gemocht werden möchte. Onkel Jonathan wirkt ein wenig geheimnisvoll, ist aber ein liebevoller Mensch, genauso wie Mrs. Zimmermann, die ich aber überhaupt nicht einschätzen konnte. Auch, wenn mich "Das Haus der geheimnisvollen Uhren" nicht abholen konnte, ist es meiner Meinung nach gut für Kinder ab 8 Jahre gut geeignet. Es ist ein wenig gruselig und wird die Fantasie der Kinder ins Rollen bringen. So steht der Suche nach der geheimnisvollen Uhr in der Wand nichts mehr im Wege. Fazit: Für" Das Haus der geheimnisvollen Uhren" gebe ich eher eine Leseempfehlung für Kinder als für Erwachsene. Der Schreibstil ist zu kantig und der Plot nicht tiefgehend genug ausgebaut, als das ich mich in dem Buch verlieren konnte. Deshalb vergebe ich hier 3 Schmetterlinge.

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Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen, zieht der 10-jährige Lewis Barnvalet zu seinem Onkel Jonathan nach New Zebedee. Dort lebt er in einem dreistöckigen alten Haus, welches seinen eigenen Charakter zu haben scheint. Lewis findet sein neues Zuhause wirklich toll und findet dann noch heraus, dass sein Onkel zaubern kann. Der ehemalige Besitzer des Hauses war auch ein Zauberer, jedoch wendete er schwarze Magie an und versteckte eine Uhr irgendwo hinter den Mauern des uralten Gebäudes. Mit dieser Uhr sollte es ihm gelingen, das Ende der Welt herauf zu beschwören. Als Lewis sich mit Tarby anfreundet und er diesen beeindrucken will, beschließt er kurzerhand selbst in der Halloween-Nacht zu zaubern, was fatale Folgen hat. Das Cover des Buches ist ansprechend gestaltet, macht neugierig und weist auf die düstere, magische Atmosphäre hin. John Bellairs schafft auf nur 224 eine zauberhafte, schaudernde Geschichte, die mich von der ersten Sekunde an in ihren Bann gezogen hat. Mit seinem bildhaften, flüssigen Schreibstil fällt es dem Leser leicht zu folgen. Stetig steigt die Spannung und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. In sehr bildhaft beschriebenen Abschnitten läuft es einem kalt den Rücken herunter. Die Charaktere sind sehr gelungen und eigensinnig dargestellt. Besonders gut gefällt mir die Beschreibung des Onkels, der anfangs verrückt scheint, sich dann aber sehr liebevoll und hilfsbereit gibt. Der Protagonist wandelt sich vom schüchternen Jungen zu einem mutigen kleinen Zauberer. Zusammenfassend ist dieses Buch absolut empfehlenswert für Freunde von Magie und Geheimnissen. Eine tolle Geschichte geschrieben auf wenigen Seiten.

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Als Lewis bei seinem Onkel in New Zebeedee ankommt , hat er sich sehr gefreut und war sehr aufgeregt. An seinem ersten Abend, haben Onkel Jonathan , Mrs. Zimmermann und er , zusammen gepokert, dort hat Lewis eine seltsame Veränderung seiner Karten bemerkt und als Onkel Jonathan auch noch nachts durchs Haus irrt , spricht er seinen Onkel darauf an und wird in das geheimnisvolle Specktakel eingeweiht … Als das Buch mit der Post kam hatte ich mich sehr gefreut und war gespannt darauf wie es word , denn ich hatte lange kein Halloween Buch mehr gelesen. Das erste was ich vermerkt hatte an dem Buch war , dass es sehr klein und dünn war , deswegen ging es leicht und schnell zu lesen , die Schrift war auch angenehm lesbar und nicht zu klein. Weil ich auch immer gerne Harry Potter gelesen habe , möchte ich diese Geschichte sehr , denn hier ist auch sehr viel Zauberei mit dabei . Ich finde es ist ein tolles Kinder , Jugend , aber auch ein Buch für Erwachsene , mir hat es sehr gefallen . 😊 Ich hoffe euch hat diese Rezension gefallen , schreibt mir doch gerne ein Kommentar oder gibt mir doch ein like damit ich Bescheid weiß ! Eure Toni ❤

