Leserstimmen zu
Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe

Beth O'Leary

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Der Tod ihrer Schwester nimmt Leena schwer mit. Sie stürzt sich noch mehr in ihre Arbeit als Senior Consultant - ihr droht ein burn-out. Nach einer vermasselten Präsentation wird Leena für zwei Monate freigestellt. Eine Katastrophe für die ehrgeizige Leena, zumal es mit ihrem Freund zurzeit auch nicht ganz rund läuft. Sie flüchtet aufs Land zu Ihrer Großmutter nach Yorkshire. Die beiden Frauen beschliessen kurzerhand, ihre Wohnungen zu tauschen mit samt der dazugehörenden Verpflichtungen. Leena will in der ländlichen Idylle zur Ruhe kommen und auf Selbstfindung gehen. Eileen wurde von ihrem Ehemann für eine Jüngere verlassen. Es liegt der lebensfreudigen 79-jährigen aber fern, sich in das Schicksal einer verlassenen Ehefrau zu fügen. Nach erfolgloser Partnersuche in Hamleigh mangels passender Kandidaten, will sie in London ihr Dating-Glück versuchen und hofft auf eine große Auswahl potentieller Anwärter. Nach einem Chaotischen Start und spärlichen Sympathiebekundungen seitens der eingeschworenen Dorfgemeinschaft hat sich die hippe Londonerin Leena gut integriert und wird von den Einheimischen immer mehr akzeptiert. Ruhe kann Leena keine finden. Eileen hat ihrer Enkelin eine umfangreiche to do-Liste hinterlassen und Leena gibt alles, diese Jobs zu aller Zufriedenheit zu erledigen. Sie nimmt am wöchentlichen Nachbarschaftstreffen teil und organisiert das Maifest, was sie ordentlich fordert. Je mehr Zeit verstreicht, muss sich Leena eingestehen, dass sie das einfache, ehrliche Landleben mag. Sie trifft immer öfters auf Jackson, sie kennen sich seit ihrer Jugend. Ob sich da zarte Liebesbande anbahnen? Aber Leena hat ja einen Freund in London. Dieser macht sich - viel Arbeit vortäuschend - ziemlich rar. Leena liebt ihn sehr und erwartet sehnsüchtig seine seltenen Besuche in Hamleigh. In der Nachbarschaft wohnt Leenas Mutter, Marian. Seit Carlas Tod sind sie zerstritten und finden kaum Zugang zueinander. Sie haben Carlas Verlust noch nicht verarbeitet. Ungeklärte Fragen und ein Missverständnis stehen im Raum. Wer macht den Anfang für ein längst fälliges klärendes Gespräch? Eileen hat unterdessen Leenas WG bezogen und stürzt sich entschlossen und beherzt ins Großstadt-Leben. Mit Bestürzung stellt sie fest, dass die Hausbewohner untereinander keinen Kontakt pflegen. Jeder lebt in seinem "Cocon" und man grüßt sich kaum. Eileens soziale Ader meldet sich, und sie packt das Problem beim Schopf. Zu aller Freude wird bald aus einem Haufen verschrobener Einzelgänger und Egoisten eine Gemeinschaft, in der sich jeder wohl fühlt und Zuwendung findet. Eileen gründet zusätzlich erfolgreich einen Club für ältere Menschen. Bei all den Unternehmungen hat die toughe Seniorin das Daten nicht vergessen. Sie trifft sich mit Bewerbern und blüht so richtig auf. Vor allem die Erotik kommt nicht zu kurz. Die Handlung wird in zwei parallel laufenden Strängen flüssig erzählt. Beide Protagonisten kommen sympathisch und autentisch rüber. Mir hat die Lektüre Spaß gemacht, und ich fühlte mich gut unterhalten. Vor allem weil auch ernste Themen wie Tod, Einsamkeit im Alter gestreift werden, und dass es selten zu spät ist, neu anzufangen. Nach dem Selbstfindungs-Trip der Protagonisten findet schlußendlich alles seinen Platz, und die Geschichte endet für (fast) alle mit einem Happy End. Das Cover ist sehr gelungen mit großem Wiedererkennungswert, da das Layout dem ersten Buch der Autorin sehr ähnlich ist.

