Leserstimmen zu
Das Haus der geheimnisvollen Uhren

John Bellairs

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1948 Nach dem Lewis Eltern bei einem Unfall ums leben gekommen sind ist er auf dem weg zu seinem Onkel Jonathan der in einem alten Herrenhaus lebt. Er wird herzlich von seinem Onkel und der netten Nachbarin Mrs Zimmermann begrüsst sie ihn beide gleich zu einem Kartenspiel am Abend einladen . Kaum starten sie mit dem Spiel passieren komische Dinge so wird jedes schlechte Blatt das er in der Hand hält wie von Zauberhand in ein Gewinnerblatt verwandelt. Lewis denkt er bildet sich das nur ein , da er nach der langen Anreise doch recht müde ist. Nach und nach erzählt im sein Onkel in den nächsten Tagen von der Eigenart des Hauses und dem bösen Zauberer der vor Ihm dort gewohnt hat. Irgendwo tief in den Mauern des Hauses hat dieser Zauberer eine Uhr versteckt die man wenn man genau hinhört und alle anderen Uhren des Hauses still sind hören kann . Die Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen … Da es sich hier um das Buch zum Film handelt das nur knapp über 200 Seiten hat , fehlt hier natürlich die länge und die genaueren Beschreibungen , doch der Schreibstil ist flüssig und ein Spannungsbogen ist auch vorhanden . Ein unterhaltsames Jugendbuch das mir als Erwachsener auch Spaß gemacht hat zu lesen . Zur Information Für das ‚tickende Haus’ gibt es ein reales Vorbild. Bellairs fand es in Marshall, jener Stadt, in der er aufwuchs. 1898 im ‚italienischen’ Stil erbaut, steht Cronin House noch heute an der Madison Street, und im Ort hofft man, dass der Film von 2018 Touristen locken wird, die man gebührenpflichtig durch Haus und Garten führen kann.

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Cover. Das Cover ist identisch mit den Filmplakaten, welche mittlerweile in vielen Kinosaälen präsent sind und ist meiner Meinung nach geheimnisvoll und einprägsam :) Inhalt: Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen … Fazit: Der Trailer vom Film hat mich neugierig gemacht und er wirkte auf mich spannend und fantasiegeladen, deswegen hatte ich auch hohe Erwartung an das Buch. Der Schreibstil war gut, aber man merkt, dass die Rohfassung des Buches eigentlich etwas älter ist, sehr an der Sprache, dies war für mich dann doch "gewöhnungsbedürftig". Auch konnte für mich das Buch nicht ganz so überzeugen wie der Trailer, da die Höhepunkte in der Geschichte relativ kurz angehalten haben - aber desto neugieriger bin ich nun auf dem Film. Ursprünglich ist es als Kinderbuch gedacht, aus diesem Grund kann es natürlich auch sein, dass ich einfach schon zu alt bin um es 100 % richtig beurteilen zu können :( Das Buch hat nicht allzu viele Seiten und daraus dann doch einen Blockbuster zu machen - ich bin gespannt. Unter Berücksichtigung in welchem Jahr das Urbuch geschrieben wurde (1973) - vergebe ich 4 von 5 Sternen Anmerkung Für das ‚tickende Haus’ gibt es ein reales Vorbild. Bellairs fand es in Marshall, jener Stadt, in der er aufwuchs. 1898 im ‚italienischen’ Stil erbaut, steht Cronin House noch heute an der Madison Street, und im Ort hofft man, dass der Film von 2018 Touristen locken wird, die man gebührenpflichtig durch Haus und Garten führen kann.

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Was soll ich sagen. Ich bin ein großer Kinogänger und wollte das Buch unbedingt vor dem Film lesen, da es mich auch direkt angesprochen hat. Für mich ist das Cover sehr schön und macht einen neugierig. Was erwartet einen in diesem mysteriösen, großen Haus? Nachdem Lewis Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, wird dieser zu seinem ihm nicht bekannten Onkel Jonathan ziehen. Die beiden lernen sich sehr schnell kennen und kommen sehr gut miteinander aus. Auch mit der etwas "komischen" Nachbarin Mrs. Zimmermann versteht sich Lewis auf Anhieb. Lewis ist ein liebenswürdiger, aufgeweckter, sympathischer und etwas dicklicher Junge, der genau deshalb auch von anderen Schülern geärgert wird. Doch freundet er sich mit Tarby an, dem er beweisen will, dass er kein langweiliger Freund ist, sondern interessant und cool. Manches ging mir einfach zu schnell und ich habe etwas mehr erwartet. Es war schon geheimnisvoll und spannend, doch habe ich mir etwas mehr Magie, mehr Zauber gewünscht. In dem Buch geht es nicht nur um die Magie, sondern auch darum,  dass man sich für andere nicht verbiegen muss. Man sollte so bleiben wie man ist.

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