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Kurzbeschreibung Nach dem Tod seiner Eltern kommt der 10- jährige Lewis Barnvalet zu seinem Onkel in die Obhut. Dieser Onkel namens Jonathan Van Olden Barnvalet, lebt in New Zebedee in einem dreistöckigen Herrenhaus, das seinen ganz eigenen Charme zu besitzen scheint. Lewis lernt dort nicht nur die Nachbarin Mrs. Zimmermann kennen, die ihm und seinem Onkel mit Rat und Tat zur Seite steht und leckeren Plätzchen. Sondern die dabei hilft ein lang gehütetes Geheimnis zu entschlüsseln das aller Ende Anfang sein könnte. Dabei wusste Lewis noch nicht, dass es Mage wirklich gibt, bis er selbst mitten hineingerät. Cover Das Cover macht neugierig. Ich liebe die Idee eines Hauses, das so manch interessantes Geheimnis birgt, sei es von den Bewohnern, oder von dem Haus selbst. Denn jedes Haus hat eine gewisse Magie zu eigen, sei es von den Personen, die das Haus einst mit Leben füllten, oder den Schicksalen die sich hier abspielten. Sehr interessant und für mich ein Eyecatcher und passend zum Film. Schreibstil Der Autor John Bellairs hat hier eine absolut fantastische und atmosphärische Geschichte erfasst, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Der Einstieg war schon absolut bildhaft mit der Idee des Hauses und auch den stimmigen Protagonisten mit ihrer sehr genialen Charakteristika, die hier aufwarten. Dazu eine spannende Story und ein für mich absoluter Lesetipp ist fertig. Meinung Ein Haus voller Geheimnisse erwartet dich… Genau das stellt auch der 10 – jährige Lewis fest, den man hier kennenlernt. Der Junge gefällt mir von seiner Auffassungsgabe her, bis hin zu dem Sturkopf den er zu haben scheint. Was sehr gut ist, wenn man bedenkt, dass er leider als Außenseiter behandelt wird. Viele kennen das vielleicht, unter anderem auch ich. Wenn man nicht, wie der normale Durschnitt sich einreiht, wird man gerne genau als Außenseiter abgestempelt. Leider ist dies auch heute noch gang und gebe und somit konnte ich mich in Lewis sehr gut hineinversetzen. In seine Art, seine Stimmung und den Kampfgeist einen Freund zu bekommen und auch zu behalten. Nachdem Lewis merkt, dass sein Onkel zaubern kann ist genau dies ein Problem mit seinem besten Freund, der das eher auf Tricks zurückführt oder Angst vor Lewis hat. Angst vor etwas Unbekannten das man nicht rational erklären kann. Somit waren mir natürlich der Onkel und Mrs Zimmermann umso sympathischer. Die sind zwar durchgeknallt von ihren Ideen, aber genau mein Geschmack her vom Humor und von ihrer ganz eigenen speziellen liebevollen Art. Dazu ein Junge, der versucht sich ein neues Leben aufzubauen in einer fremden Stadt, gefällt mir. Ein tolles Abenteuer, das einen entführt in eine magische Welt, voller Entdeckungen, aber auch voller Gefahren. Fazit Ein empfehlenswerter Buchtipp! Geheimnisse, Magie und jede Menge Unfug erwarten euch in der Hight Street Nummer 100. 5 von 5 Sternen