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Ich hätte nicht gedacht, dass mich Beth O’Leary mit ihrem zweiten Werk noch mehr begeistern kann, doch vermutlich liegt es auch am anderen Thema. Eine neue Geschichte, aber genauso viel Feingefühl und authentisch angenehme Emotionen wie bei „Love to Share“. Vielleicht sogar noch einen Tick mehr. Hier wechseln sich lustige wie auch traurig-emotionale Szenen innerhalb weniger Passagen ab und trotzdem wirkt es weder klamaukig noch unangenehm „drüber“. Beth O’Leary schafft es ältere Charaktere, die in Büchern oft sehr klischeebehaftet sind, ein tolles Leben einzuhauchen und sie in all ihren Facetten zu zeigen. Keine der beiden Sichten, ob ich nun etwas von Leena oder ihrer Großmutter Eileen gelesen habe, war mir lieber. Und so habe ich alle Passagen mit Begeisterung gelesen. Auch vermag es die Autorin ihre Nebencharaktere wahnsinnig intensiv und einfach liebens- oder hassenswert darzustellen. Wer eine Mischung aus Gilmore- und Golden Girls sucht; lachen wie auch weinen möchte, schmunzeln und schluchzen; der ist hier richtig! Dieses Buch hatte alles für mich und ich freue mich, dass ein weiteres Buch für 2021 schon angekündigt ist und danach auch ein viertes folgen soll. Wenn Beth O’Leary in dieser Qualität weitermacht, wird es eine „sichere Bank“ und ich möchte jedes Buch von der jungen, sympathischen Autorin lesen!

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Leena und ihre Großmutter Eileen haben im Kern viel gemeinsam - sie sind hilfsbereit, abenteuerlustig und geben immer 100%. Und doch sind ihre Leben von Grund auf verschieden - Leena wohnt und arbeitet in London, hetzt von Meeting zu Meeting und lebt für ihren Job. Eileen dagegen führt ein ruhiges Leben auf dem Land, ist in der Nachbarschaftswache, dem Maifestkomitee etc. Als beide Abstand von ihrem aktuellen Leben brauchen, tauschen sie kurzerhand für 8 Wochen das Zuhause und lernen sich selbst neu kennen... Ich hab schon viel gutes über die Autorin gehört, für mich war es allerdings das erste Buch von ihr. Die Idee zu dem Buch finde ich total klasse und obwohl Eileen vom Alter her einiges von mir entfernt ist, sind auch die Kapitel aus ihrer Sicht spannend und sympathisch geschrieben. Irgendwie ist es sogar mal ganz angenehm, in eine solch andere Rolle zu schlüpfen und zu sehen, wo diese alte Frau ihre Prioritäten gesetzt hat. Leena mag ich auch sehr gerne und es tut gut zu lesen, wie sie sich endlich ihren Problemen stellt. Obwohl es nicht hauptsächlich um Liebe geht, sind die Liebesgeschichten der beiden Frauen schön und man fiebert richtig mit ihnen mit, ob sie sich für den Richtigen entscheiden. Tolles Buch über Familie, Freundschaft, Liebe, und Zusammenhalt.