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Ich war echt gespannt auf dieses Buch, da es ja verfilmt wir. Mich hat es anfangs an Gänsehaut erinnert, es ähnelt sich von der Art und Weise auch, doch es ist ganz anders. Das Buch hat mich sehr enttäuscht, da mir alles viel zu schnell ging. Ich mochte den kleinen, etwas pummeligen, lieben und neugierigen Lewis, er hat sich mit Tarby angefreundet. Seinen Onkel Jonathan, den er, bevor er nicht zu ihm zog, nicht kannte. Doch auch Ihn mochte ich, die "komische" Nachbarin Mrs. Zimmermann war mir etwas Suspekt und ich habe Sie nicht ganz verstanden, wieso sie immer da ist und sich einmischen mag, sie kam mir mehr als Haushälterin rüber. Ich kann mir Jack Black als Verkörperung im Film nicht vorstellen, doch ich bin sehr gespannt. Der Schreibstil war gut, ich habe das Buch schnell durchgelesen, was natürlich auch an die ca 220 Seiten liegt, doch es ist flüssig und einfach geschrieben, gut für jüngere Teenies. Doch mir waren viel zu viele unnötige stellen und Erwähnungen, statt dass Spannende und wichtige so schnell "abzuarbeiten" hätte man sich weniger mit unnötigen Dialogen und Ereignissen befassen können. Die Zeit zwischen den Ereignissen war auch immer viel zu groß. Das Cover ist unfassbar schön geworden, ich habe mich unglaublich drin verliebt, umso mehr wollte ich wissen, was in diesem riesigen, gruseligen Haus vorsich geht! Fazit: Leider sehr enttäuschend und langartmig, doch für Kids würde ich es empfehlen. Auf den Film werde ich mich einlassen, jedoch erst gebraucht auf DVD...

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Meine Meinung: Die Charaktere sind wirklich toll geschrieben. Onkel Jonathan, der in diesem seltsamen Haus wohnt und nachts nach einer versteckten Uhr sucht. Mrs Zimmermann, die Apfel- Pfannkuchen Partys schmeißt. Und dann ist da noch Lewis. Liebevoll, aufgeweckt, etwas rundlich, der immer von Schülern geärgert wird und plötzlich in ein Umfeld voller Magie geworfen wird. Der Schreibstil war für mich etwas schwierig zu lesen, aber trotzdem kam ich relativ schnell in diese tolle Geschichte rein. Vieles ging mir jedoch leider viel zu schnell, war zu kurz abgehackt und hatte einfach zu wenig Tiefgang für mich. Auch dachte ich auf noch mehr Magie zu stoßen, was leider aus blieb. Jedoch ist dies ein Kinderbuch und für Kinder ist es echt eine wundervolle Geschichte mit einer sehr schönen Aussage. Es geht darum sich selbst treu zu sein und sich nicht für andere zu verstellen. Fazit: Ein sehr schönes Kinderbuch, trotz manchmal fehlenden Tiefgang und etwas schwierigen Schreibstil.

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1948 Nach dem Lewis Eltern bei einem Unfall ums leben gekommen sind ist er auf dem weg zu seinem Onkel Jonathan der in einem alten Herrenhaus lebt. Er wird herzlich von seinem Onkel und der netten Nachbarin Mrs Zimmermann begrüsst sie ihn beide gleich zu einem Kartenspiel am Abend einladen . Kaum starten sie mit dem Spiel passieren komische Dinge so wird jedes schlechte Blatt das er in der Hand hält wie von Zauberhand in ein Gewinnerblatt verwandelt. Lewis denkt er bildet sich das nur ein , da er nach der langen Anreise doch recht müde ist. Nach und nach erzählt im sein Onkel in den nächsten Tagen von der Eigenart des Hauses und dem bösen Zauberer der vor Ihm dort gewohnt hat. Irgendwo tief in den Mauern des Hauses hat dieser Zauberer eine Uhr versteckt die man wenn man genau hinhört und alle anderen Uhren des Hauses still sind hören kann . Die Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen … Da es sich hier um das Buch zum Film handelt das nur knapp über 200 Seiten hat , fehlt hier natürlich die länge und die genaueren Beschreibungen , doch der Schreibstil ist flüssig und ein Spannungsbogen ist auch vorhanden . Ein unterhaltsames Jugendbuch das mir als Erwachsener auch Spaß gemacht hat zu lesen . Zur Information Für das ‚tickende Haus’ gibt es ein reales Vorbild. Bellairs fand es in Marshall, jener Stadt, in der er aufwuchs. 1898 im ‚italienischen’ Stil erbaut, steht Cronin House noch heute an der Madison Street, und im Ort hofft man, dass der Film von 2018 Touristen locken wird, die man gebührenpflichtig durch Haus und Garten führen kann.

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