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Nach einer Panikattacke während einer beruflichen Präsentation, wird Leena von ihrer Chefin in einen zweimonatigen, bezahlten Zwangsurlaub geschickt. Während das für viele Menschen gar nicht mal so schlimm wäre, ist es für Leena ein kleiner Weltuntergang. Ihre Arbeit ist ihr einziger Rettungsanker, seit dem Tod ihrer Schwester. Durch die viele Arbeit lenkt sie ihre Gedanken von der Tragödie weg. Doch nun, nachdem diese Möglichkeit wegfällt, weiß Leena nicht was sie die nächsten zwei Monate machen soll. Als sie am Wochenende ihre Großmutter Eileen besucht, kommt sie auf eine passende Idee. Ihre Großmutter wurde vor einiger Zeit von ihrem lieblosen Mann verlassen und ist nun auf der Suche nach einem neuen Partner. Die Kleinstadt, in der sie wohnt, hat allerdings kein hohes Aufgebot an ledigen, interessanten Männern in ihrem Alter. Doch in London sieht das schon ganz anders aus. Leena schlägt ihrer Großmutter vor für zwei Monate die Wohnungen zu tauschen, sodass sie zur Ruhe kommen und ihre Großmutter ein Abenteuer erleben kann. Charaktere: Ich empfand beide Protagonistinnen als sehr sympathisch und angenehm zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass Eileen für mich mehr Tiefe hatte. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass es einfach damit zusammenhing, dass Leena ja mehr so der typische Buchcharakter ist. Man ist es gewohnt die Sicht einer 20-30-jährigen, die Beispielweise einen Verlust zu bewältigen hat, zu lesen. Dementsprechend war ihre Großmutter da mal etwas ganz anderes. Es war spannend ihren Gedankengängen und Handlungen zu folgen und vor allem auch den Kontrast zwischen beiden Frauen wahrzunehmen. Die Beiden freunden sich beispielsweise mit dem Nachbarn der jeweils anderen an, während sie selbst den besagten Nachbarn zuvor nie Aufmerksamkeit geschenkt haben. Es zeigt sehr schön, dass man manchmal vielleicht seine vorgefasste Meinung einfach mal über Bord werfen muss und über den Tellerrand hinausschauen. Was mir auch gut gefallen hat, war das es so anders im Vergleich zu den Büchern war, die ich herkömmlicherweise lese. Normal würde man ja eher denken, dass eine 20-30-jährige ihre große Liebe in einer Großstadt wie London sucht, aber weit gefehlt. Hier macht Eileen die Dating Welt unsicher, was mich das ein oder andere Mal durchaus zum Lachen bringen konnte und auch teilweise sehr überrascht hat. Schreibstil/Spannungsbogen: Wie schon bei „Love to Share“ bin ich sehr von dem Schreibstil der Autorin begeistert. Ich liebe das ihre Geschichten immer einen twist haben und das sie schafft, die unterschiedlichen Charaktere so toll zu beleuchten. In meinem Kopf gibt es dann immer auch zwei verschiedene Stimmen, mit denen ich lese. Es fühlt sich für mich tatsächlich so an, als wäre ich in einem ganz anderen Kopf. Ich kann natürlich nur schwer einschätzen, wie realistisch dabei Eileen war, aber zumindest vom Gefühl her, könnte ich mir gut vorstellen, dass eine aufgeweckte, ältere Dame ähnlich denkt. Ich möchte bei „Time to Love“, aber gar nicht mal so direkt von Spannung sprechen, da das nicht in dem Sinne gegeben ist. Das Buch ist keineswegs langweilig, aber sehr idyllisch. Worin für mich ein großer Pluspunkt liegt. Natürlich möchte man manchmal Bücher, die einen vollkommen packen und mitreißen, aber manchmal eben auch nicht. Und genau so ein Buch ist „Time to Love“ für mich. Es ist eine Geschichte, in die ich wirklich gerne zurückgekehrt bin. Ich habe es, sobald ich Zeit hatte, immer direkt zur Hand genommen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Und dies vollkommen unabhängig davon, dass es keine Riesen Dramatik enthielt. Mir hat gerade gefallen, dass man während des Lesens abschalten konnte und dennoch gut unterhalten wurde. Ich konnte an vielen Stellen schmunzeln oder lachen. Manchmal taten mir die Charaktere auch leid, doch die ganze Zeit habe ich mich vor allem sehr wohl in der Geschichte gefühlt. Und genau das liebe ich an Beth O’Learys Schreibstil. Obwohl man sich sehr wohlfühlt und keine starken Emotionen geweckt werden, ist es nie langweilig und man möchte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Fazit: Ein gelungener zweiter Roman einer meiner Lieblingsautorinnen. Für mich persönlich war „Love to Share“ noch ein bisschen stärker, einfach, weil ich sehr auf Love Stories stehe und die beiden Protagonisten dort als richtig schön seltsame, aber auf eine liebenswerte Art, empfand. Wodurch „Time to Love“ besticht, ist jedoch dieser mal ganz andere Ansatz mit einer Großmutter und ihrer Enkelin als Protagonisten. Ich kenne einfach kein vergleichbares Buch und wenn man beispielsweise gar nicht mal so viel Wert auf eine Liebesgeschichte legt, dann ist das hier genau das Richtige. Man kann sich von Beth O’Leary einfach in eine tolle Welt entführen lassen, in der man sich als Leser sehr wohlfühlt, unterhalten wird und das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen mag, weil sie so einen angenehmen, humorvollen Schreibstil hat. Von mir gibt es wohlverdiente fünf Sterne und ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch, welches voraussichtlich 2021 erscheinen soll und hoffentlich mit den beiden Vorgängern mithalten kann. ♥

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Liebenswert, aber ausbaufähig

Von: coffeerepublic

27.07.2020

Die Prämisse: Leena, beruflich erfolgreiche Londonerin, Ende 20, tauscht für einige Wochen Wohnort und Leben mit ihrer Großmutter Eileen, geschiedene Frau-für-Alles vom Dorf, 79 Jahre alt. Ins Buch gestartet bin ich mit der Annahme, Leenas Teil der Geschichte wahrscheinlich interessanter zu finden; schließlich sollte es mir leichter fallen, mich mit ihr zu identifizieren als mit einer 79-Jährigen. Tatsächlich gestaltete sich mein Leseerlebnis aber umgekehrt: Eileens Abenteuer in London konnten mich stärker binden und mitfiebern lassen. Leenas Erlebnisse auf dem Dorf waren durchaus interessant, dies verlor sich im Verlauf des Buchs aber ein wenig. Zum Ende des Buchs hin geht plötzlich alles sehr schnell - ein wenig, als sei O'Leary aufgefallen, dass sie ja bereits mehrere hundert Seiten Buch hatte und bald mal zum Ende kommen sollte, aber Probleme X, Y und Z noch nicht aufgelöst waren - also ergibt sich plötzlich einiges innerhalb der letzten 30 Seiten. Das hätte man organischer gestalten können. Trotz der genannten Kritikpunkte hatte ich Freude an diesem Buch. Der Schreibstil ist angenehm, fließt sanft und vermittelt dem Leser eine gute Vorstellung der Szenerie. Die Charaktere, denen Zeit gewidmet wurde, sind dreidimensional, menschlich mit Fehlern und folglich realistisch und liebenswert. Auch zukünftigen Bücher von Beth O'Leary werde ich gerne die Chance geben, mich wieder so zu begeistern wie ihr Erstwerk 'The Flatshare'.

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Liebenswerte Charaktere

Von: Linchen

26.07.2020

Nach einem Vorfall auf der Arbeit wird der Protagonistin Leena ein zweimonatiger Zwangsurlaub von ihrer Chefin auferlegt. Ihre Großmutter Eileen muss in der Zwischenzeit immer noch das Durchbrennen ihres Ex-Ehemanns verarbeiten. Sie wünscht sich einen neuen Partner. Die Suche gestaltet sich aber schlecht in Yorkshire, da die Anzahl der Kandidaten in ihrem Alter begrenzt ist. So kommen die beiden auf die Idee ihre Lebensorte zu tauschen und so zieht Eileen nach London und Leena nach Yorkshire. Allumfassend finde ich das Buch sehr ansprechend geschrieben. Am Anfang hatte ich jedoch Probleme mich in Leena wieder zu finden, da sie sehr kalt rüber kommt und teilweise auch unreif für ihr Alter wirkt. Die Beziehung zu ihrem Freund Ethan wurde mir gegen Anfang zu wenig thematisiert und die Beziehung an sich kommt sehr oberflächlich und nicht tiefgründig beim Leser rüber. Eileen jedoch wächst dem Leser mit ihrer gutmütigen und warmherzigen Art direkt in den ersten Sekunden ans Herz. Die Entwicklung von Eileen kam insgesamt viel interessanter und einprägsamer beim Leser an, als die Entwicklung von Leena. Das Buch hat mich gut unterhalten und der Schreibstil war sehr mitreißend. Das besondere an diesem Buch ist für mich die Entwicklung der beiden Frauen. Beide Entwicklungen sind ansprechend und trotz ihres unterschiedlichen Alters kann der Leser sich in beiden wieder finden. Leser die gerne Romane mit einem Happyend und mit Tiefgang lesen, sind mit diesem Buch gut bedient.

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Roman fürs Herz

Von: reading.muggle

26.07.2020

Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Lebenstausch zwischen Enkelin und Großmutter war eine sehr erfrischende Idee und es war so schön zu lesen, wie dadurch beide zurück zu sich selbst gefunden haben. Die Charaktere sind im verlaufe des Buches immer mehr an sich selbst gewachsen und konnten ihr altes Leben Stück für Stück hinter sich lassen.

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Meinung: Auch bei "Time to Love" bin ich wieder ein großer Fan des Covers, vor allem, da es n den vorherigen Roman von Beth O'Leary "Love to share" angepasst ist. An ihrem letzten Roman "Love to share", hat mir vor allem gefallen, dass die Idee so außergewöhnlich war und mich sehr überrascht hat. Es war schon, mal einen Roman zu lesen, der sich von den üblichen Lovestorys abhebt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen auch bei ihrem neuen Werk Time to Love". Doch leider konnte mich die Idee nicht ganz so abholen, wie gedacht. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt, dennoch war es ein liebenswürdiger Roman, der mich gut unterhalten hat. Wie ihr im Klappentext schon lesen konntet, wird Leena mit ihrer Großmutter Eileen einen Lebens- und Wohnungstausch machen. Toll ist es natürlich, dass man aus der Sicht von beiden lesen kann. Einmal erleben wir wie Eileen mit ihren 70 Jahren in der schnelllebigen Metropole Londons, den wechsel in vollen Zügen genießt und sich direkt ins Online-Dating leben schmeißt. Für mich persönlich verläuft alles zu glatt, zu einfach und wirkt in manchen Augenblicken zu unrealistisch. Trotzdem finde ich es süß, wie sie all das meistert und auslebt. Dann lernen wir Lena kennen, ein Workaholic, überfordert damit eine Auszeit zu nehmen mitten auf dem Land, umringt von Landluft und Freundinnen ihrer Oma. Bei Lena läuft es nicht ganz so rund, wie bei ihrer Oma, im Gegenteil, bei ihr läuft so einiges schief. Doch je mehr Zeit vergeht, desto wohler fühlt sie sich dort. Ich hatte wirklich unglaublich viel Spaß beim Lesen, und hatte das Buch in einem Rutsch durchgelesen und trotzdem, hat mir einfach die Spannung gefehlt und ich hätte mir ein paar Herzklopf Momente gewünscht. Fazit: Auch wenn „Time to Love“ mich nicht ganz packen konnte, ist trotz allem eine unterhaltsame Geschichte mit vielen amüsanten Szenen und schmunzel Momenten. Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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